Am Freitag, den 30.08.2019, kam es zu einem nächtlichen Polizeieinsatz auf dem Weingut Eppelmann. Anwohner fühlten sich in ihrer nächtlichen Ruhe gestört, als noch weit nach 22.00 Uhr wummernde Bässe und Partylärm durch halb Stadecken-Elsheim hallten. Auf der sogenannten „After-Work-Party“ des Weinguts drehte „DJ ANTONY“ den Verstärker so weit auf, dass im Umkreis von mehreren 100 Metern der „Barrique-Scheune“ kaum ein Mensch mehr ein Auge zumachen konnte. Um ca. 23.00 Uhr machte dann die Polizei dem ganzen Spuk ein Ende und beendete das rücksichtslose Verhalten des Veranstalters. Weiterlesen

Als vor 50 Jahren die damals unabhängigen Ortschaften Elsheim und Stadecken gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Bevölkerung zusammengelegt wurden, prallten zwei Kulturkreise aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können und deren Ursache bis weit in die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs hineinragte: Hier das stolze und fortschrittliche Stadecken, das mit seiner Burg und einem hochangesehenen Adelsgeschlecht schön frühzeitig Geschichte geschrieben und die Marktrechte erlangt hatte, dort das zurückgebliebene und weltfremde Elsheim, das nur apathisch vor sich hindämmerte und ein Spielball der beherrschenden, umliegenden Domänen war. Weiterlesen

Es ist schon ein Kreuz mit diesem Ortsbürgermeister: Nachdem er in seiner Amtszeit kaum etwas Wesentliches auf den Weg gebracht hat und wichtige Gemeindeangelegenheiten nur halbherzig angegangen ist, hat Barth (CDU) nun die große Werbe- und PR-Maschine angeworfen und berichtet auf der Webseite der Gemeinde plötzlich über Nichtigkeiten und Banalitäten, die kaum einen Informationswert besitzen und vorwiegend seiner Selbstdarstellung und Eitelkeit dienen. Ein Schelm, wer dabei denkt, dass diese Kampagne im Zusammenhang mit der kommenden Bürgermeisterwahl im Mai nächsten Jahres steht. Weiterlesen

„Egal wer den aktuellen Ortsbürgermeister Barth (CDU) bei den Ortsbürgermeisterwahlen im Mai nächsten Jahr ablöst, es ist auf jeden Fall besser für die Ortsgemeinde.“ So oder so ähnlich klingt es, wenn man mit offenen Ohren durch Stadecken-Elsheim geht und auch zwischen den Zeilen lesen kann. Da ist große Enttäuschung über Barth zu spüren: Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet. Jetzt hat die SPD Sönke Krützfeld zum Ortsbürgermeisterkandidaten für die Wahlen im Mai nächsten Jahres gewählt und eine Alternative zum jetzigen Amtsinhaber etabliert. Weiterlesen

Es ist wissenschaftlich bewiesen (James W. Pennebaker, Texas Universität, Austin), dass der Gebrauch von Sprache und Wörtern eindeutige Rückschlüsse auf die Persönlichkeit, Einstellungen und Verhaltensweisen eines Menschen zulässt. Und wenn man in oder in der Umgebung von Stadecken-Elsheim lebt, kann diese wissenschaftliche Theorie noch um den Begriff „Geisteszustand“ erweitert werden. In seinem Bestreben, das ausgewiesene Gemeinbedarfsgebiet „Auf dem Knichel“ zweckzuentfremden und dort den Neubau eines REWE-Marktes durchzusetzen, hat sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) im Gemeinderat zu folgender, abenteuerlichen Behauptung hinreißen lassen: „Die Firma REWE sichert schon seit Jahren die örtliche Nahversorgung im Ortsteil Stadecken mit einem Vollsortimentsmarkt und einem Getränkemarkt (…).“ Offenbar ‚„sichert“ REWE nur die Nahversorgung in Stadecken, Elsheim verhungert.
Weiterlesen

