Rat beschließt Vorausleistungen für wiederkehrende Beiträge: Abgabelast in noch nie gekannter Höhe wird fällig.

Offensichtlich kennt der Gemeinderat von Stadecken noch nicht einmal die von ihm selbst verabschiedeten Satzungen. In der Ratssitzung am 22.07.2020 fragte der Rat Ortsbürgermeister Barth, „ob zukünftig die wiederkehrenden Beiträge in 4 Raten – wie bei der Grundsteuer – abgerechnet werden können.“  Ein Blick in die Ausbaubeitragssatzung hätte genügt. Darin wird in § 11 Absatz 1 diese Frage eindeutig beantwortet: „Beiträge über 100 € können auf bis zu 4 Fälligkeitstermine verteilt werden.“ Und was macht der ebefalls ahnungslose Gemeinderatsvorsitzende Barth? Anstatt auf die Satzung zu verweisen und schlüssig zu antworten, gibt er mit den Worten, „Dies wird iiber die VG geklärt“, die vom Rat bereits selbst beantwortete Frage erst einmal an die Fachleute der Verbandsgemeindeverwaltung weiter, die dann sicherlich darauf verweisen werden, dass dies doch alles in der Satzung steht und man sie doch kennen müsste. Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth (CDU) überrascht SPD-Fraktion: Kita-Kinder sollen 1 Jahr lang in Container.

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Völlig überrascht war die SPD-Fraktion in der Gemeinderatssitzung am 22.07.2020, als der Ratsvorsitzende Barth mitteilte, dass für die Unterbringung der Kinder und Erzieher von zwei Gruppen während der Bauphase im Haus des Kindes 10 Container benötigt werden: „Herr Goldschmitt moniert für die SPD-Fraktion, dass die Unterbringung von Kindern in Containern während der Umbauphase nie zur Diskussion stand.“ Zwar stand dieser Punkt auf der Agenda, aber offensichtlich wurde die gesamte SPD-Fraktion von diesem Thema kalt erwischt. Und um gleich dem ertappten Ortsbürgermeister auch die Ausweichmöglichkeit für eine billige Ausrede zu nehmen, fragte er ebenfalls an, „ob in die Container neue Kinder oder bereits im Haus betreute Kinder untergebracht werden sollen.“ Weiterlesen

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Rätsel gelöst: Ortsbürgermeister Barth (CDU) verantwortlich für Klopapier-Hamsterkäufe zu Beginn der Corona-Krise.

Wochenlang hat man darüber gerätselt, warum es zu Beginn der Corona-Krise ausgerechnet beim Klopapier zu extremen Hamsterkäufen kam und sich die Menschen wie wild auf jede greifbare zwei- oder dreilagige Toilettenrolle gestürzt haben. Gerade so, als ob man bis zur Einführung eines geeigneten Medikaments oder Impfstoffs damit wirksam das Virus hätte bekämpfen können. Wirtschaftswissenschaftler und Konsumforscher haben sich monatelang über die Hamsterkäufe von Klopapier den Kopf zerbrochen. Jetzt endlich scheint zumindest für Stadecken-Elsheim das Rätsel gelöst und es eine nachvollziehbare und logische Erklärung zu geben. Weiterlesen

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Aus dem Landesstraßen-Sanierungs-Tagebuch des Ortsbürgermeisters.

Schlichtweg begeistert zeigt sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) über den Fortgang der Sanierungsarbeiten in der Schul- und Mainzer Straße. Detailliert und beinahe wöchentlich informiert er auf der Webseite der Gemeindeverwaltung über den Fortgang der Bauarbeiten und überrascht mit seinen profunden Kenntnissen im Tiefbau. Man merkt es, es ist „seine“ Sanierung, die da vonstattengeht. Der eigentlich dafür Verantwortliche, der Beigeordnete Horst, hat damit nichts zu tun. Wer noch nie das Vergnügen hatte, die Dramatik des innerörtlichen Ausbaus einer Landesstraße mitzuverfolgen, den lässt Ortsbürgermeister Barth mit seinen beeindruckenden Tiefbau-Expertisen hautnah an diesem Erlebnis teilhaben. Weiterlesen

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Fleißkärtchen und Eintrag ins Klassenbuch vom Oberlehrer.

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Man könnte trefflich darüber streiten, warum eine Gemeinde mit dem Geld aus der Gemeindekasse und sonstigen Steuersubventionen einen Wanderweg für auswärtige Besucher ausweist und dazu für teures Geld auch noch einen Parkplatz anlegt. Wenn es, was naheliegt, der Tourismusförderung dient, dann profitiert vor allem die örtliche Land- und Weinwirtschaft von dieser Gemeindeausgabe. Insofern sollte es auch selbstverständlich sein, wenn die Hiwwel-Route von den Mitgliedern dieser Berufsgruppe „auch während der Wandersaison in Schuss gehalten“ wird. Denn wenn schon die Allgemeinheit für die Hiwwel-Route bezahlt hat, dann kann man doch wenigstens erwarten, dass sie von den Profiteuren auch „in Schuss“ gehalten wird. Weiterlesen

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Corona-Krise: Die Angst vor der „Zweiten Welle.“

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Wenn es zutreffen sollte, dass das Corona-Virus uns noch in den nächsten Monaten begleiten sollte und sogar eine zweite Welle erwartet wird, dann ist zu befürchten, dass wir auch noch in nächster Zukunft weitere Krisen-Mitteilungen von Ortsbürgermeister Barth (CDU) ertragen müssen. In diesen Artikeln lässt Barth die lieben „Mitbürgerinnen und Mitbürger“ ausführlich an seiner persönlichen Einschätzung der Krise teilhaben, gibt virologische Empfehlungen zur Bekämpfung des Virus und muntert die verängstigte Bevölkerung mit trostspendenden Durchhalteparolen auf. Angesichts einer auch in dieser Hinsicht bevorstehenden „Zweiten Welle“ fragen wir uns, ob diese Tätigkeiten eigentlich noch zu den ehrenamtlichen Aufgaben des Ortsbürgermeisters gehören oder ob sie vorwiegend seiner eitlen Selbstdarstellung dienen. Weiterlesen

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Ungemähte Blühflächen für Bienen und Insekten – Ortsbürgermeister Barth (CDU) war in Mailand.

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Wie jetzt auf der Webseite der Gemeindeverwaltung in einer ausführlichen Mitteilung zu lesen ist, will die Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim in den kommenden Monaten und Jahren auf gemeindeeigenen Flächen im Innen- und Außenbereich ungemähte Blühflächen und Blühstreifen anlegen. Dazu hat der Bauhof bereits auf verschiedenen Flächen eine spezielle Saatmischung gepflanzt, damit „Bienen und Insekten… sich auch in der Ortslage immer wohler fühlen.“ Anlass für die neue Art von Blühflächen und Blühstreifen war eine spektakuläre Entdeckung, die Barth bei einem Besuch im italienischen Mailand gemacht hat. Weiterlesen

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Freudentänze im Rathaus – „die ersten Kostenbescheide sollen im Laufe des Jahres verschickt werden.“

„Über dieses Urteil können wir uns alle sehr freuen. Das ist eine gute Nachricht für Stadecken-Elsheim“, begeistert sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) auf der Webseite der Gemeindeverwaltung, im nicht-amtlichen Teil des Nachrichtenblatts sowie in der AZ Mainz und führt im Rathaus beinahe ekstatische Freudentänze auf. Offensichtlich ist etwas über die Gemeinde hereingebrochen, das die Bürgerinnen & Bürger mit Glückshormonen übermannt und trotz Corona-Krise freudetrunken in den Armen liegen lässt. Doch was ist das für eine „gute Nachricht“, die den überwältigten Ortsbürgermeister so aus dem Häuschen bringt? Weiterlesen

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Keine überzeugenden und schlüssigen Argumente für die Ausweisung des neuen Baugebiets „Auf der Schwalbenruh.“

Aus dem jetzt offengelegten Bebauungsplan „Auf der Schwalbenruh“ ist zu ersehen, dass entlang der Landesstraße L 413 und des Schildwegs die hochzulässige Zahl der Wohnungen in Wohngebäuden mit acht Wohnungen festgesetzt ist und somit auch für den lang versprochenen sozialen Wohnungsbau nutzbar wäre. Die Mindestgröße der Grundstücke beträgt 800 m². Wir sind sicher, dass die bebaubare Fläche auch bis zum letzten Millimeter genutzt wird, sodass dort 24 Sozialwohnungen entstehen könnten. Allerdings gibt es keine Hinweise darauf, dass diese Baugrundstücke dem bezahlbaren Wohnraum vorbehalten sind, den Ortsbürgermeister Barth und die übrigen politisch Verantwortlichen seit Jahren scheinheilig vor sich her heucheln und der bis heute nicht ernsthaft angegangen wurde. Weiterlesen

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„Unverschämtheit!“: Stadecken-Elsheimer Gemeinderat gerät in Rage.

Unter dem Titel „Unverschämtheit!“ hat sich mit dem Kürzel „MP“ (wir vermuten: Michael Paschke) der Stadecken-Elsheimer Gemeinderat jetzt im Nachrichtenblatt mal so richtig in Rage geredet. Während es sich ansonsten der geltungsbedürftige Ortsbürgermeister Barth nicht nehmen lässt, exklusiv und höchstpersönlich über alles Wesentliche und Unwesentliche in der Ortsgemeinde zu palavern, fühlt sich angesichts der dramatischen Ereignisse der Gemeinderat jetzt selbst aufgerufen, sich im eigenen Namen und „Immer noch mit freundlichem Gruß“ mit einem wichtigen Appell an die Bevölkerung zu wenden und ihr unterschwellig damit zu drohen, dass er auch weniger freundlich grüßen kann. Doch was ist eigentlich geschehen?

