Das war’s dann – Hauptsache weg.

Beinahe konspirativ und versteckt vor den Bürgerinnen & Bürgern wurde jetzt von der Gemeinde das ehemalige Gasthaus am Dorfplatz in Elsheim verkauft. Im Nachrichtenblatt informierte Ortsbürgermeister Barth (CDU) lapidar, dass „das Grundstück Mainzer Straße 2, Elsheim, Flur 6, Nr. 348 (574 qm) verkauft wird.“ Mehr steht dort nicht. Kein Mensch käme je auf die Idee, dass sich hinter dieser „Adresse“ das marode Gasthaus am Dorfplatz verbirgt, dessen Kauf durch die Gemeinde jahrelang für Gesprächsstoff gesorgt hat und sicherlich nicht als Ruhmesblatt für die Gemeindeverwaltung in die Ortsgeschichte eingeht.

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Ortsbürgermeister Barth verstößt erneut gegen Gemeindeordnung.

Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Ungeniertheit Ortsbürgermeister Barth (CDU) erneut gegen die Vorschriften der Gemeindeordnung (GemO) verstößt. Ob das aus Unfähigkeit oder mit Absicht passiert, wissen wir nicht. Jedenfalls haben wir den Eindruck, dass Barth wichtige Sachverhalte vor den Bürgerinnen & Bürgern der Ortsgemeinde verheimlichen möchte. Mit der immer wieder betonten Bürgernähe und einer transparenten Ortspolitik hat das jedenfalls wenig zu tun. weiterlesen

Lügen und Heucheleien über „Bezahlbaren Wohnraum.“

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Wenn die ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeister demnächst ihre nur schwer zu ertragenden Neujahrsveranstaltungen abhalten und knietief in Eigenlob und Selbstbeweihräucherung versinken, wird mit Sicherheit auch wieder das Thema „Bezahlbarer Wohnraum“ und „Sozialer Wohnungsbau“ beschworen und zur wichtigsten Verpflichtung einer Gemeinde deklariert. Da wird sich schnell einmal das moralische Mäntelchen umgehängt und es wird viel von gesellschaftlichen Notwendigkeit und sozialer Verantwortung gefaselt. Das Engagement erschöpft sich in Sonntagsreden und leeren Worthülsen. weiterlesen

Flickschusterei auf CDU-Webseite geht weiter.

Nachdem das Forum darüber berichtet hat (siehe hier), dass die örtlichen CDU auf ihrer Webseite ihre vor Jahren aufgestelltes Wahlkampf-Programm beinahe unverändert kopiert und als ihre aktuellen Wahlziele ausgegeben hat, hat sie jetzt reagiert und zumindest einige Daten und Fakten korrigiert, die sie fälschlicherweise mit übernommen hatte. Es geht dabei um die falschen Angaben über ihre heutige Sitzstärke im Gemeinderat und die Beigeordnetenfunktion ihrer Vereinsvorsitzenden. Doch die Flickschusterei geht ungehindert weiter. weiterlesen

Liebe Diplom Texterin Alexandra Stabel, liebe Vorsitzende der CDU-Fraktion und des Landfrauenvereins,

wir wissen zwar nicht, welche deutsche Universität Ihnen den akademischen Titel einer „Diplom Texterin“ verliehen hat, aber Sie sollten zumindest die Regeln bei der Anwendung des Dativs in der deutschen Sprache kennen. Wenn Sie jetzt im Nachrichtenblatt schreiben, „Zwischen gutem Essen und dem ein oder anderen Glas Wein blieb viel Zeit für einen regen Austausch“, dann ist dies nicht nur grottenschlecht, sondern auch grammatikalisch völlig falsch. Denn das von Ihnen verwendete „ein“ darf hier nicht als Numeral, sondern ausschließlich als ein im Dativ dekliniertes Indefinitpronomen verwendet werden. Anstatt ein „dem ein“, muss hier ein „dem einen“ stehen. weiterlesen

Eins, zwei, g’suffa!

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Als wir uns vor Kurzem mal wieder über die Ergebnisse und die aktuelle Tabelle der Fußball-Bundesliga informieren wollten, haben wir uns erwartungsvoll auf die Webseite der örtlichen CDU bzw. ihrer Initiative LiStE begeben. Mit großer Enttäuschung mussten wir dann feststellen, dass dieser langjährige und äußerst informative Service eingestellt wurde und die gesamte Webseite dadurch wesentlich an politischer Informationskraft eingebüßt hat. Schade eigentlich, denn die wöchentliche Berichterstattung über das Bundesliga-Geschehen hat ausgezeichnet in das Parteiprogramm der örtlichen CDU gepasst und wesentlich zu ihrer politischen Profilierung beigetragen. weiterlesen

IGS Nieder-Olm gewinnt. Aber wo bleibt Stadecken-Elsheim?

Das darf doch wohl nicht wahr sein! Nachdem beim diesjährigen Stadtradeln Stadecken-Elsheim in der von uns festgelegten Kategorie „Anzahl der gefahrenen Kilometer pro Parlamentarier (Gemeinderatsmitglied)“ eindeutig den 1. Platz und bei den Gemeinden unter 10.000 Einwohner*innen den 2. Rang in Rheinland-Pfalz belegt hat, versucht jetzt die Kreisverwaltung diesen Erfolg zu schmälern, in dem sie plötzlich dubiose Sonderkategorien aufgreift und in einer Feierstunde ihre eigene Siegerehrung durchgeführt hat, ohne dass Stadecken-Elsheim überhaupt erwähnt wird. weiterlesen

Mit der Postkutsche unterwegs: DFP lädt zum Mitmachen ein.

Etwas altmodisch zeigt er sich, der allseits anerkannte und rührige deutsch-französische Partnerschaftsausschuss (DFP). Vor wenigen Tagen erreichte uns eine Werbebroschüre, deren Aufmachung mit ihrer dunklen Umrandung ziemlich bieder daherkam und bei uns den Eindruck an eine Traueranzeige erweckte. Gleich auf der zweiten Seite macht sich ein bildlich recht abgemagerter Ortsbürgermeister und „CDU Sprecher in Sachen Europa“ breit und faselt über „einen wichtigen Pfeiler unserer europäischen Partnerschaft und Zusammenarbeit“ und über den „Motor einer über die Sprachgrenzen hinweg funktionierenden Freund- und Partnerschaft im Sinne eines vereinten Europa“ (Barth). weiterlesen

„Bachpate“ Hermann Müller (CDU) steigt aus der politischen Versenkung und „pocht“ auf Radweg

Nachdem am Thema „Bezahlbarer Wohnraum“ offensichtlich das Interesse nachgelassen hat und in der Diskussion eine Verschnaufpause eingelegt wurde, wird jetzt mit dem Radweg Mainz-Lerchenberg-Essenheim-Stadecken-Elsheim eine neue Sau durch Dorf getrieben. Seit Wochen überbieten sich Provinz- und Lokalpolitiker in gegenseitigen Schuldzuweisungen und versuchen, das Geschehen um den gewünschten Radweg mit fadenscheinigen Argumenten und durchschaubaren Initiativen parteipolitisch auszuschlachten. weiterlesen

Unterwegs in seichten Gewässern – Von Stadecken-Elsheim nach Europa.

Um ihre Lokalseiten zu füllen, lässt sich die AZ Mainz immer wieder etwas Neues einfallen. Jetzt überrascht sie uns im Lokalteil Stadecken-Elsheim mit einem Interview, das sie anlässlich der Ernennung des Hinterbänklers Barth zum neuen „CDU-Sprecher in Sachen Europa“ geführt hat. Und weil das Thema überhaupt nicht so recht in den Lokalteil der Zeitung passt, versucht man krampfhaft einen lokalen Bezug herzustellen und lässt die Redakteurin Kathrin Damwitz gleich als erstes fragen, „was Europa mit Stadecken-Elsheim zu tun“ hat. So wird dann ein Schuh draus. weiterlesen

Dramatische Entwicklung beim Stadtradeln 2019: Gau-Algesheim holt auf.

Noch vor 2 Tagen war die Welt in Ordnung. Da lag Stadecken-Elsheim bei dem Ergebnis des diesjährigen Stadtradelns als Spitzenreiter noch eindeutig vor Gau-Algesheim. Im direkten Vergleich zwischen den teilnehmenden Ratsmitgliedern und den mitmachenden Radlern beider Kommunen siegte „unsere lebens- und liebenswerte Gemeinde“ mit einer Korrelation von 3 zu 99 klar vor Gau-Algesheim mit nur 3 zu 312. Heute und völlig unerwartet ziehen dunkle Wolken am strahlend-blauen Herbst-Himmel auf. weiterlesen

„CDU-Kritik an Bildungspolitik“

Als wir diese Nachricht heute in der AZ Mainz gelesen haben (siehe hier), ist uns erst einmal überhaupt nichts Besonderes daran aufgefallen. Schließlich hat jedermann hat das Recht, Dinge zu kritisieren, die ihm nicht gefallen. Allerdings haben wir uns dann gewundert, dass diese Meldung im Lokalteil der Zeitung unter „Stadecken-Elsheim“ veröffentlicht wurde. Denn warum sollte die „CDU-Kritik“ an der Bildungspolitik der Landesregierung plötzlich ein lokales, Stadecken-Elsheimer Ereignis sein? weiterlesen

Ortsbürgermeister Barth (CDU) erklärt die Rechtslage: Gullydeckel „entnommen, entwendet oder versetzt“

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Nachdem zum wiederholten Male Gullydeckel auf den Gemeindestraßen abmontiert wurden, hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) jetzt die AZ Mainz informiert und gebeten, darüber einen Artikel zu publizieren. Die Zeitung ist dem Wunsch des Ortsbürgermeisters auch nachgekommen und hat pflicht- und fachgerecht berichtet, dass „gusseiserne Gullydeckel (sogenannte Randbordabdeckungen) von bislang unbekannten Tätern aus Straßeneinläufen entnommen, entwendet oder versetzt worden“ sind, und dass sich „Einer der Tatorte (…) in der Rupt-sur-Moselle Straße vor der Kita „Haus des Kindes“ befunden hat (siehe hier). (Anm.d.Red.: Wir haben stundenlang den Begriff „Randbordabdeckungen“ gegoogelt. Vergeblich. Aber die Begriffe Kanaldeckel, Kanalgitter, Kanalschachtdeckel, Schachtdeckel und Senkkastendeckel gefunden) weiterlesen

Unglaublicher Skandal: Immer noch kein Schulungstermin für die neuen iPads der Ratsmitglieder.

