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Die Verwirrung um die Schlimmer-Bauherrengemeinschaft mit dem hochtrabenden Namen „Selztal-Ensemble“ hält an. Die dritte Frist für den Verkauf des gemeindeeigenen Grundstücks an die Bauherrengemeinschaft war bereits am 30.09.2018 abgelaufen, doch anstatt das Thema in der Gemeinderatssitzung am 17.12.2018 auf die Agenda zu setzen und den Gemeinderat über den Grundstücksverkauf beschließen zu lassen, informierte Barth beiläufig und zu Schluss der Sitzung unter „TOP 23: Information über die im níchtöffentlichen Teil gefassten Beschlüsse“ (!) Verwirrendes über die Angelegenheit. Mittlerweile ist nicht mehr nachzuvollziehen, was Barth und sein CDU-Parteifreund Schlimmer da aushecken. Weiterlesen

In der Gemeinderatssitzung am 29.10.2018 hat Ortsbürgermeister Barth CDU) auf die Anfrage des Gemeinderatsmitglieds Schwerdt (SPD), ob an die zur Stadecker Kerb engagierten Musik-Bands 7.000,00 € Gage gezahlt wurde, wie folgt geantwortet:
                      „Dies sei nicht so.“
Nun kann man über die unbedarfte und naive Frage des Ratsmitglieds Schwerdt lange streiten, aber es ist eines ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters nicht würdig, die Anfrage eines Ratsmitglieds und Gemeinderatskollegen so überheblich, lapidar und ausweichend zu beantworten. Ein Mitbürger hat deshalb dieses despektierliche Verhalten zum Anlass genommen und mit folgenden Fragen an Barth um Aufklärung des nebulösen Vorgangg gebeten: Weiterlesen

Nein, die Kampagne hat zwar schon begonnen, aber „Die Weinheiligen“ sind kein neues Fastnachts-Duo, das demnächst bei „Mainz wie es singt und lacht“ in die Bütt steigt. „Die Weinheiligen“ sind ein neuer Verein, der in Stadecken-Elsheim dazu beitragen möchte, „die Dorfgemeinschaft zu stärken, die Kultur zu fördern, Traditionen am Leben zu erhalten und dabei auch noch Gutes zu tun.“ Das alles haben sich „Die Weinheiligen“ vorgenommen, deren Name nach eigenen Angaben „viel mit Wein, aber konkret nichts mit Heiligen zu tun (hat): ‚Der hat uns spontan gefallen.'“ Ja, so ist das mit der Spontaneität: Man denkt einmal nicht nach, und schon kommt solch ein Schwachsinn heraus. Und warum der Name „viel mit Wein, aber konkret nichts mit Heiligen zu tun“ hat, leuchtet uns auch nicht ein.

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Baugemeinschaften sind an und für sich keine schlechte Idee, wenn sie denn mit Kosteneinsparungen im Vergleich zum individuellen Bauen verbunden sind. Wenn sich jedoch nicht genügend Bauherren für das Modell interessieren, sollte man ein solches Projekt nicht krampfhaft bis zu St. Nimmerleinstag verfolgen. So oder so ähnlich ergeht es dem sogenannten „Selztal-Ensemble“, einem geplanten Bauherren-Projekt des lokalen Architekten Schlimmer, der für seine Luxus-Anlage an der Ecke Kreuznacher-/Talstraße wie Sauerbier seine Idee anpreist und keine ausreichend hohe Anzahl von Interessenten findet. Zwischenzeitlich hat es sogar Überlegungen gegeben, das Grundstück für das betreute Wohnen für Menschen mit Behinderung zu nutzen. Weiterlesen

Die Zeit der Geheimgespräche der Gemeindeverwaltung hinter dem Rücken der Bürgerinnen & Bürger über die Zusammenlegung der beiden REWE-Märkte ist anscheinend zu Ende. Erstmals stand das Thema jetzt auf der Agenda der letzten Gemeinderatssitzung und wurde öffentlich diskutiert. Wie bereits bekannt, möchte REWE den getrennt liegenden Getränkemarkt auf der Langweid in den Lebensmittelmarkt in der Bovoloner Allee integrieren. Dann sollen sie das doch tun, möchte man einwerfen, Platz genug wäre ja vorhanden. Weiterlesen

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau hat jetzt endlich die bereits für das Frühjahr angesagte Prioritätenliste der 17 Landesstraßenneubauprojekte veröffentlicht, die vom Ministerium als besonders dringend eingestuft worden waren. An erster Stelle der Prioritätenliste steht erfreulicherweise die Ortsumgehung Stadecken-Elsheim Nord, und an Position 14 die Ortsumgehung Stadecken-Elsheim West. Vater dieses Erfolgs ist zweifellos die Bürgerinitiative Umgehungsstraßen Stadecken-Elsheim e.V., die mit ihrem Engagement und ihren Aktivitäten das Projekt wieder ins Rollen gebracht hat. Weiterlesen

Man kann über den manchmal selbstherrlich agierenden Essenheimer Ortsbürgermeister Blodt (SPD) sagen, was man will, zumindest nimmt er die Dinge in die Hand und packt drängende Probleme an. Während Ortsbürgermeister Barth (CDU) sich in nichtssagenden Schwafeleien ergeht und kaum ein wichtiges Gemeindeprojekt auf die Reihe bekommt, reagiert Essenheim auf ein brennendes, gesellschaftliches Problem und baut bis Ende 2019 23 Sozialwohnungen. „Es wird viel über Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnraum gesprochen – wir machen’s“, so Blodt und lässt sich mal zu Recht bejubeln.

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Wir haben uns bereits mehrfach darüber amüsiert, mit welchen absurden und sonderbaren „Kleinen Anfragen“ CDU-Hinterbänkler Barth sich wichtig macht und die Landesregierung mit seinem wirren Aktionismus zur Verzweiflung treibt. Ob es um den „Obstanbau ‚Ober-Hilbersheimer-Plateau'“, das „Schreiben nach Gehör im Landkreis Mainz-Bingen“ oder den „Krankenstand bei den Polizeiinspektionen“ geht, keine Banalität und Alltäglichkeit ist Barth zu bedeutungslos, um sich trotzdem nicht an ihnen abzuarbeiten und um seine politische Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen. Es würde nicht verwundern, wenn Barth demnächst wegen des verstärkten Wachstums der Pusteblume im Landkreis Mainz-Bingen das Ministerium anfragen würde. Weiterlesen

Viel Aufregung hat es im September dieses Jahres um den Erlass des Verkehrsministeriums zu den Weinbergsfahrten der rheinhessischen Winzer gegeben. Nachdem es zum Aufstand der Weinwirtschaft gegen diese Verordnung gekommen ist und vom populistischen Regionalpolitiker bis hin zum unbedeutendsten Gemeinderatsmitglied jeder seinen Senf dazugegeben und sich kampfesmutig hinter die Winzer gestellt hat, wird der Erlass aktuell überarbeitet und soll noch im November dieses Jahres in einer abgemilderten und die Interessen der Weinwirtschaft stärker berücksichtigenden Form wieder herausgegeben werden. Weiterlesen

Über einen Zeitraum von knapp einem Monat gab es im Lokalteil der Allgemeinen Zeitung Mainz nicht einen einzigen Bericht über das Geschehen in unserer „lebens- und liebenswerten Gemeinde“ zu lesen. Während sich die Ereignisse in den umliegenden Ortschaften beinahe überschlugen und man fast täglich darüber in der AZ lesen konnte, hatte man den Eindruck, als ob Stadecken-Elsheim von der Landkarte verschwunden und durch eine bisher nie dagewesene Umwelt-Katastrophe ausgelöscht worden wäre. Diese beinahe unerträgliche und schmerzhafte Stille wurde jetzt mit einem politischen Paukenschlag des CDU-Hinterbänklers Barth beendet, der die Lokalredakteure der AZ aus ihrer Lethargie gerissen und quasi zur Berichterstattung über Stadecken-Elsheim gezwungen hat. Weiterlesen

Sozialer Wohnungsbau und bezahlbarer Wohnraum gehören zu den Themen, die momentan durch die politische Landschaft geistern und von allen Parteien auf die Fahnen geschrieben werden. Trotz des Debakels in Oppenheim mit der gemeindeeigenen Baugesellschaft HGO denkt sogar die Kreisverwaltung Mainz-Bingen darüber nach, eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft zu gründen, obwohl für den sozialen Wohnungsbau eigentlich nur die Städte und Gemeinden zuständig sind. Von Ortsbürgermeister Barth, der sonst zu jedem weltbewegenden Thema seinen Senf dazu gibt, und vom Gemeinderat, der sich jetzt an einer „Resolution“ zum Straßenverkehr im Selztal beteiligt und die Landesregierung „wachgerüttelt“ hat, ist zum Thema kein einziges Wort zu hören. Weiterlesen

Es gibt bekanntlich ja nur wenig Anlässe, Ortsbürgermeister Barth (CDU) einmal zu loben, dennoch haben wir es als außerordentlich positiv angesehen (siehe hier), dass er schon wenige Tage nach der Gemeinderatssitzung am 16.04.2018 das Protokoll auf der Webseite der Gemeinde veröffentlichte und im Nachrichtenblatt die Bürgerinnen & Bürger über die wichtigsten Ergebnis der Ratssitzung informierte. Offensichtlich war dies auf einen Anfall von Arbeitswahn oder Übereifer zurückzuführen, denn jetzt ist er erneut in seinen alten Trott zurückgefallen und hat wieder einmal die Hände in den Schoß gelegt.   Weiterlesen

Wir haben fast unseren Augen nicht getraut, als wir heute in der AZ Mainz lesen mussten, dass in Stadecken-Elsheim eine „Oktoberfestbier„-Veranstaltung geplant ist, bei der man sich während des Genuss‘ eines gepflegten, bayrischen Bieres  „Stimmungshits, Backhendl, Weißwurst und Co. ganz einer zünftigen Wiesn-Stimmung hingeben“ kann – ausgerechnet in Stadecken-Elsheim, wo der Weinanbau quasi seinen historischen Ursprung hat und einige, übergeschnappte Winzer der Meinung sind, dass sie zu den weltbesten Produzenten des edlen „Kulturguts“ gehören. Weiterlesen