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Wie gewonnen so zerronnen – Die etwas wirre Welt von Ortsbürgermeister Barth CDU).

Mit einem Paukenschlag hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) am 18.05.2020 die zweite Gemeinderatssitzung dieses Jahres eröffnet. Mit „Das Vereinsheim wächst“, so ist in einem Artikel der AZ Mainz zu lesen, informierte er die völlig verdutzten und überraschten Ratsmitglieder darüber, dass der Bau des neuen Vereinsheims fortschreitet. Den Ratsmitgliedern und den zwei verirrten Zuhörern der Sitzung muss es angesichts dieser Neuigkeit glatt den Atem verschlagen haben. Auf der Webseite der Gemeindeverwaltung legte Barth gleich nach und dokumentierte seine spektakuläre Behauptung mir vier neuen Fotos über die Rohbauphase. Wir haben das überprüft: Es stimmt! Es wird weitergearbeitet! Weiterlesen

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Pure politische Heuchelei: Der vielversprochene Soziale Wohnungsbau in Stadecken-Elsheim.

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Wie steht es eigentlich um den so vielversprochenen „Sozialen Wohnungsbau“ in Stadecken-Elsheim. Ortsbürgermeister Barth (CDU) läuft seit Jahren durch die Ortsgemeinde und schwafelt in Sonntagsreden und zu jedem beliebigen Anlass von der gesellschaftlichen Notwendigkeit, endlich bezahlbaren Wohnraum für einkommensschwache Bevölkerungsschichten zu schaffen. Alles heiße Luft, passiert ist Garnichts. Auch von den lokalen Parteien, die sich ohne Ausnahme diese Aufgabe auf ihre Fahnen und in ihr politisches Programm geschrieben haben, ist nichts zu hören. Wir denken dabei insbesondere an die SPD, die ansonsten bei jeder Gelegenheit ihr soziales Gewissen heraushängen lässt und sich als Anwalt der gesellschaftlich Schwachen präsentiert. Weiterlesen

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Peinlich & absurd: „Dankbarkeitsplakat“ auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung.

Als die Menschen in Spanien und Italien vor wenigen Wochen in der Corona-Krise ihrem überforderten und unermüdlich arbeitendem Krankenhaus- und Pflegepersonal abends auf ihren Balkonen applaudierten und für ihren aufopferungsvollen Einsatz dankten, konnte man dieser Aktion nur Anerkennung und Respekt abgewinnen. Wenn aber jetzt eine überdrehte Gemeindeverwaltung am Eingang der Ortsgemeinde ein „Dankbarkeitsplakat“ anbringen lässt, mit dem man sich auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung bedankt, weil sie „unser tägliches Leben in Stadecken-Elsheim mit all seinen Bedürfnissen und Beschränkungen trotz Corona so erträglich und „normal“ wie möglich machen“, dann muss man sich allen Ernstes fragen, ob die Initiatoren dieser Aktion noch alle Tassen im Schrank haben. Weiterlesen

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„Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich ein Befürworter für die wiederkehrenden Beiträge bin.“ (Ortsbürgermeister Barth)

Sicherlich haben sich einige Grundstückseigentümer verwundert die Augen gerieben, als ihnen in der vergangenen Woche ein maschinell erstellter Brief der Verbandsgemeindeverwaltung ins Haus geflatterte ist. In dem Schreiben wird angekündigt, dass „im Jahr 2020 auf Grundlage der tatsächlichen entstandenen Investitions- bzw. Ausbaukosten aus dem Jahr 2019 sowie einer Vorausleistung für das Jahr 2020“ demnächst eine Rechnung für wiederkehrende Beiträge für den Ausbau von Verkehrsanlagen in der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim ins Haus stände. Weiterlesen

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Stadecken-Elsheimer Gemeinderat im Corona-Koma.

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Zornheim und Ober-Olm haben es schon am 22.04. gemacht. Jugenheim bereits am 29.04.. Nieder-Olm am 07.05.. Sörgenloch will es am 12.05. machen. Klein-Winterheim hat es angekündigt. Und Stadecken-Elsheim? Macht einfach nichts! Seit 03.02.2020 und seit mehr als 3 Monaten hat bei uns keine Gemeinderatssitzung mehr stattgefunden. Was auch ein klarer Verstoß gegen den § 34 der Gemeindeordnung ist, nach dem mindestens vierteljährig eine Sitzung stattzufinden hat. Das ist mehr als bedenklich und zeigt, wie ein Gemeinderat in seinen Rechten und Pflichten eingeschränkt wird. Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth (CDU) legt Beweise vor: Bau des Vereinsheims hat begonnen.

Offensichtlich kann Ortsbürgermeister Barth (CDU) es selbst nicht fassen: Nachdem er mehr als 13 Jahre lang den Bau des neuen Vereinsheims mitverhindert hat und auch sein vollmundiges Versprechen für den Baubeginn im Dezember des vergangenen Jahres nicht halten konnte, zeigt er sich jetzt selbst überrascht und legt auf der Homepage der Gemeindeverwaltung eindeutige Beweise vor, die belegen, dass die Bauarbeiten für das Vereinsheim tatsächlich begonnen haben. Weiterlesen

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Nichts als Schwachsinn: Öffnung der Kinderspielplätze nach Einigung der ehrenamtlichen VG-Ortsbürgermeister.

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Am Donnerstag, den 30.04.2020, hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Ministerpräsidenten der Länder beschlossen, im Rahmen der Lockerungen der Beschränkungen in der Corona-Krise auch die Kinderspielplätze wieder zu öffnen. Über die Details und Auflagen entscheiden die jeweiligen Landesregierungen. Dafür ist eine entsprechende Verordnung notwendig, die als Rechtsgrundlage dient und in der die Einzelheiten, z.B. Zeitpunkt, Auflagen etc., festgelegt sind. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat jetzt zu den Lockerungen eine Rechtsverordnung angekündigt, die ab 03.05. 0 Uhr in Kraft treten und in der u.a. festgelegt sein soll, dass die Spielplätze unter Auflagen landesweit wieder geöffnet werden sollen.

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Stadecken-Elsheim abgesoffen: Selz-Hochwasser verursachte hohen Anstieg des Grundwasserspiegels.

Offenbar unbemerkt von der Bevölkerung ist Stadecken-Elsheim bereits vor der Sanierungs- und der Corona-Krise im Januar von einer anderen Katastrophe heimgesucht worden. Das geht aus einem Artikel in der AZ Mainz hervor, in dem sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) wieder einmal von seiner Parteifreundin Gisela Zurmühlen zum Stand des Neubaus des Vereinsheims hat befragen lassen. Anstandshalber war in dem Gespräch auch Heiko Horst anwesend, der als Beigeordneter für den Geschäftsbereich Bauen, Umwelt und Verkehr eigentlich für das Projekt zuständig ist. Im Gespräch hatte Horst allerdings nicht viel zu sagen. Erwähnt wird nur, dass er mit Barth in einem Punkt einer Meinung sei und dass man über den Fortgang der Bauarbeiten „schon in etwa vier Wochen (…) mehr erkennen“ könnte. Eine geradezu hellseherische Prognose. Ansonsten ist zum Bau des Vereinsheims vom Beigeordneten nicht viel zu lesen. Nur einer schwingt wie immer das Wort: Barth. Weiterlesen

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Virus in der Gemeindeverwaltung breitet sich aus: Auch erster Beigeordneter bereits infiziert.

Man kann über die Politik und Aktivitäten der örtlichen SPD streiten oder nicht, mit Sicherheit aber kann man ihr nicht  vorwerfen, zu wenig über sich und ihr politisches Engagement zu kommunizieren. Da ist sie sehr rührig. Während die politische Konkurrenz kaum etwas substanziell Politisches und überwiegend Seichtes von sich gibt (siehe „Ostergruß“), hat die SPD ihr Parteiblatt „EinBlick“ gerade auf 8 Seiten erweitert und ist seit knapp 2 Jahren auch auf ihrer Facebook-Seite sehr aktiv. Ob sie dabei allerdings immer den richtigen Politikansatz und die richtigen findet, muss in machen Fällen bezweifelt werden. Weiterlesen

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Maskenpflicht in Stadecken-Elsheim: Stellungnahme des Ortsbürgermeisters erwartet.

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Wie auch in den anderen Kommunen des Landes Rheinland-Pfalz gilt vom kommenden Montag an bei Fahrten im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen in Geschäften ebenfalls in Stadecken-Elsheim eine Maskenpflicht. Über diese neue Maßnahme hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) bisher noch nicht informiert, noch hat er zur Maskenpflicht eine Stellungnahme abgegeben. Um die Bevölkerung in Stadecken-Elsheim in dieser schwierigen Situation nicht allein zu lassen oder zu verunsichern, haben wir aus den bisher veröffentlichten Mitteilungen des Ortsbürgermeister zur Corona-Krise einige Kernaussagen zusammengefasst, die der besorgte Ortschef sicherlich in den nächsten Tagen in einer Stellungnahme auf der Homepage der Gemeindeverwaltung oder sogar in einem weiteren Flyer bekanntgeben könnte. Weiterlesen

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„Elsheimer Kerb findet nicht statt – Herzliche Einladung zum ‚Virtuellen Kerbeschöppchen.'“

Die Ereignisse überschlagen sich: Gerade erst hat Ortsbürgermeister auf der Webseite der Gemeindeverwaltung mitgeteilt, dass er die normalerweise im Mai stattfindende Elsheimer Kerb ausfallen lässt und ihn dies zu tiefst schmerzt, da ist plötzlich diese Meldung wieder verschwunden und Barth überrascht stattdessen die Bürgerinnen & Bürger mit einer neuen, spektakulären Idee: Er lädt zu einem „Virtuellen Kerbeschöppchen“ ein. Dieser Geistesblitz muss Barth oder seinem Brain-Trust erst in einer der drei vergangenen Nächte gekommen sein, hätte er doch sonst seine schnöde Absagemitteilung bereits mit seinem genialen Einfall garniert.