Während sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) in der neuen Gemeindeverwaltung mit seinen Kumpels Horst (FWG) & Krützfeld (SPD) umgeben hat und mit den beiden Beigeordneten eine Politik des harmonischen Händchenhaltens betreibt, mausert sich Peter Schwerdt (SPD) zu einem Ratsmitglied, das seine Finger unerbittlich in offene Wunden legt und für reichlich Unruhe sorgt. Während Ratsmitglied Paschke (CDU) es in der Gemeinderatssitzung am 09.09.19 gerade mal wagt, die für die Menschen in der Gemeinde so wichtige Frage zu stellen, „ob und wann eine Schulung für die den Räten zur Verfügung gestellten I-Pads terminiert ist“, packt das Ratsmitglied Schwerdt mutig heiße Eisen an und bringt die Gemeindeverwaltung damit ordentlich in die Bredouille. weiterlesen

Wichtigtuerische Äußerungen zum lokalen Ereignis hochgejubelt.

Wie so viele Regionalzeitungen hat auch die AZ Mainz eine Lokalredaktion, die täglich über wichtige und unwichtige Ereignisse aus den Gemeinden und Städten ihres Einzugsgebiets berichtet. In der Mehrzahl der Fälle reichen unterschiedlichste Menschen oder Interessengruppen vorformulierte Manuskripte ein, um für ihre Anliegen und Ansinnen Werbung zu machen und eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Im Gegenzug übernehmen die Verlage gerne diese sogenannten Nachrichten und Neuigkeiten und bauschen sie sogar noch auf, um dann ihre sonst leer gebliebenen Lokalseiten zu füllen und die Leserschaft zu langweilen. weiterlesen

Leicht daneben und verwirrt: „Zwei Ingelheimer schenken dem Landkreis eine Radtour“

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Sie sagt es selbst, die Leiterin der AZ-Lokalredaktion Mainz-Bingen: „Es ist oft schon schwer genug, für einen lieben Menschen ein Präsent zum Geburtstag auszusuchen. Doch was bitte schenkt man einem Landkreis?“ Gut, das ist nicht ganz einfach. Aber wir hätten da schon ein paar nette Ideen. Man könnte etwa 25 Stunden wöchentlich und ehrenamtlich für den Landkreis arbeiten und das Verwaltungsgebäude putzen. Oder dem Kreis eine zweckgebundene Geldspende im fünfstelligen Bereich zukommen lassen. Ebenfalls ein schönes Geschenk wäre es, Gutes zu tun und dem Landkreis schon zu Lebzeiten sein gesamtes Vermögen zu vermachen. Es gibt da sicherlich unendlich viele, sinnvolle Möglichkeiten, wie man der Landrätin Dorothea Schäfer eine große Freude machen könnte. weiterlesen

Stil- und taktlos: Ortsbürgermeister Barth (CDU) mit dem Feingefühl eines Kampfpanzers.

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80 geladene Gäste haben sich am 11.08.2019 in Nieder-Olm eingefunden und in einer Feierstunde VG-Bürgermeister Spiegler zu seinem 25jährigen Dienstjubiläum gratuliert. Anwesend war auch Ortsbürgermeister Barth (CDU), der sich wieder einmal in den Vordergrund spielen und die akademische Feier politisch für sich nutzen wollte. Ziemlich deplatziert und dem Anlass völlig unangemessen forderte der offensichtlich „selbsternannte“ Sprecher der Stadt Nieder-Olm und den Ortsgemeinden der VG während des Festaktes von Bürgermeister Spiegler eine „geringere Umlagebelastung für die Ortsgemeinden.“ So jedenfalls ist es in einem Artikel der AZ Mainz vom 16.08.19 zu lesen.  weiterlesen

Im Ortsteil Stadecken der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim geht’s hoch her.

Gleich 3 Flyer sind uns gestern in den Briefkasten geflattert und laden zu ausgewählten Veranstaltungen im Ortsteil Elsheim der Ortsgemeinde ein. In der ersten Einladung macht die Kerbejugend Stadecken-Elsheim die bisherige Stadecker Kerb plötzlich zur Stadecker Weinkerb. Warum? Keiner weiß es. Offensichtlich ist jetzt auch schon die (Wein)Kerbejugend vom Bauern- und Winzerverein unterwandert und lässt das christlich-traditionelle Kirchweihfest zu einem profanen Weinfest und Besäufnis verkommen. Nicht nur die beiden Kirchen sind jetzt gefordert. weiterlesen

Von Wichtigtuern und Unersetzbaren.

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Immer wenn es bei den Wahlen zum Ortsbürgermeister den Amtsinhabern/innen an den politischen Kragen gehen soll, greifen sie tief in die Phrasentruhe und versuchen den Wählerinnen und Wählern vorzugaukeln, dass ohne sie nichts mehr laufen und die Gemeinde ruckartig in die Steinzeit zurückfallen würde. So hat jetzt der ehrenamtlich tätige Ortsbürgermeister von Essenheim, Blodt, der noch einmal „aus dem Amt heraus“ und gegen den erklärten Willen seiner Partei kandidiert, kurz vor den Nachwahlen zum Ortsbürgermeister in Essenheim in der AZ Mainz bekanntgegeben, dass er „einfach die begonnenen Projekte noch zu Ende bringen“ möchte. Ohne ihn, diesen Eindruck könnte man gewinnen, läuft ja sonst nichts mehr. weiterlesen

„Die Brücke am Knichel“ – Neu im Unterhaltungsprogramm der Gemeindeverwaltung.

Wann immer die Forderung nach einer neuen Rheinbrücke bei Bingen aufgestellt wird, ist Ortsbürgermeister Barth als Vertreter der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim nicht weit. Häufig verbindet er seine Forderung noch mit dem großzügigen Ausbau des Mainzer Autobahnnetzes, was ihm auf der nach oben offenen Populismus-Skala meist einen der oberen Plätze sichert. Jetzt hat „Verkehrsexperte“ Barth eine Fußgängerbrücke über die Landesstraße 428 in Höhe des Knichel ins Spiel gebracht und dem Unterhaltungsprogramm der Gemeindeverwaltung ein belebendes und langandauerndes Element hinzugefügt. weiterlesen

Richtigstellung: Ortsbürgermeister Barth (CDU) hat nicht gegen die Gemeindeordnung verstoßen.

Entgegen den Vorschriften der Gemeindeordnung hat das Ministerium des Inneren und für Sport mit Rundschreiben vom 30.10.2018 verfügt, dass die konstituierenden Gemeinderatssitzungen wegen des späten Kommunalwahltermins und der Sommerferien erst nach Ende der Ferien (09.08.19). stattfinden können. Kann allerdings kein Mensch wissen. Die Festlegung des Termins der konstituierenden Ratssitzung auf den 12.08.19. in Stadecken-Elsheim verstößt somit nicht gegen die Gemeindeordnung.

Persönliche Redlichkeit und Integrität: Kernkompetenzen eines ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters.

OG_Stadecken_Elsheim

Dem Amt eines ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters wird in der Öffentlichkeit, insbesondere der Lokalpresse, häufig viel zu viel Bedeutung zugemessen. Das liegt zum einen daran, dass die gewählten Damen und Herren nach ihrer Wahl zu überzogener Selbstdarstellung neigen und sich gerne wichtigtuerisch in den Vordergrund spielen, zum anderen daran, dass in weiten Kreisen der Bevölkerung die Aufgaben eines Ortsbürgermeisters nicht so richtig bekannt sind und die Bedeutung des/r Amtsinhabers/in stark überschätzt wird. Es ist nämlich nicht der Ortsbürgermeister, sondern allein der Gemeinderat, der über die Geschicke und das Wohl einer Ortsgemeinde entscheidet. Dies geht aus den §§ 32 und 47 der Gemeindeordnung hervor. weiterlesen

Klein-Winternheim macht es uns vor: Erfolgreiche Ansiedlung weiterer Gewerbebetriebe.

Während in Stadecken-Elsheim in der Amtszeit von Ortsbürgermeister Barth (CDU) ein dramatischer Rückgang des Gewerbesteueraufkommens zu verzeichnen ist, macht uns die Ortsgemeinde Klein-Winterheim vor, wie man erfolgreich neue Gewerbebetriebe ansiedelt und für zusätzliche Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen sorgt. In Klein-Winternheim, das schon jetzt mit rund 1,6 Mio. € die Gewerbesteuereinnahmen von Stadecken-Elsheim um mehr als das Dreifache übertrifft, entstehen auf einem 3.500 m² großen Areal 5.000 Quadratmeter Büro- und Nutzfläche sowie ein Hotel mit 25 Zimmern.. Das bringt einiges an zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen. weiterlesen

07. Gegendarstellung zu LiStE-Behauptungen – Hier: Vereinsring, Vernetzung Ganztagsschule, mehr Bürgerengagement

LiStE-Themen: 
1. Aktivierung des Vereinsrings
2. Initiieren der Vernetzung der Ganztagsschule mit Vereinen
3. Schaffen von Anreizen für noch mehr Bürgerengagement

LiStE-Behauptung:
zu 1.: „Erledigt – konkret haben wir für Sie umgesetzt:“  keine Angabe
zu 2.: „Erledigt – konkret haben wir für Sie umgesetzt:“  keine Angabe
zu 3.: „Erledigt – konkret haben wir für Sie umgesetzt:“  keine Angabe weiterlesen

Nachtrag zum dramatischen Rückgang des Gewerbesteueraufkommens in Stadecken-Elsheim.