Ehrenamtlich, also unentgeltlich, arbeiten in RLP die Ortsbürgermeister/innen während ihrer 5-jährigen Amtszeit. Darauf weisen die Damen und Herren bei jeder sich bietenden Gelegenheit hin. Dass sie aber pro Monat eine fürstliche Aufwandsentschädigung erhalten, verschwiegen sie ganz gerne. So erhält Ortsbürgermeister Barth gemäß der Landesverordnung über die Aufwandsentschädigung für kommunale Ehrenämter monatlich 1.803,00 Euro und eine Sonderzahlung zum Ende des Jahres. Zusätzlich hat jeder Ortsbürgermeister nach 10 Amtsjahren einen Anspruch auf einen Ehrensold in Höhe von monatlich 30 % seiner letzten Aufwandsentschädigung. Gegen eine Aufwandsentschädigung ist grundsätzlich nichts einzuwenden, obwohl man sich fragen muss, welche Art Aufwand in Höhe von 1.803,00 € monatlich für eine Tätigkeit anfällt, die vorwiegend in der Freizeit ausgeübt wird. Weiterlesen

Wie viele andere gemeinnützige Organisationen, klagt auch der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz über Mitgliederschwund, mangelnde finanzielle Unterstützung und fehlende gesellschaftliche Anerkennung. In einem 43-seitigen „Zukunftspapier“ hat der Landesfeuerwehrverband jetzt in 10 „Handlungsfeldern“ auf diese Problematiken hingewiesen und gleich 99 „Maßnahmenvorschläge“ gemacht. Obwohl sich der Landesfeuerwehrverband „in guter Zusammenarbeit mit dem Landesinnenminister“ sieht, hat die CDU-Fraktion im Landtag das vermeintlich „brandheiße“ Thema jetzt aufgegriffen und zum „Knüller“ im politischen Sommerloch gemacht. Weiterlesen

In dem Artikel „Jetzt geht’s lo-os, jetzt geht’s lo-os!“ ist uns vorgestern ein gravierender Fehler unterlaufen. Wir korrigieren deshalb: Rewe möchte zwar den Lebensmittelmarkt in der Bovoloner Allee und den Getränkemarkt auf der Langweid zusammenlegen, wünscht jedoch eine Gesamtquadratmeterzahl von 2.000 Verkaufsfläche für ein neues Gebäude – und nicht, wie von uns geschrieben, 1.600 qm. Erlaubt sind nach dem aktuellen Landesentwicklungsprogramm für Stadecken-Elsheim – die Gemeinde hat keine zentralörtliche Funktion –  maximal nur 1.600 qm Verkaufsfläche. Weiterlesen

Es ist ausgesprochen lobenswert, wenn die Initiative „Round Table Deutschland“ im Rahmen ihrer deutschlandweiten Aktion auch die 3 Kitas in Stadecken-Elsheim mit Verkehrs-Sicherheitswesten ausstattet. Es ist sicherlich auch lehrreich, wenn Studierende der Geografie, Geodäsie, Raum-/Städteplanung und Umweltforschung sich am Nachbau des Telegrafenmasts über europäische Förderung im Rahmen des LEADER-Programms informieren. Und es ist auch interessant, wenn man botanische Besonderheiten in freier Natur und am Wegesrand entdecken kann. Aber was hat dies alles mit den Aufgaben und der Tätigkeit eines ehrenamtlichen Ortsbürgermeisters zu tun? Weiterlesen

Nachdem Thomas B. mit dem Thema „Ausbau des Radwegnetzes im Landkreis Mainz-Bingen“ eine weitere Profilierungs-Nische gefunden und sich schon mehrfach darüber aufgeplustert und die Landesregierung der Untätigkeit beschuldigt hat, hat er jetzt Gegenwind von zwei SPD-Landtagsmitgliedern bekommen, die die Kritik von Thomas B. zurückgewiesen und eigene Vorwürfe erhoben haben. Thomas B. hatte der Landesregierung Versäumnisse beim Bau eines Radwegs zwischen Essenheim und Stadecken vorgehalten und großspurig angekündigt, dass er als Ortsbürgermeister endlich „den Ausbau der Radwege angehen“ wolle und sich in der AZ Mainz sogar zu einer Art Ultimatum hinreißen lassen: „Barth: Radweg an L 426 muss kommen.“ Weiterlesen

Wenn man sich quasi durch die Hintertür als Nachrücker und ohne Wählervotum in ein politisches Amt „geschummelt“ hat, dann ist man natürlich von der Furcht besessen, bei der nächsten, regulären Wahl nicht gewählt zu werden und wieder in die politische Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. So scheint es auch Thomas B. zu ergehen, der als Nachrücker in den Landtag alles unternimmt, damit er von einem solch schweren Schicksalsschlag verschont bleibt. Dazu nutzt er alles, was politisch nicht niet- und nagelfest ist, um sich wichtig zu tun und ins Gespräch zu bringen. Weiterlesen

Kaum hat der nachgerückte und nicht mit einem Wählermandat ausgestattete Thomas B. auf den hinteren Plätzen des Landtags Platz genommen, da versucht er sich wichtigtuerisch durch sogenannte „kleine Anfragen“ in den Vordergrund zu spielen und durch das gezielte Lancieren dieser Peinlichkieten werbewirksam auf sich aufmerksam zu machen. Mittlerweile hat er es auf sage und schreibe 24 Anfragen gebracht, was in den entsprechenden Resorts nur noch mit Kopfschütteln und Unverständnis zur Kenntnis genommen wird und zwangsläufig zu nichtssagenden und substanzlosen Antworten führt. Weiterlesen

Üblicherweise wird diese Frage immer dann gestellt, wenn jemand seit längerem in der Versenkung verschwunden ist, der zuvor in der einen oder anderen Art und Weise schon mal aufgefallen ist, und von dem jetzt aber nichts mehr zu hören oder zu sehen ist. Dies trifft allerdings auf Ortsbürgermeister nur zur Hälfte zu. Während Thomas B. als Halbtagsbeschäftigter im Landtag tagaus und tagein die politische Landschaft „umpflügt“, ist er als Ortsbürgermeister Barth von Stadecken-Elsheim völlig untergetaucht und hat seit Wochen kaum noch etwas von sich hören lassen. Da stellt man die niederen Gemeindeangelegenheiten eben mal hinten an. Weiterlesen

In Wahlkampfzeiten geht es zuweilen zwischen den Parteien und den Kandidaten/innen recht ruppig zu. Politik ist eben kein Ponyhof, und so wird auch im Wahlkampf zur VG-Bürgermeisterswahl am 04. März heftig zugelangt. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn mit offenem Visier gekämpft wird und politische Ämter nicht zu Wahlkampfzwecken missbraucht werden. Dies ist offensichtlich bei Thomas B. (CDU) nicht der Fall, der seine Halbtagstätigkeit im Landtag unverfroren dazu nutzt, mit scheinheiligen Anfragen an die Landesregierung in den Bürgermeisterwahlkampf der VG Nieder-Olm einzugreifen. Weiterlesen

Kaum ist die Karnevals- und Fastnachtszeit mit ihrem nervigen Prinzen- und Hoheitengetue vorbei, da meldet sich gleich wieder eine neue Majestät und möchte dem Volk eine einstündige Audienz im Glucholazy-Zimmer der VG-Verwaltung Nieder-Olm gewähren. „Unter Audienz (von lateinisch audire ‚hören‘)“, so auf Wikipedia, „versteht man die Gewährung des Erscheinens vor einer deutlich höhergestellten Person.“ Und genau so ist die von Thomas B. im Nachrichtenblatt Nr. 7 annoncierte Einladung wohl auch gemeint, denn „Thomas Barth stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger“ und bietet ihnen die Möglichkeit, mit Thomas Barth ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen und Probleme an ihn heranzutragen.“ Weiterlesen

Den Vogel im allgemeinen Chaos bei der Planung der Umgehungsstraßen hat zweifellos wieder einmal Ortsbürgermeister Barth abgeschossen. Blauäugig und naiv hat der Trittbrettfahrer bereits am 13.12.2017 mit einer Anfrage zu den gemessenen Stickstoffdioxinwerten in Stadecken-Elsheim der Landesregierung eine willkommene Steilvorlage geliefert und die zwei folgenden, saudämlichen Fragen gestellt: „1. Wie beurteilt die Landesregierung den o. g. Befund?“ (das Messergebnis in der Mainzer Straße, die Red.) und „2. Welche Schlüsse zieht die Landesregierung aus dem o. g. Befund?“ Dümmer geht’s eigentlich nimmer. Weiterlesen

Neben seiner großen Sorge um die „Bambini-Feuerwehren“ packt Thomas B. ein weiteres, heißes Eisen im Landkreis an: „Die Methode des lautorientiertes Schreibens in den ersten beiden Schuljahren.“
Über den Sinn der Anfrage wird noch gerätselt. Die gesamte Landesregierung sah sich bis heute noch nicht in der Lage, die Fragen von Thomas B. zu beantworten. Wir sind gespannt. Weiterlesen

Ja, Sie haben richtig gelesen: Frage an die Landesregierung zu „Bambini-Feuerwehren.“ Kaum hat Thomas B. den Pausenhof seiner ehemaligen Schule in Alzey verlassen und als oppositioneller Hinterbänkler zur Ausübung seiner Halbtagsbeschäftigung in den abgelegenen Sitzreihen des Landtags Platz genommen, da nervt dieser Wichtigtuer und Gernegroß die Landesregierung bereits mit Fragen, über die man nur noch den Kopf schütteln kann. Er habe, so Barth, irgendwo gelesen, dass die Mitgliederzahl bei den Freiwilligen Feuerwehren zurückgehe und bittet, „vor diesem Hintergrund“,,die Landesregierung auch um Informationen über sogenannte „Bambini-Feuerwehren.“ Na, da macht sich jemand ernsthaft Sorgen. Weiterlesen

