Den Vogel im allgemeinen Chaos bei der Planung der Umgehungsstraßen hat zweifellos wieder einmal Ortsbürgermeister Barth abgeschossen. Blauäugig und naiv hat der Trittbrettfahrer bereits am 13.12.2017 mit einer Anfrage zu den gemessenen Stickstoffdioxinwerten in Stadecken-Elsheim der Landesregierung eine willkommene Steilvorlage geliefert und die zwei folgenden, saudämlichen Fragen gestellt: „1. Wie beurteilt die Landesregierung den o. g. Befund?“ (das Messergebnis in der Mainzer Straße, die Red.) und „2. Welche Schlüsse zieht die Landesregierung aus dem o. g. Befund?“ Dümmer geht’s eigentlich nimmer. Weiterlesen

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Das Verkehrschaos auf den Umgehungsstraßen hält unvermindert an. Wir werden Sie deshalb in weiteren Beiträgen über die Aktivitäten zweier Trittbrettfahrer informieren, die mit unkoordinierten Aktionen und Alibi-Anfragen an die Landesregierung für noch mehr Verwirrung sorgen und das Thema Umgehungsstraßen vorwiegend zu ihrer eigenen Profilierung und Selbstdarstellung missbrauchen. Aber auch die lokale SPD gibt sich weiterhin redlich Mühe, im Gemeinderat mit konfusen Anträgen und Anfragen zur Verwirrung beizutragen. Und welche Rolle die Verbandsgemeindeverwaltung in Nieder-Olm bei dem Projekt Umgehungsstraßen spielt, das sollte auch einmal betrachtet werden. Weiterlesen

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Neben seiner großen Sorge um die „Bambini-Feuerwehren“ packt Thomas B. ein weiteres, heißes Eisen im Landkreis an: „Die Methode des lautorientiertes Schreibens in den ersten beiden Schuljahren.“
Über den Sinn der Anfrage wird noch gerätselt. Die gesamte Landesregierung sah sich bis heute noch nicht in der Lage, die Fragen von Thomas B. zu beantworten. Wir sind gespannt. Weiterlesen

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Mittlerweile ähnelt die Diskussion und Planung über die Umgehungsstraßen für Stadecken-Elsheim einem großen Verkehrschaos und einer Irrfahrt ins Ungewisse. Da wird von den beteiligten Trittbrettfahrern geschubst und gestoßen, gedrängelt und überholt, und es sind auch ein paar Geisterfahrer unterwegs. An vorderster Front bewegt sich Ortsbürgermeister Barth (CDU), der sich wegen Untätigkeit jahrelang nicht auf der Umgehungsstraße hat blicken lassen und jetzt plötzlich versucht, sich an allen anderen Trittbrettfahrern vorbeizudrängen und die Pool-Position zur Fahrt ins Niemandsland einzunehmen. Weiterlesen

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Ja, Sie haben richtig gelesen: Frage an die Landesregierung zu „Bambini-Feuerwehren.“ Kaum hat Thomas B. den Pausenhof seiner ehemaligen Schule in Alzey verlassen und als oppositioneller Hinterbänkler zur Ausübung seiner Halbtagsbeschäftigung in den abgelegenen Sitzreihen des Landtags Platz genommen, da nervt dieser Wichtigtuer und Gernegroß die Landesregierung bereits mit Fragen, über die man nur noch den Kopf schütteln kann. Er habe, so Barth, irgendwo gelesen, dass die Mitgliederzahl bei den Freiwilligen Feuerwehren zurückgehe und bittet, „vor diesem Hintergrund“,,die Landesregierung auch um Informationen über sogenannte „Bambini-Feuerwehren.“ Na, da macht sich jemand ernsthaft Sorgen. Weiterlesen

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In der Ratssitzung am 04.05.2015 hatte der Gemeinderat Stadecken-Elsheim folgenden Beschluss gefasst: „Der Gemeinderat stimmt einstimmig der Freistellung des Bürgermeisters Herrn Thomas Barth mit einem Viertel seiner wöchentlichen Arbeitszeit sowie der Erstattung des dadurch entstehenden Verdienstausfalls zu.“ Diese Regelung sollte bis zum Ende der Dienstzeit des Ortsbürgermeisters im Mai 2019 gelten, also für mehr als 4 Jahre. Zusätzlich zu seiner monatlichen Aufwandsentschädigung von knapp 2.000,00 Euro wurden für den vermeintlichen Dienstausfall über 1.000,00 Euro monatlich aus der Gemeindekasse an Barth gezahlt. Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth platzt beinahe vor Stolz. Überschwänglich hat er jetzt ein großformatiges Foto seines Namensschilds auf der Tür seines Arbeitszimmers veröffentlicht und freudestrahlend mitgeteilt, dass er jetzt als einer der vielen Schriftführer alles mitschreiben darf, was die Damen und Herren im Plenum so alles von sich geben. Das ist so ähnlich, wie in der freien Wirtschaft, wo bei Sitzungen und Abteilungsbesprechungen immer der unterste in der Hierarchie, „unser Lehrling Fritz“, vom Chef dazu verdonnert wird, alles zu protokollieren – und zwar sorgfältig und fehlerfrei. Weiterlesen

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Am 01.02.2018 um 19.00 Uhr ist es wieder soweit: Der Bauern- und Winzerverein Stadecken-Elsheim bringt sich in Stellung und munitioniert sich in seiner kommenden Generalversammlung beim Kameraden Hamm. Im Gegensatz zu den meisten anderen Vereinen und Initiativen in der Ortsgemeinde ist der Bauern- und Winzerverein nicht gemeinnützig tätig, sondern vertritt ausschließlich die wirtschaftlichen Interessen der örtlichen Wein- und Landwirtschaft. Für die kommende Generalversammlung, hier vorab schon einmal einige der vermutlich wichtigsten Tagesordnungspunkte. Weiterlesen

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Es ist ausschließlich der BI Umgehungsstraßen Stadecken-Elsheim e.V. und nicht Ortsbürgermeister Barth oder dem Gemeinderat zu verdanken, dass endlich wieder Bewegung in die Diskussion über die Umgehungsstraßen gekommen ist. Offenbar ermutigt durch diesen Erfolg hat die BI jetzt in einem Artikel in der AZ Mainz klar zum Ausdruck gebracht, dass sie das Projekt Umgehungsstraßen nicht mehr allein den Ortspolitikern überlässt und hat hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise klare Forderung an den Ortsbürgermeister und den Gemeinderat gestellt: Weiterlesen

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Erst vor Kurzem haben wir uns über die Qualität der AZ-Reihe „Ortsgespräche mit den Ortsbürgermeistern der Gemeinden“ geäußert (siehe hier), in der sich die ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeister/innen mächtig aufblasen, sich über den grünen Klee loben und vor Begeisterung über ihre Arbeit manchmal sogar den Verstand verlieren. Um es gleich vorwegzunehmen, Ortsbürgermeister Barth hält sich in dem jetzt veröffentlichen „Gespräch“ (siehe hier) überraschend zurück und verzichtet weitestgehend darauf, sich wie üblich durch Wichtigtuerei und Großmannssucht aufzublasen. Und wenn man dann noch einräumt, dass auch ein ehrenamtlich tätiger Ortsbürgermeister sein Licht nicht unter den Scheffel stellen muss, dann könnte man sein Verhalten geradezu als moderat bezeichnen. Weiterlesen

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Geradezu euphorisch und mehrfach hat sich Ortsbürgermeister Barth über das sogenannte „Selztal-Ensemble“ ausgelassen, bei dem eine Baugemeinschaft unter der Federführung des Architekten Schlimmer (CDU) auf einem gemeindeeigenen Grundstück von ca. 2.000 m² 3 Wohnblöcke mit insgesamt 21 Wohneinheiten hinklotzen möchte. Im Grunde genommen ist dieses Konzept nichts anderes als der clevere Versuch des Parteifreundes von Barth, mit Architekten- und Koordinationsleistungen für dieses Projekt Geld zu verdienen. Denn ebenso könnte die Gemeinde das Grundstück auch aufteilen und die Bauplätze an andere, X-beliebige Bauinteressenten aus der Ortsgemeinde verkaufen. Weiterlesen

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Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder darauf hingewiesen (siehe hier, hier und hier), dass der sogenannte „Neujahrsempfang der Gemeinde“ vorrangig als Werbe- und PR-Veranstaltung sowie zur Selbst- und Eigendarstellung des eitlen und selbstgefälligen Ortsbürgermeisters missbraucht wird. Mittlerweile ist es so weit, dass viele Mitbürgerinnen und Mitbürger seine Eigenlobhudelei und Selbstbeweihräucherung nicht mehr ertragen können und die Veranstaltung erst gar nicht mehr besuchen. Wir gehen deshalb heute bewusst nicht auf den Inhalt der diesjährigen Veranstaltung ein. Stellvertretend für einen typischen, unter Barth ablaufenden „Neujahrsempfang“ möchten wir uns stattdessen und ausnahmsweise einmal selbst zitieren: Weiterlesen

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Auf der Gemeinde-Webseite:
„Stadtradeln 2018 in Stadecken-Elsheim.“
Eine der albernsten und sinnlosesten Aktionen für den Klimaschutz: Beginnt zwar erst im September, steht bei Ortsbürgermeister Barth schon jetzt auf der Liste der wichtigsten Ereignisse seiner diesjährigen Amtszeit.

