Etwas altmodisch zeigt er sich, der allseits anerkannte und rührige deutsch-französische Partnerschaftsausschuss (DFP). Vor wenigen Tagen erreichte uns eine Werbebroschüre, deren Aufmachung mit ihrer dunklen Umrandung ziemlich bieder daherkam und bei uns den Eindruck an eine Traueranzeige erweckte. Gleich auf der zweiten Seite macht sich ein bildlich recht abgemagerter Ortsbürgermeister und „CDU Sprecher in Sachen Europa“ breit und faselt über „einen wichtigen Pfeiler unserer europäischen Partnerschaft und Zusammenarbeit“ und über den „Motor einer über die Sprachgrenzen hinweg funktionierenden Freund- und Partnerschaft im Sinne eines vereinten Europa“ (Barth). Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Nachdem am Thema „Bezahlbarer Wohnraum“ offensichtlich das Interesse nachgelassen hat und in der Diskussion eine Verschnaufpause eingelegt wurde, wird jetzt mit dem Radweg Mainz-Lerchenberg-Essenheim-Stadecken-Elsheim eine neue Sau durch Dorf getrieben. Seit Wochen überbieten sich Provinz- und Lokalpolitiker in gegenseitigen Schuldzuweisungen und versuchen, das Geschehen um den gewünschten Radweg mit fadenscheinigen Argumenten und durchschaubaren Initiativen parteipolitisch auszuschlachten. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Bereits in den vergangenen Jahren haben wir mehrfach darüber berichtet (siehe hier, hier, hier und hier), dass die Ausweisung des neuen Baugebiets „Auf der Schwalbenruh“ ein einziges Chaos ist und es Ortsbürgermeister Barth (CDU) bis heute nicht gelungen ist, alle Eigentümer zum Verkauf ihrer Grundstücke an die Gemeinde zu bewegen. Wegen des Unvermögens und der Unfähigkeit von Barth wurde vor mehr als 2 Jahren die Firma Weber-Consulting damit beauftragt, den noch unwilligen Verkäufern die benötigten Grundstücke abzuquatschen und endlich in Gemeindehand zubringen. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Geradezu düster schildert Ortsbürgermeister Barth (CDU) das Stadecken-Elsheimer Ergebnis bei der Ehrung der Teilnehmer am diesjährigen Stadtradeln. Zwar hätten die Radler aus der Ortsgemeinde im Aktionszeitraum mit 32.451 Kilometern beinahe die gesamte Erde umradelt (Erdumfang am Äquator: 40.074 km) und dabei mehr als 4 1/2 Tonnen CO2 vermieden, aber die Teilnehmerzahl aus Stadecken-Elsheim sei trotz bundesweiter Steigerung im Vergleich zu 2018 um knapp 10 % zurückgegangen. Und geradelt wurde 2019 in Stadecken-Elsheim auch weniger als im Vorjahr. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

OG_Stadecken_Elsheim

Manche Menschen in Stadecken Elsheim haben sich sicherlich schon einmal gefragt, welche Anliegen aus dem persönlichen Bereich eigentlich von der örtlichen Gemeindeverwaltung wahrgenommen werden. Nicht viele, denn für die meisten Verwaltungsaufgaben ist die Verbandsgemeindeverwaltung Nieder-Olm zuständig, wo sich kompetente und hauptberuflich tätige Fachkräfte um die wichtigsten Angelegenheiten der örtlichen Gemeindeeinwohner kümmern. Ob Bauanträge oder personelle Anliegen, für das Wesentlichste ist die Verwaltung in Nieder-Olm zuständig. Sogar der Ortsbürgermeister leitet Anfragen, die er selbst nicht beantworten kann, an die Mitarbeiter der Verbandsgemeinde weiter und nutzt deren Fachkompetenz.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Um ihre Lokalseiten zu füllen, lässt sich die AZ Mainz immer wieder etwas Neues einfallen. Jetzt überrascht sie uns im Lokalteil Stadecken-Elsheim mit einem Interview, das sie anlässlich der Ernennung des Hinterbänklers Barth zum neuen „CDU-Sprecher in Sachen Europa“ geführt hat. Und weil das Thema überhaupt nicht so recht in den Lokalteil der Zeitung passt, versucht man krampfhaft einen lokalen Bezug herzustellen und lässt die Redakteurin Kathrin Damwitz gleich als erstes fragen, „was Europa mit Stadecken-Elsheim zu tun“ hat. So wird dann ein Schuh draus. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Noch vor 2 Tagen war die Welt in Ordnung. Da lag Stadecken-Elsheim bei dem Ergebnis des diesjährigen Stadtradelns als Spitzenreiter noch eindeutig vor Gau-Algesheim. Im direkten Vergleich zwischen den teilnehmenden Ratsmitgliedern und den mitmachenden Radlern beider Kommunen siegte „unsere lebens- und liebenswerte Gemeinde“ mit einer Korrelation von 3 zu 99 klar vor Gau-Algesheim mit nur 3 zu 312. Heute und völlig unerwartet ziehen dunkle Wolken am strahlend-blauen Herbst-Himmel auf. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Man mag es kaum glauben: Beim diesjährigen Stadtradeln vom 07.09 – 27.09.2019 belegte Stadecken-Elsheim sensationell und unerwartet den 1. Platz – in Rheinland-Pfalz und in der Kategorie „Kommunen unter 10.000 Einwohner*innen“. Es stehen sicherlich noch ein paar kleine Nachträge aus, aber der unangefochtene 1. Platz auf dem Siegertreppchen ist unserer „liebens- und lebenswerten Gemeinde“ nicht mehr zu nehmen. Gut, mit Gau-Algesheim nimmt aus Rheinland-Pfalz zwar nur noch eine zweite Kommune an dem Wettbewerb teil, aber das kann ja wohl den sensationellen Erfolg unserer Gemeinde nicht schmälern. Selbst wenn es nur für den zweiten Platz gereicht hätte, wäre das doch schon ein schöner Erfolg, oder? Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Als wir diese Nachricht heute in der AZ Mainz gelesen haben (siehe hier), ist uns erst einmal überhaupt nichts Besonderes daran aufgefallen. Schließlich hat jedermann hat das Recht, Dinge zu kritisieren, die ihm nicht gefallen. Allerdings haben wir uns dann gewundert, dass diese Meldung im Lokalteil der Zeitung unter „Stadecken-Elsheim“ veröffentlicht wurde. Denn warum sollte die „CDU-Kritik“ an der Bildungspolitik der Landesregierung plötzlich ein lokales, Stadecken-Elsheimer Ereignis sein? Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