In der Ratssitzung am 04.05.2015 hatte der Gemeinderat Stadecken-Elsheim folgenden Beschluss gefasst: „Der Gemeinderat stimmt einstimmig der Freistellung des Bürgermeisters Herrn Thomas Barth mit einem Viertel seiner wöchentlichen Arbeitszeit sowie der Erstattung des dadurch entstehenden Verdienstausfalls zu.“ Diese Regelung sollte bis zum Ende der Dienstzeit des Ortsbürgermeisters im Mai 2019 gelten, also für mehr als 4 Jahre. Zusätzlich zu seiner monatlichen Aufwandsentschädigung von knapp 2.000,00 Euro wurden für den vermeintlichen Dienstausfall über 1.000,00 Euro monatlich aus der Gemeindekasse an Barth gezahlt. Weiterlesen

Ortsbürgermeister Barth platzt beinahe vor Stolz. Überschwänglich hat er jetzt ein großformatiges Foto seines Namensschilds auf der Tür seines Arbeitszimmers veröffentlicht und freudestrahlend mitgeteilt, dass er jetzt als einer der vielen Schriftführer alles mitschreiben darf, was die Damen und Herren im Plenum so alles von sich geben. Das ist so ähnlich, wie in der freien Wirtschaft, wo bei Sitzungen und Abteilungsbesprechungen immer der unterste in der Hierarchie, „unser Lehrling Fritz“, vom Chef dazu verdonnert wird, alles zu protokollieren – und zwar sorgfältig und fehlerfrei. Weiterlesen

Wir haben unseren Augen nicht getraut, als wir auf der Facebook-Seite des „Umweltaktivisten“ Thomas B. am 10. Januar um 22:42 unter dem Titel „Kampf den Diesel-Abgasen“ einen Link zum einem Video-Beitrag des SWR über die Abgasbelastung in der Mainzer Straße vorfanden. Gleich zu Beginn des Beitrags (siehe hier) stellt sich Thomas B. gemeinsam mit dem Vorsitzenden der BI Umgehungsstraßen an den Engpass in der Mainzer Straße und legt dort eine beinahe unglaubliche, schauspielerische Glanzleistung hin. Gerade so, als ob er von dem enormen Verkehrsaufkommen und der damit verbundenen Abgasbelastung an diesem Engpass noch nie etwas gehört hätte, spielt er dummdreist die Rolle des Überraschten, schaut erstaunt aus der Wäsche und fuchtelt gestenreich und ungläubig mit den Händen.

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„Beim Gespräch im rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium haben Ortsbürgermeister Thomas Barth und Beigeordneter Wolfgang Ruf dem Staatssekretär Andy Becht den Willen der Gemeinde bekräftigt, die Elsheimer Nord-West-Umgehung anzugehen“, so kommentiert Barth auf der Webseite der Gemeinde das Sondierungsgespräch zum Bau der Umgehungsstraßen (siehe hier). Angesichts eines solchen Gefasels fehlen einem beinahe die Worte und man kann sich nur noch verwunde(r)t die Augen reiben. Da tauchen plötzlich zwei Schlafmützen aus der Versenkung auf und erlauben sich, „den Willen der Gemeinde“ zum Bau der Umgehungsstraßen zu bekräftigen. Peinlicher geht es eigentlich nimmer. Weiterlesen

Er ist wieder da! Der selbsternannte, „cool aussehende Politiker“ ist zurück. Nachdem wir wegen der langanhaltenden Abstinenz auf seiner Facebook-Seite schon in großer Sorge waren (siehe hier), hat sich Thomas. B jetzt endlich wieder zu Wort und Bild gemeldet und lässt seine Fans weiterhin an seinem aufregenden Leben teilhaben. Oder aber auch nicht. Denn es sieht so aus, als ob an dem wirklich aufregenden Teil seines Lebens nur noch auserwählte „Freunde“ und nicht mehr seine Fangemeinde im Forum und die breite Öffentlichkeit teilnehmen dürfen. Weiterlesen

Kaum haben wir über den „vollen Erfolg“ unserer Berichterstattung über das aufregende Leben des Thomas B. auf Facebook berichtet (siehe hier), lässt uns der Protagonist plötzlich im Stich und seit Tagen nichts mehr von sich hören. Sein letzter, eigener Eintrag datiert vom 12.12.17 und berichtet über einen Einsatz bei der Polizeiinspektion Ingelheim, bei dem er „nett“ und in einem „ausgesprochen freundlichen Gebäude!“ der Gastgeber empfangen wurde. hat Thomas B. nur noch Links und Beitrgäge von anderen „Berühmtheiten“ geteilt und wir haben nichts mehr über sein aufregende Leben gehört, mit dem er seit Wochen die Ortsgemeinde und die übrige Welt in Atem hält  Es ist jetzt 15.24 Uhr und wir fragen uns: Wo sind Sie, Thomas B.? Was ist passiert? Müssen wir uns Sorgen machen? Bitte geben Sie umgehend ein Lebenszeichen von sich! Und enttäuschen Sie nicht Ihre Fan-Gemeinde im Forum!

Wenn sich heute Ortsbürgermeister Barth (CDU) über die Entwicklung im Zusammenhang mit den geplanten Stadecken-Elsheimer Umgehungsstraßen „hocherfreut und entzückt“ zeigt, dann hätte er sich besser ertappt und beschämt fühlen sollen. Seit Beginn seiner Amtszeit Mitte 2014 hat Barth das Thema Umgehungsstraßen nur in Sonntagsreden und mit Lippenbekenntnissen berührt und ansonsten keinen Finger dafür krumm gemacht. Jetzt, wo durch die Bürgerinitiative Umgehungsstraßen und ohne sein Dazutun die Angelegenheit wieder ins Rollen gekommen ist, brüllt Barth am lautesten nach den Umgehungsstraßen und versucht, sich als treibende Kraft und Macher des Projekts aufzuspielen. Weiterlesen

Wann immer in unserer liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde publik wird, dass ein Kind in den Brunnen gefallen ist oder ein solcher Fall kurz bevorsteht, eilt Ortsbürgermeister Barth (CDU) in der Regel als erster an den Brunnen und übernimmt dort sofort die Aufklärungs- und Aufräumarbeiten. Wichtigtuerisch gibt er die Einsatzkommandos, ermittelt blitzschnell die Schuldigen und fordert ultimativ Abhilfe- und Verbesserungsmaßnahmen. Das lässt sich der geltungsbedürftige Ortsbürgermeister von keinem anderen nehmen, dieses durchschaubare Spielchen ist fester Bestandteil seines Polit-Repertoires.

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Großen Anklang findet die vom Forum erst kürzlich eingeführte Rubrik „Das aufregende Leben des Thomas B.“, eine Art Reality-Show, die in etwa auf dem Niveau heißgeliebter Soap-Operas und Tele-Novellas anzusiedeln ist. Zahlreiche Forum-Leserinnen und -Leser haben ausgesprochen positiv reagiert und sich dafür bedankt, dass sie, ohne selbst bei Facebook angemeldet zu sein, im Forum an den spektakulären und außergewöhnlichen Ereignissen aus dem Privat- und Arbeitsleben von Thomas B. teilzunehmen können, mit denen er auf Facebook seit ein paar Wochen die Ortsgemeinde und die übrige Welt in Atem hält.  Weiterlesen

Was so ein kleines Messröhrchen doch alles bewirken kann! Kaum hat die Initiative der „BI Umgehungsstraßen“ die Diskussion wieder ins Rollen und die Landesregierung zum Handeln gebracht, versuchen plötzlich alle politischen Trittbrettfahrer auf den fahrenden Umgehungsstraßen-Zug zu springen und es beginnt ein lustiges Hauen und Stechen der damaligen und heutigen Protagonisten. Es ist insbesondere Ortsbürgermeister Barth (CDU), der jetzt, man möchte beinahe sagen: wie üblich, mit allen Mittel versucht, von seinem eigenen Versagen abzulenken und die Schuld für seine jahrelange Untätigkeit Anderen zuzuweisen. Weiterlesen

Offen gestanden haben wir uns erst einmal gewundert, wie Martin Schafft vom Landesbetrieb Mobilität (LBM), der für alle Landesstraßen zuständig ist, versucht hat, die Gefahrenstelle an der Ampelanlage Kreuzung Schulstraße/Kreuznacher Straße  zu bagatellisieren und herunterzuspielen: „Die Kreuzung und die Ampelanlage sind komplex“, so die verblüffende und lapidare Analyse des Verkehrsexperten in der AZ Mainz. Nicht verwundert hat uns dagegen der Versuch von Ortsbürgermeister Barth, sich klammheimlich aus der Verantwortung zu stehlen und hinterlistig dem Gemeinderat die Schuld für den Skandal in die Schuhe zu schieben. Weiterlesen

Während Ortsbürgermeister Thomas B. im vergangenen Jahr die Verlegung des Weihnachtsmarktes vor die Selztalhalle als „vollen Erfolg“ feierte und sich das CDU-Ratsmitglied Erika Doll wegen der angeblichen Kosteneinsparungen vor Begeisterung kaum noch beruhigen konnte, haben die Aussteller für ihr diesjähriges Engagement von der Gemeindeverwaltung und vom Ortsbürgermeister einen kräftigen Tritt in den Hintern bekommen: In diesem Jahr ist zum 1. Mal für die Teilnehmer am Weihnachtsmarkt eine Standgebühr von 25,00 € fällig. Für den 2. Tag sind dann weitere 10,00 € zu löhnen. Weiterlesen

So schnell springt keiner: Zu welchem Thema und wann auch immer, so schnell wie Ortsbürgermeister Barth springt keiner auf einen fahrenden Zug und versucht als Lokomotivführer Tempo und Richtung zu bestimmen. Kaum hat der SWR in der stark befahrenen Mainzer Straße die höchste Stickstoffdioxid-Konzentration in ganz Rheinland-Pfalz festgestellt, nutzt Barth schamlos und ungeniert diese Steilvorlage zur Selbstdarstellung und zum Nachweis seiner politischen Daseinsberechtigung als Ortsbürgermeister und Halbtagsbeschäftigter im Landtag. Peinlicher geht es eigentlich nimmer. Weiterlesen

Nachdem der Ausfall der Sprechstunde des Ortsbürgermeisters am Montag, den 20.11.17 noch mit dem Besuch von Barth auf einer Werbeveranstaltung der Weinwirtschaft bei der Industrie- und Handelskammer begründet werden konnte, hatten wir angekündigt, über die Gründe für den erneuten Ausfall des Termins am Mittwoch, den 22.11.17 zu informieren. Dieses Versprechen können wir nicht einhalten. Es gibt für den erneuten Ausfall der Sprechstunde keine Erklärung. Weiterlesen