Wenn heute die Frage gestellt werden würde, ob sich die SPD Stadecken-Elsheim am Rande der lokalpolitischen Bedeutungslosigkeit befände und in der politischen Versenkung verschwunden wäre, dann wurde darauf in der Januar-Ausgabe des Parteiblatts „Einblick“ jetzt eine eindeutige Antwort gegeben: Ja. In ihrem obligatorischen Neujahrsgruß, in den Beiträgen über den Gemeindehaushalt 2018, die Umgehungsstraßen und die Verkehrssicherheit in der Ortsgemeinde kommt die Partei über die Verbreitung von Allgemeinplätzen und politischer Banalitäten nicht mehr hinaus und es ist kaum noch etwas von programmatischer Substanz und politischem Gestaltungswillen zu erkennen. Man hat den Eindruck, als ob sich die SPD von allen politischen Vorstellungen und Ambitionen verabschiedet hat.

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Wir haben unseren Augen nicht getraut, als wir auf der Facebook-Seite des „Umweltaktivisten“ Thomas B. am 10. Januar um 22:42 unter dem Titel „Kampf den Diesel-Abgasen“ einen Link zum einem Video-Beitrag des SWR über die Abgasbelastung in der Mainzer Straße vorfanden. Gleich zu Beginn des Beitrags (siehe hier) stellt sich Thomas B. gemeinsam mit dem Vorsitzenden der BI Umgehungsstraßen an den Engpass in der Mainzer Straße und legt dort eine beinahe unglaubliche, schauspielerische Glanzleistung hin. Gerade so, als ob er von dem enormen Verkehrsaufkommen und der damit verbundenen Abgasbelastung an diesem Engpass noch nie etwas gehört hätte, spielt er dummdreist die Rolle des Überraschten, schaut erstaunt aus der Wäsche und fuchtelt gestenreich und ungläubig mit den Händen.

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Bis auf die für 2016 ausgewiesenen, seltsamen Zahlungen an Ex-Ortbürgermeister Müller in Höhe von ca. 12.000 Euro (siehe hier) und die Konzeptionslosigkeit verschiedener Maßnahmen, gibt es über den jetzt verabschiedeten Gemeindehaushalt 2018 nichts Außergewöhnliches zu berichten, es sei denn, dass es an einer klaren Linie und Strategie mangelt. Mit dem Übertrag aus 2017 stehen jetzt insgesamt 1.8 Mio. Euro für den Bau des Vereinsheims zur Verfügung, sodass endlich und mit einer Verzögerung von 7 Jahren das Projekt angegangen werden kann. Angesichts der in der Verwaltung und im Gemeinderat herrschenden Großmannssucht, ist jedoch zu befürchten, dass dieser Ansatz mit Sicherheit überschritten wird. Alle Geldreserven der Gemeinde sind jetzt aufgebraucht, im Haushalt 2018 stehen der Gemeinde keine liquiden Mittel mehr zur Verfügung und die Verbindlichkeiten gegenüber der VG sind auf 296.480 Euro angestiegen. Weiterlesen

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Auch wenn sie sich auf dem bevorstehenden Neujahrsempfang wieder mächtig aufblasen und auf den fahrenden Zug springen werden, es waren definitiv nicht die Schlafmützen Barth (CDU) und Ruf (parteilos), durch die das Thema Umgehungsstraßen für Stadecken-Elsheim wieder auf die lokal- und kommunalpolitische Agenda gekommen ist. Im Gegenteil, es war Barth, der 10 Jahre lang als CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat das Projekt ignoriert und während seiner mehr als 3 1/2-jährigen Amtszeit als Ortsbürgermeister nicht einen Finger dafür gerührt hat. Weiterlesen

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Ganze 209 Seiten hat der Haushaltsplan 2018 und es dauert schon einige Zeit, bis man sich durchgearbeitet hat. Es gibt eigentlich auch keine großen Überraschungen, bis auf einen Sachverhalt, der unser besonderes Interesse geweckt hat. Auf Seite 46 des Haushaltsplans sind auf dem „Konto 5012000 Aufwendungen ehrenamtliche tätige – Beigeordnete“
für 2016: 16.323,59 Euro,
für 2017:   8.200,00 Euro und
für 2018:   5.130,00 Euro
aufgeführt.
In allen drei Beträgen ist die festgesetzte Aufwandsentschädigung von 342,00 Euro/Monat = 4.104,00 Euro/Jahr für den Beigeordneten Ruf enthalten; über weitere Aufwendungen für die ehrenamtlich tätigen Beigeordneten ist nichts bekannt. Weiterlesen

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Etwas ganz Besonderes hat sich jetzt die AZ Mainz einfallen lassen. In ihrer gerade wieder angelaufenen Reihe „AZ-Ortsgespräche mit den Ortsbürgermeistern der Gemeinden.“ werden jetzt die Online-Artikel über die Lokalgrößen mit kleinen, kostengünstig produzierten Video-Sequenzen unterlegt, für die der „gesprächsführende“ Redakteur gleichzeitig auch den Kameramann spielt. Das „AZ-Ortsgespräche mit den Ortsbürgermeistern der Gemeinden“ ist eigentlich kein richtiges Gespräch, sondern mehr eine unkritisch zusammengeschusterte Aneinanderreihung von Selbstbeweihräucherung und Eigenlobhudelei, mit der den Hobby-Politikern und Wichtigtuern auf der untersten Verwaltungsebene die Möglichkeit eingeräumt wird, sich mal mächtig aufzublasen und die Bürgerinnen & Bürger mit Phrasen und Worthülsen zu langweilen. Weiterlesen

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„Beim Gespräch im rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium haben Ortsbürgermeister Thomas Barth und Beigeordneter Wolfgang Ruf dem Staatssekretär Andy Becht den Willen der Gemeinde bekräftigt, die Elsheimer Nord-West-Umgehung anzugehen“, so kommentiert Barth auf der Webseite der Gemeinde das Sondierungsgespräch zum Bau der Umgehungsstraßen (siehe hier). Angesichts eines solchen Gefasels fehlen einem beinahe die Worte und man kann sich nur noch verwunde(r)t die Augen reiben. Da tauchen plötzlich zwei Schlafmützen aus der Versenkung auf und erlauben sich, „den Willen der Gemeinde“ zum Bau der Umgehungsstraßen zu bekräftigen. Peinlicher geht es eigentlich nimmer. Weiterlesen

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Er ist wieder da! Der selbsternannte, „cool aussehende Politiker“ ist zurück. Nachdem wir wegen der langanhaltenden Abstinenz auf seiner Facebook-Seite schon in großer Sorge waren (siehe hier), hat sich Thomas. B jetzt endlich wieder zu Wort und Bild gemeldet und lässt seine Fans weiterhin an seinem aufregenden Leben teilhaben. Oder aber auch nicht. Denn es sieht so aus, als ob an dem wirklich aufregenden Teil seines Lebens nur noch auserwählte „Freunde“ und nicht mehr seine Fangemeinde im Forum und die breite Öffentlichkeit teilnehmen dürfen. Weiterlesen

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Als wir in einem Artikel im September darauf aufmerksam machten, dass von Ortsbürgermeister Barth (CDU) und dem Gemeinderat Gemeindeangelegenheiten ordnungswidrig im nichtöffentlichen Teil von Ratssitzungen beraten und beschlossen werden (siehe hier), haben uns ein paar Ewiggestrige und Betonköpfe wieder vorgeworfen, dass wir mit unserer Kritik die Arbeit des Gemeinderats behindern und nur Unruhe stiften wollten. Dieser Vorwurf ist absurd. Ebenso könnte man behaupten, dass die Anzeige eines Diebstahls die „Arbeit“ des Diebes behindern würde. Weiterlesen

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Kaum haben wir über den „vollen Erfolg“ unserer Berichterstattung über das aufregende Leben des Thomas B. auf Facebook berichtet (siehe hier), lässt uns der Protagonist plötzlich im Stich und seit Tagen nichts mehr von sich hören. Sein letzter, eigener Eintrag datiert vom 12.12.17 und berichtet über einen Einsatz bei der Polizeiinspektion Ingelheim, bei dem er „nett“ und in einem „ausgesprochen freundlichen Gebäude!“ der Gastgeber empfangen wurde. hat Thomas B. nur noch Links und Beitrgäge von anderen „Berühmtheiten“ geteilt und wir haben nichts mehr über sein aufregende Leben gehört, mit dem er seit Wochen die Ortsgemeinde und die übrige Welt in Atem hält  Es ist jetzt 15.24 Uhr und wir fragen uns: Wo sind Sie, Thomas B.? Was ist passiert? Müssen wir uns Sorgen machen? Bitte geben Sie umgehend ein Lebenszeichen von sich! Und enttäuschen Sie nicht Ihre Fan-Gemeinde im Forum!