Die unglaublichen Vorgänge um die versuchte Abschiebung einer schwangeren und kranken Iranerin durch die Ausländerbehörde der Kreisverwaltung Mainz-Bingen sind von vielen Seiten kritisiert worden und müssen hier nicht noch einmal wiederholt werden. Auch die Rechtslage ist eindeutig und wird von keinem der Kritiker in Frage gestellt: Wem das Asylrecht verweigert wird, der darf nicht im Land bleiben. Sprechen muss man jedoch noch darüber, wie die verantwortliche Landrätin Dorothea Schäfer (CDU und die ihr unterstellten Ausländerbehörde mit der Kritik umgehen und im Nachhinein den eigentlichen Skandal noch ausgeweitet haben. Weiterlesen

„Der Landkreis koordiniert, organisiert und führt gemeinsame Jugendaustausche, Fachtagungen, Besuche sowie Studien- und Ausbildungsaufenthalte durch. An öffentlichen Veranstaltungen im Rahmen der bestehenden Partnerschaften können die Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit nutzen, sich aktiv am Partnerschaftsgeschehen zu beteiligen und kreativ mitzuwirken“, so informiert die Kreisverwaltung Mainz-Bingen auf ihrer Webseite über ihre Aktivitäten in Rahmen der kommunalen Partnerschaften. Jetzt haben sich auch die Landrätin Schäfer und die Partnerschaftsbeauftragte Kerl selbst mal an diesem „Partnerschaftsgeschehen“ beteiligt (wir berichteten) und sind mit Steuergeldern zu einem Wochenend-Trip nach Neisse in die polnische Woiwodschaft Opole geflogen.  Weiterlesen

Wie viele andere gemeinnützige Organisationen, klagt auch der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz über Mitgliederschwund, mangelnde finanzielle Unterstützung und fehlende gesellschaftliche Anerkennung. In einem 43-seitigen „Zukunftspapier“ hat der Landesfeuerwehrverband jetzt in 10 „Handlungsfeldern“ auf diese Problematiken hingewiesen und gleich 99 „Maßnahmenvorschläge“ gemacht. Obwohl sich der Landesfeuerwehrverband „in guter Zusammenarbeit mit dem Landesinnenminister“ sieht, hat die CDU-Fraktion im Landtag das vermeintlich „brandheiße“ Thema jetzt aufgegriffen und zum „Knüller“ im politischen Sommerloch gemacht. Weiterlesen

Nachdem LiStE (Leben in Stadecken-Elsheim) auf ihrer Webseite den Leserinnen und Lesern immer noch ein „besinnliches Weihnachtsfest“ und „ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2018“ wünscht, ist sie offensichtlich aus Ihrem politischen Tiefschlaf erwacht und hat in der vergangenen Woche mit dem „Selztal-Kurier“ einen Werbeprospekt eingeworfen, in dem unter der Rubrik „Bericht aus der Fraktion“ gleich wieder für allgemeine Heiterkeit gesorgt wird. Weiterlesen

Welcher Typ Politiker sich mit Stefan Kneib (CDU) am 4. März 2018 um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Nieder-Olm bewirbt, lässt sich jetzt aus einem Artikel in der AZ-Mainz vom 01.02.18 herauslesen, in dem der Kandidat das hohe Lied des Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger in die Kommunalpolitik singt und hinterlistig versucht, die skandalösen Vorgänge um den Stadtbürgermeister von Oppenheim mit den Abgaben aus Nebentätigkeiten des amtierenden Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Nieder-Olm in Verbindung zu bringen. Weiterlesen

Wenn heute die Frage gestellt werden würde, ob sich die SPD Stadecken-Elsheim am Rande der lokalpolitischen Bedeutungslosigkeit befände und in der politischen Versenkung verschwunden wäre, dann wurde darauf in der Januar-Ausgabe des Parteiblatts „Einblick“ jetzt eine eindeutige Antwort gegeben: Ja. In ihrem obligatorischen Neujahrsgruß, in den Beiträgen über den Gemeindehaushalt 2018, die Umgehungsstraßen und die Verkehrssicherheit in der Ortsgemeinde kommt die Partei über die Verbreitung von Allgemeinplätzen und politischer Banalitäten nicht mehr hinaus und es ist kaum noch etwas von programmatischer Substanz und politischem Gestaltungswillen zu erkennen. Man hat den Eindruck, als ob sich die SPD von allen politischen Vorstellungen und Ambitionen verabschiedet hat.