Leser-Service spielt beim Forum Stadecken-Elsheim eine wichtige Rolle. Deshalb bieten wir in der Sidebar eine ganze Reihe sinnvoller Zusatzfunktionen, mit denen wir unsere Leser-Orientierung unterstreichen und unseren Internet-Auftritt interessanter gestalten. Von der örtlichen Wettervorhersage und der Archiv- und Suchfunktion, von nützlichen Links bis hin zu den aktuellen Nachrichten der AZ Mainz über Ereignisse in Stadecken-Elsheim und der Verbandsgemeinde findet man alles, was die Attraktivität unserer allseits geschätzten Bürger-Plattform noch verstärkt. Weiterlesen

Wenn man heute die Bürgerinnen & Bürger fragen würde, ob sie die Politik der Tourismusförderung in Stadecken-Elsheim begrüßen, dann würden mindestens 95 Prozent diese Frage mit einem klaren Nein beantworten. „Tourismus?, ja, aber bitte nicht in meiner Wohngemeinde“, wäre eine zutreffende Erläuterung. Denn den Menschen in der Ortsgemeinde ist klar, dass sie mit gleich drei vielbefahrenen Landesstraßen, einem ungelösten Verkehrs- und Parkraumproblem und der ständigen Ausweisung neuer Baugebiete schon genug Schwierigkeiten am Hals haben. Die Menschen wollen ihre Ruhe haben, denn das ist einer der wesentlichsten Gründe, warum sie in „unserer liebens- und lebenswerte Ortsgemeinde“ zuhause sind Weiterlesen

Sicherlich ist ihnen in der rechten Menüleiste schon das Logo von LiSE – Lachen in Stadecken-Elsheim – aufgefallen. Deshalb stellen wir Ihnen LiSE kurz vor:
LiSE ist eine Initiative des Forum Stadecken-Elsheim.
LiSE wurde anlässlich eines Spaziergangs der Redaktion auf der neuen Hiwwelroute geboren. Und seit jenem Spaziergang hat sich diese Idee immer weiter verfestigt.
LiSE und das Forum Stadecken-Elsheim gehören zusammen, denn erstere wäre ohne letztere nicht zustande gekommen.
LiSE ist das Forum des Forums, um alle parteilich und nicht parteilich gebundenen Bürgerinnen & Bürger zum Lachen zu bringen.
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Im Zusammenhang mit unserer Berichterstattung über die voreilige Ankündigung eines Wechsels der Mitgliedschaft im Gemeinderat hat uns jetzt ein aufmerksamer Leser darauf hingewiesen, dass nicht auszuschließen sei, dass Herr Bernhart auch selbst LiStE2014 über seine beabsichtigte Amtsniederlegung hätte informieren können. Wir schließen uns dieser Meinung an. Es ist nicht zwingend, dass Ortsbürgermeister Barth die Information an LiStE weitergegeben und eine schwere Verfehlung im Amt begangen hat. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, den diesbezüglichen Beitrag aus dem Forum zu entfernen.

Nachdem es in den vergangenen Tagen wegen einer Falschmeldung von LiStE2014 zu Verwirrung und Unruhe in der Ortsgemeinde gekommen ist (siehe hier), hat jetzt der CDU-Ortsverband Stadecken-Elsheim dafür um Entschuldigung gebeten. LiStE2014 hat auf ihrer Webseite Frau Stephanie Cramer als neues Ratsmitglied der CDU-Fraktion vorgestellt und damit den Eindruck erweckt, als ob die Fraktion auf 10 Mitglieder angewachsen sei und sich der Anteil der Mitglieder des Bauern- und Winzervereins auf 70% erhöht hätte. Hier das „offizielle Statement“ und die Bitte um Entschuldigung des CDU-Ortsverbands Stadecken-Elsheim: Weiterlesen

Um es gleich vorweg zu sagen, es geht uns nicht darum, einer Berufsgruppe die Berechtigung zur problemlosen Ausübung ihres Gewerbes abzusprechen, sondern es geht uns ausschließlich darum, wieder einmal deutlich zu machen, mit welcher Selbstverständlichkeit und Rigorosität in dieser Gemeinde einer kleinen Berufs- und Klientelgruppe Vorteile und Privilegien eingeräumt werden, die zu Lasten der Allgemeinheit gehen und im Zweifelsfall anderen Bürgerinnen & Bürgern verwehrt werden. Weiterlesen

Am spannendsten, aber auch am lustigsten, wird es immer dann, wenn in einer Gemeinderatssitzung der Tagesordnungspunkt „Mitteilungen/Verschiedenes“ aufgerufen wird. Strenggenommen dürfte es diesen Tagesordnungspunkt überhaupt nicht geben, denn die „Väter des Kommunalrechts wollten eigentlich nicht, dass eine Ratssitzung zu einer öffentlichen Schwatzbude verkommt oder vom Ortsbürgermeister oder den Ratsmitgliedern zur eitlen Selbstdarstellung missbraucht wird. Im Gemeinderat soll nämlich vorwiegend über gemeindliche Dinge beraten und abgestimmt werden. Glücklicherweise gelingt es den Hobby- und Freizeitpolitkern immer wieder, diese Absicht zu unterlaufen und dem Forum ausreichend Gelegenheit zu geben, über seltsame, kuriose und manchmal auch peinliche Momente zu berichten. Weiterlesen

Wenn in der offiziellen Einladung zur Stadecker Kerb 2017 mitgeteilt wird, dass drei ortsansässige Winzer während der Kerb ihren Gutsausschank geöffnet haben, dann ist das erfreulich und es fügt sich harmonisch in das Kerbeprogramm ein. Wenn dagegen von einem anderen Winzer ausgerechnet an zwei Kerbetagen und nur wenige Meter vom Festzelt entfernt ein mit großem Brimborium angekündigtes und aufwendig arrangiertes Hoffest veranstaltet wird, dann ist das nicht nur übelste Trittbrettfahrerei, sondern auch ein hinterhältiger Tritt gegen die engagierten, ehrenamtlich tätigen Helfer, die Vereine, die Kerbejugend, Schausteller, Künstler und alle, die sich große Mühe gegeben haben, ein attraktives Kerbe-Programm anzubieten und den Bürgerinnen & Bürgern ein gemeinsames und verbindendes Erlebnis zu ermöglichen. Aber es kommt noch dicker. Weiterlesen

Als wir uns kürzlich über ein Foto von Ortsbürgermeister Barth auf der Webseite der Gemeindeverwaltung freuen konnten, haben wir im ersten Moment gedacht, der Bauern- und Winzerverein hätte dem Ehrenbeamten bereits vorzeitig und vor Ablauf seiner Amtszeit ein Denkmal errichtet. Stolz wie die Germania auf dem Niederwalddenkmal hoch über Rüdesheim vollzieht Barth, in schwindelerregender Höhe und ungesichert, auf einem Weinfass stehend am Stadecken-Elsheimer Tennisplatz die Einweihung der Hiwweltour Stadecker-Warte (siehe hier). Unter „großer Beteiligung der Öffentlichkeit“ soll die Eröffnung stattgefunden haben und die Hiwwelroute, so die Gemeindeverwaltung, wäre anschließend von „Wandermassen“ begangen worden, was uns irgendwie an Wanderheuschrecken erinnert. Weiterlesen

Ex-Ortsbürgermeister Hermann Müller hat das Forum wegen übler Nachrede nach § 186 StGB angezeigt. Anlass ist eine Artikel des Forums vom 12.05.2017, in dem Folgendes angemerkt wurde:
„Falls Sie sich an Müller nicht mehr so recht erinnern sollten: Es ist der Ex-Ortsbürgermeister Müller, der mit abgedroschenen Phrasen wie „Frag nicht, was die Gemeinde für Dich, sondern frag Dich, was Du für die Gemeinde tun kannst“ den JFK gegeben und sich dennoch zum Ende seiner Amtszeit nicht geniert hat, sich für einen nie nachgewiesenen Verdienstausfall mit monatlich 900,00 € aus der Gemeindekasse zu bedienen.“
Das Forum hat die Unterlagen zur Belegung dieser Aussage an die Untersuchungsbehörden geschickt und wird über den weiteren Verlauf der Anzeige berichten.

Geschafft! Ein Traum geht in Erfüllung. Ohne eigenes Dazutun ist dem ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeister jetzt eine Stelle im Landtag zugefallen, die er im Gegensatz zu den meisten seiner Kolleginnen und Kollegen jedoch nur zur Hälfte ausfüllen wird. Als B-Kandidat ist es Barth damit auch endlich gelungen, seinen offenbar ungeliebten Beruf als Lehrer aufzugeben und sein Geld ausschließlich in der Politik zu verdienen. Und falls mal etwas schiefgehen sollte, gilt das Rücknahmerecht und er muss als Beamter wieder in seine alte Position übernommen werden. Sollten Sie bei Opel oder Schott arbeiten, gilt diese Regelung allerdings nicht. Weiterlesen

Die Verbandsgemeindeverwaltung Nieder-Olm als verantwortliche Straßenverkehrsbehörde hat jetzt mitgeteilt, dass Sie dem Widerspruch gegen die Errichtung einer Ladezone in der Altenborngasse nicht abhelfen kann und die Angelegenheit zur Entscheidung an den Kreisrechtsausschuss des Landkreises Mainz-Bingen weitergeleitet hat. Weiterlesen

  • Moment,
    also man kann sich ja durchaus kritisch mit „den Weinbauern“ auseinandersetzen, jedoch gehen die herabwürdigenden Äußerungen in den Kommentaren hier doch ein Stück zu weit und im Namen der AAG möchte ich mich davon distanzieren.

    Zu erwähnen ist, dass selbst der von „mit über einem Drittel“ Winzeranteil „dominierte“ Gemeinderat der Bauvoranfrage zur Sternwarte mit großer Mehrheit zugestimmt hat.