Unser Artikel über die Klientel-Politik des Ortsbürgermeister Barth (CDU) und der dadurch bedingte, permanente Rückgang des Gewerbesteueraufkommens (siehe hier), hat doch viele Menschen in der Ortsgemeinde zum Nachdenken gebracht und Zweifel an der Kompetenz des Amtsinhabers aufkommen lassen. Wenn LiStE, eine Ansammlung von Anhängern der örtlichen CDU und deren Ortsbürgermeister, in einem vor Lügen, Halbwahrheiten und Schönfärberei strotzenden Artikel im „Selztal-Kurier“ das geplante „Ausbauen von Gewebeflächen neben NO“ als erfolgreiche Ansiedlungs- und Gewerbepolitik in den vergangenen 15 Jahren bezeichnet und als „erledigt“ abhakt, dann kann dies nur als Witz und reine Lachnummer bezeichnet werden.

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Neue Rubrik: LiStE – Lügen in Stadecken-Elsheim. Gegendarstellung zu unerträglichen LiStE-Behauptungen.

Es ist nun wirklich nicht notwendig, jeden Schwachsinn zu kommentieren, der in der Ortsgemeinde kursiert oder passiert. Wenn aber jemand Lügen und Halbwahrheiten verbreitet und mit Schönfärberei versucht, die Menschen in der Ortsgemeinde für dumm zu verkaufen, dann fühlen wir uns geradezu herausgefordert, Stellung zu nehmen und die Dinge richtigzustellen. So hat jetzt LiStE, „Eine Initiative der CDU Stadecken-Elsheim“, in ihrem „Selztal-Kurier“ ungeniert behauptet, dass sie von 40 Zielen ihres „Wahlprogramms 2014-2019“, sage und schreibe 35, und weitere 20, die gar nicht im  Programm gestanden hätten, umgesetzt oder angestoßen hätte. Das ist schon ein starkes Stück an Irreführung und Täuschung. weiterlesen

Ortsbürgermeister Barth (CDU) wieder völlig aus dem Häuschen: Ortsgemeinde gewinnt eine Goldene Ananas.

Wenn der Umfang einer Nachricht etwas über ihre Bedeutung aussagen würde, dann wäre die Mitteilung der Gemeindeverwaltung über Platz 1 beim „ADFC-Bundestest“ das bisher wichtigste Ereignis in der noch relativ jungen Geschichte der „Doppelgemeinde.“ Wir haben erst gedacht, dass sich hinter den 4 Buchstaben „ADFC“ die Initiative „Alle Deutschen Für Cannabis“ steht und Stadecken-Elsheim beim Konsum dieser wirksamen Heilpflanze den ersten Platz belegt hätte, bis wir dann beim mühseligen Weiterlesen bemerken mussten, dass es sich bei den Initialen“ ADFC“ um den Verein Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club e.V. handelt, der öfter mal das „Radklima, eine Art „Kundenbarometer für den Radverkehr in den Städten und Gemeinden“, misst.  weiterlesen

Kehrt Ortsbürgermeister Barth (CDU) jetzt vor seiner eigenen Haustür?

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Oder besser gefragt: Lässt Ortsbürgermeister Barth (CDU) jetzt vor seiner eigenen Haustür kehren? Mit großer Verwunderung haben Besucher des Acht-Morgen-Zentrums am vergangenen Montag in der Bovoloner Allee die gemeindeeigene Kehrmaschine in Aktion gesehen. Nun hätte man meinen können, die Kehrmaschine wäre dort zufällig vorbeigekommen oder hätte auf der Rückfahrt von einer Reinigungsaktion zum Bauhof zufällig die Bovoloner Allee genommen. Aber nein, von einer Baustelle der Gemeinde war weit und breit nichts zu sehen und die Kehrmaschine fuhr nicht zufällig da vorbei: Sie fuhr dort die Straße rauf und runter und hat, für jeden sichtbar, die Allee gründlich gereinigt. weiterlesen

Stadecker Hiwwelroute jetzt fest in der Hand des Bauern- und Winzervereins.

Wenn es noch eines weiteren Belegs bedurft hätte, dass die Stadecker Hiwwelroute und die Wanderwege rund um Stadecken-Elsheim vorwiegend den kommerziellen Interessen der örtlichen Winzer dienen, dann muss man nur in den Flyer schauen, den die Gemeindeverwaltung zur Eröffnung der SaufWandersaison 2019 aufgelegt hat. Mit „liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Wanderfreunde,“ grüßt dort „aufs Herzlichste Ihr Thomas Barth“ und teilt mit, dass sich zum 50jährigen Bestehen unserer „Doppelgemeinde“ (sic) der Bauern- und Winzerverein gemeinsam mit der Adam Elsheimer-Initiative „etwas Besonderes ausgedacht“ hat weiterlesen

Volksnah und zum Anfassen: Ortsbürgermeister Barth (CDU) für sich und die CDU „vor Ort.“

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Was soll man eigentlich davon halten, wenn das CDU-Gemeinderatsmitglied Barth eine CDU-Wahlveranstaltung abhält, um in seiner Funktion als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister „über Projektstände, Aktuelles und neue Ideen rund um Stadecken-Elsheim zu informieren…“? Jedenfalls ist man erst einmal erstaunt. Bekanntgegeben wird dies im Nachrichtenblatt Nr. 14 mit einer CDU-Werbeanzeige unter dem Titel „CDU unterwegs der Bürgermeister informiert vor Ort“, in der sich der ehrenamtlich tätige Ortsbürgermeister erst einmal selbst zum „Bürgermeister“  befördert, um dann großzügig dazu einzuladen, sich mit ihm „auszutauschen“ – volksnah und zum Anfassen, „vor Ort.“ weiterlesen

Walter Strutz (FDP) – Ortsbürgermeister-Kandidat für die Unbedarften.

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Welchen Stuss und Blödsinn die lokalen „Politikgrößen“ manchmal so von sich geben, hat jetzt der Ortsbürgermeister-Kandidat der FDP und aktuelle Beigeordnete im Gemeinderat, Walter Strutz, wieder einmal unter Beweis gestellt. Mit einer der abgedroschensten Politiker-Phrasen hat der ambitionierte Senior jetzt in der AZ Mainz verkündet, dass er im Falle seiner Wahl „Nicht alles ändern, aber neue Schwerpunkte setzen will.“  Da ist schon schwer verdaulicher Tobak. Nun ist die Gefahr nicht besonders groß, dass das FDP-Fossil zum Ortsbürgermeister gewählt wird, aber allein wegen dieser Plattitüde sollte Strutz von der Wahl ausgeschlossen werden – was aber leider nicht geht. weiterlesen

Gemeindeverwaltung aus dem Häuschen: Stadecken-Elsheim feiert Verwaltungsakt als historisches Ereignis.

Nun ist die rührige Landrätin Schäfer nicht gerade für ihre Distanz und Zurückhaltung bekannt. Kein noch so nichtiges und unbedeutendes Ereignis bleibt von ihr ungenutzt, um sich nicht wichtigtuerisch in den Vordergrund zu spielen und politisch zu profilieren. Umso unverständlicher ist es, dass sie den 50-jährigen Jahrestag der Neubildung des Landkreises Mainz-Bingen nicht persönlich für sich ausschlachtet und zur Selbstdarstellung nutzt, sondern nur mit einer kleinen Wanderausstellung gedenkt, was dem Anlass angemessen und eigentlich auch genug ist. weiterlesen

Völlig überraschend: Straßenleuchten beleuchten die Straßen.

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Dass man in der Ortsgemeinde stromsparenden Technik auch in der Straßenbeleuchtung einsetzten möchte und dafür auf LED-Lampen umstellen will, ist sinnvoll und notwendig. Wünschenswert wäre es, wenn dies auch für die Kommunalwahlen im Mai gelten würden und die alten „Leuchten“ um Ortsbürgermeister Barth (CDU) durch fortschrittlichere Technik, d.h. qualifizierte und kompetente Kandidaten, ersetzt werden würden. In der ganzen Diskussion über die Umstellung auf LED-Technik sind jedoch bei uns Zweifel aufgekommen, ob das mit der Entwicklung eines Beleuchtungskonzepts beauftragte Ingenieurbüro der richtige Partner ist. Denn wenn es stimmen sollte, was die AZ Mainz über die Äußerungen zweier führenden Vertreter dieses Unternehmens berichtet, lassen sich erheblich Zweifel am gesundem Menschenverstand der Mitarbeiter des Planungsbüros anmelden. weiterlesen

Sorgen um Ortsbürgermeister Barth (CDU): Forum vermutet erste Anzeichen einer schweren Melagonomie.

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Es ist schon mehr als bedenklich, wie sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) das Projekt Umgehungsstraßen zu eigen macht und sich in den Vordergrund spielt. Für uns zeichnen sich da schon erste Anzeichen einer schweren Krankheit ab: Melagonomie. Ein Rundschreiben des Verkehrsministeriums, das an alle Ortsbürgermeister gerichtet ist, deren Gemeinden auf der Prioritätenliste für zukünftige Straßenneubaumaßnahmen stehen, und nur darüber informiert, dass die Projektplanung wie vorgesehen fortgesetzt wird, hat Barth zur unerträglichen Selbstdarstellung auf der Internetseite der Gemeinde eingestellt und dabei so getan, als ob es sich um die wichtigste Neuigkeit der vergangenen Jahrzehnte handele und das Projekt ausschließlich durch seine Tatkraft und sein unermüdliches Engagement vorankomme.