de.m.wickipedia.org

Nachdem zum wiederholten Male Gullydeckel auf den Gemeindestraßen abmontiert wurden, hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) jetzt die AZ Mainz informiert und gebeten, darüber einen Artikel zu publizieren. Die Zeitung ist dem Wunsch des Ortsbürgermeisters auch nachgekommen und hat pflicht- und fachgerecht berichtet, dass „gusseiserne Gullydeckel (sogenannte Randbordabdeckungen) von bislang unbekannten Tätern aus Straßeneinläufen entnommen, entwendet oder versetzt worden“ sind, und dass sich „Einer der Tatorte (…) in der Rupt-sur-Moselle Straße vor der Kita „Haus des Kindes“ befunden hat (siehe hier). (Anm.d.Red.: Wir haben stundenlang den Begriff „Randbordabdeckungen“ gegoogelt. Vergeblich. Aber die Begriffe Kanaldeckel, Kanalgitter, Kanalschachtdeckel, Schachtdeckel und Senkkastendeckel gefunden) Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Während sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) in der neuen Gemeindeverwaltung mit seinen Kumpels Horst (FWG) & Krützfeld (SPD) umgeben hat und mit den beiden Beigeordneten eine Politik des harmonischen Händchenhaltens betreibt, mausert sich Peter Schwerdt (SPD) zu einem Ratsmitglied, das seine Finger unerbittlich in offene Wunden legt und für reichlich Unruhe sorgt. Während Ratsmitglied Paschke (CDU) es in der Gemeinderatssitzung am 09.09.19 gerade mal wagt, die für die Menschen in der Gemeinde so wichtige Frage zu stellen, „ob und wann eine Schulung für die den Räten zur Verfügung gestellten I-Pads terminiert ist“, packt das Ratsmitglied Schwerdt mutig heiße Eisen an und bringt die Gemeindeverwaltung damit ordentlich in die Bredouille. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Wie so viele Regionalzeitungen hat auch die AZ Mainz eine Lokalredaktion, die täglich über wichtige und unwichtige Ereignisse aus den Gemeinden und Städten ihres Einzugsgebiets berichtet. In der Mehrzahl der Fälle reichen unterschiedlichste Menschen oder Interessengruppen vorformulierte Manuskripte ein, um für ihre Anliegen und Ansinnen Werbung zu machen und eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Im Gegenzug übernehmen die Verlage gerne diese sogenannten Nachrichten und Neuigkeiten und bauschen sie sogar noch auf, um dann ihre sonst leer gebliebenen Lokalseiten zu füllen und die Leserschaft zu langweilen. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Nahezu jeder Ortsbürgermeister in Rheinland-Pfalz nutzt die Möglichkeit des § 12 Absatz 1 Satz 2 der KomAEVO, sich für seine ehrenamtliche Tätigkeit eine 10-prozentige Erhöhung seiner monatlichen Aufwandsentschädigung auszahlen zu lassen: „Die Aufwandsentschädigung nach Satz 1 kann um bis zu 10 v.H. erhöht werden; bei der Festsetzung sind die Einwohnerzahl, der Umfang der Beanspruchung des Ortsbürgermeisters und die Schwierigkeit der Verwaltungsverhältnisse zu berücksichtigen,“ heißt es darin so schön. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Am Freitag, den 30.08.2019, kam es zu einem nächtlichen Polizeieinsatz auf dem Weingut Eppelmann. Anwohner fühlten sich in ihrer nächtlichen Ruhe gestört, als noch weit nach 22.00 Uhr wummernde Bässe und Partylärm durch halb Stadecken-Elsheim hallten. Auf der sogenannten „After-Work-Party“ des Weinguts drehte „DJ ANTONY“ den Verstärker so weit auf, dass im Umkreis von mehreren 100 Metern der „Barrique-Scheune“ kaum ein Mensch mehr ein Auge zumachen konnte. Um ca. 23.00 Uhr machte dann die Polizei dem ganzen Spuk ein Ende und beendete das rücksichtslose Verhalten des Veranstalters. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Sie sagt es selbst, die Leiterin der AZ-Lokalredaktion Mainz-Bingen: „Es ist oft schon schwer genug, für einen lieben Menschen ein Präsent zum Geburtstag auszusuchen. Doch was bitte schenkt man einem Landkreis?“ Gut, das ist nicht ganz einfach. Aber wir hätten da schon ein paar nette Ideen. Man könnte etwa 25 Stunden wöchentlich und ehrenamtlich für den Landkreis arbeiten und das Verwaltungsgebäude putzen. Oder dem Kreis eine zweckgebundene Geldspende im fünfstelligen Bereich zukommen lassen. Ebenfalls ein schönes Geschenk wäre es, Gutes zu tun und dem Landkreis schon zu Lebzeiten sein gesamtes Vermögen zu vermachen. Es gibt da sicherlich unendlich viele, sinnvolle Möglichkeiten, wie man der Landrätin Dorothea Schäfer eine große Freude machen könnte. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Beinahe unbemerkt von den Menschen in der Ortsgemeinde hat sich in der Gemeinderatssitzung am 22.08.2019 etwas ereignet, das die Verwaltung völlig unvorbereitet und auf dem falschen Fuß erwischt hat. Urplötzlich, quasi aus dem Stand heraus und für die Gemeindeverwaltung völlig unerwartet, hat das Ratsmitglied Schwerdt (SPD) seine Rechte und Pflichten wahrgenommen und laut AZ Mainz sich mit folgender Frage an Ortsbürgermeister Barth (CDU) gewandt: „Wie geht’s mit dem Vereinsheim weiter?“, offensichtlich in der Vermutung, „es passiere augenscheinlich nichts.“