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Wenn sich heute Ortsbürgermeister Barth (CDU) über die Entwicklung im Zusammenhang mit den geplanten Stadecken-Elsheimer Umgehungsstraßen „hocherfreut und entzückt“ zeigt, dann hätte er sich besser ertappt und beschämt fühlen sollen. Seit Beginn seiner Amtszeit Mitte 2014 hat Barth das Thema Umgehungsstraßen nur in Sonntagsreden und mit Lippenbekenntnissen berührt und ansonsten keinen Finger dafür krumm gemacht. Jetzt, wo durch die Bürgerinitiative Umgehungsstraßen und ohne sein Dazutun die Angelegenheit wieder ins Rollen gekommen ist, brüllt Barth am lautesten nach den Umgehungsstraßen und versucht, sich als treibende Kraft und Macher des Projekts aufzuspielen. Weiterlesen

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Wir hatten angekündigt, im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der Umgehungsstraßen noch einmal über die Rolle von Ex-Ortsbürgermeister Müller (CDU) und seines Nachfolgers Barth (CDU) zu berichten. Anhand von Presseartikeln, Sitzungsprotokollen und Sachstandsberichten der Landesregierung haben wir den Planungsablauf nachvollzogen und die wichtigsten Eckpunkte und Entscheidungen chronologisch aufgelistet. Beginnen möchten wir heute mit der Rolle von Ex-Ortsbürgermeister Müller (CDU), der in dieser Angelegenheit durch seine besonders unrühmliches und dilettantisches Verhalten aufgefallen ist. Weiterlesen

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Offenbar hatte Ortsbürgermeister Barth (CDU) bereits die VG-Bürgermeisterwahl im Frühjahr nächsten Jahres vor Augen, als er die Gemeinderatssitzung am 11.12.17 für Wahlkampfzwecke missbrauchte und der Verbandsgemeindeverwaltung unberechtigte Vorwürfe machte. Hintergrund der bösartigen Attacke war die Aussetzung eines Gemeinderatsbeschlusses, mit dem der Gemeinderat am 06.06.17 unter „Erschließung BBP ‚Weiherborn'“ über „…die Vergabe von Kanalarbeiten für € 27.000,- und die Arbeiten für die Straße von 13.000,- €“ entschieden hat. Über die Aussetzung des Beschlusses durch die Kommunalaufsicht und die Begründung, dass vor der Vergabe eine beschränkte Ausschreibung hätte stattfinden müssen, wurde die Gemeindeverwaltung lt. Barth erst am 30.11.17 durch die VG informiert. Weiterlesen

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Der Gemeinderat legt die Grundzüge für die Verwaltung einer Gemeinde fest und entscheidet über alle wichtigen Selbstverantwortungsangelegenheiten, soweit diese nicht in den Kompetenzbereich des Ortsbürgermeister fallen. Im Wesentlichen geschieht dies über sogenannte Anträge, die entweder von Ratsmitgliedern oder vom Ortsbürgermeister eingebracht werden und über die dann in einer Gemeinderatssitzung beraten und entschieden wird. Wie so etwas zu geschehen hat, ist detailliert in der Geschäftsordnung festgelegt, die offensichtlich im Gemeinderat nicht alle kennen. Weiterlesen

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Wann immer in unserer liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde publik wird, dass ein Kind in den Brunnen gefallen ist oder ein solcher Fall kurz bevorsteht, eilt Ortsbürgermeister Barth (CDU) in der Regel als erster an den Brunnen und übernimmt dort sofort die Aufklärungs- und Aufräumarbeiten. Wichtigtuerisch gibt er die Einsatzkommandos, ermittelt blitzschnell die Schuldigen und fordert ultimativ Abhilfe- und Verbesserungsmaßnahmen. Das lässt sich der geltungsbedürftige Ortsbürgermeister von keinem anderen nehmen, dieses durchschaubare Spielchen ist fester Bestandteil seines Polit-Repertoires.

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Großen Anklang findet die vom Forum erst kürzlich eingeführte Rubrik „Das aufregende Leben des Thomas B.“, eine Art Reality-Show, die in etwa auf dem Niveau heißgeliebter Soap-Operas und Tele-Novellas anzusiedeln ist. Zahlreiche Forum-Leserinnen und -Leser haben ausgesprochen positiv reagiert und sich dafür bedankt, dass sie, ohne selbst bei Facebook angemeldet zu sein, im Forum an den spektakulären und außergewöhnlichen Ereignissen aus dem Privat- und Arbeitsleben von Thomas B. teilzunehmen können, mit denen er auf Facebook seit ein paar Wochen die Ortsgemeinde und die übrige Welt in Atem hält.  Weiterlesen

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Was so ein kleines Messröhrchen doch alles bewirken kann! Kaum hat die Initiative der „BI Umgehungsstraßen“ die Diskussion wieder ins Rollen und die Landesregierung zum Handeln gebracht, versuchen plötzlich alle politischen Trittbrettfahrer auf den fahrenden Umgehungsstraßen-Zug zu springen und es beginnt ein lustiges Hauen und Stechen der damaligen und heutigen Protagonisten. Es ist insbesondere Ortsbürgermeister Barth (CDU), der jetzt, man möchte beinahe sagen: wie üblich, mit allen Mittel versucht, von seinem eigenen Versagen abzulenken und die Schuld für seine jahrelange Untätigkeit Anderen zuzuweisen. Weiterlesen

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Nachdem die „BI Umgehungsstraßen Stadecken-Elsheim“ mit ihrer Teilnahme an der SWR-Untersuchung zur Abgasbelastung die Diskussion um die Umgehungsstraßen wieder ins Rollen gebracht und heute der RLP-Verkehrsminister den Landesbetrieb Mobilität (LBM) mit der Planung beauftragt hat, kommen jetzt alle Wichtigtuer, Nichtstuer und Phrasendrescher aus der Versenkung und versuchen, schnell noch auf den fahrenden Zug zu springen, um sich von dem  ganzen Medienkuchen eine möglichst dicke Scheibe abzuschneiden und von ihrem Versagen in der Vergangenheit abzulenken. Weiterlesen

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Offen gestanden haben wir uns erst einmal gewundert, wie Martin Schafft vom Landesbetrieb Mobilität (LBM), der für alle Landesstraßen zuständig ist, versucht hat, die Gefahrenstelle an der Ampelanlage Kreuzung Schulstraße/Kreuznacher Straße  zu bagatellisieren und herunterzuspielen: „Die Kreuzung und die Ampelanlage sind komplex“, so die verblüffende und lapidare Analyse des Verkehrsexperten in der AZ Mainz. Nicht verwundert hat uns dagegen der Versuch von Ortsbürgermeister Barth, sich klammheimlich aus der Verantwortung zu stehlen und hinterlistig dem Gemeinderat die Schuld für den Skandal in die Schuhe zu schieben. Weiterlesen

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Während Ortsbürgermeister Thomas B. im vergangenen Jahr die Verlegung des Weihnachtsmarktes vor die Selztalhalle als „vollen Erfolg“ feierte und sich das CDU-Ratsmitglied Erika Doll wegen der angeblichen Kosteneinsparungen vor Begeisterung kaum noch beruhigen konnte, haben die Aussteller für ihr diesjähriges Engagement von der Gemeindeverwaltung und vom Ortsbürgermeister einen kräftigen Tritt in den Hintern bekommen: In diesem Jahr ist zum 1. Mal für die Teilnehmer am Weihnachtsmarkt eine Standgebühr von 25,00 € fällig. Für den 2. Tag sind dann weitere 10,00 € zu löhnen. Weiterlesen

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So schnell springt keiner: Zu welchem Thema und wann auch immer, so schnell wie Ortsbürgermeister Barth springt keiner auf einen fahrenden Zug und versucht als Lokomotivführer Tempo und Richtung zu bestimmen. Kaum hat der SWR in der stark befahrenen Mainzer Straße die höchste Stickstoffdioxid-Konzentration in ganz Rheinland-Pfalz festgestellt, nutzt Barth schamlos und ungeniert diese Steilvorlage zur Selbstdarstellung und zum Nachweis seiner politischen Daseinsberechtigung als Ortsbürgermeister und Halbtagsbeschäftigter im Landtag. Peinlicher geht es eigentlich nimmer. Weiterlesen

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Nachdem der Ausfall der Sprechstunde des Ortsbürgermeisters am Montag, den 20.11.17 noch mit dem Besuch von Barth auf einer Werbeveranstaltung der Weinwirtschaft bei der Industrie- und Handelskammer begründet werden konnte, hatten wir angekündigt, über die Gründe für den erneuten Ausfall des Termins am Mittwoch, den 22.11.17 zu informieren. Dieses Versprechen können wir nicht einhalten. Es gibt für den erneuten Ausfall der Sprechstunde keine Erklärung. Weiterlesen

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Für viel Unmut und Empörung sorgt die seinerzeit von Ortsbürgermeister Barth initiierte Erhöhung der Nutzungsgebühren für die gemeindeeigenen Veranstaltungsräume. Seit 01.01.2016 müssen für Selztalhalle, Rheinhessenstube, Burgscheune & Amtshaus von der „Tarifgruppe ‚Bürger der Ortsgemeinde StadeckenElsheim'“ Mietpreise gezahlt werden, die sich viele Einwohnerinnen & Einwohner von Stadecken-Elsheim nicht mehr oder nur mit großen Einschränkungen leisten können. Mittlerweile ist es sogar so weit gekommen, dass Stadecken-Elsheimer für ihre Feierlichkeiten auf auswärtige Räumlichkeiten ausweichen, weil dort für Veranstaltungsräume bezahlbare oder überhaupt keine Mieten erhoben werden. Weiterlesen