Weiterlesen

Auch wenn sie sich auf dem bevorstehenden Neujahrsempfang wieder mächtig aufblasen und auf den fahrenden Zug springen werden, es waren definitiv nicht die Schlafmützen Barth (CDU) und Ruf (parteilos), durch die das Thema Umgehungsstraßen für Stadecken-Elsheim wieder auf die lokal- und kommunalpolitische Agenda gekommen ist. Im Gegenteil, es war Barth, der 10 Jahre lang als CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat das Projekt ignoriert und während seiner mehr als 3 1/2-jährigen Amtszeit als Ortsbürgermeister nicht einen Finger dafür gerührt hat. Weiterlesen

Wenn man heute die Bürgerinnen & Bürger fragen würde, ob sie die Politik der Tourismusförderung in Stadecken-Elsheim begrüßen, dann würden mindestens 95 Prozent diese Frage mit einem klaren Nein beantworten. „Tourismus?, ja, aber bitte nicht in meiner Wohngemeinde“, wäre eine zutreffende Erläuterung. Denn den Menschen in der Ortsgemeinde ist klar, dass sie mit gleich drei vielbefahrenen Landesstraßen, einem ungelösten Verkehrs- und Parkraumproblem und der ständigen Ausweisung neuer Baugebiete schon genug Schwierigkeiten am Hals haben. Die Menschen wollen ihre Ruhe haben, denn das ist einer der wesentlichsten Gründe, warum sie in „unserer liebens- und lebenswerte Ortsgemeinde“ zuhause sind Weiterlesen

Die Redaktion des Forum Stadecken-Elsheim hat sich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, die Kommentar-Funktion in ihren Beiträgen abzustellen.

Ungeachtet unserer Bereitschaft zu einer kritischen Auseinandersetzung waren und sind wir eigentlich nicht an Zustimmung zu oder Ablehnung unserer Arbeit interessiert. Es reicht uns, Missstände aufzudecken und darauf hinzuweisen. Es war und ist auch nicht unsere Absicht, mit unseren Beiträgen einen Konsens über gemeindliche Angelegenheiten herbeizuführen. Und wenn in der überwiegenden Zahl der bisherigen Kommentare mehr über Stilfragen und Darstellungsweise und nicht über Inhalt und Substanz gesprochen wurde, dann bleibt eben nur wenig Raum für einen sach- und faktenorientierten Dialog und man lässt es lieber bleiben.

Ungeachtet dessen, werden wir unsere kritische Berichterstattung uneingeschränkt und mit dem bisherigen Engagement fortsetzen. Über unser Kontaktformular haben Sie weiterhin die Möglichkeit, sich direkt an uns zu wenden.

Aufgrund ungeklärter Vorgänge und der Annahme, dass der ehrenamtlich tätige Ortsbürgermeister von Stadecken-Elsheim ungerechtfertigte Zahlungen für den Ersatz eines permanenten Verdienstausfalls erhält, ist Thomas Barth jetzt bei der Staatsanwaltschaft Mainz wegen Betrugs angezeigt worden. Barth lässt sich seit Mai 2015 neben seiner monatlichen Aufwandsentschädigung von ca. 2.000,00 € für einen von ihm nicht nachgewiesenen Verdienstausfall jährlich ca. 16.800,00 € aus der Gemeindekasse zahlen. Die Zahlungen sollen bis zum Ende seiner Amtszeit in 2019 laufen. Weiterlesen

Wenn man sich einmal eine Tragikomödie aus der Rubrik Dreistigkeit und Anmaßung anschauen möchte, dann sollte man sich vor das Grundstück in der Altenborngasse 5 begeben und sich dort einmal umschauen. Wir haben bereits mehrfach über die inakzeptablen Vorgänge in diesen Bereich berichtet (siehe hier, hier, hier, hier und hier) und möchten auf der Liegenschaftskarte des Geoportals mit dem dortigen Vermessungs-Tool die skandalöse Situation noch einmal nachzeichnen und verdeutlichen. Weiterlesen