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Nur die Fakten zählen: Verheerende Leistungsbilanz von Ortsbürgermeister Barth (CDU).

Laut einem Artikel in der AZ Mainz hat Thomas Barth bei seiner Nominierung zum Ortsbürgermeister seinen überraschten CDU-Parteifreunden „vor Augen geführt, was in den letzten fünf Jahren an kleinen und großen Projekten realisiert und neu angestoßen wurde.“ Offenbar nicht viel, und selbst überrascht von solch einer aberwitzigen Behauptung, hat er dann schnell einen Rückzieher gemacht und nachgeschoben: „Erfolg bemisst sich nicht nur an harten Fakten. Es ist viel entscheidender, dass unsere Mitmenschen gerne in unserer Gemeinde leben.“ Da müssen wir Barth eindeutig widersprechen und vertiefend ergänzen: Erfolg wird nämlich „nur an harten Fakten“ gemessen, und an nichts Anderem. Und „unsere Mitmenschen“ würden mit Sicherheit selbst dann gerne in unserer Gemeinde leben, auch wenn sich ein ehrenamtlich tätiger Ortsbürgermeister als Vollidiot erweisen würde. weiterlesen

Ober-Olmer Feuerzangenbowle: „Da stelle me uns e mal janz dumm.“

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Es ist das gute Recht aller Personen, die eine ehrenamtliche Tätigkeit in den Gemeindeorganen ausüben, eine gewerbliche Leistung für die Gemeinde zu erbringen und dafür bezahlt zu werden. Ortsbürgermeister/innen, Beigeordnete und Gemeinderatsmitglieder dürfen uneingeschränkt ihr Angebote für öffentliche Projekte abgeben und können bei der Autragsvergabe nicht ausgeschlossen werden. Allerdings müssen dabei eine paar kleine Vorschriften eingehalten werden, um persönliche Vorteilsnahme zu verhindern und Wettbewerbsnachteile anderer Anbieter auszuschließen. Trotzdem ist die Gefahr groß, dass man die kleinen Vorschriften gerne mal vergisst.

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1. Fastnachtssitzung der Stadecken-Elsheimer SPD in der Burgscheune.

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Laut Pressemitteilung mit 120 Gästen bzw. 140 Gästen auf Facebook hat die Stadecken-Elsheimer SPD am 21.01.2019 in der Burgscheune ihre 1. Fastnachtssitzung der diesjährigen Kampagne gefeiert. Durch die Veranstaltung geleitet wurden die holden Närrinnen und Narrhallesen vom Jugenheimer Ortsbürgermeister Herbert Petri, der für solch eine Aufgabe besonders prädestiniert zu sein scheint. Eröffnet wurde der „kurzweilige Abend“ von „Nina Klinkel MdL, dem SPD Kreisvorsitzenden Steffen Wolf und VG Chef Ralph Spiegler“, die, dem Ereignis angemessen, mit „gereimten Grußworten (…) viel Lob an den Ortsverein“ verteilten.  weiterlesen

Korrektur zum Artikel „Weiterhin Verwirrung um „Selztal-Ensemble“……

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Aufgrund der vielen, undurchschaubaren Fristverlängerungen, die bisher beschlossen wurden, ist dem Forum entgangen, dass in der Gemeinderatssitzung am 13.08.2018 den Initiatoren des Projekts „Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ (Selztal-Ensemble) eine weitere Frist für den Ankauf des Grundstücks Talstraße/Kreuznacher Straße eingeräumt wurde. Diese erneute Frist war am 31.12.2018 abgelaufen. Wir erwarten, dass die Angelegenheit auf die Agenda der kommenden Gemeinderatssitzung am 04.02.2019 gesetzt und beraten wird.

Weingut Burghof in Erklärungsnot – Rüde Reaktion auf Bericht über nichtberechtigte Tourismusabgabe.

Aus welch abgehobenen Holz die Mitglieder des Bauern- und Winzervereins geschnitzt sind und welch herrische Rolle sie sich in dieser Gemeinde anmaßen, hat jetzt die Reaktion des Weingutes Burghof auf einen Artikel des Forum Stadecken-Elsheim gezeigt. Unter „Neu in Stadecken-Elsheim: Die Tourismusabgabe“ haben wir in leicht ironischer Form aber absolut wahrheitsgemäß darüber berichtet, dass auf dem Buchungsportal booking.com das Weingut Burghof eine Tourismusabgabe ausgewiesen und berechnet hat, wofür es keine rechtliche Grundlage gibt. In Stadecken-Elsheim wird nämlich überhaupt keine Tourismusabgabe erhoben. Es war also nicht auszuschließen, dass das Gästehaus Burghof seine Interessenten in die Irre führt und die Abgabe selbst einsackt. Wohin hätte es sie auch abführen sollen? weiterlesen

Neu in Stadecken-Elsheim: Die Tourismusabgabe.

Als erste Konsequenz aus dem vom Hiwweltour-Wanderweg ausgelösten Tourismusboom in Stadecken-Elsheim wird von der Gemeindeverwaltung jetzt eine Tourismusabgabe in Höhe von 10% erhoben. Wie in anderen Hochburgen des Tourismus oder Kurorten wird nach § 12 KAG die Abgabe für „Tourismuswerbung und für die Herstellung, den Betrieb und die Unterhaltung der ganz oder teilweise touristischen Zwecken dienenden Einrichtungen sowie für die zu diesen Zwecken durchgeführten Veranstaltungen“ verwendet.“ Wenn Sie beispielsweise unter booking.com eine Übernachtungsmöglichkeit in Stadecken-Elsheim ein „Doppelzimmer mit eigenem Bad – Größer als die meisten in Stadecken-Elsheim“ für 3 Personen suchen, finden Sie dort vom Gästehaus Burghof folgende Preisangabe: weiterlesen

Weiterhin Verwirrung um „Selztal-Ensemble.“ – Erste Absetzbewegungen von Ortsbürgermeister Barth (CDU).

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Die Verwirrung um die Schlimmer-Bauherrengemeinschaft mit dem hochtrabenden Namen „Selztal-Ensemble“ hält an. Die dritte Frist für den Verkauf des gemeindeeigenen Grundstücks an die Bauherrengemeinschaft war bereits am 30.09.2018 abgelaufen, doch anstatt das Thema in der Gemeinderatssitzung am 17.12.2018 auf die Agenda zu setzen und den Gemeinderat über den Grundstücksverkauf beschließen zu lassen, informierte Barth beiläufig und zu Schluss der Sitzung unter „TOP 23: Information über die im níchtöffentlichen Teil gefassten Beschlüsse“ (!) Verwirrendes über die Angelegenheit. Mittlerweile ist nicht mehr nachzuvollziehen, was Barth und sein CDU-Parteifreund Schlimmer da aushecken. weiterlesen

Das Dilemma der SPD – Risiko und Chance in Stadecken-Elsheim.

In der lokalen SPD-Postille „Einblick“ vom vergangenen November bekennt die Ortsvereinsvorsitzende Kerl in einer Art „Leitartikel“ freimütig, dass die Wahlergebnisse in Bayern und Hessen ihr „wirklich die Tränen in die Augen“ getrieben hätten und betont, dass der Ortsverein Stadecken-Elsheim der „Politik in Berlin genau so skeptisch und kritisch gegenüber[steht], wie viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger.“ Damit hat sie vollkommen recht. Denn wenn man sich das Trauerspiel der SPD in der Berliner Koalition anschaut und sich die beiden Wahlergebnisse ansieht, dann kann man die Tränen und Verzweiflung von Frau Kerl gut verstehen.

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Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer nimmt Prosta forte von Granu Fink und trinkt Bitburger Pils.

Wir habe schon leicht gezuckt und uns insgeheim auf das Schlimmste vorbereitet, als wir im Nachrichtenblatt Nr. 51 lesen mussten, dass die Stadt Nieder-Olm einen sogenannten Imagefilm auf ihrer Webseite eingestellt hat. Unsere schlimmsten Erwartungen wurden dann aber noch übertroffen, als wir uns den Film angetan haben. In dem zweiminütigen Streifen reiht sich penetrant und ununterbrochen ein Klischee an das andere, und man hat schon nach wenigen Sekunden den Eindruck, als ob gleich das Bitburger-Logo mit „Bitte ein Bit“ erscheint, der Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer ins Bild drängt oder Granu Fink mit Prosta forte den Männern im Alter wieder mehr Lebensgenuss verspricht. Der sogenannte Image-Film ist so flach, phrasenhaft und nichtssagend, dass er problemlos für jedes x-beliebiges Lifestyle-Produkt oder jede andere Weinbaugemeinde herhalten könnte – man bräuchte am Ende nur das Firmenlogo oder den Ortsnamen einblenden, schon passt es. weiterlesen

Wie’s gerade passt: Ortsbürgermeister Barth (CDU) misst mit zweierlei Maß.

In der Gemeinderatssitzung am 29.10.2018 hat Ortsbürgermeister Barth CDU) auf die Anfrage des Gemeinderatsmitglieds Schwerdt (SPD), ob an die zur Stadecker Kerb engagierten Musik-Bands 7.000,00 € Gage gezahlt wurde, wie folgt geantwortet:
                      „Dies sei nicht so.“
Nun kann man über die unbedarfte und naive Frage des Ratsmitglieds Schwerdt lange streiten, aber es ist eines ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters nicht würdig, die Anfrage eines Ratsmitglieds und Gemeinderatskollegen so überheblich, lapidar und ausweichend zu beantworten. Ein Mitbürger hat deshalb dieses despektierliche Verhalten zum Anlass genommen und mit folgenden Fragen an Barth um Aufklärung des nebulösen Vorgangg gebeten: weiterlesen

Draußen warten „Die Weinheiligen“: Wolle mer se eroilosse? Narhalla-Marsch!!