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Mit folgender Meldung hat Ortsbürgermeister Barth eine Reduzierung seiner Sprechstunden für diese Woche bekanntgegeben: „Die Sprechstunden des Ortsbürgermeisters am Montag, den 20.11.2017 und Mittwoch, den 22.11.2017 fallen aus terminlichen Gründen aus. Dafür wird eine Sprechstunde am Dienstag, den 21.11.2017 von 16.00 Uhr bis 18.30 Uhr angeboten.“ Weiterlesen

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Wie sein Vorgänger Müller nimmt es auch Ortsbürgermeister Barth mit dem Transparenz- und Öffentlichkeitsprinzip nicht so genau. So ist in der Gemeinderatssitzung am 02.11.17 plötzlich und wie aus heiterem Himmel der Tagesordnungspunkt „Erlass von Forderungen“ auf der Agenda aufgetaucht, von dem auf der Einladung mit keinem Wort die Rede war. Und aus unerklärlichen Gründen hat der Gemeinderat diesen Tagesordnungspunkt dann auch noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit im nichtöffentlichen Teil der Sitzung beraten. Das erinnert an finsterste „Hinterzimmer-Politik“ und ist ein tiefer Rückfall in die Zeiten, in denen heimlichtuerische Gemeindepolitiker ungestört miteinander kungeln konnten und hinter dem Rücken der Bürgerinnen & Bürger ihre konspirativen Spielchen trieben.
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Leser-Service spielt beim Forum Stadecken-Elsheim eine wichtige Rolle. Deshalb bieten wir in der Sidebar eine ganze Reihe sinnvoller Zusatzfunktionen, mit denen wir unsere Leser-Orientierung unterstreichen und unseren Internet-Auftritt interessanter gestalten. Von der örtlichen Wettervorhersage und der Archiv- und Suchfunktion, von nützlichen Links bis hin zu den aktuellen Nachrichten der AZ Mainz über Ereignisse in Stadecken-Elsheim und der Verbandsgemeinde findet man alles, was die Attraktivität unserer allseits geschätzten Bürger-Plattform noch verstärkt. Weiterlesen

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„Mit Vandalismus wird heute in der Kriminologie eine vorsätzliche Handlung bezeichnet, die meist eine Zerstörung oder Beschädigung einer privaten oder öffentlichen Sache (Sachbeschädigung)…. zur Folge hat.“ (Wikipedia). So oder so ähnlich muss es zugegangen sein, als ein paar verwirrte Vollpfosten 2 der 3 von den Kindern des „Haus des Kindes“ erstellte Papp-Verkehrsmännchen beschädigt haben. „Drei Tage nach Ihrer Aufstellung wurden zwei der Männchen (am Zaun der Grundschule und am Brückengeländer über der Selz) mutwillig zerstört – obwohl diese fest verschraubt waren!“  
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„So sieht ein richtig cooler Politiker aus,“ beschreibt der „Vollblutpolitiker“ Barth sein Konterfei auf dem Titelbild seiner Facebook-Seite, was uns erst einmal verwundert aufhorchen und dann völlig sprachlos zurücklässt. Das ist schon ziemlich daneben und abgefahren. Gut, ob diese Behauptung zutrifft, möchten wir nicht vertiefend kommentieren, aber vermutlich hat die Selbstverliebtheit des abgehobenen Schaumschlägers ihn zu solch einer schwachsinnigen Aussage verleitet. Fakt ist, dass sich Barth, wie eine ganze Reihe anderer Polit-Selbstdarsteller vor ihm, jetzt ebenfalls in den sozialen Medien tummelt und dort ungeniert und gnadenlos mit Banalitäten und Belanglosigkeiten aus seinem Privat- und Berufsleben nervt. Weiterlesen

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http://www.stadecken-elsheim.de/fileadmin/user_upload/aktuelles/presseservice/presse_doll_erika_jpeg.jpgGeschafft! Mit Erika Doll, Mitbesitzerin des Weinguts Doll & Göth und gelernte Winzermeisterin, steht jetzt endlich auch ein Mitglied des Bauern- und Winzervereins an der Spitze des CDU-Ortsverbands Stadecken-Elsheim. Die Wahl von Frau Doll zur Vorsitzenden wurde jedoch nicht offiziell von der CDU, sondern auf der Webseite einer von der CDU gegründeten Initiative Namens „LiStE, Leben in Stadecken-Elsheim,“ verkündet, deren Mitglieder vorgeben, dass es ihnen um Stadecken-Elsheim geht, weil sie hier zuhaus‘ sind. Nicht zu verwechseln ist diese Initiative mit der vom Forum gegründeten und ähnlich lautenden Initiative LiSE, Lachen in Stadecken-Elsheim, deren Mitglieder gerne lachen und ebenfalls für sich in Anspruch nehmen, dass sie hier zuhaus‘ sind. Weiterlesen

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„Ist das Ehrenamt ungesund, läuft in der Gemeinde nichts mehr rund.“ Mit diesem, in der Dichtkunst hochgeschätzten Knittelvers hat der Stadecken-Elsheimer Ortsbürgermeister den Nagel auf den Kopf getroffen und ein zutreffendes Resümee seiner bisherigen Amtszeit gezogen: Ja, es ist höchst „ungesund“, wie Barth mit dem Ehrenamt des Ortsbürgermeisters umgeht – Ja, es ist richtig, dass seit seinem Amtsantritt „in der Gemeinde nichts mehr rund“ läuft. Anlass seiner Selbstkritik und seines Eingeständnisses war die Verleihung der Kultur-Ehrenpreise, mit der die Verbandsgemeinde Nieder-Olm jährlich das besondere, ehrenamtliche Engagement von Vereinen und Personen auszeichnet (siehe hier). Mit unter den Ausgezeichneten war auch der örtliche Kulturverein KiStE, der zu Recht für sein kulturelles Engagement geehrt wurde. Weiterlesen

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Über Jahrzehnte hinweg haben die Hobby- und Freizeitpolitiker in unserer Gemeindeverwaltung die Ausweisung neuer Baugebiete scheinheilig damit begründet, Wohnraum für junge Familien und sonstige Interessenten aus der Ortsgemeinde zu schaffen. Dieses Lügengebäude ist spätestens dann in sich zusammengebrochen, als im Neubaugebiet „In den acht Morgen“ seinerzeit nur 12,6 % der über 50 Grundstücke an Stadecken-Elsheimer verkauft wurden – Der große Rest ging an auswärtige Interessenten. Auch in den danach ausgewiesenen Bebauungsgebieten war der Anteil auswärtiger Grundstückskäufer immer noch relativ hoch. Für den Eigenbedarf der Gemeinde hätte man nie solch riesige Neubaugebiete ausweisen müssen. Weiterlesen

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Nachdem die vom Ortsbürgermeister prognostizierten Touristenströme demnächst die Ortsgemeinde überfluten werden und der Bauern- und Winzerverein sich schon jetzt bitterlich darüber beklagt, dass die Wanderer/innen mit ihrem festen Schuhwerk die Wirtschaftswege zu den Anbauflächen beschädigen und für das landwirtschaftliche Großgerät unpassierbar machen, ist Barth jetzt auch um die gastronomische Versorgung der erwarteten Menschenmassen besorgt. Jetzt hat er das „Gastronomisches Konzept Stadecken-Elsheim“ aus der Tasche gezaubert, durch das, vereinfacht ausgedrückt, ein der Gemeinde gehörendes Gebäude als Gaststätte, Weinlounge oder Weincafé mit „Mittagstisch“ dienen soll. Weiterlesen

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Wenn man heute die Bürgerinnen & Bürger fragen würde, ob sie die Politik der Tourismusförderung in Stadecken-Elsheim begrüßen, dann würden mindestens 95 Prozent diese Frage mit einem klaren Nein beantworten. „Tourismus?, ja, aber bitte nicht in meiner Wohngemeinde“, wäre eine zutreffende Erläuterung. Denn den Menschen in der Ortsgemeinde ist klar, dass sie mit gleich drei vielbefahrenen Landesstraßen, einem ungelösten Verkehrs- und Parkraumproblem und der ständigen Ausweisung neuer Baugebiete schon genug Schwierigkeiten am Hals haben. Die Menschen wollen ihre Ruhe haben, denn das ist einer der wesentlichsten Gründe, warum sie in „unserer liebens- und lebenswerte Ortsgemeinde“ zuhause sind Weiterlesen

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Es ist schon erstaunlich, was sich einige Rats- und Ausschussmitglieder des Bauern- und Winzervereins so alles rausnehmen. Als ob Gemeinderat und Ausschüsse ausschließlich für die Interessen des Bauern- und Winzervereins einberufen werden, stellen die Rats- und Ausschussmitglieder dieses Vereins Ansprüche und Forderungen, die ausschließlich ihre eigenen Angelegenheiten betreffen und für die Allgemeinheit von keinerlei Bedeutung sind. Wie diese Interessenvertreter Rat- und Ausschüsse für persönliche Ziele und Zwecke missbrauchen, darüber haben wir bereits hier, hier und hier  ausführlich berichtet. Doch es nimmt kein Ende. Weiterlesen

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Das hatten wir schon lange erwartet. Nun ist es raus! Mit welcher Vehemenz und Dreistigkeit die Mitglieder des Bauern- und Winzervereins versuchen, im Gemeinderat ihre eigenen Interessen und Anliegen durchzusetzen, hat sich jetzt wieder einmal im „Ausschuss für Wirtschaft, Weinbau, Landwirtschaft, Wege, Umwelt und Tourismus“, kurz: „Ausschuss des Bauern- und Winzervereins“, gezeigt. Weiterlesen

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Der Entwurf für den 1. Nachtragshaushalt 2017 liegt jetzt zur Einsichtnahme bei der VG Nieder-Olm aus und der Gemeinderat wird in der Ratssitzung am 23.10.17 darüber entscheiden. Die Beratung wird sicherlich glatt über die Bühne gehen, denn es gibt keine Überraschungen oder sonstigen Katastrophen. Bis auf die Tatsache, dass sowohl auf der Einnahmen- als auch auf der Ausgabeseite wieder einmal einiges ins nächste Jahr verschoben und damit erneut die Frage über die Planungsfähigkeit einer Gemeindeverwaltung aufgeworfen wird. Weiterlesen

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Die Redaktion des Forum Stadecken-Elsheim hat sich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, die Kommentar-Funktion in ihren Beiträgen abzustellen.