    Deshalb ist die Aussage „die Weinbauern“ und „die Winzer“ eine ziemliche Pauschalisierung. Nicht jeder Weinbauer in Stadecken-Elsheim ist innovationsresistent.
    Diejenigen, die den Artikel in der AZ lancierten, gehören hier offenbar zu einer unzufriedenen Minderheit, die ihre Belange nicht ausreichend berücksichtigt sehen. Das wundert mich jedoch, denn ich gebe mir redliche Mühe immer zu Gesprächen bereit zu stehen (Das letzte Gespräch in der Gemeinde mit einem der drei Herren war am 17.5.) und nach Lösungen für die Wegeproblematik zu suchen. Eigentlich waren wir da auch alle gemeinsam auf einem guten Weg und haben Vorschläge gemacht und waren kompromissbereit. Leider ist davon im AZ-Artikel aber gar nicht die Rede.

    Müller-Thurgausagt:

    man sollte doch Winzer nicht geistig überfordern und zu viel von diesem Berufsstand erwarten: Schon einmal davon gehört, dass in der Berufsschule Physik geschweige denn Astronomie durchgenommen wird? Ein Winzer muss doch noch nicht einmal Abitur haben. Auf diesem niedrigen Level befinden wir uns doch hier. Der örtliche Winzerverband hat sich gerade dazu durchgerungen, dass die Erde keine Scheibe mehr ist, da soll doch nicht eine Sternwarte an ihrem geozentrischen Weltbild rütteln.

    Forum-Redaktion sagt:

    Wir möchten eigentlich das von uns angesprochene Problem nicht auf das Bildungsniveau der Mitglieder des Bauern- und Winzervereins reduzieren. Das wäre der Bedeutung der Angelegenheit nicht angemessen. Ob die Weinbauern und Winzer in Stadecken-Elsheim Abitur oder gar eine akademische Ausbildung haben, spielt für eine objektive gesellschaftspolitische Bewertung und die lokalen Aktionen dieser Berufsgruppe keine Rolle.

    Wir wissen, dass es unabhängig von der Schulbildung oder sonstiger Qualifikationen unter den Mitgliedern des Bauern und Winzervereins aufgeschlossene und fortschrittlich denkende Mitglieder gibt, die nicht allein auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, sich als integrierter und gleichberechtigter Bestandteil der Bürgerschaft verstehen und ihrer Verantwortung gerecht werden.

    Demgegenüber steht eine kleine, abgehobene Minderheit von Wichtigtuern dieser Berufsgruppe, die ihre gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung für die Ortsgemeinde völlig überschätzt und die irre Vorstellung vertritt, den Bürgerinnen und Bürger vorschreiben zu können, was in dieser Gemeinde zu geschehen hat. Das geht schon seit Jahrzehnten so und ist einer der Gründe dafür, warum diese Damen und Herren mit über einem Drittel den Gemeinderat dominieren. Eine solche Konstellation widerspricht dem demokratischen Prinzip und ist schädlich für die Allgemeinheit.

    Einfacher Bürgersagt:

    Kurze Frage als Nicht-Astronom: Warum braucht Stadecken-Elsheim eine Sternwarte? Mehr Steuereinnahmen? Eher nicht. Dafür mehr Verkehr. Gut, als Ausgleich für das entstehende Verkehrschaos im Zuge der Sanierung der Mainzer Straße wäre das zumindest ein fairer „Ausgleich“ für den OT Stadecken.

  • Goldfasan sagt:

    Die Spinner sollen sich um ihren Wein kümmern und nicht alles blockieren. Stadecken-Elsheim braucht die Sternwarte. Das geht doch die Winzer nichts an.

  • Flegar sagt:

    „Es muss ein Bebauungsplan her, und zwar einer, den die Astronomische Arbeitsgemeinschaft zahlt. “

    Man kann es auch anders definieren: Bezahlen soll der, der einen Bebauungsplan fordert. Also dieser dubiose Winzerverein, der nicht im Vereinsregister RhLpf zu finden ist.

    „Sprecher der Aufbaugemeinschaft“

    Von welcher Aufbaugemeinschaft ist denn Herr Beck? Welche Gemeinschaft steckt dahinter – oder ist das eine private Aufbaugemeinschaft, bestehend aus drei Winzern?

    „Privilegierte Baumaßnahmen können außerorts auch ohne Bebauungsplan unter besonderen Voraussetzungen verwirklicht werden, Beispiele sind Aussiedlerhöfe und landwirtschaftlich genutzte Hallen.“

    Zählen zu den privilegierten Baumaßnahmen auch Aussiedlerhöfe, die teilweise vermietet werden und Gästezimmer anbieten? Hat da die Bauverwaltung geschlafen oder waren da die Weinpräsente ausreichend genug?

    • Forum-Redaktion sagt:

      Wir haben auch erst gedacht, dass es sich bei der Aufbaugesellschaft um einen Geheimbund wie die Freimaurerloge P2 im Vatikan handelt, bis wir herausgefunden haben, dass diese seltsame Organisation eine Anstalt des öffentlichen Rechts ist, die auf der Grundlage des WAG (Weinbergsaufbaugesetz RLP, gibt es nur in RLP, kennt kein Mensch), ebenso wie der Bauern- und Winzerverein verdeckt und im Hintergrund agiert und sich um alle Angelegenheit der Weinbergsbesitzer in Stadecken-Elsheim, insbesondere um die Flurbereinigung und die Reblausbekämpfung kümmert. Natürlich werden auch die Aktivitäten der Aufbaugesellschaft kräftig mit Steuergeldern subventioniert.

      Ob die Bauaufsichtsbehörde in Ingelheim geschlafen hat oder ob da einige Fuder Wein geflossen sind, wissen wir natürlich nicht. Aber es ist doch schon arg seltsam, dass im Außenbereich der Gemeinde zahlreiche Ferienwohnungen und prachtvolle Wohnhäuser von Aussiedlern entstanden sind, in denen noch nie ein Aussiedler und noch nicht an einem einzigen Tag ihres Bestehens ein Gegenstand zur Herstellung von landwirtschaftlichen Produkten gesichtet wurde. Und einem gemeinnützigen Verein wie der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft wird dann der Bau einer Toilette verweigert. Da fasst man sich nur noch fassungslos an den Kopf.

  • Hans Dietrich Euler sagt:

    Es wäre sehr traurig, wenn so ein himmlisches Projekt wie die Sternwarte von egoistischen und dummen Bauern verhindert werden würde.

  • Saturno sagt:

    Es wäre für Stadecken-Elsheim ein großer Gewinn, wenn sich die Sternwarte hier niederlassen könnte. Ich fände es sehr schade, wenn das Projekt wegen solcher Wutbürger, die hier im Ort ohnehin schon das Paradies haben, nicht realisiert wird.

    • Forum-Redaktion sagt:

      Das sind keine Wutbürger. Die könnte man ja noch verstehen. Das hier sind abgehobene Wichtigtuer, die viel zu lange von der Gemeindeverwaltung gepampert wurden und nur ihren eigenen Vorteil im Auge haben.

 

Wie nicht anders zu erwarten, hat der Bauern- und Winzerverein Stadecken-Elsheim jetzt zum Sturm gegen die geplante Sternwarte geblasen und in einem Artikel der AZ Mainz verräterisch einen Bebauungsplan für das Projekt „gefordert.“ Als ob wir es bereits geahnt hätten, haben wir schon 2014 unter den Titel „Still ruht der See – Guckt Stadecken-Elsheim durch die Röhre?“ und 1 Jahr später unter  „Sternwarte auf der Kippe? – Noch kein grünes Licht vom Bauern- und Winzerverein? parodistisch auf die Machenschaften dieses dubiosen Vereins hingewiesen. Und plötzlich steigt mit Beck, Eppelmann und Schott ein „astronomisches  Dreigestirn“ in die AZ-Bütt und treibt mit seinem Blödsinn und Kokolores halb Rheinhessen die Tränen in die Augen – gerade so, als ob die Karnevalszeit noch längst nicht vorbei wäre. Weiterlesen

Als vor zirka 2 Jahren Ex-Ortsbürgermeister Müller das gewerbliche Bauvorhaben auf dem Gelände der ehemaligen Rheinhessenhalle unaufhörlich und zu jeder Gelegenheit als „Mehrgenerationenhaus“ bezeichnete, hat die halbe Ortsgemeinde über diesen Unsinn den Kopf geschüttelt und sich gefragt, welche Absicht Müller mit dieser Begriffsverwirrung eigentlich verfolgte. Denn mit einem „Mehrgenerationenhaus“ hatte diese, auf Profit ausgerichtete Bauinvestition ebenso wenig zu tun, wie das Zocken im Spielkasino mit einer Benefiz-Veranstaltung. Das war seinerzeit schon so und ist heute bewiesen. Weiterlesen

In unserem Beitrag „Das Imperium schlägt zurück – Gemeindeverwaltung lehnt Rückschnitt von Straßenbäumen ab“ (siehe hier) haben wir ausführlich darüber berichtet, dass die Gemeindeverwaltung schwere juristische Geschütze aufgefahren und den Rückschnitt der Gemeindebäume in der Fasanenstraße rundweg abgelehnt hat. Es handelt sich dabei um Bäume, deren Baumkronen seit Jahren weit in die Grundstücksbereiche der Anlieger hineinragen und dort in den Vorgärten und auf den Dächern für allerlei Unannehmlichkeiten sorgen. Diese müssten hingenommen und die von den Bäumen ausgehenden, negativen Wirkungen ertragen werden, so die lapidare und beinahe trotzige Erklärung der Gemeindeverwaltung. Eine solche Haltung ist an mangelnder Bürgernähe, Überheblichkeit und Ignoranz kaum noch zu übertreffen. Weiterlesen

Während „Heckenschnitt-Experte“ Barth sich einmal jährlich mächtig aufplustert und die Bürgerinnen und Bürger dazu auffordert, Bewuchs an ihren Grundstücksgrenzen zu beschneiden, damit er nicht den öffentlichen Bereich hineinragt, hält er umgekehrt überhaupt nichts davon. Denn wenn die Gemeindeverwaltung aufgefordert wird, ihre Bäume auf den Gemeindestraßen so zu beschneiden, dass sie nicht in die privaten Vorgärten hineinragen und dort für allerlei Unannehmlichkeiten und Belästigungen sorgen, lehnt er das ab. Barth hält es noch nicht einmal für nötig, die Anfragen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu beantworten. Dabei hat er dazu ausreichend Zeit, hat er sich doch auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger zu 25 Prozent von seiner beruflichen Tätigkeit freistellen lassen. Weiterlesen

Falsches steht bereits in der Einladung: Es ist nämlich nicht die „Ortsgemeinde“, sondern die Gemeindeverwaltung, die zum „traditionellen Neujahrsempfang“ am 20.01.2017 in die Selztalhalle einlädt. Das ist schon ein himmelweiter Unterschied. Denn wenn man der Einladung folgt, sollte man dort nicht gerade in Feierlaune erscheinen, denn die Veranstaltung ist von der Gemeindeverwaltung und dem nebenberuflich tätigen Ortsbürgermeister nicht zum Feiern gedacht, sondern sie nutzen den Neujahrsempfang vorrangig als Werbe- und PR-Veranstaltung sowie zur Selbst- und Eigendarstellung. Natürlich „mit einem guten Wein aus unserer Heimatgemeinde.“ Weiterlesen

Flegar sagt:

Die Resonanz auf meinen Kommentar vom 10.01.2017 zum Artikel „Warum eigentlich nicht, Herr Krützfeld?“ überrascht mich. Leider scheint der Kommentar bei einigen Menschen zu Verärgerung und teilweiser Empörung geführt zu haben. Dies mag der Kürze meines Kommentars geschuldet sein.