 

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„Gefährliche Freundschaft“

„Gefährliche Freundschaft“ ist ein Krimi-Melodram von 1991, in dem John Travolta die Hauptrolle in einem seltsamen Plot spielt. Welche Rolle Ortsbürgermeister Barth (CDU) und zwei weitere Mitglieder des aktuellen Stadecken-Elsheimer Gemeinderats in einer ebenfalls seltsamen Aufführung spielen, wissen wir noch nicht. Jedenfalls sollte das, was sich da aufgetan hat und sichtbar geworden ist, genügend Anlass zur Verwunderung und zum Nachdenken geben. Weiterlesen

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Corona-Krise: Schrittweise Lockerung – Stadecken-Elsheim wartet auf Stellungnahme des Ortsbürgermeisters.

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In Anlehnung an das Jahresmotto des Stadecken-Elsheimer Gemeinderats „In kleinen Schritten für mehr Rücksicht“ haben die Bundesländer zur Minderung der Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens heute „kleine Schritte für mehr Normalität“ und die schrittweise Lockerung der Corona-Einschränkungen beschlossen. Nachdem Ortsbürgermeister Barth (CDU) sich in den vergangenen Wochen mehrfach an die  Bürgerinnen & Bürgern gewandt und dabei den Eindruck erweckt hat, als ob er sogar selbst an der Anordnung der Maßnahmen beteiligt gewesen wäre („Diese Maßnahmen fallen mir nicht leicht, sind aber mit Blick auf die Eindämmung bzw. Verlangsamung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus unumgänglich.“), rechnen wir fest damit, dass er in den nächsten Tagen auch zu den beabsichtigten Lockerungen Stellung nehmen wird. Weiterlesen

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Die Trittbettfahrer der Corona-Krise.

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Dass Politiker*innen Katastrophen und sonstige Unglücke gerne zur Selbstdarstellung und Eigeninszenierung nutzen, ist mittlerweile gang und gäbe und überrascht nicht einmal mehr. Wir alle erinnern uns noch an Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, als er sich bei der Elbe-Flutkatastrophe 2002 werbewirksam in Gummistiefeln im Überschwemmungsgebiet zeigte und dabei den Eindruck erweckte, als würde er allein durch seine pure Anwesenheit die Elbe wieder in ihr normales Flussbett zurückdrängen. Wer in Katastrophen- und Unglückszeiten als Politiker*in vorgibt, anpackender Macher zu sein und an der Seite der Leute zu stehen, hat bei den Wählerinnen und Wählern eben einen Stein im Brett und steht auf der Politiker-Beliebtheitsskala im oberen Bereich. Weiterlesen

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Neues Motto für 2020: In großen Schlucken für mehr Stimmung.

Zu Beginn dieses Jahres hat der Gemeinderat von Stadecken-Elsheim sich aufgerufen gefühlt, die Menschen in der Ortsgemeinde mit dem Jahresmotto „In kleinen Schritten für mehr Rücksicht“ zu mehr Rücksichtnahme im Miteinander aufzufordern. Zu diesem Zweck wurden bereits beim diesjährigen Neujahrsempfang der Verwaltung 34 Kinder der Kita „Haus des Kindes“ eingespannt und mussten auf der Bühne die Buchstaben mit dem Kampagnenmotto hochhalten. Damals hat man sich zwar über die Darbietung der Kinder gefreut, sich aber gleichzeitig über Sinn und Zweck der Aktion gewundert und gefragt, was den Gemeinderat eigentlich zu dieser Aktion bewogen hat und welchen Zweck er damit verfolgt. Weiterlesen

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Aufhören! Hören Sie endlich auf, Herr Ortsbürgermeister!

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Jeder, der in der jetzigen Krise seiner normalen Arbeit nachgeht, ob im öffentlichen oder privaten Bereich, verdient Anerkennung, Respekt und unseren Dank. Dieser Dank gilt besonders den Menschen, die in den systemrelevanten Bereichen arbeiten und unter großer Ansteckungsgefahr sich aufopferungsvoll für das Leben anderer Menschen einsetzen. Da braucht es nicht noch eines lokalen Provinz- und Freizeit-Politikers, der sich an die „Lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger“ wendet und sich geschraubt und pathetisch auch noch bei den „gemeindlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sei es in den Kindertagesstätten, im Bauhof, im Rathaus oder die Reinigungskräfte [?] bedankt. Was soll dieser ganze Schwachsinn? Das ist nur wichtigtuerisch und pure Effekthascherei. Weiterlesen

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Die Situation spitzt sich zu: Keine Durchfahrt mehr von Stadecken nach Elsheim – Selztalbrücke gesperrt

Leider scheint es etwas in Vergessenheit geraten zu sein, deshalb möchten wir noch einmal daran erinnern, dass unsere „lebens- und liebenswerte Gemeinde“ im Moment gleich von zwei ernsten Krisen betroffen ist: Der Corona-Krise und der Sanierung der Schul- und Mainzer Straße. Wie kaum ein anderer Ort hat unsere Doppelgemeinde mit dieser Doppelbelastung zu kämpfen und sieht sich mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert. Jetzt spitzt sich die Situation auch noch zu: Es gibt keine Durchfahrt mehr von Stadecken nach Elsheim, und auch umgekehrt, von Elsheim nach Stadecken – die Selztalbrücke ist gesperrt. Weiterlesen

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Corona-Krise: Weitere Falschmeldung von Ortsbürgermeister Barth (CDU).

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Als das Forum Stadecken-Elsheim kürzlich Ortsbürgermeister Barth (CDU) vorwarf, auf der Webseite der Gemeindeverwaltung unter „Neues aus der Ortsgemeinde“ die Corona-Krise zur Selbstdarstellung und Eigenprofilierung zu nutzen (siehe hier), verschwand der Artikel vom Netz und wurde unter dem Titel „Sperrung bzw. Schließung gemeindlicher Einrichtungen – aktualisiert 19.03.2020“ in einer korrigierten Version neu eingestellt. Wo früher in Bezug zu der Allgemeinverfügung der Kreisordnungsbehörde wichtigtuerisch „Diese Maßnahmen fallen mir nicht leicht (…)“ stand und der Eindruck erweckt wurde, als habe Barth persönlich Maßnahmen angeordnet, ist jetzt weniger angeberisch zu lesen: „Die Umsetzung dieser Maßnahmen fallen niemandem leicht (…)“ Weiterlesen

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Corona-Krise: Ortsbürgermeister Barth (CDU) mit gefährlicher Empfehlung.

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Angesichts der aktuellen, dramatischen Situation müsste man sich einmal fragen, was eigentlich einen ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeister dazu berechtigt, zu Ursachen, Symptomen und Krankheitsverlauf des Corona-Virus Stellung zu nehmen und über den Umgang mit der Krise seine eigene Meinung abzugeben. Man könnte sogar noch einen Schritt weiter gehen und sich fragen, ob es zum Schutz der Bevölkerung nicht angebrachter wäre, diesen ehrenamtlichen tätigen Freizeit-Politikern jegliche Aussage und Kommentierung über eine in dieser Form nie dagewesene Endemie zu verbieten, so lange das nicht auch Auswirkungen auf Ihren lokalen Aufgabenbereich hat. Insbesondere gelte das Verbot für alle Maßnahmen, die von einer übergeordneten Behörde angeordnet worden und durchzuführen wären. Weiterlesen

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Verwirrende Aussagen von Ortsbürgermeister Barth (CDU) über lokale Maßnahmen in der Corona-Krise.

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Auf der Webseite der Gemeindeverwaltung wird in einen Beitrag vom 17.03.2020 über eine „Weitere Sperrung bzw. Schließung gemeindlicher Einrichtungen“ informiert. Grund dafür ist eine Allgemeinverfügung der Kreisordnungsbehörde des Landkreises Mainz-Bingen vom 17.03.2020 zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen aufgrund des Aufkommens von SARS-CoV-2 mit Berufung auf das Infektionsschutzgesetz (IfSG), die Landesverordnung zur Durchführung des Infektionsschutzgesetzes (lfSGDV) und einen Erlass des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie ebenfalls vom 17.03.2020. Weiterlesen

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„Letzte Infos“ vor Katastrophenbeginn: Verwaltung und Gemeinderat im Krisengebiet

„Letzte Infos“ zur Beruhigung der Bevölkerung gab es am Samstag, den 20.02.2020, bevor das Unheil am Montag, den 03.03.2020, seinen Lauf nehmen konnte. Gemeinsam mit dem Gemeinderat hatte sich die Verwaltung noch einmal in das Krisengebiet begeben, um die verängstigten und besorgten Anwohner*innen „über den neuesten Sachstand zum Ausbau der Ortsdurchfahrt Stadecken-Elsheim zu unterrichten.“ Der Dramatik der Situation angemessen wurden weitere, drastische Maßnahmen verkündet; in einer Wortwahl, die man teilweise, jedoch nicht ohne Berechtigung, sogar als martialisch bezeichnen könnte. Weiterlesen

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Mund voll, Spaten leer.