Nein, die Kampagne hat zwar schon begonnen, aber „Die Weinheiligen“ sind kein neues Fastnachts-Duo, das demnächst bei „Mainz wie es singt und lacht“ in die Bütt steigt. „Die Weinheiligen“ sind ein neuer Verein, der in Stadecken-Elsheim dazu beitragen möchte, „die Dorfgemeinschaft zu stärken, die Kultur zu fördern, Traditionen am Leben zu erhalten und dabei auch noch Gutes zu tun.“ Das alles haben sich „Die Weinheiligen“ vorgenommen, deren Name nach eigenen Angaben „viel mit Wein, aber konkret nichts mit Heiligen zu tun (hat): ‚Der hat uns spontan gefallen.'“ Ja, so ist das mit der Spontaneität: Man denkt einmal nicht nach, und schon kommt solch ein Schwachsinn heraus. Und warum der Name „viel mit Wein, aber konkret nichts mit Heiligen zu tun“ hat, leuchtet uns auch nicht ein.

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„Selztal-Ensemble“ vor dem Aus? Endlich Weg frei für den Bau von Sozialwohnungen.

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Baugemeinschaften sind an und für sich keine schlechte Idee, wenn sie denn mit Kosteneinsparungen im Vergleich zum individuellen Bauen verbunden sind. Wenn sich jedoch nicht genügend Bauherren für das Modell interessieren, sollte man ein solches Projekt nicht krampfhaft bis zu St. Nimmerleinstag verfolgen. So oder so ähnlich ergeht es dem sogenannten „Selztal-Ensemble“, einem geplanten Bauherren-Projekt des lokalen Architekten Schlimmer, der für seine Luxus-Anlage an der Ecke Kreuznacher-/Talstraße wie Sauerbier seine Idee anpreist und keine ausreichend hohe Anzahl von Interessenten findet. Zwischenzeitlich hat es sogar Überlegungen gegeben, das Grundstück für das betreute Wohnen für Menschen mit Behinderung zu nutzen. weiterlesen

Gemeinde geschockt: Barth (CDU) will noch einmal Ortsbürgermeister in Stadecken-Elsheim werden.

Die Schreckensnachricht hat sich schnell verbreitet: In einem Artikel der AZ Mainz vom 14. November hat der nachgerückte B-Kandidat und oppositionelle Hinterbänkler Barth (CDU) angekündigt, dass er sich im kommenden Jahr noch einmal um das Amt des Ortsbürgermeisters in Stadecken-Elsheim bewerben möchte. Nachdem viele Menschen in der Gemeinde und auch wir von der Schockwelle dieser Nachricht heftigst erfasst und beinahe erschlagen wurden, haben wir uns zwischenzeitlich wieder etwas erholt und können jetzt unsere Besorgnis und unser Entsetzen über diese Meldung zum Ausdruck zu bringen. weiterlesen

Verwirrspiel und Irreführung von Ortsbürgermeister Barth (CDU) um REWE-Markt Standort.

Die Zeit der Geheimgespräche der Gemeindeverwaltung hinter dem Rücken der Bürgerinnen & Bürger über die Zusammenlegung der beiden REWE-Märkte ist anscheinend zu Ende. Erstmals stand das Thema jetzt auf der Agenda der letzten Gemeinderatssitzung und wurde öffentlich diskutiert. Wie bereits bekannt, möchte REWE den getrennt liegenden Getränkemarkt auf der Langweid in den Lebensmittelmarkt in der Bovoloner Allee integrieren. Dann sollen sie das doch tun, möchte man einwerfen, Platz genug wäre ja vorhanden. weiterlesen

Großer Erfolg für die Bürgerinitiative Umgehungsstraßen e.V. – Stadecken-Elsheim auf Nr. 1 der Prioritätenliste.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau hat jetzt endlich die bereits für das Frühjahr angesagte Prioritätenliste der 17 Landesstraßenneubauprojekte veröffentlicht, die vom Ministerium als besonders dringend eingestuft worden waren. An erster Stelle der Prioritätenliste steht erfreulicherweise die Ortsumgehung Stadecken-Elsheim Nord, und an Position 14 die Ortsumgehung Stadecken-Elsheim West. Vater dieses Erfolgs ist zweifellos die Bürgerinitiative Umgehungsstraßen Stadecken-Elsheim e.V., die mit ihrem Engagement und ihren Aktivitäten das Projekt wieder ins Rollen gebracht hat. weiterlesen

Na also, geht doch! Gemeinde Essenheim baut 23 Sozialwohnungen.

Man kann über den manchmal selbstherrlich agierenden Essenheimer Ortsbürgermeister Blodt (SPD) sagen, was man will, zumindest nimmt er die Dinge in die Hand und packt drängende Probleme an. Während Ortsbürgermeister Barth (CDU) sich in nichtssagenden Schwafeleien ergeht und kaum ein wichtiges Gemeindeprojekt auf die Reihe bekommt, reagiert Essenheim auf ein brennendes, gesellschaftliches Problem und baut bis Ende 2019 23 Sozialwohnungen. „Es wird viel über Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnraum gesprochen – wir machen’s“, so Blodt und lässt sich mal zu Recht bejubeln.

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Inhuman, mitleidlos und rechthaberisch: Landrätin Dorothea Schäfer (CDU) zeigt ihr wahres Gesicht.

Eigentlich wollten wir heute an dieser Stelle über die Taschenspielertricks der örtlichen CDU und „LiStE“ berichten, bis uns ein Skandal in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen mit Landrätin Dorothea Schäfer (CDU) überraschte, über den aktuell die gesamte nationale Presse berichtet und sich empört. In einer Nacht-und-Nebelaktion haben auf Veranlassung der Ausländerbehörde des Landkreises Mainz-Bingen am 17.10.2018 ca. 12 Polizisten eine 24-jährige Iranerin aus der Unimedizin Mainz abgeholt, um sie abzuschieben. Die Frau, die dort wegen schwerer Schwangerschaftsprobleme stationär behandelt wurde, wurde trotz ärztlichen Protests mitten in der Nacht aus ihrem Krankenbett geholt und in einem Krankenwagen zum Flughafen Hannover gebracht. weiterlesen

Kein Interesse an der Gemeinde: Ortsbürgermeister Thomas Barth (CDU) enttäuscht Bürgerinnen und Bürger.

Wir haben uns bereits mehrfach darüber amüsiert, mit welchen absurden und sonderbaren „Kleinen Anfragen“ CDU-Hinterbänkler Barth sich wichtig macht und die Landesregierung mit seinem wirren Aktionismus zur Verzweiflung treibt. Ob es um den „Obstanbau ‚Ober-Hilbersheimer-Plateau'“, das „Schreiben nach Gehör im Landkreis Mainz-Bingen“ oder den „Krankenstand bei den Polizeiinspektionen“ geht, keine Banalität und Alltäglichkeit ist Barth zu bedeutungslos, um sich trotzdem nicht an ihnen abzuarbeiten und um seine politische Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen. Es würde nicht verwundern, wenn Barth demnächst wegen des verstärkten Wachstums der Pusteblume im Landkreis Mainz-Bingen das Ministerium anfragen würde. weiterlesen

„Nebelkerzen“ und „Schaumschlägerei“: MdL Klinkel (SPD) wirft Ortsbürgermeister Barth (CDU) „Unredlichkeit“ vor.

Nachfolgend zu einem Artikel in der AZ Mainz am 11.10.18 über den geplanten Fahrradweg von Essenheim nach Stadecken-Elsheim, hat MdL Nina Klinkel von der SPD Ortsbürgermeister Barth (CDU) als „unredlich“ und „unsachlich“ bezeichnet. Nachdem er sich zuvor wichtigtuerisch an das Verkehrsministerium gewandt und dort eine Art Kaffeekränzchen abgehalten hatte, hat Hinterbänkler Barth (CDU) in dem „reißerisch“ aufgemachten Artikel der AZ populistisch einen „schnelleren Ausbau des Radwegs an L 426“ gefordert, ohne dafür den geringsten Anlass gehabt zu haben.  weiterlesen

Nicht verwunderlich: LiStE und Stadecken-Elsheimer Winzer verstoßen gegen Erlass des Verkehrsministeriums.

Viel Aufregung hat es im September dieses Jahres um den Erlass des Verkehrsministeriums zu den Weinbergsfahrten der rheinhessischen Winzer gegeben. Nachdem es zum Aufstand der Weinwirtschaft gegen diese Verordnung gekommen ist und vom populistischen Regionalpolitiker bis hin zum unbedeutendsten Gemeinderatsmitglied jeder seinen Senf dazugegeben und sich kampfesmutig hinter die Winzer gestellt hat, wird der Erlass aktuell überarbeitet und soll noch im November dieses Jahres in einer abgemilderten und die Interessen der Weinwirtschaft stärker berücksichtigenden Form wieder herausgegeben werden. weiterlesen

Endlich!! AZ Mainz berichtet wieder über Stadecken-Elsheim.

Über einen Zeitraum von knapp einem Monat gab es im Lokalteil der Allgemeinen Zeitung Mainz nicht einen einzigen Bericht über das Geschehen in unserer „lebens- und liebenswerten Gemeinde“ zu lesen. Während sich die Ereignisse in den umliegenden Ortschaften beinahe überschlugen und man fast täglich darüber in der AZ lesen konnte, hatte man den Eindruck, als ob Stadecken-Elsheim von der Landkarte verschwunden und durch eine bisher nie dagewesene Umwelt-Katastrophe ausgelöscht worden wäre. Diese beinahe unerträgliche und schmerzhafte Stille wurde jetzt mit einem politischen Paukenschlag des CDU-Hinterbänklers Barth beendet, der die Lokalredakteure der AZ aus ihrer Lethargie gerissen und quasi zur Berichterstattung über Stadecken-Elsheim gezwungen hat. weiterlesen

Jetzt Neu: Hubschrauber-Rundflug über die Weinlagen des „Ökowinzers“ Frank Bernhard. Tickets direkt im Weingut oder bei Fakundiny, Schreiben & Schenken.