Ich möchte klarstellen: Es war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht, mit einer Meinung und deren Formulierung Menschen zu verletzen oder gar Herrn Krützfeld zu beleidigen.

Selbstverständlich hat jeder Mensch das Recht, eigenverantwortlich darüber zu entscheiden, wie viele Kinder er in die Welt setzt. Das gilt natürlich auch für Herrn Krützfeld und seine Familie. Unter bevölkerungs- und gesellschaftspolitischen Gesichtspunkten beurteile ich jedoch die hohe Anzahl von Kindern in einer Familie anders als viele meiner Mitmenschen.

Gruhl z.B. war 1975 mit seinem Buch „Ein Planet wird geplündert“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Planet_wird_gepl%C3%BCndert) nicht der erste Umweltautor, der die Grenzen des Wachstums und die Plünderung unseres Planeten durch das weltweite Bevölkerungswachstum aufgezeigt hat.
Die Problematik einer zu großen Bevölkerung mit wenigen Sätzen darzustellen ist ungenügend, weil auch andere Faktoren zu den Problemen unserer Welt beitragen (z.B. Gewinnmaximierung). Auch geht es am eigentlichen Thema des Forums Stadecken-Elsheim vorbei. Trotzdem versuche ich nachstehend anhand weniger Beispiele einen Denkanstoß zu geben.
In den Entwicklungsländern verursachen zu viele Menschen Arbeitslosigkeit und soziale Not. Diese Hoffnungslosigkeit ist u.a. der Nährboden für Kriminalität oder Terrorismus. Wir sind zwar kein Entwicklungsland, aber auch eine zu hohe Anzahl von Menschen in den Industrieländern forciert Massentierhaltung, industrielle Nahrungsmittelproduktion, Versiegelung landwirtschaftlicher Flächen oder Umweltverschmutzung.

Während die überwiegende Mehrheit aller Verwaltungen am 02.01.2017 wieder ihre Arbeit aufnimmt, legt unser nebenberuflich tätiger Ortsbürgermeister wieder mal eine Woche drauf und lässt seine Sprechstunden bis zum 09.01.2017 ausfallen. „Zwischen den Jahren“ nennt er lustigerweise seine 1. Urlaubswoche im Januar. Dabei hat er sich doch, um sich verstärkt um die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde kümmern zu können, zu 25 Prozent von seiner beruflichen Tätigkeit freistellen lassen und lässt sich seinen Verdienstausfall aus der Gemeindekasse bezahlen.
Auch die 3 Beigeordneten, die exklusiv dazu berufen werden, den Ortsbürgermeister im Verhinderungsfall zu vertreten, haben offensichtlich keine Lust mehr, sich vertretungsweise in den Sprechstunden des Ortsbürgermeisters von den Bürgerinnen und Bürgern ansprechen zu lassen. Das ist schon eine recht seltsame Truppe, die sich ansonsten in den Gemeinderatssitzungen, an denen sie nicht teilnehmen muss, immer mächtig aufplustert und wichtig gibt. Und wenn sie einmal da sein sollte, wofür sie gewählt wurde, ist sie nicht da.

weihnachtsschmuckSo oder so ähnlich hätten wir die Überschrift erwartet, mit der sich die Gemeindeverwaltung und der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister für die Verlegung des diesjährigen Adventsmarktes von den Ortskernen auf den Parkplatz der Selztalhalle selbst feiern lassen wollten. Gegen alle Gewohnheiten ist dem aber nicht so. Auf der Webseite der Gemeinde kam nur „Ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt an der Selztalhalle“ heraus, obwohl im darauffolgenden Text dann kräftig vom Leder gezogen und schamlos auf die Pauke gehauen wird. So wird zum Beispiel die Banalität, dass der Herr Ortsbürgermeister die „zahlreichen Besucherinnen und Besucher herzlich begrüßen konnte“, völlig zusammenhangslos mit der Verlegung des Weihnachtsmarktes in Verbindung gebracht. Da wird die einfache Bockwurst zum „kulinarischen Weihnachtsklassiker“ hochgejubelt und es wird groß- und breitgetreten, dass sogar eine leibhaftige Bundestagsabgeordnete dabei war, mit der sich der geltungssüchtige Ortsbürgermeister natürlich sofort hat ablichten lassen. Die übliche Schaumschlägerei also. Weiterlesen

smartphoneFür Smartphones, Tablets und andere Mobil-Geräte haben wir jetzt die Web-Präsenz des Forum-Stadecken-Elsheim angepasst und die Darstellung optimiert. Unsere Beiträge und Artikel werden jetzt noch kompakter – noch übersichtlicher – noch lese-freundlicher dargestellt. Damit Sie auch unterwegs und mobil immer bestens erkennen können, was in unserer liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde an interessanten und erwähnenswerten Dingen geschieht. Und davon gibt es ja einige.

sektglaeserAls wir jetzt im Nachrichtenblatt lesen mussten, dass der Gemeinderat am 10.10.2016 einen einstimmigen Beschluss über die Annahme einer großzügigen „SpülService“-Spende des Weinguts Eppelmann von 38,70 € gefasst hat, haben wir uns erst einmal darüber gewundert. Denn gemäß § 23 der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO) sind, in Abweichung des § 94 der Gemeindeordnung (GemO), Sponsorleistungen, Spenden, Schenkungen und ähnliche Zuwendungen erst nach Überschreitung einer Wertgrenze von 100,00 € („Bagatellgrenze“) vom Gemeinderat zu beschließen und der Aufsichtsbehörde mitzuteilen. Wir haben uns also gefragt, warum der Gemeinderat dennoch über die Annahme dieser, doch relativ bescheidene Schenkung abgestimmt hat.
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Das Erfreuliche gleich vorweg: Während es bei Ex-Ortsbürgermeister Müller Wochen und sogar Monate gedauert hat, bis Informationen über eine Gemeinderatssitzung im Nachrichtenblatt veröffentlicht wurden, geschieht dies heute in der Regel bereits nach ein oder zwei Wochen, obwohl es dann immer noch eine Ewigkeit dauert, bis das Protokoll der Sitzung auf der Website der Gemeinde erscheint. So ist auch dieses Mal von der Sitzung auf der Website noch nichts zu finden, obwohl es im Nachrichtenblatt groß angekündigt wurde. Somit fehlt auch das avisierte Protokoll der 1. Sitzung des Arbeitskreises „Kerb“, in dem sich als Anhang die „gesammelten Ideen“ des Gremiums befinden sollen. (Protokoll wurde am 22.09. eingestellt, „gesammelte Ideen“ fehlen noch) Weiterlesen

Ein aufmerksamer Leser unserer Beiträge hat jetzt das Forum darauf hingewiesen, dass man in der Küche der Burgscheune nicht kochen kann. Dieser Hinweis ist richtig: Die Küche in der Burgscheune ist ausschließlich zur Unterstützung eines Caterings oder für die Zubereitung kleinerer Gerichte oder Kaffeetafeln vorgesehen. Insofern bietet die neue Küche im Amtshaus auch die Möglichkeit, Veranstaltungen in der Burgscheune vor Ort zu bekochen.

Seit dem 25.08.2016 liegt der Entwurf zum 1. Nachtragshaushalt 2016 bei der VG und im Internet für 14 Tage zur Einsichtnahme aus. Wie schon in unserem Beitrag „Wirres aus dem Rathaus“ angedeutet, gibt es im Vergleich zum bereits verabschiedeten Haushalt 2016 einzelne Änderungen, die missverständlich und für die Bürgerinnen und Bürger nur schwer nachvollziehbar sind. Unverständlich ist auch, dass über den Entwurf bereits am kommenden Mittwoch in der Hauptausschusssitzung beraten werden soll, ohne dass, wie vorgeschrieben, die Stellungnahmen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger vorliegen – Eine mehr als seltsame Vorgehensweise. Dieser Besprechungspunkt sollte besser von der Agenda genommen werden. Weiterlesen

haengematteDer große Zuspruch für das ehrenamtliche Engagement unserer Bürgerinitiative hat uns jetzt dazu veranlasst, die Mitglieder des Gemeinderats und der politischen Parteien exklusiv und per Email über die Beiträge im Forum Stadecken-Elsheim zu informieren. Ziel ist es, diese Damen und Herren bei Ihrer ehrenamtlichen und politischen Tätigkeit zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, Ansichten, Meinungen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger kennenzulernen und sich ein aufschlussreiches und unverfälschtes Bild über die Geschehnisse „in unserer lebens- und liebenswerten Gemeinde“ zu machen. Wir halten das für eine gute und äußerst lobenswerte Idee. Weiterlesen

kettensaegeGroß aufgeplustert hat sich vor einiger Zeit wieder einmal „Grünheckenschnitt-Experte“ Barth, als er die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde aufforderte, Bewuchs an den Grundstücksgrenzen so zu beschneiden, dass er nicht störend in den öffentlichen Bereich hineinragt. Dagegen wäre eigentlich nichts einzuwenden, wenn im Gegenzug auch die Gemeindeverwaltung ihrer Verpflichtung nachkäme und die mittlerweile weit in die privaten Grundstücke hineinragenden Baumkronen der Gemeindebäume ihrerseits zurückzuschneiden würde. Weiterlesen

muelltonneIIWenn man sich einmal die Erhaltungs- und Gestaltungssatzung der Gemeinde für die beiden Ortskerne durchliest, so findet man dort unter § 13 Folgendes: „Das Erscheinungsbild unbebauter Grundstücksflächen darf durch wahllos abgestellte bzw. von der Straße aus einsehbare Mülltonnenstandplätze nicht negativ beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sind Müll- und andere Wertstoffsammelbehälter so zu platzieren, dass sie zum Straßenraum optisch nicht in Erscheinung treten.“ Das ist eindeutig. Offensichtlich gilt diese Vorschrift jedoch nicht für den Rest der Ortsgemeinde und jeder kann seine Mülltonnen gerade dort hinstellen, wo er will. Weiterlesen