Als sich am 03.11.2019 mit großen Brimborium die Gemeindeverwaltung werbewirksam in Positur stellte und den ersten Spatenstich für das neue Vereinsheim symbolisierte, war der Spaten von Ortsbürgermeister Barth (CDU) zwar leer, dafür sein Mund umso voller. Nachdem er mit „Gut Ding will Weile haben“ und „Alles hat seine Zeit“ über seine Mitverantwortung für den jahrelang verschobenen Neubau des Vereinsheims hinwegschwafeln wollte, ging es ihm plötzlich nicht schnell genug und er verkündete vollmundig und mit Schutzhelm verkleidet: „Am 1. Dezember ist Baubeginn, am 9. Dezember rollen die Bagger an.“ Weiterlesen

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Na endlich! Gemeinde plant „mitten im Ortsteil Elsheim“ einen Co-Working-Space und „zukunftsweisendes Arbeitskonzept.“

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Jahrelang haben wir uns gefragt, aus welchen städtebaulichen Gründen die Gemeindeverwaltung damals das Haus der Familie Mangold in der Elsheimer Schulstraße gekauft hat. Wie üblich wurde von der Verwaltung vom „Mehrgenerationenhaus“ bis hin zu “ neuen Vereinsräumen“ über alle möglichen Nutzungsformen gefaselt, ohne dass die wahren Gründe, wenn es überhaupt welche gab, genannt wurden. Treibende Kraft hinter dem Kauf des Hauses, das schon heute, ähnlich einer Begegnungsstätte, von Ortsbürgermeister Barth (CDU) bedeutungsvoll „Haus Mangold“ genannt wird, war der damalige Ortsbürgermeister Müller, der für den Bau- und Immobilienbereich ein Faible hatte und gerne mal für die Gemeinde ein Haus oder Grundstück kaufen ließ. Weiterlesen

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Klarstellung:

Zur Verleihung der Landesehrennadel von Ministerpräsidentin Malu Dreyer an Kurt Zaun (SPD) und Manfred Rau (SPD) für ihre langjährigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten hat jetzt auch die Gemeindeverwaltung einen Artikel ins Internet gestellt, durch den man den Eindruck gewinnen könnte, als ob Ortsbürgermeister Barth (CDU) die Ehrung der beiden Protagonisten veranlasst und die Auszeichnung höchstpersönlich vorgenommen hätte. Beides entspricht nicht dem Sachverhalt. Weiterlesen

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Schwere Vorwürfe – Gemeinderatsmitglied W. Ruf kritisiert eigene Verwaltung.

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Immer dann, wenn zum Ende einer Ratssitzung der Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ behandelt wird, holen einzelne Ratsmitglieder noch einmal so richtig aus und gewähren tiefe Einblicke in das, was ihnen bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit besonders am Herzen liegt. So hat das Ratsmitglied Ruf von der CDU-Fraktion in der letzten Sitzung schwere Kritik am Verhalten anderer Rats- und  Verwaltungsmitglieder geübt und sich mit folgendem Vorwurf an seine Kollegen und den Ortsbürgermeister gewandt: „Herr Ruf bittet darum, dass in den Ausschüssen – insbesondere im Bauausschuss – mehr Respekt dem Vorsitzenden und den Vertretern der Verwaltung entgegengebracht werden. Der Slogan „Mit kleinen Schritten zu mehr Rücksicht“ sollte nicht nur für Bürger/innen gelten, sondern sich auch schon in den eigenen Reihen widerspiegeln.“ Weiterlesen

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Ausnahmezustand in Stadecken-Elsheim.

Über Monate hinweg überschlugen sich Meldungen der Gemeindeverwaltung über ein Ereignis, das sich vor einigen Wochen und nur wenige Kilometer entfernt zwischen Stadecken-Elsheim und Mainz-Lerchenberg abgespielt hat. Nun rollt ein ähnlich dramatisches Ereignis mit einer solchen Gewalt auf die Ortsgemeinde zu, dass sich die Verwaltung und die sonstigen Verantwortlichen dazu gezwungen sahen, quasi einen inoffiziellen Ausnahmezustand auszurufen. In wenigen Tagen ist es so weit. Stadecken-Elsheim wird dann mit einer Herausforderung konfrontiert, die mit Sicherheit in die Lokalgeschichte eingehen und alles in den Schatten stellen wird, was sich in den vergangene 50 Jahren in der „Doppelgemeinde“ ereignet hat. Zur besseren Übersicht über die Gefahrenzone haben wir extra ein Schaubild entworfen, auf dem das voraussichtliche Zentrum des Krisengebiets markiert ist. Weiterlesen

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Mogelpackung und geistiger Kindesmissbrauch – Der Neujahrsempfang der Gemeindeverwaltung.

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Nachdem die Hofberichterstatter der AZ Mainz im neuen Jahr ihre Lokalberichterstattung beinahe eingestellt und über den diesjährigen Neujahrsempfang in Stadecken-Elsheim kein einziges Wort verloren haben, hat die Gemeindeverwaltung jetzt schnell einen eigenen Artikel verfasst und ins Internet gestellt. Schließlich will sich ein Ortsbürgermeister und eine Gemeindeverwaltung nicht entgehen lassen, den Neujahrsempfang für den Rückblick auf ihre „erfolgreich geleistete Arbeit“ und den zuversichtlichen Ausblick auf die „schweren, kommenden Herausforderungen“ zur Selbstbeweihräucherung und zum Eigenlob zu nutzen. Weiterlesen

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Gemeindeverwaltung bläst zur Hetzjagd.

Die Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Neujahrsempfangs müssen sich verwunderte die Augen gerieben haben, als sie sich vom Dampfplauderer und „Conferencier“ Paschke sinngemäß anhören mussten, dass die Gemeindeverwaltung zukünftig schärfer gegen sogenannte Bausünder vorgehen werde. Wen er im Konkreten damit meinte, wurde nicht ganz klar. Und ob dieser Drohung ein Beschluss des Gemeinderates zugrunde liegt oder nur auf dem Mist einiger durchgeknallter Verwaltungsmitglieder gewachsen ist, wissen wir auch nicht. Jedenfalls wird hier so getan, als ob in dieser Gemeinde die bauliche Sicherheit und Ordnung stark gefährdet seien. Weiterlesen

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Nebelkerzen im Ablenkungsmanöver – Ortsbürgermeister Barth (CDU) versucht Mitschuld zu vertuschen.

Man kann in einem Ablenkungsmanöver noch so viel Nebelkerzen werfen, wenn der Rauch sich verzieht, sind die Tatsachen letztendlich doch nicht mehr zu verschleiern. Mit der Behauptung, dass „die Verzögerungen beim Bau des Vereinsheims in ersten Linie auf die Bodenbeschaffenheit“ und „durch zusätzliche Gutachten“ zurückzuführen sind, versucht Ortsbürgermeister Barth (CDU), die wahren Gründe für die Verzögerungen zu vertuschen und von seiner Mitverantwortung abzulenken. Weiterlesen

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Das war’s dann – Hauptsache weg.

Beinahe konspirativ und versteckt vor den Bürgerinnen & Bürgern wurde jetzt von der Gemeinde das ehemalige Gasthaus am Dorfplatz in Elsheim verkauft. Im Nachrichtenblatt informierte Ortsbürgermeister Barth (CDU) lapidar, dass „das Grundstück Mainzer Straße 2, Elsheim, Flur 6, Nr. 348 (574 qm) verkauft wird.“ Mehr steht dort nicht. Kein Mensch käme je auf die Idee, dass sich hinter dieser „Adresse“ das marode Gasthaus am Dorfplatz verbirgt, dessen Kauf durch die Gemeinde jahrelang für Gesprächsstoff gesorgt hat und sicherlich nicht als Ruhmesblatt für die Gemeindeverwaltung in die Ortsgeschichte eingeht.

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Ortsbürgermeister Barth verstößt erneut gegen Gemeindeordnung.

Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Ungeniertheit Ortsbürgermeister Barth (CDU) erneut gegen die Vorschriften der Gemeindeordnung (GemO) verstößt. Ob das aus Unfähigkeit oder mit Absicht passiert, wissen wir nicht. Jedenfalls haben wir den Eindruck, dass Barth wichtige Sachverhalte vor den Bürgerinnen & Bürgern der Ortsgemeinde verheimlichen möchte. Mit der immer wieder betonten Bürgernähe und einer transparenten Ortspolitik hat das jedenfalls wenig zu tun. Weiterlesen

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Lügen und Heucheleien über „Bezahlbaren Wohnraum.“

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Wenn die ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeister demnächst ihre nur schwer zu ertragenden Neujahrsveranstaltungen abhalten und knietief in Eigenlob und Selbstbeweihräucherung versinken, wird mit Sicherheit auch wieder das Thema „Bezahlbarer Wohnraum“ und „Sozialer Wohnungsbau“ beschworen und zur wichtigsten Verpflichtung einer Gemeinde deklariert. Da wird sich schnell einmal das moralische Mäntelchen umgehängt und es wird viel von gesellschaftlichen Notwendigkeit und sozialer Verantwortung gefaselt. Das Engagement erschöpft sich in Sonntagsreden und leeren Worthülsen. Weiterlesen

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Flickschusterei auf CDU-Webseite geht weiter.