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Am 12.08.19 hat das Forum ausführlich über den Versuch der Stadecker Weinkerbe-Jugend berichtet, gegen den Willen der überwiegenden Mehrheit der Menschen in unserer „liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde“ unsere traditionelle Stadecker Kerb in „Stadecker-Weinkerb“ umzubenennen. Angesichts der dramatischen Folgen, die eine solche Änderung mit sich bringen würde, sah sich jetzt Ortsbürgermeister Barth (CDU) zu einer Klarstellung gezwungen. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Nachdem der Gemeinderat in seiner konstituierenden Sitzung die beiden Ex-Ortsbürgermeister-Kandidaten überraschend mit einem Beigeordneten-Amt „belohnt“ hat, wurde ihnen in der Sitzung am 22.08.19 jetzt auch die Geschäftsbereiche zugeteilt. Krützfeld (SPD) ist als 1. Beigeordneter für den Bereich „Generationen, Ehrenamt, Sport, Kultur und Tourismus“, Horst (FWG) für das Geschäftsfeld „Bauen, Umwelt und Verkehr“ zuständig. Was die beiden Herren ausgerechnet für die Aufgaben dieser beiden Geschäftsbereiche prädestiniert, darüber liegen keine Informationen vor. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

wickipedia.com

80 geladene Gäste haben sich am 11.08.2019 in Nieder-Olm eingefunden und in einer Feierstunde VG-Bürgermeister Spiegler zu seinem 25jährigen Dienstjubiläum gratuliert. Anwesend war auch Ortsbürgermeister Barth (CDU), der sich wieder einmal in den Vordergrund spielen und die akademische Feier politisch für sich nutzen wollte. Ziemlich deplatziert und dem Anlass völlig unangemessen forderte der offensichtlich „selbsternannte“ Sprecher der Stadt Nieder-Olm und den Ortsgemeinden der VG während des Festaktes von Bürgermeister Spiegler eine „geringere Umlagebelastung für die Ortsgemeinden.“ So jedenfalls ist es in einem Artikel der AZ Mainz vom 16.08.19 zu lesen.  Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Gleich 3 Flyer sind uns gestern in den Briefkasten geflattert und laden zu ausgewählten Veranstaltungen im Ortsteil Elsheim der Ortsgemeinde ein. In der ersten Einladung macht die Kerbejugend Stadecken-Elsheim die bisherige Stadecker Kerb plötzlich zur Stadecker Weinkerb. Warum? Keiner weiß es. Offensichtlich ist jetzt auch schon die (Wein)Kerbejugend vom Bauern- und Winzerverein unterwandert und lässt das christlich-traditionelle Kirchweihfest zu einem profanen Weinfest und Besäufnis verkommen. Nicht nur die beiden Kirchen sind jetzt gefordert. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

In Anlehnung an eine der witzigsten Spoonerismen (Buchstabendreher) aus der damaligen Comedy-Reihe „RTL Samstag Nacht“ hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) in der konstituierenden Ratssitzung am 12.08.19 mit Krützfeld (SPD) und Horst (FWG) 2 neue Beigeordnete in die Verwaltungsarbeit eingebunden. Es ist sicherlich kein Zufall, dass ausgerechnet die beiden Herren, die im gerade beendeten Kommunalwahlkampf mit Barth ebenfalls um das Amt des Ortsbürgermeister gefochten haben, plötzlich in die Gemeindeverwaltung eingegliedert werden und sehr wahrscheinlich auch noch einen eigenen Geschäftsbereich bekommen. Ruhigstellen nennt man das, streng nach dem Motto, „Wer seinen Gegner umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.“ So vereinnahmt man Konkurrenten und macht sie mundtot.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Immer wenn es bei den Wahlen zum Ortsbürgermeister den Amtsinhabern/innen an den politischen Kragen gehen soll, greifen sie tief in die Phrasentruhe und versuchen den Wählerinnen und Wählern vorzugaukeln, dass ohne sie nichts mehr laufen und die Gemeinde ruckartig in die Steinzeit zurückfallen würde. So hat jetzt der ehrenamtlich tätige Ortsbürgermeister von Essenheim, Blodt, der noch einmal „aus dem Amt heraus“ und gegen den erklärten Willen seiner Partei kandidiert, kurz vor den Nachwahlen zum Ortsbürgermeister in Essenheim in der AZ Mainz bekanntgegeben, dass er „einfach die begonnenen Projekte noch zu Ende bringen“ möchte. Ohne ihn, diesen Eindruck könnte man gewinnen, läuft ja sonst nichts mehr. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Nach einer längeren Sommerpause sind wir wieder zurück und möchten heute noch einmal kurz auf die vergangene Ortsbürgermeisterwahl zurückkommen. Nein, wir werden mit Sicherheit kein Wort darüber verlieren, warum Barth am 16.06.2019 zum 1. Mal zum Ortsbürgermeister in unserer Gemeinde wiedergewählt wurde. Das ist Schnee von gestern, und es wäre müßig, an dem Wahlergebnis herumzumäkeln. Aber wir stellen uns im Nachhinein die Frage, was denn den Gegenkandidaten Krützfeld (SPD) eigentlich zu seiner damaligen Kandidatur bewogen hat.

 

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Wann immer die Forderung nach einer neuen Rheinbrücke bei Bingen aufgestellt wird, ist Ortsbürgermeister Barth als Vertreter der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim nicht weit. Häufig verbindet er seine Forderung noch mit dem großzügigen Ausbau des Mainzer Autobahnnetzes, was ihm auf der nach oben offenen Populismus-Skala meist einen der oberen Plätze sichert. Jetzt hat „Verkehrsexperte“ Barth eine Fußgängerbrücke über die Landesstraße 428 in Höhe des Knichel ins Spiel gebracht und dem Unterhaltungsprogramm der Gemeindeverwaltung ein belebendes und langandauerndes Element hinzugefügt. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Nachdem sich der Rauch verzogen hat und allmählich wieder Normalität in die Ortsgemeinde eingezogen ist, müssen wir noch einmal auf die Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Zusammenlegung der beiden Ortschaften Stadecken und Elsheim eingehen. Anlass ist ein Bericht der AZ Mainz, in dem über das Ereignis berichtet wurde und der mit der folgenden, bemerkenswerten Feststellung beginnt: „Vor 50 Jahren hatten sich Stadecken und Elsheim zusammengeschlossen.“ Diese Formulierung erweckt beim unbekümmerten Betrachter den Eindruck, als ob sich die Bürgerinnen & Bürger vor 50 Jahren einen lang gehegten Wunsch erfüllt und aus freien Stücken die Zusammenlegung der beiden Ortschaften beschlossen hätten. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Entgegen den Vorschriften der Gemeindeordnung hat das Ministerium des Inneren und für Sport mit Rundschreiben vom 30.10.2018 verfügt, dass die konstituierenden Gemeinderatssitzungen wegen des späten Kommunalwahltermins und der Sommerferien erst nach Ende der Ferien (09.08.19). stattfinden können. Kann allerdings kein Mensch wissen. Die Festlegung des Termins der konstituierenden Ratssitzung auf den 12.08.19. in Stadecken-Elsheim verstößt somit nicht gegen die Gemeindeordnung.