Nein, keine Angst, soweit ist es noch nicht. Und es wird hoffentlich auch nie so weit kommen. Aber man muss schon gespannt sein, was sich die heimischen Winzer in ihrem allgemeinen Vermarktungswahn noch so alles einfallen lassen. Nachdem beinahe jeder, vom Über-Alles-Schwätzer auf der regional- und lokalpolitischen Ebene bis hin zum letzten Wein-Schorle-Trinker seine Empörung über den Erlass des Landwirtschaftsministeriums zu den als „Brauchtum“ vernebelten Funzelfahrten der rheinhessischen Winzer zum Ausdruck gebracht hat, hat sich „Ökowinzer“ Frank Bernhard jetzt für die Kegelklubs aus dem Ruhrgebiet und sonstige Interessenten etwas Besonderes einfallen lassen. weiterlesen

Landrätin Dorothea Schäfer (CDU) „liebt ihren Job,“ scheint aber im Amt überfordert.

Vernichtender kann ein Urteil nicht sein. Ob die AZ Mainz gründlich recherchiert hat, wissen wir nicht, aber jedenfalls hat die Regionalzeitung in bester „Hofberichterstatter“-Manier jetzt herausgefunden, wie Frau Schäfer zu ihrer vor 100 Tagen angetretenen Tätigkeit als Landrätin steht: „Sie liebt ihren Job“, ist dort von einer Redakteurin namens Helena Sender-Petry“ zu lesen, und man hat dabei erst einmal das Gefühl, als ob Frau Petry vormals für die Zeitschrift „Frau im Spiegel“ oder für das „Goldene Blatt“ tätig war und vorwiegend über Intimes aus dem englischen Königshaus oder die Skandale anderer Adelsgeschlechter berichtet hat. weiterlesen

Tiefer Griff in die populistische Asservatenkammer: Barth (CDU) und Kuhl (SPD) fordern Tempo 100.

Offenbar haben sich die Herren Barth (CDU) und Kuhl (SPD) bei der letzten Ortsbürgermeisterbesprechung der Verbandsgemeinde Nieder-Olm getroffen und überlegt, mit welchem „aufsehenerregenden“ Thema man sich mal wieder ins Gespräch bringen und sein „aufopferungsvolles Engagement“ für die Bürgerinnen & Bürger unter Beweis stellen könnte. Nachdem die beiden großspurigen Selbstdarsteller festgestellt hatten, dass sie bereits zu beinahe jeder lokalen und regionalen Unwichtigkeit ihren Senf dazugeben haben, haben Sie mal wieder tief in die populistische Asservatenkammer gegriffen und das Thema Lärmbelästigung durch Autobahnen und Schnellstraßen ausgegraben. weiterlesen

Luxuswohnungen statt bezahlbarer Wohnraum.

Sozialer Wohnungsbau und bezahlbarer Wohnraum gehören zu den Themen, die momentan durch die politische Landschaft geistern und von allen Parteien auf die Fahnen geschrieben werden. Trotz des Debakels in Oppenheim mit der gemeindeeigenen Baugesellschaft HGO denkt sogar die Kreisverwaltung Mainz-Bingen darüber nach, eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft zu gründen, obwohl für den sozialen Wohnungsbau eigentlich nur die Städte und Gemeinden zuständig sind. Von Ortsbürgermeister Barth, der sonst zu jedem weltbewegenden Thema seinen Senf dazu gibt, und vom Gemeinderat, der sich jetzt an einer „Resolution“ zum Straßenverkehr im Selztal beteiligt und die Landesregierung „wachgerüttelt“ hat, ist zum Thema kein einziges Wort zu hören. weiterlesen

Zurück in den alten Trott – Ortsbürgermeister Barth (CDU) legt Hände in den Schoß.

Es gibt bekanntlich ja nur wenig Anlässe, Ortsbürgermeister Barth (CDU) einmal zu loben, dennoch haben wir es als außerordentlich positiv angesehen (siehe hier), dass er schon wenige Tage nach der Gemeinderatssitzung am 16.04.2018 das Protokoll auf der Webseite der Gemeinde veröffentlichte und im Nachrichtenblatt die Bürgerinnen & Bürger über die wichtigsten Ergebnis der Ratssitzung informierte. Offensichtlich war dies auf einen Anfall von Arbeitswahn oder Übereifer zurückzuführen, denn jetzt ist er erneut in seinen alten Trott zurückgefallen und hat wieder einmal die Hände in den Schoß gelegt.   weiterlesen

Eins, zwei, g’suffa – Freistaat Bayern verschiebt Landesgrenze bis nach Stadecken-Elsheim.

Wir haben fast unseren Augen nicht getraut, als wir heute in der AZ Mainz lesen mussten, dass in Stadecken-Elsheim eine „Oktoberfestbier„-Veranstaltung geplant ist, bei der man sich während des Genuss‘ eines gepflegten, bayrischen Bieres  „Stimmungshits, Backhendl, Weißwurst und Co. ganz einer zünftigen Wiesn-Stimmung hingeben“ kann – ausgerechnet in Stadecken-Elsheim, wo der Weinanbau quasi seinen historischen Ursprung hat und einige, übergeschnappte Winzer der Meinung sind, dass sie zu den weltbesten Produzenten des edlen „Kulturguts“ gehören. weiterlesen

Peinlich und unerträglich: Barth (CDU) und Baldauf (CDU) machen „Pflegepraktikum.“

Nachdem seit Jahren auf allen gesellschaftlichen Ebenen über die angespannte und prekäre Situation in der Alterspflege diskutiert wird, haben jetzt auch zwei CDU-Pappnasen ihr Fähnchen in den sozialpolitischen Wind gehängt und sich mit nichtssagenden Plattheiten und unerträglichem Geschwätz geoutet. Unter dem reißerischen und peinlichen Titel „CDU-Landtagsabgeordnete machen Pflegepraktikum in Seniorenresidenz Nieder-Olm“ haben der CDU-Hinterbänkler Barth und sein Kollege Baldauf in einer Pressemitteilung an die AZ Mainz allen Ernstes einen Blitzbesuch in der Seniorenresidenz Nieder-Olm als „Pflegepraktikum“ verkauft. weiterlesen

Ja, alles mitnehmen – Bloß nichts liegenlassen.

Ehrenamtlich, also unentgeltlich, arbeiten in RLP die Ortsbürgermeister/innen während ihrer 5-jährigen Amtszeit. Darauf weisen die Damen und Herren bei jeder sich bietenden Gelegenheit hin. Dass sie aber pro Monat eine fürstliche Aufwandsentschädigung erhalten, verschwiegen sie ganz gerne. So erhält Ortsbürgermeister Barth gemäß der Landesverordnung über die Aufwandsentschädigung für kommunale Ehrenämter monatlich 1.803,00 Euro und eine Sonderzahlung zum Ende des Jahres. Zusätzlich hat jeder Ortsbürgermeister nach 10 Amtsjahren einen Anspruch auf einen Ehrensold in Höhe von monatlich 30 % seiner letzten Aufwandsentschädigung. Gegen eine Aufwandsentschädigung ist grundsätzlich nichts einzuwenden, obwohl man sich fragen muss, welche Art Aufwand in Höhe von 1.803,00 € monatlich für eine Tätigkeit anfällt, die vorwiegend in der Freizeit ausgeübt wird. weiterlesen

Dinge, die die Welt nicht braucht – die aber unter den Nägeln brennen.

Ein bisschen überrascht waren wir schon, als wir gestern um 10.59 Uhr eine E-Mail von LiStE 2014 erhielten, in der wir mit einen fröhlichen „Hallo zusammen, wir haben unsere Homepage aktualisiert. Schauen Sie doch einmal rein“ zu einem Besuch der Webseite eingeladen wurden. Sie wissen, Liste 2014 ist eine „Initiative des CDU Ortsverbandes Stadecken-Elsheim“, mit der Sie sich bei den Kommunalwahlen als Nicht-CDU-Mitglied auf die Wahlliste der CDU setzen lassen können und, bei ausreichend hohem Stimmanteil, als Gemeinderatsmitglied in der CDU-Ratsfraktion mitarbeiten dürfen. Das funktioniert prima und ist ein kommunalpolitisch ganz raffinierter Einfall, der allerdings nur in Stadecken-Elsheim Früchte trägt. Nicht zu verwechseln ist LiStE 2014 mit LiStE 2017, die ebenfalls zum Ziel hat, die Menschen in der Ortsgemeinde zum Lachen zu bringen.
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Es wird immer verrückter: Ortsbürgermeister Barth „recycelt“ alte Nachrichten.

Es ist schon etwas merkwürdig, wenn auf der Homepage der Verwaltung unter der Rubrik „Aktuelles aus der Ortsgemeinde“ plötzlich Meldungen auftauchen, die dort schon einmal gestanden haben und plötzlich wieder als aktuelle Nachricht verkauft werden. „Nachrichtenrecycling“ könnte man solch einen Vorgang nennen, mit dem der Eindruck erweckt werden soll, dass diese Ereignisse erst kürzlich stattgefunden hätten und man heute zu ersten Mal darüber berichtet. Dem ist aber nicht so, denn diese Meldungen werden von Barth zeitlich so lanciert, um offensichtlich seine Abwesenheit zu kaschieren und Aktivitäten vorzutäuschen. weiterlesen

Fakten zum geplanten Rewe-Abriss.