Fallschirmspringen, Fallschirm, GleitenAls uns gestern Morgen eine Broschüre der Landratskandidatin Schäfer ins Haus geflattert kam, haben wir uns erst einmal ausgiebig darüber geärgert, mit welchen Flach- und Plattheiten, Phrasen und Allgemeinplätzen die Kandidatin die Wählerinnen und Wähler nervt und sich um das Amt der Landrätin im Landkreis Mainz-Bingen bewirbt. Allerdings haben wir uns auch gefragt, warum die Kandidatin bisher mit keinem einzigen Wort darüber gesprochen hat, wer ihr bei einer Wahl in das verantwortungs- und aufopferungsvolle Amt der Landtagsabgeordneten folgen würde, wenn es ihr gelingen sollte, den angestrebten und besser dotierten Landratsposten zu ergattern. Denn die Nachfolge ist längst schon geregelt. Nur kaum einer weiß es. Weiterlesen

zeiche299Wenn Sie von der Kreuznacher Straße kommend in die Altenborngasse einbiegen, finden Sie nach ca. 30 Metern auf der linken Fahrbahnseite eine 15 Meter lange Zick-Zack-Grenzmarkierung für ein Halt- und Parkverbot (Zeichen 299). Gegenüber der Markierung und von der Straße ca. 6 Meter zurückversetzt befinden sich eine Garage und eine Lagerhalle eines örtlichen Weinbauern. Eigentlich kann die Markierung nur dazu gedacht sein, dem gegenüberliegenden Weinbauer eine problemlose Ein- und Ausfahrt zu ermöglichen. Da es sich bei der Altenborngasse jedoch um keine enge, sondern sogar um eine 10 Meter breite Straße handelt, ist die Markierung gemäß § 12 StVO völlig unsinnig und überflüssig. Dem Weinbauern steht für ein problemloses Ein- und Ausfahren seiner Fahrzeuge eine Manövrierfläche zur Verfügung, auf der selbst eine Boing 737 ohne große Probleme gewendet werden könnte. Warum also die Markierung, die schon seit Jahren besteht, angebracht wurde, ist heute erst auf den zweiten Blick erkennbar. Weiterlesen

haengematteDer große Zuspruch für das ehrenamtliche Engagement unserer Bürgerinitiative hat uns jetzt dazu veranlasst, die Mitglieder des Gemeinderats und der politischen Parteien exklusiv und per Email über die Beiträge im Forum Stadecken-Elsheim zu informieren. Ziel ist es, diese Damen und Herren bei Ihrer ehrenamtlichen und politischen Tätigkeit zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, Ansichten, Meinungen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger kennenzulernen und sich ein aufschlussreiches und unverfälschtes Bild über die Geschehnisse „in unserer lebens- und liebenswerten Gemeinde“ zu machen. Wir halten das für eine gute und äußerst lobenswerte Idee. Weiterlesen

geldbeutelSie haben doch sicherlich auch schon mal eine von diesen Geschichten gehört, in denen ein völlig erschöpfter Ortsbürgermeister sich sorgengebeugt durch die Gemeindegassen müht und bei jeder unpassenden Gelegenheit darüber lamentiert, dass er pausenlos und 24 Stunden lang unentwegt für die Bürgerinnen und Bürger tätig sei und sich quasi für die Menschen in der Gemeinde aufopfere. Wenn auch nicht mit dem exakten Wortlaut aber zumindest sinngemäß, versuchen die Damen und Herren Ortsbürgermeisterin/er permanent, diesen Eindruck zu erwecken und auf die Mühsal ihres Amtes hinzuweisen. Eigentlich wäre ja auch nichts dagegen einzuwenden, wenn nicht immer noch nachgeschoben werden würde, dass sie zwar die ganze Last auf sich nähmen, dafür jedoch keinen Cent Geld bekämen und sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit unentgeltlich ausüben müssten. Weiterlesen