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Aufgrund eines Artikels des Forums über die Wahlkampfbesuche von CDU-Mitgliedern bei den Erstwählern der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 hat T. Barth rechtliche Schritte unternommen und durch seinen Anwalt beim Landgericht Mainz eine einstweilige Verfügung auf Unterlassung erwirkt. Das Forum ist dieser Verfügung nachgekommen und hat den Artikel vom Netz genommen. Eine einstweilige Verfügung soll dem Antragsteller einen vorläufigen Rechtsschutz gewähren, bis es auf Antrag einer der beiden Parteien ein sogenanntes Hauptsacheverfahren gibt, in dem ein Urteil gesprochen wird. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Es ist doch völlig belanglos, ob sich zwei Ortsbürgermeister-Kandidaten schätzen, duzen, oder sich gegenseitig „offen, sachorientiert, nett und sympathisch“ finden. Von uns aus können sich die Kandidaten täglich umarmen und liebkosen. Darauf kommt es nicht an. In einem Wahlkampf geht es nämlich nicht um persönliche Wertschätzung und Sympathie, sondern um, Kompetenz, Führungsqualität und Durchsetzungsvermögen. Dazu hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) in einem Artikel der AZ Mainz jetzt ein krasses Gegenbeispiel geliefert und ist wieder einmal auf seinen oberflächlichen und substanzlosen Äußerungen ausgerutscht. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Obwohl bei den Kommunalwahlen viel Bewegung in die Parteienlandschaft gekommen ist, scheinen die Uhren in Stadecken-Elsheim stehen geblieben zu sein und sich die Gemeinde in einem politischen Konservierungszustand zu befinden. Während CDU und SPD bundesweit und auch regional teilweise schwere Verluste hinnehmen mussten und die Grünen/Bündnis 90 einen Wahlerfolg nach dem anderen erzielten, ist der Stimmenanteil der beiden ehemaligen „Volksparteien“ SPD mit 41,1 % und CDU mit 40,0 % in Stadecken-Elsheim so hoch, dass man sich fragen muss, wie sich solch ein politischer Anachronismus überhaupt noch erklären lässt. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

OG_Stadecken_Elsheim

Dem Amt eines ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters wird in der Öffentlichkeit, insbesondere der Lokalpresse, häufig viel zu viel Bedeutung zugemessen. Das liegt zum einen daran, dass die gewählten Damen und Herren nach ihrer Wahl zu überzogener Selbstdarstellung neigen und sich gerne wichtigtuerisch in den Vordergrund spielen, zum anderen daran, dass in weiten Kreisen der Bevölkerung die Aufgaben eines Ortsbürgermeisters nicht so richtig bekannt sind und die Bedeutung des/r Amtsinhabers/in stark überschätzt wird. Es ist nämlich nicht der Ortsbürgermeister, sondern allein der Gemeinderat, der über die Geschicke und das Wohl einer Ortsgemeinde entscheidet. Dies geht aus den §§ 32 und 47 der Gemeindeordnung hervor. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Wenn man sich einmal vor Augen hält, dass die sogenannten „Volksparteien“ CDU und SPD bei der gestrigen Gemeinderatswahl zusammen knapp über 81% aller Stimmen erhielten, ist das ein absoluter Anachronismus und zeigt, dass offensichtlich in Stadecken-Elsheim die Uhren anders ticken. Anders gesagt, man könnte auch von einem politischen Stillstand oder einer lähmenden Verkrustung der Parteienlandschaft sprechen, wenn man beobachtet, dass der Anteil dieser Parteien in den anderen Orten der Verbandsgemeinde und im Kreis durchschnittlich nur zwischen 62 und 68 % liegt. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Laut einem Artikel der AZ Mainz vom 24.05.2019 hat die Kommunalaufsicht des Landkreises Mainz-Bingen den Essenheimer Ortsbürgermeister Blodt (SPD) gerügt und ihn aufgefordert, eine „Beeinflussung der Wähler“ vor den Kommunalwahlen zu unterlassen. Blodt hatte sich in seiner Funktion als Ortsbürgermeister in einem Schreiben rechtswidrig an die Essenheimer Bürgerinnen und Bürger gewandt und ist daraufhin von der örtlichen FWG der unzulässigen Wahlwerbung beschuldigt worden. Die Kommunalaufsicht hat diese Rechtsauffassung bestätigt. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

fotolia.com

Nachdem uns die Ortsgemeinde Klein-Winternheim durch eine weitsichtige und zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik schon beim Gewerbesteueraufkommen um 3 Längen voraus ist (siehe hier), hat sie auch jetzt beim Thema bezahlbarer Wohnraum die Nase vorn. Auf 3.200 Quadratmetern, von denen ein Teil der Gemeinde gehört, soll jetzt auch bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum entstehen. Dafür, und für 2 weitere Maßnahmen, hat sie mit einem Investor einen städtebaulichen Vertrag geschlossen, durch den ihr keine Kosten entstehen und mit dem sie kein Risiko eingeht. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Wenn man sich einmal vor Augen halt, welche Bedeutung die Verschönerung der Weidenbornquelle im Gemeinderat und in der Berichterstattung des Ortsbürgermeisters Barth CDU) hat, könnte man beinahe den Eindruck gewinnen, als ob es sich um das größte und bedeutendste Projekt in der Geschichte der Ortsgemeinde handeln würde. Nun ist grundsätzlich gegen eine schöne Quellen-Anlage nichts einzuwenden. Wenn diese jedoch bei der Einweihung zu einem „lokalen Jahrhundertereignis“ und touristischen Höhepunkt hochgejubelt wird, dann sollte man sich schon einmal fragen, ob hier noch die Kirche im Dorf gelassen wird. Und wenn dabei von Ortsbürgermeister Barth (CDU) noch alle nicht-ortsansässigen Firmen diskreditiert werden, dann ist das als Peinlichkeit kaum noch zu übertreffen. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Nachdem LiStE in ihrer Wahlbroschüre das „Verbessern der innerörtlichen Parkraumsituation“ als „Erledigt“ gemeldet hat und dies u.a. mit einem „Konzept neue Friedhofszuwegung Friedhof Stadecken“ begründet hat, ist uns wieder eingefallen, dass wir uns schon 2016 und 2017 über die seltsamen Vorgänge bei der Planung der Zuwegung zum Friedhof in Stadecken und dem damit verbundenen Bebauungsplan „Auf der Höll“ wunderten. Heute wissen wir, dass eines der drei Grundstücke des Bebauungsplans, nämlich Parzelle 500/4, dem Ehemann einer Cousine von Ortsbürgermeister Barth gehört. Andernfalls hätte Barth bei der Beratung und dem Beschluss über den Bebauungsplan nicht mitwirken dürfen.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Während in Stadecken-Elsheim in der Amtszeit von Ortsbürgermeister Barth (CDU) ein dramatischer Rückgang des Gewerbesteueraufkommens zu verzeichnen ist, macht uns die Ortsgemeinde Klein-Winterheim vor, wie man erfolgreich neue Gewerbebetriebe ansiedelt und für zusätzliche Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen sorgt. In Klein-Winternheim, das schon jetzt mit rund 1,6 Mio. € die Gewerbesteuereinnahmen von Stadecken-Elsheim um mehr als das Dreifache übertrifft, entstehen auf einem 3.500 m² großen Areal 5.000 Quadratmeter Büro- und Nutzfläche sowie ein Hotel mit 25 Zimmern.. Das bringt einiges an zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