Es geht nicht darum, ob der Rewe-Markt an den jetzigen beiden Standorten abgerissen werden soll, was mit den Grundstücken geschieht oder wo der neue Standort des Supermarktes hinsoll, sondern es geht schlicht und einfach erst einmal nur um die erlaubte Verkaufsflächengröße eines Supermarktes in einer Ortsgemeinde wie Stadecken-Elsheim. Dazu macht das Landesentwicklungsprogramm Rheinland-Pfalz eindeutige und verbindliche Vorgaben. weiterlesen

Landrätin Dorothea Schäfer auf den Spuren ihres Vaters – Die Reise an die Neiße.

Wie von uns vorausgesagt, hat die AZ Mainz einen zweiten Reisebericht über Landrätin Dorothea Schäfer erstellt und über ihren „Antrittsbesuch bei ihrem polnischen Amtskollegen Czeslaw Bilobran, Landrat des Partnerkreises Neisse“ berichtet. Offenbar konnte sie diese Reise noch zwischen ihren Antrittsbesuch im Weißen Haus und den königlichen Empfang im Buckingham Palace schieben. Bei ihren „Amtsreisen“ zu den Führungsspitzen der wichtigsten Länder der Welt „nahm die Landrätin am Kreisfest in Neisse teil.“ Und jetzt dürfen Sie 3 Mal raten, was sie bei ihrem „Antrittsbesuch“ gemacht hat. weiterlesen

Au weia! Neue Resolution an die „Obrigkeit“ im Anmarsch.

Die Mautgebühren auf den deutschen Autobahnen betragen je nach Kategorie, Schadstoffklasse und Achszahl zwischen 0,081 € und 0,218 € pro Kilometer. Die Strecke aus Richtung Koblenz kommend über die A61 ab Bingen-Ost und anschließend über die A63 bis Nieder-Olm beträgt 31,7 Km und kostet zwischen 2,51 € und 6,91 € Mautgebühr. Um die Mautgebühr zu vermeiden, kann man in Bingen-Ost auch die Autobahn verlassen, auf die L419 fahren, in Ingelheim auf die L428 abbiegen und über Großwinternheim, Schwabenheim und Stadecken-Elsheim in Nieder-Olm auf die A63 auffahren. Die Distanz über die Landesstraßen beträgt 31,4 Km und ist nur 400 m kürzer als über die Autobahnen. Gleiches gilt natürlich auch für die entgegensetzte Richtung. weiterlesen

Aus dem aufregenden Leben einer Landrätin.

Es ist immer wieder verblüffend, mit welch abstrusen Meldungen die Medien versuchen, das ereignisarme „Sommerloch“ zu füllen und die „Saure Gurkenzeit“ zu überbrücken. Diese Art von Nicht-Nachrichten verbreitet auch die AZ Mainz, wenn sie in einem jetzt veröffentlichen Artikel über einen Besuch der Landrätin des Landkreises Mainz-Bingen berichtet. „Landrätin Dorothea Schäfer besucht Bau-Projekte an Nieder-Olmer Schulen“ und hat sich „über die Baustellen am Gymnasium, der Integrierten Gesamtschule und der Förderschule für motorische Entwicklung, der Liesel-Metten-Schule, informiert.“ Das ist schon eine aufsehenerregende Meldung, und man fragt gespannt, wie es in dem Artikel mit der Landrätin weitergeht. weiterlesen

„Mikrobiologen erkunden neu errichtete Hiwweltour in Stadecken-Elsheim.“

Wir wissen nicht, wer sich hinter den Initialen S. U. verbirgt, sind uns aber zu 100 Prozent sicher, dass es nur ein „ausgebuffter Werbe- und PR-Fachmann“ sein kann, der sich im Geschäft der „heißen Meldungen“ und in der Welt der Sensationsberichterstattung bestens auskennt.  Denn wer es schafft, aus einer Banalität und einem Allerweltsvorggang ein Spektakel zu machen und zu einer Sensation hochzujubeln, der muss mit einem überdurchschnittlichen Phantasievermögen und einer außergewöhnlich kommunikativen Begabung ausgestattet sein. Beginnen möchten wir unseren Beitrag erst einmal mit einer Definition. weiterlesen

Korrektur zum Artikel „Jetzt geht’s lo-os, jetzt geht’s lo-os!“

In dem Artikel „Jetzt geht’s lo-os, jetzt geht’s lo-os!“ ist uns vorgestern ein gravierender Fehler unterlaufen. Wir korrigieren deshalb: Rewe möchte zwar den Lebensmittelmarkt in der Bovoloner Allee und den Getränkemarkt auf der Langweid zusammenlegen, wünscht jedoch eine Gesamtquadratmeterzahl von 2.000 Verkaufsfläche für ein neues Gebäude – und nicht, wie von uns geschrieben, 1.600 qm. Erlaubt sind nach dem aktuellen Landesentwicklungsprogramm für Stadecken-Elsheim – die Gemeinde hat keine zentralörtliche Funktion –  maximal nur 1.600 qm Verkaufsfläche. weiterlesen

Jetzt geht’s lo-os, jetzt geht’s lo-os!

Rewe, so ist jetzt in einem Artikel der AZ Mainz zu lesen, ist mit der Kundefrequenz am Standort Stadecken-Elsheim nicht zufrieden und möchte die  Betriebsgröße seiner Niederlassung auf 2000 oder 1600 qm verkleinern. Ins Auge gefasst für den neuen Standort hat das Unternehmen das Gemeinbedarfsgebiet „Am Knichel“, auf dem die zurzeit getrennten operierenden Standorte Getränke- und Lebensmittelmarkt zu einer Einheit zusammengelegt werden sollen. Nun wäre gegen die Absicht von Rewe überhaupt nichts einzuwenden, wenn das Projekt nicht sogleich auch die Lokal- und Kommunalpolitiker auf den Plan rufen würde, die urplötzlich aus ihren Löchern kommen und meinen, ungefragt ihren schwatzbudenhaften und wirren Senf dazugeben zu müssen.
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Ortsbürgermeister Barth (CDU) verliert sich in Nebensächlichkeiten.

Es ist ausgesprochen lobenswert, wenn die Initiative „Round Table Deutschland“ im Rahmen ihrer deutschlandweiten Aktion auch die 3 Kitas in Stadecken-Elsheim mit Verkehrs-Sicherheitswesten ausstattet. Es ist sicherlich auch lehrreich, wenn Studierende der Geografie, Geodäsie, Raum-/Städteplanung und Umweltforschung sich am Nachbau des Telegrafenmasts über europäische Förderung im Rahmen des LEADER-Programms informieren. Und es ist auch interessant, wenn man botanische Besonderheiten in freier Natur und am Wegesrand entdecken kann. Aber was hat dies alles mit den Aufgaben und der Tätigkeit eines ehrenamtlichen Ortsbürgermeisters zu tun? weiterlesen

Kultur- und Etikettenschwindel – Wein und Sektvergnügen Stadecken-Elsheim.

Nachdem sich die örtlichen Winzerbetriebe über Jahre hinweg zerstritten und erst vor 3 Jahren wieder zusammengefunden hatten, fand am Samstag, den 09.06.2018, wieder das Wein und Sektvergnügen, „Das Weinevent in Stadecken-Elsheim“, auf der Stadecker Warte statt. Veranstalter dieser kommerziellen Werbe- und Verkaufsförderungsaktion ist eine „Wein und Sektvergnügen Stadecken-Elsheim GbR“, deren Sitz am Rebenhügel 10 ist und durch einen Volker Hamm vertreten wird. Auf den kommerziellen Charakter der Veranstaltung weist im Impressum auch der Verweis auf die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer hin, was auf die Versteuerung von Einkünften aus Gewerbebetrieb und der Anfertigung einer Gewinn- und Verlustrechnung schließen lässt. weiterlesen

Hinterhältiger Anschlag auf die lokale Weinwirtschaft: „Unbekannter beschädigt mit Auto Reben in Stadecker Weinberg.“

Es ist zwar schon eine Weile her, aber offensichtlich ist in der Nacht auf Samstag, den 12.05.18, ein Autofahrer auf der Fahrt von Koblenz nach Ludwigshafen vom Weg abgekommen und hat laut Polizeibericht „Im Spitzberg“ in der Nähe der Stadecker Warte mehrere Reben und Pfähle beschädigt. Ob es sich bei dem Täter um einen aggressiven Weinrebenhasser handelte oder ob übermäßig hoher Weinkonsum im Spiel war, ist nicht bekannt. Da der Täter sich unerlaubt vom Unfallort entfernt und die Verwüstungen nicht unverzüglich dem örtlichen Bauern- und Winzerverein gemeldet hat, hat der Verein Anzeige wegen Fahrerflucht, Sachbeschädigung und Zerstörung wertvollen Kulturguts erstattet. weiterlesen

Heftiger Sturm im Wasserglas: Kampf der „Polit-Giganten“ über das Radwegnetz.

Nachdem Thomas B. mit dem Thema „Ausbau des Radwegnetzes im Landkreis Mainz-Bingen“ eine weitere Profilierungs-Nische gefunden und sich schon mehrfach darüber aufgeplustert und die Landesregierung der Untätigkeit beschuldigt hat, hat er jetzt Gegenwind von zwei SPD-Landtagsmitgliedern bekommen, die die Kritik von Thomas B. zurückgewiesen und eigene Vorwürfe erhoben haben. Thomas B. hatte der Landesregierung Versäumnisse beim Bau eines Radwegs zwischen Essenheim und Stadecken vorgehalten und großspurig angekündigt, dass er als Ortsbürgermeister endlich „den Ausbau der Radwege angehen“ wolle und sich in der AZ Mainz sogar zu einer Art Ultimatum hinreißen lassen: „Barth: Radweg an L 426 muss kommen.“ weiterlesen

Weitere Steilvorlagen von Ortsbürgermeister Barth: 3 neue Anfragen von Thomas B. an die Landesregierung.