  1. „Voller Erfolg!“
  2. „Ortschef.“
  3. „Herausforderungen annehmen.“
  4. „Unser lebens- und liebenswertes Stadecken-Elsheim.“
  5. „Ortsbürgermeister Barth freut sich.“
  6. „Mehrgenerationenhaus.“
  7. „Wir sind Gemeinde!“
  8. „Begehung von Straßen wegen Verkehrssituation.“
  9. „Miteinander der Generationen.“
  10. „Hat sich um die Gemeinde verdient gemacht.“
  11. „Resolution an die Obrigkeit.“
  12. „Freistellung des Ortsbürgermeisters“
  13. „Liebe Stadecken-Elsheimerinnen und liebe Stadecken-Elsheimer.“
  14. „Sprechstunde des Ortsbürgermeisters fällt aus.“
  15. „Schließen bestehender Baulücken.“
  16. „Mehrgenerationen-Park.“
  17. „Bürgerinnen und Bürger stehen im Mittelpunkt.“
  18. „Ausweisung neuer Baugebiete.“
  19. „Ich tue es für die Gemeinde.“
  20. „Gestalten wir Stadecken-Elsheim gemeinsam.“

Wenn man einmal die 365 Tagen eines Jahres um die Samstage und Sonntage, an denen auch ein Lehrer nicht arbeitet, reduziert, dann verkürzt sich das Jahr auf 261 Wochentage. Wenn man davon noch die 59 Ferientage eines rheinland-pfälzischen Lehrers abzieht, verbleiben 202 Arbeitstage. Davon gehen dann noch 7 gesetzliche Feiertage und 2 Brückentage ab, so dass wir in 2015 auf 193 Arbeitstage oder 38,6 Arbeitswochen kommen, an denen ein Lehrer in Rheinland-Pfalz an seiner Schule tätig ist und unsere lieben Kleinen dabei unterstützt, den richtigen Lebensweg zu finden. Eigentlich doch eine schöne und verantwortungsvolle Aufgabe. Weiterlesen

Mittlerweile darf man wohl mit Fug und Recht von einem mehr als seltsamen Amtsverständnis des jungen Ortsbürgermeisters sprechen. Nachdem wir bereits mehrfach auf den Ausfall von Bürgermeistersprechstunden hingewiesen haben (siehe hier und hier), hat sich Barth mit der lakonischen Mitteilung „Öffnungszeiten der Verwaltung“ wieder für 3 Wochen komplett von seinem Amt verabschiedet. (siehe hier) Weiterlesen

Mit einer gewaltigen Kraftanstrengung wurde das gesteckte Ziel erreicht.„, so steht es am Anfang eines Artikels, mit dem sich die Gemeindeverwaltung im Internet zum Einzug der ersten Kinder in das neue Zwergenhaus selbst feiert. Auf dem beigefügten Foto präsentiert sich kraftstrotzend und muskelbepackt eine Verwaltungsmannschaft, deren Hauptverantwortliche für den Kindertagesstättenbereich und den Neubau, Barth und Ruf, sich in der kritischsten Phase des Bauprojektes gleichzeitig im Urlaub befanden und zur Kompensation dieses Ausfalls für ein Honorar von 5.000,00 € schnell einen Koordinator einstellten. Weiterlesen

Ex-Gemeinderatsmitglied Müller hat heute auf der Webseite der Ortsgemeinde über die Gründe für seinen Rücktritt als Ratsmitglied und seine zukünftige kommunale Tätigkeit berichtet. Nachdem das Forum ihm und anderen Niederlegern/innen Verfälschung des Wählerwillens und mangelnden Respekt vor dem Amt des Ratsmitglieds vorgeworfen hat, hat er sich jetzt zu einer Stellungnahme durchgerungen, die wir für honorig halten und unseren Respekt verdient, auch wenn sie quasi erst nach unserer „Aufforderung“ erfolgte (siehe hier). Weiterlesen