LiStE-Themen: 
1. Aktivierung des Vereinsrings
2. Initiieren der Vernetzung der Ganztagsschule mit Vereinen
3. Schaffen von Anreizen für noch mehr Bürgerengagement

LiStE-Behauptung:
zu 1.: „Erledigt – konkret haben wir für Sie umgesetzt:“  keine Angabe
zu 2.: „Erledigt – konkret haben wir für Sie umgesetzt:“  keine Angabe
zu 3.: „Erledigt – konkret haben wir für Sie umgesetzt:“  keine Angabe Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Unser Artikel über die Klientel-Politik des Ortsbürgermeister Barth (CDU) und der dadurch bedingte, permanente Rückgang des Gewerbesteueraufkommens (siehe hier), hat doch viele Menschen in der Ortsgemeinde zum Nachdenken gebracht und Zweifel an der Kompetenz des Amtsinhabers aufkommen lassen. Wenn LiStE, eine Ansammlung von Anhängern der örtlichen CDU und deren Ortsbürgermeister, in einem vor Lügen, Halbwahrheiten und Schönfärberei strotzenden Artikel im „Selztal-Kurier“ das geplante „Ausbauen von Gewebeflächen neben NO“ als erfolgreiche Ansiedlungs- und Gewerbepolitik in den vergangenen 15 Jahren bezeichnet und als „erledigt“ abhakt, dann kann dies nur als Witz und reine Lachnummer bezeichnet werden.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Es ist nun wirklich nicht notwendig, jeden Schwachsinn zu kommentieren, der in der Ortsgemeinde kursiert oder passiert. Wenn aber jemand Lügen und Halbwahrheiten verbreitet und mit Schönfärberei versucht, die Menschen in der Ortsgemeinde für dumm zu verkaufen, dann fühlen wir uns geradezu herausgefordert, Stellung zu nehmen und die Dinge richtigzustellen. So hat jetzt LiStE, „Eine Initiative der CDU Stadecken-Elsheim“, in ihrem „Selztal-Kurier“ ungeniert behauptet, dass sie von 40 Zielen ihres „Wahlprogramms 2014-2019“, sage und schreibe 35, und weitere 20, die gar nicht im  Programm gestanden hätten, umgesetzt oder angestoßen hätte. Das ist schon ein starkes Stück an Irreführung und Täuschung. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Wenn der Umfang einer Nachricht etwas über ihre Bedeutung aussagen würde, dann wäre die Mitteilung der Gemeindeverwaltung über Platz 1 beim „ADFC-Bundestest“ das bisher wichtigste Ereignis in der noch relativ jungen Geschichte der „Doppelgemeinde.“ Wir haben erst gedacht, dass sich hinter den 4 Buchstaben „ADFC“ die Initiative „Alle Deutschen Für Cannabis“ steht und Stadecken-Elsheim beim Konsum dieser wirksamen Heilpflanze den ersten Platz belegt hätte, bis wir dann beim mühseligen Weiterlesen bemerken mussten, dass es sich bei den Initialen“ ADFC“ um den Verein Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club e.V. handelt, der öfter mal das „Radklima, eine Art „Kundenbarometer für den Radverkehr in den Städten und Gemeinden“, misst.  Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Wie aus dem Haushaltsentwurf 2019 zu ersehen ist, setzt sich auch 2019 der negative Trend beim Gewerbesteueraufkommen in Stadecken-Elsheim weiter fort. In einer seit Jahren boomenden Wirtschaft und Hochkonjunkturphase ist das Aufkommen seit 2016 bis 2019 (geplant) um drastische 22,5 % eingebrochen, ohne dass dafür wirtschaftliche Sondereinflüsse geltend gemacht werden könnten – ganz sicher jedoch politische. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