Ungeachtet unserer Bereitschaft zu einer kritischen Auseinandersetzung waren und sind wir eigentlich nicht an Zustimmung zu oder Ablehnung unserer Arbeit interessiert. Es reicht uns, Missstände aufzudecken und darauf hinzuweisen. Es war und ist auch nicht unsere Absicht, mit unseren Beiträgen einen Konsens über gemeindliche Angelegenheiten herbeizuführen. Und wenn in der überwiegenden Zahl der bisherigen Kommentare mehr über Stilfragen und Darstellungsweise und nicht über Inhalt und Substanz gesprochen wurde, dann bleibt eben nur wenig Raum für einen sach- und faktenorientierten Dialog und man lässt es lieber bleiben.

Ungeachtet dessen, werden wir unsere kritische Berichterstattung uneingeschränkt und mit dem bisherigen Engagement fortsetzen. Über unser Kontaktformular haben Sie weiterhin die Möglichkeit, sich direkt an uns zu wenden.

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Sicherlich ist ihnen in der rechten Menüleiste schon das Logo von LiSE – Lachen in Stadecken-Elsheim – aufgefallen. Deshalb stellen wir Ihnen LiSE kurz vor:
LiSE ist eine Initiative des Forum Stadecken-Elsheim.
LiSE wurde anlässlich eines Spaziergangs der Redaktion auf der neuen Hiwwelroute geboren. Und seit jenem Spaziergang hat sich diese Idee immer weiter verfestigt.
LiSE und das Forum Stadecken-Elsheim gehören zusammen, denn erstere wäre ohne letztere nicht zustande gekommen.
LiSE ist das Forum des Forums, um alle parteilich und nicht parteilich gebundenen Bürgerinnen & Bürger zum Lachen zu bringen.
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Im Zusammenhang mit unserer Berichterstattung über die voreilige Ankündigung eines Wechsels der Mitgliedschaft im Gemeinderat hat uns jetzt ein aufmerksamer Leser darauf hingewiesen, dass nicht auszuschließen sei, dass Herr Bernhart auch selbst LiStE2014 über seine beabsichtigte Amtsniederlegung hätte informieren können. Wir schließen uns dieser Meinung an. Es ist nicht zwingend, dass Ortsbürgermeister Barth die Information an LiStE weitergegeben und eine schwere Verfehlung im Amt begangen hat. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, den diesbezüglichen Beitrag aus dem Forum zu entfernen.

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Welche Kapriolen das wahre Leben so schlagen kann, haben wir erst gerade wieder erfahren, als wir in einem Artikel der AZ Mainz lesen konnten, dass der ehemalige Landrat Schick dem ehemaligen Ortsbürgermeister Müller den Bachpatenvertrag der Kreisverwaltung Mainz-Bingen überreicht hat (siehe hier). Müller wurde dadurch zum Bachpaten ernannt, ein Teilbereich der Selz ist jetzt Bachpatenkind von Hermann Müller Weiterlesen

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Nachdem es in den vergangenen Tagen wegen einer Falschmeldung von LiStE2014 zu Verwirrung und Unruhe in der Ortsgemeinde gekommen ist (siehe hier), hat jetzt der CDU-Ortsverband Stadecken-Elsheim dafür um Entschuldigung gebeten. LiStE2014 hat auf ihrer Webseite Frau Stephanie Cramer als neues Ratsmitglied der CDU-Fraktion vorgestellt und damit den Eindruck erweckt, als ob die Fraktion auf 10 Mitglieder angewachsen sei und sich der Anteil der Mitglieder des Bauern- und Winzervereins auf 70% erhöht hätte. Hier das „offizielle Statement“ und die Bitte um Entschuldigung des CDU-Ortsverbands Stadecken-Elsheim: Weiterlesen

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Mit einem bisher noch nie dagewesenen Polit-Coup ist jetzt die sogenannte „CDU-Fraktion“ zur stärksten politischen Gruppe im Stadecken-Elsheimer Gemeinderat avanciert. Auf der Webseite von Liste 2014, eine Art „Undercover-Organisation“ und parallel operierende Einheit der örtlichen CDU, ist Stephanie Cramer, „Nordic-Walking-Trainerin“, zum neuen Mitglied des Gemeinderates „ernannt“ worden. Damit erhöht sich die Anzahl der Gemeinderatsmitglieder von 20 auf 21 und der Anteil der Mitglieder des Bauern- und Winzervereins im Gemeinderat auf exakt 38,10 Prozent. Bei der sogenannten „CDU-Fraktion“ beträgt der Anteil dieser Berufsgruppe jetzt 70,00 Prozent. Weiterlesen

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Wenn man sich einmal anschaut, in welchem Ausmaß und mit welcher Rücksichtslosigkeit von der Gemeindeverwaltung und der Straßenverkehrsbehörde in Nieder-Olm einer kleinen Berufsgruppe Privilegien eingeräumt werden, dann muss man sich fragen, ob in dieser Ortsgemeinde der verfassungsrechtlich garantierte Grundsatz der Gleichheit noch garantiert ist. Oder, um es einmal anders und etwas überspitzt zu formulieren, man muss sich zu fragen, ob es in Stadecken-Elsheim noch einen öffentlichen Verkehrsbereich gibt oder ob dieser bereits zur Privat- und gewerblichen Nutzung an die Mitglieder des Bauern- und Winzervereins übergeben wurde. Weiterlesen

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Am 25. September dieses Jahres haben 36 Seniorinnen und Senioren der Ortsgemeinde „bei bestem Ausflugswetter“ den Hessenpark in Neu-Anspach besucht. Begrüßt wurden die Teilnehmer/innen vor der Fahrt von Ortsbürgermeister Barth, der dann gleich mit an Bord ging und freudig an dem Ausflug teilnahm. Die Busfahrt wurde mit einer Spende des Bürgercafés „Büchse“ bezahlt, bei den sonstigen Kosten, dem Eintritt und die „zünftige Einkehr in einem alten Wirtshaus“, gehen wird davon aus, dass diese von den Senioren/innen selbst aufzubringen waren. Wir fragen uns deshalb, mit welcher Berechtigung und in welcher Funktion Ortsbürgermeister Barth an der Vergnügungsreise teilgenommen hat. Weiterlesen

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Man hat beinahe den Eindruck, als ob das Radfahren und alle damit zusammenhängenden Veranstaltung für Ortsbürgermeiste Barth und seine Verwaltung allerhöchste Priorität besitzt. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass auf der Webseite der Gemeindeverwaltung und im Nachrichtenblatt ausführliche in, um und ums Radeln berichtet wird. Nun ist ja grundsätzlich gegen das Radfahren nichts einzuwenden – Radeln ist gesund und umweltfreundlich. Wenn man jedoch feststellen muss, dass die übrigen gemeindlichen Angelegenheiten seit längerem dabei auf der (Rad-)Strecke bleiben, dann muss man auf dieses Ungleichgewicht die Vernachlässigung wichtiger Aufgaben hinweisen. Weiterlesen

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Zumindest ein Mitglied des Gemeinderates scheint mit Humor gesegnet zu sein. Obwohl inhaltlich und der Form nach die Empfehlung des Ratsmitglieds Harth (SPD) nichts in einer Gemeinderatssitzung zu suchen hat, schlug er in der letzten Sitzung vor, „dem Personal des Ordnungsamts der VG ein Jahresticket der ORN anzuschaffen, damit die Kontrollfahrten durch die einzelnen Gemeinden durchgeführt werden können.“ Nachdem Ortsbürgermeister Barth und der Beigeordnetet Ruf offensichtlich mit der Angelegenheit überfordert scheinen, ist jetzt endlich das Thema Verkehrs- und Parkraumproblematik auch im Gemeinderat angekommen zu sein. Weiterlesen

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Es scheint in unserer „liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde“ immer mehr Menschen zu geben, die vor ihren Grundstücken die öffentlichen Verkehrsflächen mit großdimensionierten Beton-Blumenkübeln oder riesigen Felsbrocken mit den Ausmaßen von mittelgroßen Meteoriten „schmücken.“ Nun können Blumen und Ziersteine sicherlich den sonst öden Anblick einer grauen Ortsstraße mindern und das Straßenbild verschönern, meist jedoch dienen diese Maßnahmen nur dem eigenen Vorteil und gehen zu Lasten der Allgemeinheit. Von entscheidender Bedeutung ist allerdings, dass diese Hindernisse ein hohes Gefahrenpotential und Unfallrisiko aufweisen, was einen eindeutigen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) darstellt. Weiterlesen