Es müssen ja nicht immer sorgsam gepflegte Ziergärten oder kunstvoll gestaltete Parkanlagen sein, um sich am Wunder und an der Pracht der Natur zu erfreuen. Oftmals reicht schon ein kleines Fleckchen Erde, das scheinbar noch nie mit Menschenhand in Berührung gekommen ist und auf dem man der Natur einfach mal freien Lauf gelassen hat. Ein solch naturbelassenes Fleckchen Erde, auf dem sich Flora und Fauna wieder zurückholt haben, was der Mensch ihnen einst entrissen hat, befindet sich westlich neben der L 428, gegenüber dem „Acht-Morgen-Mehrgenerationen-Zentrum“ und schmiegt sich harmonisch an das leicht ansteigende Gemeinbedarfsgebiet „Auf dem Knichel“ an.
Natürlich ist heutzutage auch unberührte Natur nicht mehr umsonst zu haben. Die Gemeindeverwaltung hat deshalb in den vergangenen 3 Jahren keine Kosten und Mühen gescheut und insgesamt ca. 30.000,00 Euro für dieses naturbelassene Kleinod aufgewendet, das früher einmal als Dirtbike-Anlage gedient hat. Doch werfen Sie selbst einen Blick auf die unberührte und liebliche Naturlandschaft mitten in unserer „liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde.“  Weiterlesen

schweinNachdem die wirre Idee mit der Schulwiese endlich von Tisch ist, treibt der „überforderte“ Ortsbürgermeister schon wieder eine neue Sau durchs Dorf. In dem Artikel der AZ vom 10.06.16 „fordert“ er, „zügig Alternativen zu bestimmen, „um die weiteren baulichen Perspektiven einer Dreifeldhalle mit Blick auf die Sanierung des maroden Vereinsheims festzuzurren.“ Abgesehen davon, dass er wieder mal etwas „fordert“, für das er selbst verantwortlich ist, spricht er unter dem Vorwand der Suche nach einem Alternativstandort bereits vom Bau einer 3-Feld-Sporthalle, obwohl es dafür weder eine Bedarfsanalyse noch einen Gemeinderatsbeschluss gibt. Es sind immer wieder diese kleinen Tricksereien und unredlichen Spielchen, die viele Menschen dem Hobby-Politiker Barth mittlerweile übelnehmen. Weiterlesen

Wenn der SPD-Ortsverein heute von seiner Wallfahrt zur 3-Feld-Sporthalle aus Nieder-Olm zurückkehrt, hoffen und gehen wir davon, dass die Teilnehmer geläutert, gereinigt und erleuchtet heimkehren. Dafür sollten schon die Herren Schick und Spiegler gesorgt haben, durch die die Delegation begrüßt wurde und die die Pilgerreisenden ausführlich und kompetent über das erst kürzlich erstellte Sporthallen-Prunkstück informierten. Insbesondere hoffen wir, dass den teilnehmenenden Damen und Herren der Wallfahrt die Dimension der Halle aufgefallen ist und sie sich darüber Gedanken machen, ob a) Stadecken-Elsheim überhaupt eine neue Sporthalle braucht und es b) eines solchen Klotzes bedarf, für den es mit seinen imposanten Ausmaßen von 27 Metern Breite und 45 Metern Länge aktuell in der Ortsgemeinde eigentlich überhaupt keinen Platz gibt. Weiterlesen

schulwieseVIINein, es gibt keinen Grund zum Jubeln, geschweige denn zum Nachtreten. Es ist nichts Außergewöhnliches passiert. Ortsbürgermeister Barth hat sich mit seiner Absicht, eine Sporthalle auf die Wiese der Grundschule zu bauen, nicht durchsetzen können und seine Pläne aufgegeben. Gut, dass er sich jetzt dafür feiert, dass, seinem Wunsch entsprechend, die Entscheidung noch vor den Sommerferien gefallen ist, darüber sehen wir großzügig hinweg. Es ist nicht unsere Absicht, nachzutreten. Aber das Problem ist damit noch lange nicht vom Tisch. Weiterlesen

Im Zusammenhang  mit der skandalösen Wahl- und Werbeveranstaltung der Jungen Union vor den Landtagswahlen 2015 (siehe hier), hatten wir uns unserem Beitrag nicht ausgeschlossen, dass die Adressdaten für die Einladungen aus einer dubiosen Quelle stammen könnten oder dass es bei der Generierung der Adressen gar zu Verstößen gegen das Datenschutzgesetz gekommen ist. Nach Anfrage hat uns das Büro des Landeswahlleiters auf den § 50 Abs. 1 des Bundesmeldegesetzes hingewiesen, in dem Folgendes aufgeführt ist: Weiterlesen

schulwieseVIIWir hätten beinahe unseren Augen nicht getraut. Nachdem der „überforderte“ Ortsbürgermeister in den vergangenen zwei Jahren nicht in der Lage war, ein realistisches und überzeugendes Konzept für den Neubau einer Sporthalle vorzulegen, versucht er jetzt in einem „Interview“ mit der AZ Mainz (siehe hier) durch allerlei Gefasel von seiner eigenen Unfähigkeit abzulenken und erdreistet sich, sogar noch Forderungen an die VG und die Schule zu stellen. „Bis zu den Sommerferien will ich eine Entscheidung haben“ tönt er vollmundig und wir fragen uns angesichts einer solchen Anmaßung, ob Barth mittlerweile den Verstand verloren hat und nicht mehr ganz bei Trost ist. Weiterlesen

Wenn man der Preisliste auf der Internet-Seite der Firma Fischer & Co. aus Mainz, dem Bauträger des sogenannten „Mehrgenerationenhauses“ in der Schulstraße 37-39, Glauben schenken darf, dann sind, bis auf 2 Objekte im Haus 1, alle Wohnungen verkauft. Darüber wird sich besonders Ex-Ortsbürgermeister Hermann Müller freuen, der sich in höchst auffälliger Weise für die Vermarktung dieses Renditeobjektes und den Verkauf der Wohnungen eingesetzt hat. Immer wieder hat er versucht, den Menschen in Stadecken-Elsheim dieses ausschließlich auf Profit ausgerichtete Bauvorhaben als ein gemeindliches und öffentliches Projekt zu verkaufen und ist dabei auch nicht davor zurückschreckt, dass Bauvorhaben dreist als „Mehrgenerationenhaus“ zu deklarieren, ohne dass es dafür einen einzigen Grund gab. Auffällig war auch, dass der Investor im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben den außergewöhnlich hohen Betrag von 12.000,00 Euro an den Förderverein KiSEL gespendet hat. Kein Mensch weiß, warum?   Weiterlesen

schulwieseVIIVielleicht war es nur ein technischer Fehler: Plötzlich sind auf der Facebook-Seite der SPD wieder alle Beiträge zum Bau der geplanten Sporthalle eingestellt. Vielleicht war es aber auch die Euphorie über das überraschend gute Wahlergebnis für Malu Dreyer, die die SPD Stadecken-Elsheim wieder hat Mut schöpfen und aktiv werden lassen. Stolz wird sogar darauf verwiesen, dass man in Stadecken-Elsheim jetzt einen Vorsprung von mehr als 10 Prozentpunkten vor der CDU hat und, jetzt gehen den lokalen Genossen in ihrer Euphorie leider die Pferde durch, man dies als „ausgezeichnete Arbeit der SPD hier am und für unseren Ort gewertet sehen“ müsse. Weiterlesen

schulwieseVIIEs ist kaum noch zu ertragen, wie sich der „überforderte“ Ortsbürgermeister aus dem von ihm selbst angerichteten Chaos bei der Planung der neuen Dreifeld-Sporthalle auf der Schulwiese der Grundschule herausmogeln und die betroffenen Bürgerinnen und Bürger für dumm verkaufen möchte. Beinahe täglich gibt er selbst oder über andere neue Wasserstandsmeldungen durch, die vom peinlichen Zurückrudern, über das Werfen von Nebelkerzen und Verschleiern bis hin zum Verdrehen und Vertuschen von Tatsachen alles beinhalten, was den Herrn bei vielen Menschen der Gemeinde so unglaubwürdig und unbeliebt macht. Weiterlesen

zeitschriftenAnstatt die Möglichkeiten des Internets zur politischen Information und zum intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Ortsgemeinde zu nutzen, wird auf der Homepage der Gemeindeverwaltung nur noch herumgelullt und herumgelallt. Scheinbar hinkt die Verwaltung mit ihrem Ortsbürgermeister Barth der medialen Nutzung noch 20 Jahre hinterher und hat immer noch nicht verstanden, wie das Medium Internet für mehr Information, Transparenz sowie Bürgerbeteiligung und Bürgernähe eingesetzt werden kann. Weiterlesen

schulwieseIWann hat es das in dieser Ortgemeinde eigentlich schon mal gegeben? Da versucht ein chaotisch agierender Ortsbürgermeister gegen alle Widerstände seine Interessen- und Klientelpolitik durchzusetzen und eine von den Grundschulkindern intensiv genutzte Schulwiese für ein Bauprojekt platt zu machen, und die Bürgerinnen und Bürger setzen sich vehement und mit vollem Engagement dagegen zur Wehr. Das ist lobenswert und verdient Respekt. Weiterlesen