torange.biz

Oder besser gefragt: Lässt Ortsbürgermeister Barth (CDU) jetzt vor seiner eigenen Haustür kehren? Mit großer Verwunderung haben Besucher des Acht-Morgen-Zentrums am vergangenen Montag in der Bovoloner Allee die gemeindeeigene Kehrmaschine in Aktion gesehen. Nun hätte man meinen können, die Kehrmaschine wäre dort zufällig vorbeigekommen oder hätte auf der Rückfahrt von einer Reinigungsaktion zum Bauhof zufällig die Bovoloner Allee genommen. Aber nein, von einer Baustelle der Gemeinde war weit und breit nichts zu sehen und die Kehrmaschine fuhr nicht zufällig da vorbei: Sie fuhr dort die Straße rauf und runter und hat, für jeden sichtbar, die Allee gründlich gereinigt. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Wenn es noch eines weiteren Belegs bedurft hätte, dass die Stadecker Hiwwelroute und die Wanderwege rund um Stadecken-Elsheim vorwiegend den kommerziellen Interessen der örtlichen Winzer dienen, dann muss man nur in den Flyer schauen, den die Gemeindeverwaltung zur Eröffnung der SaufWandersaison 2019 aufgelegt hat. Mit „liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Wanderfreunde,“ grüßt dort „aufs Herzlichste Ihr Thomas Barth“ und teilt mit, dass sich zum 50jährigen Bestehen unserer „Doppelgemeinde“ (sic) der Bauern- und Winzerverein gemeinsam mit der Adam Elsheimer-Initiative „etwas Besonderes ausgedacht“ hat Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Was soll man eigentlich davon halten, wenn das CDU-Gemeinderatsmitglied Barth eine CDU-Wahlveranstaltung abhält, um in seiner Funktion als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister „über Projektstände, Aktuelles und neue Ideen rund um Stadecken-Elsheim zu informieren…“? Jedenfalls ist man erst einmal erstaunt. Bekanntgegeben wird dies im Nachrichtenblatt Nr. 14 mit einer CDU-Werbeanzeige unter dem Titel „CDU unterwegs der Bürgermeister informiert vor Ort“, in der sich der ehrenamtlich tätige Ortsbürgermeister erst einmal selbst zum „Bürgermeister“  befördert, um dann großzügig dazu einzuladen, sich mit ihm „auszutauschen“ – volksnah und zum Anfassen, „vor Ort.“ Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Welchen Stuss und Blödsinn die lokalen „Politikgrößen“ manchmal so von sich geben, hat jetzt der Ortsbürgermeister-Kandidat der FDP und aktuelle Beigeordnete im Gemeinderat, Walter Strutz, wieder einmal unter Beweis gestellt. Mit einer der abgedroschensten Politiker-Phrasen hat der ambitionierte Senior jetzt in der AZ Mainz verkündet, dass er im Falle seiner Wahl „Nicht alles ändern, aber neue Schwerpunkte setzen will.“  Da ist schon schwer verdaulicher Tobak. Nun ist die Gefahr nicht besonders groß, dass das FDP-Fossil zum Ortsbürgermeister gewählt wird, aber allein wegen dieser Plattitüde sollte Strutz von der Wahl ausgeschlossen werden – was aber leider nicht geht. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Wir kommen nicht umhin, noch einmal Stellung zu den dreisten Lügen im Zusammenhang mit der Begründung für den Bau der Parkplätze Am Woog zu nehmen und auf die verlogene Argumentation der Gemeindeverwaltung mit Ortsbürgermeister Barth (CDU) hinzuweisen. In dem jetzt offengelegten Bebauungsplan wird, wie wir schon berichteten, die Erstellung der Parkplätze u.a. damit begründet, dass mit der Burgscheune Räumlichkeiten für bis zu 150 Personen zur Verfügung stehen, „die für Festlichkeiten, Events oder sonstige Veranstaltungen (v. a. für Trauungen / Hochzeiten) zunehmend stark frequentiert werden, was für die Gemeinde inzwischen nicht zuletzt auch eine entsprechend wichtige Einnahmequelle darstellt.  Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Nun ist die rührige Landrätin Schäfer nicht gerade für ihre Distanz und Zurückhaltung bekannt. Kein noch so nichtiges und unbedeutendes Ereignis bleibt von ihr ungenutzt, um sich nicht wichtigtuerisch in den Vordergrund zu spielen und politisch zu profilieren. Umso unverständlicher ist es, dass sie den 50-jährigen Jahrestag der Neubildung des Landkreises Mainz-Bingen nicht persönlich für sich ausschlachtet und zur Selbstdarstellung nutzt, sondern nur mit einer kleinen Wanderausstellung gedenkt, was dem Anlass angemessen und eigentlich auch genug ist. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Aufgrund zahlreicher Reaktionen und Stellungnahmen zu unserem Artikel „20 neue Parkplätze am Woog für die Winzer – Kosten für die Allgemeinheit.“ möchten wir betonen, dass das Forum Stadecken-Elsheim in seinem Artikel

  1. sich mit keinem Wort gegen die Erstellung neuer Parkplätze in der Ortsgemeinde ausgesprochen,
  2. ausschließlich die heuchlerische und verlogene Begründung der Gemeindeverwaltung mit Ortsbürgermeister Barth (CDU) kritisiert und
  3. die Verwaltung und den Gemeinderat aufgefordert hat, endlich Schluss damit zu machen, den örtlichen Winzern Privilegien und Vorteile einzuräumen und diese über die Gemeindekasse zu finanzieren.
Print Friendly, PDF & Email

Wir haben uns immer wieder gewundert und gefragt, warum die Erstellung der geplanten Parkplätze am Woog so vehement von Ortsbürgermeister Barth (CDU) und vom Gemeinderat vorangetrieben wird. Jetzt wissen wir es: Für 100.000,00 € plus den Grundstückskosten für die benötigten 870 m² Grundfläche sollen dort schnellstens und unter dem Mäntelchen „Allgemeinbedarf“ aus der Gemeindekasse 20 neue Parkplätze für die Winzer „im Randbereich“ der Hiwwelroute und für auswärtige Hunde-Gassi-Führer erstellt werden – vom Geld der Bürgerinnen & Bürger.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Dass man in der Ortsgemeinde stromsparenden Technik auch in der Straßenbeleuchtung einsetzten möchte und dafür auf LED-Lampen umstellen will, ist sinnvoll und notwendig. Wünschenswert wäre es, wenn dies auch für die Kommunalwahlen im Mai gelten würden und die alten „Leuchten“ um Ortsbürgermeister Barth (CDU) durch fortschrittlichere Technik, d.h. qualifizierte und kompetente Kandidaten, ersetzt werden würden. In der ganzen Diskussion über die Umstellung auf LED-Technik sind jedoch bei uns Zweifel aufgekommen, ob das mit der Entwicklung eines Beleuchtungskonzepts beauftragte Ingenieurbüro der richtige Partner ist. Denn wenn es stimmen sollte, was die AZ Mainz über die Äußerungen zweier führenden Vertreter dieses Unternehmens berichtet, lassen sich erheblich Zweifel am gesundem Menschenverstand der Mitarbeiter des Planungsbüros anmelden. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Gut, diese Verballhornung sei uns erlaubt. Aber als wir auf der Webseite der Gemeinde am 07.03.19 und gleich über dem verdummenden Artikel „Zeitschiene für Umgehungsstraßen konkretisiert sich“ lesen mussten, dass das „Imperium der DES WARS Macht“ erstürmt wurde, dachten wir im ersten Moment, dass dies wieder einmal ein Beispiel für den ungehobelten Umgang der Gemeindeverwaltung mit der deutschen Sprache wäre. Bis wir dann feststellten, dass damit die karnevalistische und noch nicht einmal traditionelle Erstürmung des Rathauses umschrieben wurde, bei der ein Ortsbürgermeister und seine Abgeordnete/n immer in eine peinliche Rolle schlüpfen und letztendlich bei der karnevalistischen Verteidigung des Rathauses versagen, wie so häufig und beinahe schon traditionell im alltäglichen Verwaltungsgeschehen auch. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

fotolia.com

Offensichtlich hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) mittlerweile eingesehen, dass er mit dem Verkauf des Grundstücks Talstraße/Kreuznacher Straße nicht mehr weiter so herumwursteln kann wie bisher. Er hat deshalb überraschend zu einer Sondersitzung des Gemeinderats eingeladen, in der er endlich Einsicht gezeigt und von seinem sturen Festhalten an dem alleinigen Bauherrenmodell „Selztalensemble“ abgelassen hat. Übrigens, die peinliche Sitzung wird von Barth mit keinem Wort auf der Homepage der Ortsgemeinde erwähnt, wo er doch sonst jede noch so unbedeutende Nebensächlichkeit zu einem außergewöhnlichen Großereignis aufbläst. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