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Um es gleich vorweg zu sagen, es geht uns nicht darum, einer Berufsgruppe die Berechtigung zur problemlosen Ausübung ihres Gewerbes abzusprechen, sondern es geht uns ausschließlich darum, wieder einmal deutlich zu machen, mit welcher Selbstverständlichkeit und Rigorosität in dieser Gemeinde einer kleinen Berufs- und Klientelgruppe Vorteile und Privilegien eingeräumt werden, die zu Lasten der Allgemeinheit gehen und im Zweifelsfall anderen Bürgerinnen & Bürgern verwehrt werden. Weiterlesen

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Als das Ratsmitglied Schwerdt (SPD) vor zwei Jahren im Gemeinderat die Nachfolge seiner Frau Gaby antrat, lag der Skandal schon lange zurück. Die Auswirkungen sind jedoch bis heute noch zu spüren. Bereits 2013 hatte der Gemeinderat auf Empfehlung von Ex-Ortsbürgermeister Müller den Kauf der Gaststätte am Dorfplatz in Elsheim beschlossen und dafür unglaubliche 350.000,00 € an Steuergeldern verschwendet. Das Geld fehlt heute der Gemeinde an allen Ecken und Kanten. Wir gehen sogar davon aus, dass wegen dieser dubiosen Investition die Renovierung des Vereinsheims über Jahre hinweg immer wieder verschoben werden musste. Weiterlesen

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Eindeutig den Vogel abgeschossen hat in der vergangenen Gemeinderatssitzung das CDU-Ratsmitglied und der Vorsitzenden des Bauern- und Winzervereins, Timo Eppelmann. Nachdem der selbsternannte „Herr über Reben und Fässer“ schon zu den verschiedensten Gelegenheiten häufig unter Beweis gestellt hat, dass seine Ratstätigkeit auch der Wahrnehmung eigener und der Interessen des Bauern- und Winzerbeins dient, hat er jetzt unter dem Verschleierungs-TOP „Informationen“ die Eröffnung der Hiwweltour geschickt genutzt und „fordert ein Büro in der VG mit Fachpersonal für Touristik. Die Nutzung moderner Medien soll forciert werden“. Eppelmann sagt auch gleich, wer dort zu arbeiten hat und was gemacht werden soll. Unglaublich, solch eine Anmaßung. Weiterlesen

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Mit großem Interesse haben wir auf der Webseite der Gemeindeverwaltung lesen können, dass die Stadecken-Elsheimerin Gerlinde Kersten nach „Flieh‘ kleine Löwin“ jetzt ihr 2. Buch herausgebracht hat. „Angekommen“ heißt das Werk, das in einer kleinen Feierstunde der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Auch der Ortsbürgermeister war anwesend und überbrachte der Autorin ein Blumengeschenk der Gemeinde. „Barth freute sich darüber, dass in der Gemeinde solche textliche Kleinodien entstehen,“ und natürlich freuen auch wir uns, dass das ohnehin schon hohe, kulturelle Niveau in Stadecken-Elsheim durch die Werke der Autorin noch weiter angehoben wird. Weiterlesen

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Während der SPD-Ortsverein in der Vergangenheit mehr durch Freizeitangebote (Boulen, Nachtwandern, Kartoffelfeste) denn durch politisches Handeln und gemeindliches Engagement aufgefallen ist, macht die SPD-Fraktion seit Beginn dieses Jahres durch ein besonders seltsames Verhalten auf sich aufmerksam. In den Gemeinderatssitzungen am 06.02., 04.04, 10.07. und 22.08.2017 hat sie jeweils den Antrag gestellt, die im öffentlichen Teil der Sitzungen vorgesehene Behandlung von Bauanträgen/Bauvoranfragen in den nichtöffentlichen Teil und damit ins Hinterzimmer zu verlegen. Anstatt die Anträge wegen Verstoßes gegen die Gemeindeordnung zurückzuweisen, hat der bereitwillige Ortsbürgermeister sie zur Abstimmung freigegeben und, wie nicht anders zu erwarten, hat der Gemeinderat dann die Anträge auch „einstimmig“ genehmigt. Weiterlesen

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Inhalt und Ablauf einer Gemeinderatssitzung sind durch die Vorgaben der Gemeinde- und der Geschäftsordnung eindeutig festgelegt. Die Gemeindeordnung bestimmt, welche Themen in einer Ratssitzung behandelt werden, die Geschäftsordnung legt Form und Ablauf fest. Um die Zuständigkeit des Rates sicherzustellen und den ordnungsgemäßen Ablauf einer Ratssitzung zu gewährleisten, ist vom Ortsbürgermeister eine Tagesordnung zu erstellen, aus der klar und unmissverständlich zu erkennen ist, welche Themen in der Ratssitzung beraten werden sollen. Leider werden diese Vorgaben in Stadecken-Elsheim nicht eingehalten. Weiterlesen

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Als der Beigeordnete Ruf mit dem Geschäftsbereich Bau & Verkehr 2014 ohne nähere Begründung ausgewählte Straßen der Ortsgemeinde beging, haben viele Bürgerinnen & Bürger darüber den Kopf geschüttelt und waren verärgert. Bis heute gibt es noch keine vernünftige Erklärung für die Begehungen, geschweige denn eine Information darüber, was dabei herausgekommen ist und welche Maßnahmen daraufhin vorgenommen wurden. Seitdem ist der Beigeordnete Ruf in der Versenkung verschwunden und viele Menschen fragen sich, warum sich jemand eine monatliche Aufwandsentschädigung von monatlich 347,00 € zahlen lässt, wenn er doch offensichtlich überhaupt keinen Aufwand betreibt. Weiterlesen

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In einer offensichtlich besonderen Herzensangelegenheit hat sich in der letzten Gemeinderatssitzung das Ratsmitglied Paschke (CDU) an die Verwaltung gewandt, obwohl diese gar nicht auf der Agenda stand. „Herr Paschke bittet darum wieder eine Flagge auf dem Hieberg zu hissen“, liest man im Protokoll unter „Mitteilungen/Verschiedenes“ und freut sich darüber, wie rührend sich das Ratsmitglied doch um das Gemeinwohl kümmert. Oder man fragt sich, ob dieser Mann nur wirklich keine anderen Sorgen hat. Weiterlesen

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Beginnen möchten wir die Serie Mitteilungen &  Verschiedenes aus dem Gemeinderat (MVadG) heute mit einem netten Versuch des Ratsmitglieds Glöckner (CDU), bei dem allerdings auch Ortsbürgermeister Barth (CDU) eine interessante Rolle spielt. So hat Winzer Glöckner (CDU) in der letzten Gemeinderatssitzung ultimativ gefordert (!), „dass das schlechte Mittelstück auf dem landwirtschaftlichen Weg zum Windhäuser Hof ersetzt werden muss.“  Weiterlesen

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Am spannendsten, aber auch am lustigsten, wird es immer dann, wenn in einer Gemeinderatssitzung der Tagesordnungspunkt „Mitteilungen/Verschiedenes“ aufgerufen wird. Strenggenommen dürfte es diesen Tagesordnungspunkt überhaupt nicht geben, denn die „Väter des Kommunalrechts wollten eigentlich nicht, dass eine Ratssitzung zu einer öffentlichen Schwatzbude verkommt oder vom Ortsbürgermeister oder den Ratsmitgliedern zur eitlen Selbstdarstellung missbraucht wird. Im Gemeinderat soll nämlich vorwiegend über gemeindliche Dinge beraten und abgestimmt werden. Glücklicherweise gelingt es den Hobby- und Freizeitpolitkern immer wieder, diese Absicht zu unterlaufen und dem Forum ausreichend Gelegenheit zu geben, über seltsame, kuriose und manchmal auch peinliche Momente zu berichten. Weiterlesen

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Wenn in der offiziellen Einladung zur Stadecker Kerb 2017 mitgeteilt wird, dass drei ortsansässige Winzer während der Kerb ihren Gutsausschank geöffnet haben, dann ist das erfreulich und es fügt sich harmonisch in das Kerbeprogramm ein. Wenn dagegen von einem anderen Winzer ausgerechnet an zwei Kerbetagen und nur wenige Meter vom Festzelt entfernt ein mit großem Brimborium angekündigtes und aufwendig arrangiertes Hoffest veranstaltet wird, dann ist das nicht nur übelste Trittbrettfahrerei, sondern auch ein hinterhältiger Tritt gegen die engagierten, ehrenamtlich tätigen Helfer, die Vereine, die Kerbejugend, Schausteller, Künstler und alle, die sich große Mühe gegeben haben, ein attraktives Kerbe-Programm anzubieten und den Bürgerinnen & Bürgern ein gemeinsames und verbindendes Erlebnis zu ermöglichen. Aber es kommt noch dicker. Weiterlesen

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Es ist schon erstaunliche, mit welcher Regelmäßigkeit es einzelne Mitglieder des Gemeinderats immer wieder schaffen, uns zu überraschen und am Verstand einiger Damen und Herren zweifeln zu lassen. So hat das Gemeinderatsmitglied Willersinn (CDU), in der Gemeinderatssitzung am 21.08.2017 den völlig wirren Antrag gestellt, Tagesordnungspunkt 3, „Sport- und Vereinsheim, Grundsatzbeschluss zu Neubau oder Sanierung“, wegen eines fehlenden Finanzierungsplans von der Agenda zu nehmen und nicht zu beraten. Weiterlesen