Nachdem das Forum darüber berichtet hat (siehe hier), dass die örtlichen CDU auf ihrer Webseite ihre vor Jahren aufgestelltes Wahlkampf-Programm beinahe unverändert kopiert und als ihre aktuellen Wahlziele ausgegeben hat, hat sie jetzt reagiert und zumindest einige Daten und Fakten korrigiert, die sie fälschlicherweise mit übernommen hatte. Es geht dabei um die falschen Angaben über ihre heutige Sitzstärke im Gemeinderat und die Beigeordnetenfunktion ihrer Vereinsvorsitzenden. Doch die Flickschusterei geht ungehindert weiter. Weiterlesen

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Liebe Diplom Texterin Alexandra Stabel, liebe Vorsitzende der CDU-Fraktion und des Landfrauenvereins,

wir wissen zwar nicht, welche deutsche Universität Ihnen den akademischen Titel einer „Diplom Texterin“ verliehen hat, aber Sie sollten zumindest die Regeln bei der Anwendung des Dativs in der deutschen Sprache kennen. Wenn Sie jetzt im Nachrichtenblatt schreiben, „Zwischen gutem Essen und dem ein oder anderen Glas Wein blieb viel Zeit für einen regen Austausch“, dann ist dies nicht nur grottenschlecht, sondern auch grammatikalisch völlig falsch. Denn das von Ihnen verwendete „ein“ darf hier nicht als Numeral, sondern ausschließlich als ein im Dativ dekliniertes Indefinitpronomen verwendet werden. Anstatt ein „dem ein“, muss hier ein „dem einen“ stehen. Weiterlesen

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Eins, zwei, g’suffa!

de.wickipedia.org

Als wir uns vor Kurzem mal wieder über die Ergebnisse und die aktuelle Tabelle der Fußball-Bundesliga informieren wollten, haben wir uns erwartungsvoll auf die Webseite der örtlichen CDU bzw. ihrer Initiative LiStE begeben. Mit großer Enttäuschung mussten wir dann feststellen, dass dieser langjährige und äußerst informative Service eingestellt wurde und die gesamte Webseite dadurch wesentlich an politischer Informationskraft eingebüßt hat. Schade eigentlich, denn die wöchentliche Berichterstattung über das Bundesliga-Geschehen hat ausgezeichnet in das Parteiprogramm der örtlichen CDU gepasst und wesentlich zu ihrer politischen Profilierung beigetragen. Weiterlesen

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Mehr als peinlich: Ortsbürgermeister Barth (CDU) bedankt sich für die Geduld der Vereine.

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Es ist kaum noch zu ertragen: Je länger T. Barth (CDU) in seinem Amt als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister tätig ist, desto mehr nervt er die Menschen in der Ortsgemeinde mit seinem aufgesetzten Gequatsche und seinen inhaltslosen Phrasen. Beim von ihm werbewirksam inszenierten Spatenstich für das neue Vereinsheim hat sich der ungelenke Schippenhalter jetzt schwülstig und schleimig für die Geduld der örtlichen Vereine bedankt, die diese bis zum erst jetzt eingeleiteten Baubeginn aufgebracht hätten. Weiterlesen

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IGS Nieder-Olm gewinnt. Aber wo bleibt Stadecken-Elsheim?

Das darf doch wohl nicht wahr sein! Nachdem beim diesjährigen Stadtradeln Stadecken-Elsheim in der von uns festgelegten Kategorie „Anzahl der gefahrenen Kilometer pro Parlamentarier (Gemeinderatsmitglied)“ eindeutig den 1. Platz und bei den Gemeinden unter 10.000 Einwohner*innen den 2. Rang in Rheinland-Pfalz belegt hat, versucht jetzt die Kreisverwaltung diesen Erfolg zu schmälern, in dem sie plötzlich dubiose Sonderkategorien aufgreift und in einer Feierstunde ihre eigene Siegerehrung durchgeführt hat, ohne dass Stadecken-Elsheim überhaupt erwähnt wird. Weiterlesen

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Wer ist Koch, wer ist Kellner?

Live-Karikaturen.ch

Als im vergangenen Sommer die beiden Ex-Bürgermeisterkandidaten Horst (FWG) und Krützfeld (SPD) mit großem Brimborium zu Beigeordneten mit eigenem Geschäftsbereich gekürt wurden, hatte man bei Krüzfeld den Eindruck, als hätte er endlich das Ziel seiner politischen Sehnsüchte erreicht und er vor lauter Stolz über die Ernennung aus allen Nähten platzen würde. Auch die lokale SPD jubelte so, als hätte die sich im Abwind befindende Bundespartei in Umfragen plötzlich wieder die 40-Prozentmarke übersprungen. Horst legte gleich nach der Wahl sein Ratsmandat nieder, um sich ganz der Verwaltungsarbeit zu widmen. Aber was machen die beiden Herren eigentlich? Weiterlesen

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Mit der Postkutsche unterwegs: DFP lädt zum Mitmachen ein.

Etwas altmodisch zeigt er sich, der allseits anerkannte und rührige deutsch-französische Partnerschaftsausschuss (DFP). Vor wenigen Tagen erreichte uns eine Werbebroschüre, deren Aufmachung mit ihrer dunklen Umrandung ziemlich bieder daherkam und bei uns den Eindruck an eine Traueranzeige erweckte. Gleich auf der zweiten Seite macht sich ein bildlich recht abgemagerter Ortsbürgermeister und „CDU Sprecher in Sachen Europa“ breit und faselt über „einen wichtigen Pfeiler unserer europäischen Partnerschaft und Zusammenarbeit“ und über den „Motor einer über die Sprachgrenzen hinweg funktionierenden Freund- und Partnerschaft im Sinne eines vereinten Europa“ (Barth). Weiterlesen

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„Bachpate“ Hermann Müller (CDU) steigt aus der politischen Versenkung und „pocht“ auf Radweg

Nachdem am Thema „Bezahlbarer Wohnraum“ offensichtlich das Interesse nachgelassen hat und in der Diskussion eine Verschnaufpause eingelegt wurde, wird jetzt mit dem Radweg Mainz-Lerchenberg-Essenheim-Stadecken-Elsheim eine neue Sau durch Dorf getrieben. Seit Wochen überbieten sich Provinz- und Lokalpolitiker in gegenseitigen Schuldzuweisungen und versuchen, das Geschehen um den gewünschten Radweg mit fadenscheinigen Argumenten und durchschaubaren Initiativen parteipolitisch auszuschlachten. Weiterlesen

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Chaos „Auf der Schwalbenruh“: Sonder-Bauausschuss einberufen.

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Bereits in den vergangenen Jahren haben wir mehrfach darüber berichtet (siehe hier, hier, hier und hier), dass die Ausweisung des neuen Baugebiets „Auf der Schwalbenruh“ ein einziges Chaos ist und es Ortsbürgermeister Barth (CDU) bis heute nicht gelungen ist, alle Eigentümer zum Verkauf ihrer Grundstücke an die Gemeinde zu bewegen. Wegen des Unvermögens und der Unfähigkeit von Barth wurde vor mehr als 2 Jahren die Firma Weber-Consulting damit beauftragt, den noch unwilligen Verkäufern die benötigten Grundstücke abzuquatschen und endlich in Gemeindehand zubringen. Weiterlesen

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Eklat bei Preisverleihung – Ortsbürgermeister Barth (CDU) ignoriert Siegerteam.

Geradezu düster schildert Ortsbürgermeister Barth (CDU) das Stadecken-Elsheimer Ergebnis bei der Ehrung der Teilnehmer am diesjährigen Stadtradeln. Zwar hätten die Radler aus der Ortsgemeinde im Aktionszeitraum mit 32.451 Kilometern beinahe die gesamte Erde umradelt (Erdumfang am Äquator: 40.074 km) und dabei mehr als 4 1/2 Tonnen CO2 vermieden, aber die Teilnehmerzahl aus Stadecken-Elsheim sei trotz bundesweiter Steigerung im Vergleich zu 2018 um knapp 10 % zurückgegangen. Und geradelt wurde 2019 in Stadecken-Elsheim auch weniger als im Vorjahr. Weiterlesen

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Die gute Seele der Gemeindeverwaltung.

OG_Stadecken_Elsheim

Manche Menschen in Stadecken Elsheim haben sich sicherlich schon einmal gefragt, welche Anliegen aus dem persönlichen Bereich eigentlich von der örtlichen Gemeindeverwaltung wahrgenommen werden. Nicht viele, denn für die meisten Verwaltungsaufgaben ist die Verbandsgemeindeverwaltung Nieder-Olm zuständig, wo sich kompetente und hauptberuflich tätige Fachkräfte um die wichtigsten Angelegenheiten der örtlichen Gemeindeeinwohner kümmern. Ob Bauanträge oder personelle Anliegen, für das Wesentlichste ist die Verwaltung in Nieder-Olm zuständig. Sogar der Ortsbürgermeister leitet Anfragen, die er selbst nicht beantworten kann, an die Mitarbeiter der Verbandsgemeinde weiter und nutzt deren Fachkompetenz.

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Unterwegs in seichten Gewässern – Von Stadecken-Elsheim nach Europa.

Um ihre Lokalseiten zu füllen, lässt sich die AZ Mainz immer wieder etwas Neues einfallen. Jetzt überrascht sie uns im Lokalteil Stadecken-Elsheim mit einem Interview, das sie anlässlich der Ernennung des Hinterbänklers Barth zum neuen „CDU-Sprecher in Sachen Europa“ geführt hat. Und weil das Thema überhaupt nicht so recht in den Lokalteil der Zeitung passt, versucht man krampfhaft einen lokalen Bezug herzustellen und lässt die Redakteurin Kathrin Damwitz gleich als erstes fragen, „was Europa mit Stadecken-Elsheim zu tun“ hat. So wird dann ein Schuh draus. Weiterlesen

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Dramatische Entwicklung beim Stadtradeln 2019: Gau-Algesheim holt auf.

Noch vor 2 Tagen war die Welt in Ordnung. Da lag Stadecken-Elsheim bei dem Ergebnis des diesjährigen Stadtradelns als Spitzenreiter noch eindeutig vor Gau-Algesheim. Im direkten Vergleich zwischen den teilnehmenden Ratsmitgliedern und den mitmachenden Radlern beider Kommunen siegte „unsere lebens- und liebenswerte Gemeinde“ mit einer Korrelation von 3 zu 99 klar vor Gau-Algesheim mit nur 3 zu 312. Heute und völlig unerwartet ziehen dunkle Wolken am strahlend-blauen Herbst-Himmel auf. Weiterlesen

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Sensationell: Platz 1 für Stadecken-Elsheim beim Stadtradeln 2019!