de.m.wikipedia.org

Irgendwie ist es immer dieselbe Masche: Vor den Wahlen werden von den großen und kleinen Politikerinnen/n vollmundig und großspurig Vorhaben und Projekte angekündigt, die nach den Wahlen schnell wieder in der Versenkung verschwinden und nie, wie hoch und heilig versprochen, angegangen werden. Kurz vor den nächsten Wahlen – man will ja schließlich wiedergewählt werden und Tatkraft beweisen – werden diese Versprechungen wieder ausgegraben und der Bevölkerung als neue, vorrangig zu bewältigende und wichtige Aufgaben „verkauft“, obwohl man in der aktuellen Wahlperiode nichts dafür getan hat. „Vorhaben- oder Projektrecycling“ könnte man so etwas nennen, und Ortsbürgermeister Barth (CDU) ist ein wahrer Meister in diesem Fach. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Nachdem zum Beginn des Monats mit insgesamt 16 Taschenlampen schon eine spektakuläre Lichterbrücke zwischen der Stadecker Warte und dem Windhäuser Hof geschlagen wurde, hat am 04. Februar eine „Jubiläumsgemeinderatssitzung“ stattgefunden, bei der Ortsbürgermeister Barth und seine Beigeordneten auf ein „Geburtstagskind“ angestoßen und würdevoll eine riesige Geburtstagstorte angeschnitten haben. Geplant sind weitere Veranstaltungen, die dem Ereignis angemessen sein sollen und deren Höhepunkt eine 2tägige Festmeile auf dem idyllischen Parkplatz vor der Selztalhalle sein soll. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Nachdem schon die beabsichtigte Kandidatur von Thomas Barth (CDU) zur Ortsbürgermeisterwahl bei vielen Bürgerinnen & Bürgern einen Schockzustand ausgelöst hat, müssen die Menschen in der Gemeinde jetzt noch einem weiteren Schlag einstecken: Mit Erika Doll, Timo Eppelmann, Stephan Glöckner, Alexandra Stabel, Ellen Willersinn und Stephanie Cramer stehen auf der CDU-Wahlliste gleich wieder sechs Kandidaten (schließt Kandidatinnen mit ein), die dem örtlichen Bauern- und Winzerverein angehören. Der Schock ist groß. Da hilft es auch nicht, dass zur Vorstellung der Kandidaten in der Selztalhalle Starkbier angezapft werden soll. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Es ist schon mehr als bedenklich, wie sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) das Projekt Umgehungsstraßen zu eigen macht und sich in den Vordergrund spielt. Für uns zeichnen sich da schon erste Anzeichen einer schweren Krankheit ab: Melagonomie. Ein Rundschreiben des Verkehrsministeriums, das an alle Ortsbürgermeister gerichtet ist, deren Gemeinden auf der Prioritätenliste für zukünftige Straßenneubaumaßnahmen stehen, und nur darüber informiert, dass die Projektplanung wie vorgesehen fortgesetzt wird, hat Barth zur unerträglichen Selbstdarstellung auf der Internetseite der Gemeinde eingestellt und dabei so getan, als ob es sich um die wichtigste Neuigkeit der vergangenen Jahrzehnte handele und das Projekt ausschließlich durch seine Tatkraft und sein unermüdliches Engagement vorankomme.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Laut einem Artikel in der AZ Mainz hat Thomas Barth bei seiner Nominierung zum Ortsbürgermeister seinen überraschten CDU-Parteifreunden „vor Augen geführt, was in den letzten fünf Jahren an kleinen und großen Projekten realisiert und neu angestoßen wurde.“ Offenbar nicht viel, und selbst überrascht von solch einer aberwitzigen Behauptung, hat er dann schnell einen Rückzieher gemacht und nachgeschoben: „Erfolg bemisst sich nicht nur an harten Fakten. Es ist viel entscheidender, dass unsere Mitmenschen gerne in unserer Gemeinde leben.“ Da müssen wir Barth eindeutig widersprechen und vertiefend ergänzen: Erfolg wird nämlich „nur an harten Fakten“ gemessen, und an nichts Anderem. Und „unsere Mitmenschen“ würden mit Sicherheit selbst dann gerne in unserer Gemeinde leben, auch wenn sich ein ehrenamtlich tätiger Ortsbürgermeister als Vollidiot erweisen würde. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Als vor 50 Jahren die damals unabhängigen Ortschaften Elsheim und Stadecken gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Bevölkerung zusammengelegt wurden, prallten zwei Kulturkreise aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können und deren Ursache bis weit in die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs hineinragte: Hier das stolze und fortschrittliche Stadecken, das mit seiner Burg und einem hochangesehenen Adelsgeschlecht schön frühzeitig Geschichte geschrieben und die Marktrechte erlangt hatte, dort das zurückgebliebene und weltfremde Elsheim, das nur apathisch vor sich hindämmerte und ein Spielball der beherrschenden, umliegenden Domänen war. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

maxpixel.net

Es ist das gute Recht aller Personen, die eine ehrenamtliche Tätigkeit in den Gemeindeorganen ausüben, eine gewerbliche Leistung für die Gemeinde zu erbringen und dafür bezahlt zu werden. Ortsbürgermeister/innen, Beigeordnete und Gemeinderatsmitglieder dürfen uneingeschränkt ihr Angebote für öffentliche Projekte abgeben und können bei der Autragsvergabe nicht ausgeschlossen werden. Allerdings müssen dabei eine paar kleine Vorschriften eingehalten werden, um persönliche Vorteilsnahme zu verhindern und Wettbewerbsnachteile anderer Anbieter auszuschließen. Trotzdem ist die Gefahr groß, dass man die kleinen Vorschriften gerne mal vergisst.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