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Scheinbar ist es zwischen der Lokalredaktion der AZ Mainz und dem Ortsbürgermeister von Stadecken-Elsheim zu einem offenen Konflikt gekommen, der sich in den vergangenen Tagen noch verschärft hat. Denn während die Gemeindeverwaltung die Einweihung der Hiwwelroute Stadecken-Elsheim in ihren Bericht noch mit insgesamt fünf, teilweise außergewöhnlichen Fotos von Ortsbürgermeister Barth untermalt (siehe hier), tanzen die Damen und Herren der AZ Mainz völlig aus der Reihe und haben in ihrem eigenen Artikel über die Einweihung nicht ein einziges Bild des Ortsbürgermeisters veröffentlicht. Das muss man erst einmal sacken lassen. Stattdessen unterlegen die „Ignoranten“ von der AZ ihren Bericht mit einem völlig aus dem Fokus geratenen Foto, auf dem nicht etwa der Ortsbürgermeister, sondern nur die begeisterten „Wanderer mit Genuss“ zu sehen sind, die als breiige und gesichtslose „Wandermasse“ abgelichtet und herabgewürdigt werden (siehe hier). Weiterlesen

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Als wir uns kürzlich über ein Foto von Ortsbürgermeister Barth auf der Webseite der Gemeindeverwaltung freuen konnten, haben wir im ersten Moment gedacht, der Bauern- und Winzerverein hätte dem Ehrenbeamten bereits vorzeitig und vor Ablauf seiner Amtszeit ein Denkmal errichtet. Stolz wie die Germania auf dem Niederwalddenkmal hoch über Rüdesheim vollzieht Barth, in schwindelerregender Höhe und ungesichert, auf einem Weinfass stehend am Stadecken-Elsheimer Tennisplatz die Einweihung der Hiwweltour Stadecker-Warte (siehe hier). Unter „großer Beteiligung der Öffentlichkeit“ soll die Eröffnung stattgefunden haben und die Hiwwelroute, so die Gemeindeverwaltung, wäre anschließend von „Wandermassen“ begangen worden, was uns irgendwie an Wanderheuschrecken erinnert. Weiterlesen

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Wer einfach nicht genug von der CDU-Kandidatin für die Bundestagswahl im September bekommen kann, hat dazu die nächste Gelegenheit am kommenden Dienstag. Zu diesem Termin lädt der Stadecken-Elsheimer Dauergast (CDU) zu einer Veranstaltung in das Weingut ihrer Parteifreundin Doll (CDU) ein, bei der zum „brandaktuellen“ Thema Stasi angebliche „Zeitzeugen deutscher Geschichte“ (CDU) auftreten. Einzelheiten und Bildmaterial zu dieser sicherlich spannenden Wahlkampfveranstaltung wird aller Wahrscheinlichkeit nach Ortsbürgermeister Barth (CDU) wieder auf der offiziellen Webseite der Gemeindeverwaltung veröffentlichen.

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Es ist schon recht auffällig, wie häufig die Bundestagskandidatin Groden-Kranich (CDU) in den vergangenen Tagen in „unserer liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde“ in Erscheinung getreten ist und dabei keine, noch so unbedeutenden Gelegenheit ausgelassen hat, für ihre Kandidatur zu werben. So oft hat man die CDU-Kandidatin für den Wahlkreises Mainz in Stadecken-Elsheim noch nie gesehen. Beispielsweise auf dem Sommerfest der Schnorressänger, wo sie sich lt. einem Bericht auf der Webseite der Gemeindeverwaltung über die ehrenamtliche Arbeit der Sänger am Zollturm informiert haben soll. Weiterlesen

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Kaum haben wir unsere Verwunderung darüber zum Ausdruck gebracht, dass Ortsbürgermeister Barth auf Fotos zur Berichterstattung über Ereignisse aus und in Verbindung mit der Ortsgemeinde nicht mehr zu sehen ist, werden wir Lügen gestraft. Auf einem Foto zur Übergabe einer Urkunde und der Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Bundespräsidenten an einen „Winzer i.R.“, präsentiert sich Barth heute wieder unversehrt und in voller Größe auf einem Foto zu dem Artikel auf der Webseite der Gemeindeverwaltung. Wir geben deshalb Entwarnung und atmen auf. Weiterlesen

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Mit Bestürzung haben wir gestern in der AZ Mainz ein Foto zu Gesicht bekommen, das uns beinahe den Atem verschlagen hätte. Anlass des Berichts unter der pädagogisch wertvollen Überschrift „Vorbild für die gesamte Menschheit andere Menschen“ war die Verleihung der Landesehrennadel an Elfriede Reiser aus Stadecken-Elsheim durch Landrat Schick und im Auftrag der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Doch so erfreulich die Ehrung, um so erschütternder das Foto. Weiterlesen

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Gemäß der jetzigen Einladung ist vorgesehen, dass der Gemeinderat in seiner Ratssitzung am 21.08.2017 einen „Grundsatzbeschluss zu Neubau oder Sanierung“ des Sport- und Vereinsheims fasst. Damit die Mitglieder des Gemeinderats sich rechtzeitig auf diese Entscheidung vorbereiten können, hat die Verwaltung den Damen und Herren bereits im Vorfeld und zeitgleich mit der Einladung eine Beschlussvorlage vorgelegt, in der in einer präzisen Kostenanalyse die Vor- und Nachteile der beiden Varianten nachvollziehbar und ausführlich dargelegt werden. Weiterlesen

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Nachdem Ortsbürgermeister Barth neulich erst in einem Artikel auf der Webseite der Gemeindeverwaltung durch Verdrehung der Tatsachen Stadecken-Elsheim zur „Welthauptstadt des Radfahrens“ hochgejubelt hat, in einem weiteren Artikel der hohe Besuch des „Stadtradeln Botschafters“ Fumpfei angekündigt wurde und sich dann ein Bericht über den „diplomatischen“ Empfang des Herrn Botschafters anschloss, haben jetzt Barth und die Gemeindeverwaltung geradezu reißerisch die Teilnahme Stadecken-Elsheims am Stadtradeln 2017 auf der Webseite bekanntgegeben, obwohl sich eigentlich kaum etwas dafür tun. Weiterlesen

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Es gibt sicherlich in der Verbandsgemeinde einige Menschen, die angesichts seiner bevorstehenden Amtsniederlegung den VG-Beigeordneten Malkmus nicht mehr so richtig ernst nehmen. Grund dazu hätten zumindest alle nachdenklichen Bürgerinnen & Bürger, die das Interview gelesen haben, das Malkmus der AZ Mainz zum Wachstum der Verbandsgemeinde Nieder-Olm gegeben hat. Darin begrüßt er beinahe euphorisch den ungebrochenen Bauboom in der VG Nieder-Olm und verniedlicht wider besseres Wissen die sich aus einer solchen Entwicklung ergebenden Probleme. Weiterlesen

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Wenn Sie sich auf der Webseite der Gemeindeverwaltung unter der Rubrik „Aktuelles aus der Ortsgemeinde“ mal etwas über das politische Geschehen in Stadecken-Elsheim erfahren möchten, werden Sie dort kaum fündig werden. Nicht einmal die Tagesordnung der kommenden Gemeinderatssitzung ist dort aufgeführt, geschweige denn Informationen über wichtige Gemeindeprojekte und -angelegenheiten. Stattdessen bewegt sich die Verwaltung mit Ortsbürgermeister Barth lieber im Seichten und Leichten und berichtet ausführlich über Unbedeutendes und Lappalien, gerade so, als ob man der Regenbogenpresse und den bunten Blättern mit ihrem unausstehlichen Klatsch & Tratsch nacheifern möchte. Weiterlesen

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Wir erinnern uns noch genau daran, als der Beigeordnete Ruf, Geschäftsbereich Bau und Verkehr, 2014 seltsame „Begehungen von Straßen wegen Verkehrsbedingungen“ durchgeführt und dabei viele Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde verärgert hat. Das Ergebnis dieser „Begehungen“ liegt bis heute noch nicht vor und man fragt sich, was dieser damals veranstaltete Hokuspokus eigentlich sollte. Offensichtlich sollte wieder einmal nur viel heiße Luft durch die Straßen der Ortsgemeinde geblasen und den Bürgerinnen & Bürgern sinnvolle Aktivitäten vorgetäuscht werden. Weiterlesen

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Es ist kaum noch nachzuvollziehen. Seit mehr als 6 Jahren werkeln ein überforderter Ortsbürgermeister und ein inkompetenter Gemeinderat an der Sanierung des maroden Vereinsheim. Jetzt ist sogar der ansonsten linientreuen und hofberichterstattenden AZ Mainz der Kragen geplatzt: „Seit mindestens sechs Jahren steht die dringend notwendige Sanierung des Sportlerheims in der Diskussion – baulich passiert ist bisher nichts.“ Weiterlesen

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Während die Hobby- und Freizeit-Politiker in den Gemeindeverwaltungen einerseits bei jedem sich bietenden Anlass den Wert und die Bedeutung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit hervorzuheben und ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohl des Gemeinwesens hochzujubeln, nutzen Sie andererseits jede Gelegenheit, zusätzlich zu ihren relativ hohen Aufwandsentschädigungen noch an Gelder aus der Gemeindekasse zu kommen – Entfernt von Anstand und Moral – Manchmal auch hart am Rande der Illegalität und über alle Parteigrenzen hinweg. Weiterlesen

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Aus dem Forum vom 15.07.2017: „… Gespannt sind wir auch darauf (…), wie er [Barth, Anm. d. Red.], sich dieses Mal auf dem obligatorischen Gruppenfoto mit dem Jubelpaar Luedgen präsentieren wird. Körperhaltung, Mimik und Gestik wirken ja manchmal etwas aufgesetzt und gestelzt. Und zuweilen hat man auch den Eindruck, als ob Barth uneingeladen zu den Fest- und Feierlichkeiten erschienen ist und sich in letzter Sekunde ins Bild drängt.“ Aus presserechtlichen Gründen dürfen wir das Bild nicht verwenden, aber jetzt schauen Sie sich einmal dieses Foto an: Aus der AZ Mainz „Die Turnhalle ist die ‚zweite Heimat‘.“ Hat nichts mit der Flüchtlingskrise zu tun.