Man mag es kaum glauben: Beim diesjährigen Stadtradeln vom 07.09 – 27.09.2019 belegte Stadecken-Elsheim sensationell und unerwartet den 1. Platz – in Rheinland-Pfalz und in der Kategorie „Kommunen unter 10.000 Einwohner*innen“. Es stehen sicherlich noch ein paar kleine Nachträge aus, aber der unangefochtene 1. Platz auf dem Siegertreppchen ist unserer „liebens- und lebenswerten Gemeinde“ nicht mehr zu nehmen. Gut, mit Gau-Algesheim nimmt aus Rheinland-Pfalz zwar nur noch eine zweite Kommune an dem Wettbewerb teil, aber das kann ja wohl den sensationellen Erfolg unserer Gemeinde nicht schmälern. Selbst wenn es nur für den zweiten Platz gereicht hätte, wäre das doch schon ein schöner Erfolg, oder? Weiterlesen

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„CDU-Kritik an Bildungspolitik“

Als wir diese Nachricht heute in der AZ Mainz gelesen haben (siehe hier), ist uns erst einmal überhaupt nichts Besonderes daran aufgefallen. Schließlich hat jedermann hat das Recht, Dinge zu kritisieren, die ihm nicht gefallen. Allerdings haben wir uns dann gewundert, dass diese Meldung im Lokalteil der Zeitung unter „Stadecken-Elsheim“ veröffentlicht wurde. Denn warum sollte die „CDU-Kritik“ an der Bildungspolitik der Landesregierung plötzlich ein lokales, Stadecken-Elsheimer Ereignis sein? Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth (CDU) erklärt die Rechtslage: Gullydeckel „entnommen, entwendet oder versetzt“

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Nachdem zum wiederholten Male Gullydeckel auf den Gemeindestraßen abmontiert wurden, hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) jetzt die AZ Mainz informiert und gebeten, darüber einen Artikel zu publizieren. Die Zeitung ist dem Wunsch des Ortsbürgermeisters auch nachgekommen und hat pflicht- und fachgerecht berichtet, dass „gusseiserne Gullydeckel (sogenannte Randbordabdeckungen) von bislang unbekannten Tätern aus Straßeneinläufen entnommen, entwendet oder versetzt worden“ sind, und dass sich „Einer der Tatorte (…) in der Rupt-sur-Moselle Straße vor der Kita „Haus des Kindes“ befunden hat (siehe hier). (Anm.d.Red.: Wir haben stundenlang den Begriff „Randbordabdeckungen“ gegoogelt. Vergeblich. Aber die Begriffe Kanaldeckel, Kanalgitter, Kanalschachtdeckel, Schachtdeckel und Senkkastendeckel gefunden) Weiterlesen

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Unglaublicher Skandal: Immer noch kein Schulungstermin für die neuen iPads der Ratsmitglieder.

Während sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) in der neuen Gemeindeverwaltung mit seinen Kumpels Horst (FWG) & Krützfeld (SPD) umgeben hat und mit den beiden Beigeordneten eine Politik des harmonischen Händchenhaltens betreibt, mausert sich Peter Schwerdt (SPD) zu einem Ratsmitglied, das seine Finger unerbittlich in offene Wunden legt und für reichlich Unruhe sorgt. Während Ratsmitglied Paschke (CDU) es in der Gemeinderatssitzung am 09.09.19 gerade mal wagt, die für die Menschen in der Gemeinde so wichtige Frage zu stellen, „ob und wann eine Schulung für die den Räten zur Verfügung gestellten I-Pads terminiert ist“, packt das Ratsmitglied Schwerdt mutig heiße Eisen an und bringt die Gemeindeverwaltung damit ordentlich in die Bredouille. Weiterlesen

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Wichtigtuerische Äußerungen zum lokalen Ereignis hochgejubelt.

Wie so viele Regionalzeitungen hat auch die AZ Mainz eine Lokalredaktion, die täglich über wichtige und unwichtige Ereignisse aus den Gemeinden und Städten ihres Einzugsgebiets berichtet. In der Mehrzahl der Fälle reichen unterschiedlichste Menschen oder Interessengruppen vorformulierte Manuskripte ein, um für ihre Anliegen und Ansinnen Werbung zu machen und eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Im Gegenzug übernehmen die Verlage gerne diese sogenannten Nachrichten und Neuigkeiten und bauschen sie sogar noch auf, um dann ihre sonst leer gebliebenen Lokalseiten zu füllen und die Leserschaft zu langweilen. Weiterlesen

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Überraschung: Keine Erhöhung der monatlichen Aufwandsentschädigung von 1.837,00 € für Ortsbürgermeister Barth (CDU).

Nahezu jeder Ortsbürgermeister in Rheinland-Pfalz nutzt die Möglichkeit des § 12 Absatz 1 Satz 2 der KomAEVO, sich für seine ehrenamtliche Tätigkeit eine 10-prozentige Erhöhung seiner monatlichen Aufwandsentschädigung auszahlen zu lassen: „Die Aufwandsentschädigung nach Satz 1 kann um bis zu 10 v.H. erhöht werden; bei der Festsetzung sind die Einwohnerzahl, der Umfang der Beanspruchung des Ortsbürgermeisters und die Schwierigkeit der Verwaltungsverhältnisse zu berücksichtigen,“ heißt es darin so schön. Weiterlesen

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Nächtlicher Polizeieinsatz auf dem Weingut Eppelmann.

Am Freitag, den 30.08.2019, kam es zu einem nächtlichen Polizeieinsatz auf dem Weingut Eppelmann. Anwohner fühlten sich in ihrer nächtlichen Ruhe gestört, als noch weit nach 22.00 Uhr wummernde Bässe und Partylärm durch halb Stadecken-Elsheim hallten. Auf der sogenannten „After-Work-Party“ des Weinguts drehte „DJ ANTONY“ den Verstärker so weit auf, dass im Umkreis von mehreren 100 Metern der „Barrique-Scheune“ kaum ein Mensch mehr ein Auge zumachen konnte. Um ca. 23.00 Uhr machte dann die Polizei dem ganzen Spuk ein Ende und beendete das rücksichtslose Verhalten des Veranstalters. Weiterlesen

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Leicht daneben und verwirrt: „Zwei Ingelheimer schenken dem Landkreis eine Radtour“

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Sie sagt es selbst, die Leiterin der AZ-Lokalredaktion Mainz-Bingen: „Es ist oft schon schwer genug, für einen lieben Menschen ein Präsent zum Geburtstag auszusuchen. Doch was bitte schenkt man einem Landkreis?“ Gut, das ist nicht ganz einfach. Aber wir hätten da schon ein paar nette Ideen. Man könnte etwa 25 Stunden wöchentlich und ehrenamtlich für den Landkreis arbeiten und das Verwaltungsgebäude putzen. Oder dem Kreis eine zweckgebundene Geldspende im fünfstelligen Bereich zukommen lassen. Ebenfalls ein schönes Geschenk wäre es, Gutes zu tun und dem Landkreis schon zu Lebzeiten sein gesamtes Vermögen zu vermachen. Es gibt da sicherlich unendlich viele, sinnvolle Möglichkeiten, wie man der Landrätin Dorothea Schäfer eine große Freude machen könnte. Weiterlesen

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Aufregung in Gemeinderatssitzung – Ratsmitglied Schwerdt (SPD) „provoziert“ Verwaltung.

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Beinahe unbemerkt von den Menschen in der Ortsgemeinde hat sich in der Gemeinderatssitzung am 22.08.2019 etwas ereignet, das die Verwaltung völlig unvorbereitet und auf dem falschen Fuß erwischt hat. Urplötzlich, quasi aus dem Stand heraus und für die Gemeindeverwaltung völlig unerwartet, hat das Ratsmitglied Schwerdt (SPD) seine Rechte und Pflichten wahrgenommen und laut AZ Mainz sich mit folgender Frage an Ortsbürgermeister Barth (CDU) gewandt: „Wie geht’s mit dem Vereinsheim weiter?“, offensichtlich in der Vermutung, „es passiere augenscheinlich nichts.“

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Ortsbürgermeister Barth (CDU) distanziert sich von Stadecker Weinkerbe-Jugend 2019.

Am 12.08.19 hat das Forum ausführlich über den Versuch der Stadecker Weinkerbe-Jugend berichtet, gegen den Willen der überwiegenden Mehrheit der Menschen in unserer „liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde“ unsere traditionelle Stadecker Kerb in „Stadecker-Weinkerb“ umzubenennen. Angesichts der dramatischen Folgen, die eine solche Änderung mit sich bringen würde, sah sich jetzt Ortsbürgermeister Barth (CDU) zu einer Klarstellung gezwungen. Weiterlesen

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Horst (FWG) und Krützfdeld (SPD) jetzt in Lohn und Brot, Amt und Würden.

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Nachdem der Gemeinderat in seiner konstituierenden Sitzung die beiden Ex-Ortsbürgermeister-Kandidaten überraschend mit einem Beigeordneten-Amt „belohnt“ hat, wurde ihnen in der Sitzung am 22.08.19 jetzt auch die Geschäftsbereiche zugeteilt. Krützfeld (SPD) ist als 1. Beigeordneter für den Bereich „Generationen, Ehrenamt, Sport, Kultur und Tourismus“, Horst (FWG) für das Geschäftsfeld „Bauen, Umwelt und Verkehr“ zuständig. Was die beiden Herren ausgerechnet für die Aufgaben dieser beiden Geschäftsbereiche prädestiniert, darüber liegen keine Informationen vor. Weiterlesen

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Stil- und taktlos: Ortsbürgermeister Barth (CDU) mit dem Feingefühl eines Kampfpanzers.