handschlagInteressenkonflikte bei der Beratung und Beschlussfassung im Gemeinderat scheinen den „überforderten“ Ortsbürgermeister und Vorsitzenden des Gemeinderates herzlich wenig zu stören (siehe hier). So lässt er jetzt in den Ratssitzungen vermehrt und gesetzeswidrig Gemeinderatsmitglieder mitberaten und mitbeschließen, bei denen zweifelsfrei Konflikte zwischen den allgemeinen Interessen und den persönlichen Anliegen dieser Ratsmitglieder vorliegen könnten. Das aber ist nach § 9 der Geschäftsordnung verboten und die so gefassten Beschlüsse müssen nach & 42 der GemO aufgehoben werden. Weiterlesen

handschlagWas angesichts der außergewöhnlichen Konstellation im Gemeinderat schon seit langem absehbar und zu vermuten war, ist jetzt eingetreten. Da haben die Ratsmitglieder Erika Doll, Timo Eppelmann, Stephan Glöckner, Maximilian Bernhart, Alexandra Stabel, Ellen Willersinn und Jürgen Klonek, bei denen es sich sowohl um Eigentümer von Land- und Weinwirtschaftsbetrieben als auch um Mitglieder des Bauern- und Winzervereins Stadecken-Elsheim handelt, am 14.12.2015 an der Beratung und den Beschlüssen zur Festsetzung von Beiträgen für den Wegebau und Beiträgen für die Kosten der Weinbergshut mitgewirkt und damit über sie direkt betreffende, finanzielle Angelegenheiten beschlossen. Weiterlesen

helauWenn man sich in diesen närrischen Tagen mal auf der Webseite der Verbandsgemeinde umschaut, dann muss man feststellen, dass der allgegenwärtige Trend zur Schaumschläge- und Marktschreierei auch vor dieser, ansonsten doch durch Sachlichkeit geprägten Gebietskörperschaft, nicht Halt macht. Unter „Fastnacht: Information für Flüchtlinge – Carnival: Refugee´s guide – الكرنفال. معلومات للاجئين“ wird dort vollmundig verkündet, dass man „speziell für Flüchtlinge einige wichtige Informationen auf arabisch und englisch zusammengetragen“ hat. Weiterlesen

Manchmal kommt es einem so vor, als ob einige der ehrenamtlich tätigen Bürgermeister der VG Nieder-Olm sich in ihren Ämtern gewaltig überschätzen und öfter mal ihre Bodenhaftung verlieren. So hat jetzt der SPD-Stadtbürgermeister von Nieder-Olm in der AZ Mainz vom 25.01.16 im Zusammenhang mit der Diskussion um den geplanten Bau eines Großparkplatzes im Stadtzentrum gewaltig auf den Putz gehauen und folgende Anmaßung von sich gegeben: Solange ich Bürgermeister in Nieder-Olm bin, wird es keine Tiefgarage im Stadtzentrum geben.“ Gut gebrüllt, Löwe! – Der Mann scheint abgehoben zu haben und droht mit Rücktritt. Weiterlesen

giesskanneNein, es geht in diesem Fall nicht allein um die Gemeindeverwaltung oder den „überforderten“ Ortsbürgermeister Barth. Es geht überwiegend um einen Privatier, aus dessen Loch es stinkt – besser gesagt, aus dessen Gartenbrunnen es riecht. Seit mehr als 14 Jahren hängt diesem Stadecken-Elsheimer „der Geruch von Gülle in der Nase, wenn er in seinem Gärtchen das Gemüse gießen will“ –  mit dem Grundwasser, dass er aus seinem eigenen Brunnen zieht. Publik gemacht wurde dieser „Skandal“ jetzt durch die AZ Mainz, die sich neben der detailgenauen Wiedergabe des Polizeiberichtes offensichtlich jetzt auch der „drängenden Probleme“ der Bürgerinnen und Bürger dieser Ortsgemeinde angenommen hat. Weiterlesen

chaosDas Forum hatte am 22.12.2015 im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der kleinen Sporthalle und dem dadurch versursachten Chaos im Gemeinderat  berichtet, dass in den Protokollen der Gemeinderatssitzungen von 2014 kein Grundsatzbeschluss zum Bau der kleinen Sporthalle zu finden sei und man vergeblich danach gesucht hat. Jetzt hat sich herausgestellt, dass entweder die AZ falsch informiert wurde oder der „überforderte“ Ortsbürgermeister die Übersicht verloren hat, denn der Grundsatzbeschluss zum Bau der kleinen Sporthalle wurde nicht, wie behauptet,  bereits in 2014, sondern erst am 21.09.2015 gefasst. Mittlerweile scheint kein Mensch mehr durchzublicken und nicht nur die SPD von der Rolle zu sein. Weiterlesen

einbruchDiese sicherlich provozierende Frage muss man sich stellen, wenn man einmal die Online-Artikel der Allgemeinen Zeitung Mainz der vergangenen 14 Tagen im Lokalteil für Essenheim, Ober-Olm, Nieder-Olm und Stadecken-Elsheim anschaut. Da scheint einer ganzen Lokalredaktion selbst nichts mehr einzufallen und man hat den Eindruck, dass ausschließlich nur noch und kommentarlos die Wachbucheintragungen der Polizeiinspektion Mainz 3 auf dem Lerchenberg übernommen werden. Hoffentlich fällt dem besorgten Ortsbürgermeister und dem verängstigten Gemeinderat von Stadecken-Elsheim diese geballte Ladung Kriminalitätsberichterstattung nicht wieder ins Auge. Die planen sonst wieder eine „Resolution“ an die „Obrigkeit“ und für das kommende Jahr 6 weitere Sicherheitsveranstaltung zur Gefahrenabwehr von Einbruch und Diebstahl. Doch schauen Sie erst einmal selbst: Weiterlesen

ortsschildOb auf der Webseite der Gemeinde der Artikel unter der Überschrift „Oh Tannenbaum…“ von der „Werbeabteilung“ der Gemeindeverwaltung verfasst wurde oder von einem Autor mit dem Kürzel „mp“ (wir vermuten, dass es sich dabei um das CDU- und Gemeinderatsmitglied Michael Paschke handelt), ist eigentlich zweitrangig. Fakt ist, dass „unser lebens- und liebenswertes“ Stadecken-Elsheim keine „Doppelgemeinde“ ist. Weiterlesen

aeskulapstabWährend der vergangenen 12 Monate hat der „überforderte“ Ortsbürgermeister immer wieder versucht, den Eindruck zu erwecken, als ob allein durch seine Initiative und Vermittlung endlich eine zweite allgemeinärztliche Fachpraxis in Stadecken-Elsheim eröffnet werden würde und die interessierten Ärzte bei der Gemeindeverwaltung bereits Schlange stehen. Scheinbar hat Barth jetzt gemerkt, dass er die Bürgerinnen und Bürger mit solchen Schwafeleien und Nebelkerzen nicht mehr weiter hinters Licht führen kann und endlich eingesehen, dass die Niederlassung eines zweiten Arztes in unserer Ortsgemeinde nicht von ihm, sondern allein von der Genehmigung der Kassenärztliche Vereinigung (KV) abhängt. Denn mit der Erlaubnis zur Niederlassung hat er nämlich nichts, aber auch rein gar nichts zu tun. Weiterlesen

Wir haben es ja schon geahnt: Sobald der Landtagswahlkampf 2016 eröffnet wird, greifen die Kandidaten/innen der Parteien wieder einmal tief in die lokalpolitische Mottenkistumleitunge und reiten dann erbarmungslos auf einem Problem herum, dass sie bereits in den vergangenen Jahrzehnten nicht lösen konnten und sicherlich auch in den nächsten Jahrzenten nicht lösen werden. So hat jetzt die CDU-Kandidatin Schäfer wieder einmal das Thema Umgehungsstraße ausgegraben und Aktivitäten eingefordert, um sich mit dieser Taktik  während ihres Wahlkampfes an die Bürgerinnen und Bürger „unserer lebens- und liebenswerten Ortsgemeinde“ heranzuschmeißen. Weiterlesen

webseiteAls gelungen und gut darf man die neu gestaltete Webseite der Gemeinde bezeichnen, die seit heute unter der Domain www.stadecken-elsheim.de im Internet steht. Die Gestaltung ist frisch, übersichtlich und lesefreundlich und führt den Leser ohne große Umwege direkt zum Ziel. Gut und lobenswert ist, dass man nicht versucht hat, das Rad neu zu erfinden, sondern Aufbau, Struktur, Inhalte und Texte weitestgehend von der Vorgängerversion übernommen hat. Weiterlesen

ortseinfahrttrauerrandDas Rennen um die Krone der deutschen Weinkönigin ist entschieden. Doch es gibt keinen Platz für Häme oder Schadenfreude. Isabelle hatte keine Chance. Wie vom Forum prognostiziert und von den Mathematikern der Ruhr-Universität Bochum errechnet, wurde am gestrigen Freitag Josefine Schlumberger in Neustadt an der Weinstraße zur deutschen Weinkönigin 2015/2016 gekürt. Es war die rauschende Ballnacht einer gelungenen Werbeveranstaltung der Mainzer Firma „Deutsches Weininstitut GmbH.“ Weiterlesen

ortseinfahrtWenn morgen die Werbe und Verkaufsveranstaltung des Werbe- & Vermarktungsunternehmens Deutsches Weininstitut GmbH stattfindet und die deutsche Weinkönigin 2015/2016 küren möchte, stellt sich sicherlich nicht nur uns, sondern auch vielen Menschen rund um den Globus die spannende Frage, wie die Chancen für unsere Isabelle stehen und ob sie den würdevollen Titel gewinnen kann. Diese Frage stellt sich sicherlich auch die regionale und lokale „Polit-Prominenz“, die sich mit aller Wahrscheinlichkeit morgen nach Neustadt aufmachen und dort mit klopfenden Herzen und feuchten Händen den spannenden Wettbewerb verfolgen wird. Weiterlesen