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Ex-Ortsbürgermeister Hermann Müller hat das Forum wegen übler Nachrede nach § 186 StGB angezeigt. Anlass ist eine Artikel des Forums vom 12.05.2017, in dem Folgendes angemerkt wurde:
„Falls Sie sich an Müller nicht mehr so recht erinnern sollten: Es ist der Ex-Ortsbürgermeister Müller, der mit abgedroschenen Phrasen wie „Frag nicht, was die Gemeinde für Dich, sondern frag Dich, was Du für die Gemeinde tun kannst“ den JFK gegeben und sich dennoch zum Ende seiner Amtszeit nicht geniert hat, sich für einen nie nachgewiesenen Verdienstausfall mit monatlich 900,00 € aus der Gemeindekasse zu bedienen.“
Das Forum hat die Unterlagen zur Belegung dieser Aussage an die Untersuchungsbehörden geschickt und wird über den weiteren Verlauf der Anzeige berichten.

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Kurz nachdem das Forum darüber berichtet hat, dass die SPD Stadecken-Elsheim nach der Niederlage ihres Landratskandidaten vermutlich eine Schockstarre erlitten hat (siehe hier), zeigt sie jetzt endlich wieder Regung. Auf ihrer Facebook-Seite ist zu lesen, dass „Vorstandsmitglied Kurt Zaun die Glückwünsche des SPD-Ortsvereins zur diamantenen Hochzeit von Johanna und Rudolf Luedgen am 13. Juli“ überbrachte und „dem Jubelpaar im Namen des gesamten Vorstandes zu diesem besonderen Jubiläum“ gratulierte. Weiterlesen

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Medizinisch gesehen dauert eine Schockstarre nicht länger als drei Sekunden. Beim SPD-Ortsverein Stadecken-Elsheim hält dieser Zustand jedoch schon seit beinahe 3 Wochen an und es ist nicht zu erkennen, dass sich daran was ändert. Über drei Monate hinweg hat der Ortsverein auf seiner Facebook-Seite artig und solidarisch die Kandidatur des SPD Kandidaten Barbaro für das Landratsamt unterstützt und kräftig die Werbetrommel gerührt, ist dann aber am 25.06.2017 plötzlich in eine Schockstarre gefallen und hat seitdem keine Regung mehr gezeig.

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Auch wenn er zu 25 Prozent von seiner Arbeit freigestellt ist, hat es auch ein Lehrer mal verdient, ausgiebig Urlaub zu machen. Zumal, wenn er sich als ehrenamtlich tätiger Ortsbürgermeister noch Tag und Nacht für die Menschen in seiner Ortsgemeinde aufopfert. So ist eigentlich nichts dagegen einzuwenden, dass Ortsbürgermeister Barth vom 19.07. bis einschließlich 08.08.2017 seine Sprechstunden ausfallen lässt und sich von Last und Bürde seines Berufs und des Ehrenamtes erholen kann. Aber wo sind die 3 Beigeordneten, die gemäß Gemeindeordnung extra dazu gewählt werden, den Ortsbürgermeister in seiner Abwesenheit zu vertreten? Weiterlesen

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Es ist schon eine bemerkenswerte Studie, die der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) mit seinem Fahrradklima-Test 2016 durchgeführt hat. Noch bemerkenswerter ist allerdings, mit welchen Taschenspielertricks Ortsbürgermeister Barth die Tatsachen verdreht und das Ergebnis für Stadecken-Elsheim schön- und falschredet. Hemmungslos legt er sich die Zahlen und Ergebnisse so zurecht, dass Stadecken-Elsheim als das Paradies des Fahrradfahrens erscheint und man an keinem anderen Ort der Welt lieber in die Pedale treten möchte. Weitsichtig und verantwortungsvoll legt er auf der Webseite der Gemeinde dann noch oberlehrerhaft nach, dass man sich nicht ausruhen darf und es „(…) noch einiges in Stadecken-Elsheim zu verbessern gibt.“ Wir stimmen dem sofort zu, wenn damit auch seine bisher schwache Leistung als Ortsbürgermeister gemeint ist. Weiterlesen

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Geschafft! Ein Traum geht in Erfüllung. Ohne eigenes Dazutun ist dem ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeister jetzt eine Stelle im Landtag zugefallen, die er im Gegensatz zu den meisten seiner Kolleginnen und Kollegen jedoch nur zur Hälfte ausfüllen wird. Als B-Kandidat ist es Barth damit auch endlich gelungen, seinen offenbar ungeliebten Beruf als Lehrer aufzugeben und sein Geld ausschließlich in der Politik zu verdienen. Und falls mal etwas schiefgehen sollte, gilt das Rücknahmerecht und er muss als Beamter wieder in seine alte Position übernommen werden. Sollten Sie bei Opel oder Schott arbeiten, gilt diese Regelung allerdings nicht. Weiterlesen

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Die Verbandsgemeindeverwaltung Nieder-Olm als verantwortliche Straßenverkehrsbehörde hat jetzt mitgeteilt, dass Sie dem Widerspruch gegen die Errichtung einer Ladezone in der Altenborngasse nicht abhelfen kann und die Angelegenheit zur Entscheidung an den Kreisrechtsausschuss des Landkreises Mainz-Bingen weitergeleitet hat. Weiterlesen

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Aufgrund ungeklärter Vorgänge und der Annahme, dass der ehrenamtlich tätige Ortsbürgermeister von Stadecken-Elsheim ungerechtfertigte Zahlungen für den Ersatz eines permanenten Verdienstausfalls erhält, ist Thomas Barth jetzt bei der Staatsanwaltschaft Mainz wegen Betrugs angezeigt worden. Barth lässt sich seit Mai 2015 neben seiner monatlichen Aufwandsentschädigung von ca. 2.000,00 € für einen von ihm nicht nachgewiesenen Verdienstausfall jährlich ca. 16.800,00 € aus der Gemeindekasse zahlen. Die Zahlungen sollen bis zum Ende seiner Amtszeit in 2019 laufen. Weiterlesen

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Wenn man sich einmal eine Tragikomödie aus der Rubrik Dreistigkeit und Anmaßung anschauen möchte, dann sollte man sich vor das Grundstück in der Altenborngasse 5 begeben und sich dort einmal umschauen. Wir haben bereits mehrfach über die inakzeptablen Vorgänge in diesen Bereich berichtet (siehe hier, hier, hier, hier und hier) und möchten auf der Liegenschaftskarte des Geoportals mit dem dortigen Vermessungs-Tool die skandalöse Situation noch einmal nachzeichnen und verdeutlichen. Weiterlesen

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Man kann über die Wirksamkeit der lancierten und miteinander abgestimmten Unterstützeranzeigen bei der Landratswahl am kommenden Sonntag streiten oder nicht. Fest steht jedoch, dass diese Inserate von unterirdischem, politischem Niveau sind und vor Allgemeinplätzen und Flachheiten nur so strotzen. Was in diesen Anzeigen an Wortmüll und Geschwafel abgesondert wird, geht auf keine Kuhhaut und würde jedes Phrasenschwein zum Platzen bringen. Hemmungslos wird in seichtem Gewässer gefischt und man muss sich ernsthaft fragen, ob die Kandidaten/innen und ihre Wahlhelfer/innen die Menschen im Landkreis für blöde halten. Weiterlesen

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Auf den ersten Blick haben wird gedacht, dass es sich im Nachrichtenblatt Nr. 25 um eine schwarzumrandete Trauerbekundung handelt, bis wir dann gemerkt haben, dass es eine bezahlte Werbeanzeige von „Timo Eppelmann, Stadecken-Elsheim“ ist, mit der er Dorothea Schäfer unterstützen möchte. Bei was, wird nicht ausdrücklich gesagt, wohl aber, dass Eppelmann „in persönlichen Gesprächen“ erkannt hat, „dass es Ihr um die Stärkung des ländlichen Raums geht!“ Anscheinend hat Schäfer (CDU) Eppelmann (CDU) auf seinem Weingut „mit dem Turm“, der „PanoramaVinothek“ und der „EppelmannLounge“ in der „Barrique Scheune“ besucht und ihm nach einem Fachgespräch über die steuerliche Absetzung eines „SpülService“ bei Gemeindeveranstaltungen ihr politisches Credo erläutert. Weiterlesen

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