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80 geladene Gäste haben sich am 11.08.2019 in Nieder-Olm eingefunden und in einer Feierstunde VG-Bürgermeister Spiegler zu seinem 25jährigen Dienstjubiläum gratuliert. Anwesend war auch Ortsbürgermeister Barth (CDU), der sich wieder einmal in den Vordergrund spielen und die akademische Feier politisch für sich nutzen wollte. Ziemlich deplatziert und dem Anlass völlig unangemessen forderte der offensichtlich „selbsternannte“ Sprecher der Stadt Nieder-Olm und den Ortsgemeinden der VG während des Festaktes von Bürgermeister Spiegler eine „geringere Umlagebelastung für die Ortsgemeinden.“ So jedenfalls ist es in einem Artikel der AZ Mainz vom 16.08.19 zu lesen.  Weiterlesen

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Im Ortsteil Stadecken der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim geht’s hoch her.

Gleich 3 Flyer sind uns gestern in den Briefkasten geflattert und laden zu ausgewählten Veranstaltungen im Ortsteil Elsheim der Ortsgemeinde ein. In der ersten Einladung macht die Kerbejugend Stadecken-Elsheim die bisherige Stadecker Kerb plötzlich zur Stadecker Weinkerb. Warum? Keiner weiß es. Offensichtlich ist jetzt auch schon die (Wein)Kerbejugend vom Bauern- und Winzerverein unterwandert und lässt das christlich-traditionelle Kirchweihfest zu einem profanen Weinfest und Besäufnis verkommen. Nicht nur die beiden Kirchen sind jetzt gefordert. Weiterlesen

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„Das hat er aber wieder mal gefickt eingeschädelt“

In Anlehnung an eine der witzigsten Spoonerismen (Buchstabendreher) aus der damaligen Comedy-Reihe „RTL Samstag Nacht“ hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) in der konstituierenden Ratssitzung am 12.08.19 mit Krützfeld (SPD) und Horst (FWG) 2 neue Beigeordnete in die Verwaltungsarbeit eingebunden. Es ist sicherlich kein Zufall, dass ausgerechnet die beiden Herren, die im gerade beendeten Kommunalwahlkampf mit Barth ebenfalls um das Amt des Ortsbürgermeister gefochten haben, plötzlich in die Gemeindeverwaltung eingegliedert werden und sehr wahrscheinlich auch noch einen eigenen Geschäftsbereich bekommen. Ruhigstellen nennt man das, streng nach dem Motto, „Wer seinen Gegner umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.“ So vereinnahmt man Konkurrenten und macht sie mundtot.

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Von Wichtigtuern und Unersetzbaren.

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Immer wenn es bei den Wahlen zum Ortsbürgermeister den Amtsinhabern/innen an den politischen Kragen gehen soll, greifen sie tief in die Phrasentruhe und versuchen den Wählerinnen und Wählern vorzugaukeln, dass ohne sie nichts mehr laufen und die Gemeinde ruckartig in die Steinzeit zurückfallen würde. So hat jetzt der ehrenamtlich tätige Ortsbürgermeister von Essenheim, Blodt, der noch einmal „aus dem Amt heraus“ und gegen den erklärten Willen seiner Partei kandidiert, kurz vor den Nachwahlen zum Ortsbürgermeister in Essenheim in der AZ Mainz bekanntgegeben, dass er „einfach die begonnenen Projekte noch zu Ende bringen“ möchte. Ohne ihn, diesen Eindruck könnte man gewinnen, läuft ja sonst nichts mehr. Weiterlesen

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Ein Echo hat immer dieselbe Tonhöhe, seine Tonstärke ist jedoch immer geringer als die des Originals.

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Nach einer längeren Sommerpause sind wir wieder zurück und möchten heute noch einmal kurz auf die vergangene Ortsbürgermeisterwahl zurückkommen. Nein, wir werden mit Sicherheit kein Wort darüber verlieren, warum Barth am 16.06.2019 zum 1. Mal zum Ortsbürgermeister in unserer Gemeinde wiedergewählt wurde. Das ist Schnee von gestern, und es wäre müßig, an dem Wahlergebnis herumzumäkeln. Aber wir stellen uns im Nachhinein die Frage, was denn den Gegenkandidaten Krützfeld (SPD) eigentlich zu seiner damaligen Kandidatur bewogen hat.

 

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„Die Brücke am Knichel“ – Neu im Unterhaltungsprogramm der Gemeindeverwaltung.

Wann immer die Forderung nach einer neuen Rheinbrücke bei Bingen aufgestellt wird, ist Ortsbürgermeister Barth als Vertreter der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim nicht weit. Häufig verbindet er seine Forderung noch mit dem großzügigen Ausbau des Mainzer Autobahnnetzes, was ihm auf der nach oben offenen Populismus-Skala meist einen der oberen Plätze sichert. Jetzt hat „Verkehrsexperte“ Barth eine Fußgängerbrücke über die Landesstraße 428 in Höhe des Knichel ins Spiel gebracht und dem Unterhaltungsprogramm der Gemeindeverwaltung ein belebendes und langandauerndes Element hinzugefügt. Weiterlesen

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50 Jahre Stadecken-Elsheim – Kein Grund zum Feiern.

Nachdem sich der Rauch verzogen hat und allmählich wieder Normalität in die Ortsgemeinde eingezogen ist, müssen wir noch einmal auf die Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Zusammenlegung der beiden Ortschaften Stadecken und Elsheim eingehen. Anlass ist ein Bericht der AZ Mainz, in dem über das Ereignis berichtet wurde und der mit der folgenden, bemerkenswerten Feststellung beginnt: „Vor 50 Jahren hatten sich Stadecken und Elsheim zusammengeschlossen.“ Diese Formulierung erweckt beim unbekümmerten Betrachter den Eindruck, als ob sich die Bürgerinnen & Bürger vor 50 Jahren einen lang gehegten Wunsch erfüllt und aus freien Stücken die Zusammenlegung der beiden Ortschaften beschlossen hätten. Weiterlesen

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Richtigstellung: Ortsbürgermeister Barth (CDU) hat nicht gegen die Gemeindeordnung verstoßen.

Entgegen den Vorschriften der Gemeindeordnung hat das Ministerium des Inneren und für Sport mit Rundschreiben vom 30.10.2018 verfügt, dass die konstituierenden Gemeinderatssitzungen wegen des späten Kommunalwahltermins und der Sommerferien erst nach Ende der Ferien (09.08.19). stattfinden können. Kann allerdings kein Mensch wissen. Die Festlegung des Termins der konstituierenden Ratssitzung auf den 12.08.19. in Stadecken-Elsheim verstößt somit nicht gegen die Gemeindeordnung.

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In eigener Sache: T. Barth geht gerichtlich gegen das Forum Stadecken-Elsheim vor.

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Aufgrund eines Artikels des Forums über die Wahlkampfbesuche von CDU-Mitgliedern bei den Erstwählern der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 hat T. Barth rechtliche Schritte unternommen und durch seinen Anwalt beim Landgericht Mainz eine einstweilige Verfügung auf Unterlassung erwirkt. Das Forum ist dieser Verfügung nachgekommen und hat den Artikel vom Netz genommen. Eine einstweilige Verfügung soll dem Antragsteller einen vorläufigen Rechtsschutz gewähren, bis es auf Antrag einer der beiden Parteien ein sogenanntes Hauptsacheverfahren gibt, in dem ein Urteil gesprochen wird. Weiterlesen

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Jetzt reicht’s – Schluss mit leeren Versprechungen, Phrasen und Worthülsen!

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Es ist doch völlig belanglos, ob sich zwei Ortsbürgermeister-Kandidaten schätzen, duzen, oder sich gegenseitig „offen, sachorientiert, nett und sympathisch“ finden. Von uns aus können sich die Kandidaten täglich umarmen und liebkosen. Darauf kommt es nicht an. In einem Wahlkampf geht es nämlich nicht um persönliche Wertschätzung und Sympathie, sondern um, Kompetenz, Führungsqualität und Durchsetzungsvermögen. Dazu hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) in einem Artikel der AZ Mainz jetzt ein krasses Gegenbeispiel geliefert und ist wieder einmal auf seinen oberflächlichen und substanzlosen Äußerungen ausgerutscht. Weiterlesen

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Politischer Stillstand in Stadecken-Elsheim

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Obwohl bei den Kommunalwahlen viel Bewegung in die Parteienlandschaft gekommen ist, scheinen die Uhren in Stadecken-Elsheim stehen geblieben zu sein und sich die Gemeinde in einem politischen Konservierungszustand zu befinden. Während CDU und SPD bundesweit und auch regional teilweise schwere Verluste hinnehmen mussten und die Grünen/Bündnis 90 einen Wahlerfolg nach dem anderen erzielten, ist der Stimmenanteil der beiden ehemaligen „Volksparteien“ SPD mit 41,1 % und CDU mit 40,0 % in Stadecken-Elsheim so hoch, dass man sich fragen muss, wie sich solch ein politischer Anachronismus überhaupt noch erklären lässt. Weiterlesen

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Persönliche Redlichkeit und Integrität: Kernkompetenzen eines ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters.

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Dem Amt eines ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters wird in der Öffentlichkeit, insbesondere der Lokalpresse, häufig viel zu viel Bedeutung zugemessen. Das liegt zum einen daran, dass die gewählten Damen und Herren nach ihrer Wahl zu überzogener Selbstdarstellung neigen und sich gerne wichtigtuerisch in den Vordergrund spielen, zum anderen daran, dass in weiten Kreisen der Bevölkerung die Aufgaben eines Ortsbürgermeisters nicht so richtig bekannt sind und die Bedeutung des/r Amtsinhabers/in stark überschätzt wird. Es ist nämlich nicht der Ortsbürgermeister, sondern allein der Gemeinderat, der über die Geschicke und das Wohl einer Ortsgemeinde entscheidet. Dies geht aus den §§ 32 und 47 der Gemeindeordnung hervor. Weiterlesen

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Wahlschlappe für Ortsbürgermeister Barth und die CDU.