Wie vorausgesagt und nicht anders zu erwarten, liefert sich Ortsbürgermeister Barth selbst Steilvorlagen und hat jetzt als oppositioneller CDU-Hinterbänkler Thomas B. 3 neue Anfragen im Landtag eingebracht, um wieder einmal auf sich aufmerksam zu machen. Ohne auf die in Stadecken-Elsheim gemessenen und hohen Stickoxidwerte einzugehen, hat er unter dem aufgesetzten Titel „Realisierung von Infrastrukturprojekten trotz Naturschutzkonflikt“ jetzt mal nachgefragt, warum „die Realisierung der Westtrasse einer möglichen Umgehungsstraße der Gemeinde bei Querung der Selz zu einer erheblichen Beeinträchtigung des europäischen Vogelschutzgebiets führen würde und damit nicht verträglich sei.“ Das hätte er auch schon einmal während der vergangenen 8 Jahren fragen können, denn solange besteht dieses Problem bereits. weiterlesen

Lach- und Luftnummern: Wie ein Hinterbänkler sich in Position bringt und lächerlich macht.

Wenn man sich quasi durch die Hintertür als Nachrücker und ohne Wählervotum in ein politisches Amt „geschummelt“ hat, dann ist man natürlich von der Furcht besessen, bei der nächsten, regulären Wahl nicht gewählt zu werden und wieder in die politische Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. So scheint es auch Thomas B. zu ergehen, der als Nachrücker in den Landtag alles unternimmt, damit er von einem solch schweren Schicksalsschlag verschont bleibt. Dazu nutzt er alles, was politisch nicht niet- und nagelfest ist, um sich wichtig zu tun und ins Gespräch zu bringen. weiterlesen

Nur wer Großes angeht, kann auch Großes leisten.

Wie bereits angekündigt möchten wir heute über einen Aufsehen erregenden Artikel in der AZ Mainz berichten, in dem schon die Überschrift wie ein Donnerhall durch den Blätterwald schallt: „Ortschef Thomas Barth will im Kreis Mainz-Bingen den Ausbau der Radwege angehen.“ Na, das ist doch was! Da krempelt endlich jemand die Ärmel hoch und lässt aufhorchen. Wer also bisher angenommen hat, dass sich ein ehrenamtlich tätiger Ortsbürgermeister vorwiegend um die lokalen Angelegenheiten seiner Ortsgemeinde kümmert, der wird hier eines Besseren belehrt. weiterlesen

Unausweichlich und konsequent: Forum Stadecken-Elsheim bereitet Anfrageverbot für Thomas B. vor.

Kaum hat der nachgerückte und nicht mit einem Wählermandat ausgestattete Thomas B. auf den hinteren Plätzen des Landtags Platz genommen, da versucht er sich wichtigtuerisch durch sogenannte „kleine Anfragen“ in den Vordergrund zu spielen und durch das gezielte Lancieren dieser Peinlichkieten werbewirksam auf sich aufmerksam zu machen. Mittlerweile hat er es auf sage und schreibe 24 Anfragen gebracht, was in den entsprechenden Resorts nur noch mit Kopfschütteln und Unverständnis zur Kenntnis genommen wird und zwangsläufig zu nichtssagenden und substanzlosen Antworten führt. weiterlesen

Was macht eigentlich…… Ex-Ortsbürgermeister Barth?

Üblicherweise wird diese Frage immer dann gestellt, wenn jemand seit längerem in der Versenkung verschwunden ist, der zuvor in der einen oder anderen Art und Weise schon mal aufgefallen ist, und von dem jetzt aber nichts mehr zu hören oder zu sehen ist. Dies trifft allerdings auf Ortsbürgermeister nur zur Hälfte zu. Während Thomas B. als Halbtagsbeschäftigter im Landtag tagaus und tagein die politische Landschaft „umpflügt“, ist er als Ortsbürgermeister Barth von Stadecken-Elsheim völlig untergetaucht und hat seit Wochen kaum noch etwas von sich hören lassen. Da stellt man die niederen Gemeindeangelegenheiten eben mal hinten an. weiterlesen

So bitte nicht, Herr Kneib (CDU)!

Welcher Typ Politiker sich mit Stefan Kneib (CDU) am 4. März 2018 um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Nieder-Olm bewirbt, lässt sich jetzt aus einem Artikel in der AZ-Mainz vom 01.02.18 herauslesen, in dem der Kandidat das hohe Lied des Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger in die Kommunalpolitik singt und hinterlistig versucht, die skandalösen Vorgänge um den Stadtbürgermeister von Oppenheim mit den Abgaben aus Nebentätigkeiten des amtierenden Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Nieder-Olm in Verbindung zu bringen. weiterlesen

Scheinheilig und intrigant: Thomas B. missbraucht Anfragerecht zu Wahlkampfzwecken.

In Wahlkampfzeiten geht es zuweilen zwischen den Parteien und den Kandidaten/innen recht ruppig zu. Politik ist eben kein Ponyhof, und so wird auch im Wahlkampf zur VG-Bürgermeisterswahl am 04. März heftig zugelangt. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn mit offenem Visier gekämpft wird und politische Ämter nicht zu Wahlkampfzwecken missbraucht werden. Dies ist offensichtlich bei Thomas B. (CDU) nicht der Fall, der seine Halbtagstätigkeit im Landtag unverfroren dazu nutzt, mit scheinheiligen Anfragen an die Landesregierung in den Bürgermeisterwahlkampf der VG Nieder-Olm einzugreifen. weiterlesen

Thomas. B. gewährt einstündige Audienz im Glucholazy-Zimmer der VG-Verwaltung in Nieder-Olm.

Kaum ist die Karnevals- und Fastnachtszeit mit ihrem nervigen Prinzen- und Hoheitengetue vorbei, da meldet sich gleich wieder eine neue Majestät und möchte dem Volk eine einstündige Audienz im Glucholazy-Zimmer der VG-Verwaltung Nieder-Olm gewähren. „Unter Audienz (von lateinisch audire ‚hören‘)“, so auf Wikipedia, „versteht man die Gewährung des Erscheinens vor einer deutlich höhergestellten Person.“ Und genau so ist die von Thomas B. im Nachrichtenblatt Nr. 7 annoncierte Einladung wohl auch gemeint, denn „Thomas Barth stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger“ und bietet ihnen die Möglichkeit, mit Thomas Barth ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen und Probleme an ihn heranzutragen.“ weiterlesen

Frau Stabel schwitzt – Der Gemeinderat staunt.

Wir wissen nicht, ob das Gemeinderatsmitglied Stabel altersmäßig bereits die Voraussetzungen zur Teilnahme an der VG-Seniorensitzung in der Stadecken-Elsheimer Selztalhalle erfüllt hat. Fakt ist, sie war dabei. Die hochkarätige Fastnachtsveranstaltung, in der jährlich die begeisternden Vorträge von VG-Bürgermeister Spiegler und Ortsbürgermeister Barth die betagten Menschen in die närrische Ektase treiben und ein Tusch den anderen jagt, wird von den Seniorinnen und Senioren in den höchsten Tönen gelobt und es ist in den gefühlten 100 Jahren ihres Bestehens noch nicht das leiseste Wort einer Kritik lautgeworden. Das war allerdings in diesem Jahr anders. weiterlesen

Verkehrschaos auf den Umgehungsstraßen – Teil III.

Den Vogel im allgemeinen Chaos bei der Planung der Umgehungsstraßen hat zweifellos wieder einmal Ortsbürgermeister Barth abgeschossen. Blauäugig und naiv hat der Trittbrettfahrer bereits am 13.12.2017 mit einer Anfrage zu den gemessenen Stickstoffdioxinwerten in Stadecken-Elsheim der Landesregierung eine willkommene Steilvorlage geliefert und die zwei folgenden, saudämlichen Fragen gestellt: „1. Wie beurteilt die Landesregierung den o. g. Befund?“ (das Messergebnis in der Mainzer Straße, die Red.) und „2. Welche Schlüsse zieht die Landesregierung aus dem o. g. Befund?“ Dümmer geht’s eigentlich nimmer. weiterlesen

Thomas B. packt heiße Eisen an – Fragen, die auf den Nägeln brennen – Landesregierung auf dem falschen Fuß erwischt.

Neben seiner großen Sorge um die „Bambini-Feuerwehren“ packt Thomas B. ein weiteres, heißes Eisen im Landkreis an: „Die Methode des lautorientiertes Schreibens in den ersten beiden Schuljahren.“
Über den Sinn der Anfrage wird noch gerätselt. Die gesamte Landesregierung sah sich bis heute noch nicht in der Lage, die Fragen von Thomas B. zu beantworten. Wir sind gespannt. weiterlesen

Thomas B. nervt und peinigt Landesregierung mit Fragen zu „Bambini-Feuerwehren.“

Ja, Sie haben richtig gelesen: Frage an die Landesregierung zu „Bambini-Feuerwehren.“ Kaum hat Thomas B. den Pausenhof seiner ehemaligen Schule in Alzey verlassen und als oppositioneller Hinterbänkler zur Ausübung seiner Halbtagsbeschäftigung in den abgelegenen Sitzreihen des Landtags Platz genommen, da nervt dieser Wichtigtuer und Gernegroß die Landesregierung bereits mit Fragen, über die man nur noch den Kopf schütteln kann. Er habe, so Barth, irgendwo gelesen, dass die Mitgliederzahl bei den Freiwilligen Feuerwehren zurückgehe und bittet, „vor diesem Hintergrund“,,die Landesregierung auch um Informationen über sogenannte „Bambini-Feuerwehren.“ Na, da macht sich jemand ernsthaft Sorgen. weiterlesen