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Wenn man sich einmal vor Augen hält, dass die sogenannten „Volksparteien“ CDU und SPD bei der gestrigen Gemeinderatswahl zusammen knapp über 81% aller Stimmen erhielten, ist das ein absoluter Anachronismus und zeigt, dass offensichtlich in Stadecken-Elsheim die Uhren anders ticken. Anders gesagt, man könnte auch von einem politischen Stillstand oder einer lähmenden Verkrustung der Parteienlandschaft sprechen, wenn man beobachtet, dass der Anteil dieser Parteien in den anderen Orten der Verbandsgemeinde und im Kreis durchschnittlich nur zwischen 62 und 68 % liegt. Weiterlesen

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Unzulässige Wahlwerbung – Kommunalaufsicht greift ein.

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Laut einem Artikel der AZ Mainz vom 24.05.2019 hat die Kommunalaufsicht des Landkreises Mainz-Bingen den Essenheimer Ortsbürgermeister Blodt (SPD) gerügt und ihn aufgefordert, eine „Beeinflussung der Wähler“ vor den Kommunalwahlen zu unterlassen. Blodt hatte sich in seiner Funktion als Ortsbürgermeister in einem Schreiben rechtswidrig an die Essenheimer Bürgerinnen und Bürger gewandt und ist daraufhin von der örtlichen FWG der unzulässigen Wahlwerbung beschuldigt worden. Die Kommunalaufsicht hat diese Rechtsauffassung bestätigt. Weiterlesen

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Klein-Winternheim macht es uns wieder einmal vor: Bezahlbarer Wohnraum beschlossen.

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Nachdem uns die Ortsgemeinde Klein-Winternheim durch eine weitsichtige und zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik schon beim Gewerbesteueraufkommen um 3 Längen voraus ist (siehe hier), hat sie auch jetzt beim Thema bezahlbarer Wohnraum die Nase vorn. Auf 3.200 Quadratmetern, von denen ein Teil der Gemeinde gehört, soll jetzt auch bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum entstehen. Dafür, und für 2 weitere Maßnahmen, hat sie mit einem Investor einen städtebaulichen Vertrag geschlossen, durch den ihr keine Kosten entstehen und mit dem sie kein Risiko eingeht. Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth (CDU) diskreditiert nicht-ortsansässige Firmen, Betriebe und Unternehmen.

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Wenn man sich einmal vor Augen halt, welche Bedeutung die Verschönerung der Weidenbornquelle im Gemeinderat und in der Berichterstattung des Ortsbürgermeisters Barth CDU) hat, könnte man beinahe den Eindruck gewinnen, als ob es sich um das größte und bedeutendste Projekt in der Geschichte der Ortsgemeinde handeln würde. Nun ist grundsätzlich gegen eine schöne Quellen-Anlage nichts einzuwenden. Wenn diese jedoch bei der Einweihung zu einem „lokalen Jahrhundertereignis“ und touristischen Höhepunkt hochgejubelt wird, dann sollte man sich schon einmal fragen, ob hier noch die Kirche im Dorf gelassen wird. Und wenn dabei von Ortsbürgermeister Barth (CDU) noch alle nicht-ortsansässigen Firmen diskreditiert werden, dann ist das als Peinlichkeit kaum noch zu übertreffen. Weiterlesen

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Seltsame Vorgänge bei der geplanten Zuwegung zum Friedhof Stadecken halten an.

Nachdem LiStE in ihrer Wahlbroschüre das „Verbessern der innerörtlichen Parkraumsituation“ als „Erledigt“ gemeldet hat und dies u.a. mit einem „Konzept neue Friedhofszuwegung Friedhof Stadecken“ begründet hat, ist uns wieder eingefallen, dass wir uns schon 2016 und 2017 über die seltsamen Vorgänge bei der Planung der Zuwegung zum Friedhof in Stadecken und dem damit verbundenen Bebauungsplan „Auf der Höll“ wunderten. Heute wissen wir, dass eines der drei Grundstücke des Bebauungsplans, nämlich Parzelle 500/4, dem Ehemann einer Cousine von Ortsbürgermeister Barth gehört. Andernfalls hätte Barth bei der Beratung und dem Beschluss über den Bebauungsplan nicht mitwirken dürfen.

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Klein-Winternheim macht es uns vor: Erfolgreiche Ansiedlung weiterer Gewerbebetriebe.

Während in Stadecken-Elsheim in der Amtszeit von Ortsbürgermeister Barth (CDU) ein dramatischer Rückgang des Gewerbesteueraufkommens zu verzeichnen ist, macht uns die Ortsgemeinde Klein-Winterheim vor, wie man erfolgreich neue Gewerbebetriebe ansiedelt und für zusätzliche Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen sorgt. In Klein-Winternheim, das schon jetzt mit rund 1,6 Mio. € die Gewerbesteuereinnahmen von Stadecken-Elsheim um mehr als das Dreifache übertrifft, entstehen auf einem 3.500 m² großen Areal 5.000 Quadratmeter Büro- und Nutzfläche sowie ein Hotel mit 25 Zimmern.. Das bringt einiges an zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen. Weiterlesen

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07. Gegendarstellung zu LiStE-Behauptungen – Hier: Vereinsring, Vernetzung Ganztagsschule, mehr Bürgerengagement

LiStE-Themen: 
1. Aktivierung des Vereinsrings
2. Initiieren der Vernetzung der Ganztagsschule mit Vereinen
3. Schaffen von Anreizen für noch mehr Bürgerengagement

LiStE-Behauptung:
zu 1.: „Erledigt – konkret haben wir für Sie umgesetzt:“  keine Angabe
zu 2.: „Erledigt – konkret haben wir für Sie umgesetzt:“  keine Angabe
zu 3.: „Erledigt – konkret haben wir für Sie umgesetzt:“  keine Angabe Weiterlesen

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Nachtrag zum dramatischen Rückgang des Gewerbesteueraufkommens in Stadecken-Elsheim.

Unser Artikel über die Klientel-Politik des Ortsbürgermeister Barth (CDU) und der dadurch bedingte, permanente Rückgang des Gewerbesteueraufkommens (siehe hier), hat doch viele Menschen in der Ortsgemeinde zum Nachdenken gebracht und Zweifel an der Kompetenz des Amtsinhabers aufkommen lassen. Wenn LiStE, eine Ansammlung von Anhängern der örtlichen CDU und deren Ortsbürgermeister, in einem vor Lügen, Halbwahrheiten und Schönfärberei strotzenden Artikel im „Selztal-Kurier“ das geplante „Ausbauen von Gewebeflächen neben NO“ als erfolgreiche Ansiedlungs- und Gewerbepolitik in den vergangenen 15 Jahren bezeichnet und als „erledigt“ abhakt, dann kann dies nur als Witz und reine Lachnummer bezeichnet werden.

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Neue Rubrik: LiStE – Lügen in Stadecken-Elsheim. Gegendarstellung zu unerträglichen LiStE-Behauptungen.

Es ist nun wirklich nicht notwendig, jeden Schwachsinn zu kommentieren, der in der Ortsgemeinde kursiert oder passiert. Wenn aber jemand Lügen und Halbwahrheiten verbreitet und mit Schönfärberei versucht, die Menschen in der Ortsgemeinde für dumm zu verkaufen, dann fühlen wir uns geradezu herausgefordert, Stellung zu nehmen und die Dinge richtigzustellen. So hat jetzt LiStE, „Eine Initiative der CDU Stadecken-Elsheim“, in ihrem „Selztal-Kurier“ ungeniert behauptet, dass sie von 40 Zielen ihres „Wahlprogramms 2014-2019“, sage und schreibe 35, und weitere 20, die gar nicht im  Programm gestanden hätten, umgesetzt oder angestoßen hätte. Das ist schon ein starkes Stück an Irreführung und Täuschung. Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth (CDU) wieder völlig aus dem Häuschen: Ortsgemeinde gewinnt eine Goldene Ananas.

Wenn der Umfang einer Nachricht etwas über ihre Bedeutung aussagen würde, dann wäre die Mitteilung der Gemeindeverwaltung über Platz 1 beim „ADFC-Bundestest“ das bisher wichtigste Ereignis in der noch relativ jungen Geschichte der „Doppelgemeinde.“ Wir haben erst gedacht, dass sich hinter den 4 Buchstaben „ADFC“ die Initiative „Alle Deutschen Für Cannabis“ steht und Stadecken-Elsheim beim Konsum dieser wirksamen Heilpflanze den ersten Platz belegt hätte, bis wir dann beim mühseligen Weiterlesen bemerken mussten, dass es sich bei den Initialen“ ADFC“ um den Verein Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club e.V. handelt, der öfter mal das „Radklima, eine Art „Kundenbarometer für den Radverkehr in den Städten und Gemeinden“, misst.  Weiterlesen

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Drastischer Einbruch beim Gewerbesteueraufkommen – Totalversagen der Gemeindeverwaltung.

Wie aus dem Haushaltsentwurf 2019 zu ersehen ist, setzt sich auch 2019 der negative Trend beim Gewerbesteueraufkommen in Stadecken-Elsheim weiter fort. In einer seit Jahren boomenden Wirtschaft und Hochkonjunkturphase ist das Aufkommen seit 2016 bis 2019 (geplant) um drastische 22,5 % eingebrochen, ohne dass dafür wirtschaftliche Sondereinflüsse geltend gemacht werden könnten – ganz sicher jedoch politische. Weiterlesen

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