fotolia.com

Nachdem am 31.12.2018 bereits die 4. Frist für den Verkauf des gemeindeeigenen Grundstücks Kreuznacher Straße/Talstraße an die Bauherrengemeinschaft „Selztal-Ensemble“ des Koordinators Schlimmer (CDU) ergebnislos verstrichen ist, hat man eigentlich erwartet, dass Ortsbürgermeister Barth (CDU) das Thema auf die Agenda der nächsten Gemeinderatssitzung setzt und der Gemeinderat über den Verkauf des Grundstücks berät. Nichts da: Weder kann der Gemeinderat am 04.02.19 endgültig über einen Verkauf oder eine anderweitige Verwendung entscheiden, noch hält es Barth für nötig, den Gemeinderat und die Bürgerinnen & Bürger über den Status der Angelegenheit zu unterrichten. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Laut Pressemitteilung mit 120 Gästen bzw. 140 Gästen auf Facebook hat die Stadecken-Elsheimer SPD am 21.01.2019 in der Burgscheune ihre 1. Fastnachtssitzung der diesjährigen Kampagne gefeiert. Durch die Veranstaltung geleitet wurden die holden Närrinnen und Narrhallesen vom Jugenheimer Ortsbürgermeister Herbert Petri, der für solch eine Aufgabe besonders prädestiniert zu sein scheint. Eröffnet wurde der „kurzweilige Abend“ von „Nina Klinkel MdL, dem SPD Kreisvorsitzenden Steffen Wolf und VG Chef Ralph Spiegler“, die, dem Ereignis angemessen, mit „gereimten Grußworten (…) viel Lob an den Ortsverein“ verteilten.  Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Mit gleich 10 Bildern hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) seinen Bericht über den Neujahrsempfang auf der Homepage der Gemeinde aufgepäppelt. Zur Erinnerung: Der sogenannte Neujahrsempfang der Gemeinde ist diese grausig-groteske Veranstaltung mit Bierzeltcharakter, bei der sich die ehrenamtlichen Ortsbürgermeister mächtig aufblasen und mit Selbst- und Eigenlob überschütten. Das war auch in diesem Jahr nicht anders. Wie immer haben sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) und seine Verwaltung einen Abend lag auf die eigene Schulter geklopft und der unvermeidbare Dampfplauderer Paschke unbescholtene Bürgerinnen & Bürger auf die Bühne gezerrt, um den Werbecharakter der unerträglichen Schaumschlägerei zu kaschieren. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

fotolia.com

Aufgrund der vielen, undurchschaubaren Fristverlängerungen, die bisher beschlossen wurden, ist dem Forum entgangen, dass in der Gemeinderatssitzung am 13.08.2018 den Initiatoren des Projekts „Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ (Selztal-Ensemble) eine weitere Frist für den Ankauf des Grundstücks Talstraße/Kreuznacher Straße eingeräumt wurde. Diese erneute Frist war am 31.12.2018 abgelaufen. Wir erwarten, dass die Angelegenheit auf die Agenda der kommenden Gemeinderatssitzung am 04.02.2019 gesetzt und beraten wird.

Print Friendly, PDF & Email

Aus welch abgehobenen Holz die Mitglieder des Bauern- und Winzervereins geschnitzt sind und welch herrische Rolle sie sich in dieser Gemeinde anmaßen, hat jetzt die Reaktion des Weingutes Burghof auf einen Artikel des Forum Stadecken-Elsheim gezeigt. Unter „Neu in Stadecken-Elsheim: Die Tourismusabgabe“ haben wir in leicht ironischer Form aber absolut wahrheitsgemäß darüber berichtet, dass auf dem Buchungsportal booking.com das Weingut Burghof eine Tourismusabgabe ausgewiesen und berechnet hat, wofür es keine rechtliche Grundlage gibt. In Stadecken-Elsheim wird nämlich überhaupt keine Tourismusabgabe erhoben. Es war also nicht auszuschließen, dass das Gästehaus Burghof seine Interessenten in die Irre führt und die Abgabe selbst einsackt. Wohin hätte es sie auch abführen sollen? Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Als erste Konsequenz aus dem vom Hiwweltour-Wanderweg ausgelösten Tourismusboom in Stadecken-Elsheim wird von der Gemeindeverwaltung jetzt eine Tourismusabgabe in Höhe von 10% erhoben. Wie in anderen Hochburgen des Tourismus oder Kurorten wird nach § 12 KAG die Abgabe für „Tourismuswerbung und für die Herstellung, den Betrieb und die Unterhaltung der ganz oder teilweise touristischen Zwecken dienenden Einrichtungen sowie für die zu diesen Zwecken durchgeführten Veranstaltungen“ verwendet.“ Wenn Sie beispielsweise unter booking.com eine Übernachtungsmöglichkeit in Stadecken-Elsheim ein „Doppelzimmer mit eigenem Bad – Größer als die meisten in Stadecken-Elsheim“ für 3 Personen suchen, finden Sie dort vom Gästehaus Burghof folgende Preisangabe: Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

fotolia.com

Die Verwirrung um die Schlimmer-Bauherrengemeinschaft mit dem hochtrabenden Namen „Selztal-Ensemble“ hält an. Die dritte Frist für den Verkauf des gemeindeeigenen Grundstücks an die Bauherrengemeinschaft war bereits am 30.09.2018 abgelaufen, doch anstatt das Thema in der Gemeinderatssitzung am 17.12.2018 auf die Agenda zu setzen und den Gemeinderat über den Grundstücksverkauf beschließen zu lassen, informierte Barth beiläufig und zu Schluss der Sitzung unter „TOP 23: Information über die im níchtöffentlichen Teil gefassten Beschlüsse“ (!) Verwirrendes über die Angelegenheit. Mittlerweile ist nicht mehr nachzuvollziehen, was Barth und sein CDU-Parteifreund Schlimmer da aushecken. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

In der lokalen SPD-Postille „Einblick“ vom vergangenen November bekennt die Ortsvereinsvorsitzende Kerl in einer Art „Leitartikel“ freimütig, dass die Wahlergebnisse in Bayern und Hessen ihr „wirklich die Tränen in die Augen“ getrieben hätten und betont, dass der Ortsverein Stadecken-Elsheim der „Politik in Berlin genau so skeptisch und kritisch gegenüber[steht], wie viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger.“ Damit hat sie vollkommen recht. Denn wenn man sich das Trauerspiel der SPD in der Berliner Koalition anschaut und sich die beiden Wahlergebnisse ansieht, dann kann man die Tränen und Verzweiflung von Frau Kerl gut verstehen.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

pixabay.com

Ortsbürgermeister Barth (CDU) hat in der Gemeinderatssitzung am 17.12.2018 wieder einmal nachdrücklich sein mangelndes Demokratieverständnis und seine unzureichenden Kenntnisse im Kommunalrecht unter Beweis gestellt. Unter „TOP 19: Verschiedenes“ hat er darüber informiert, „dass die konstituierende Sitzung nach der Kommunalwahl 2019 am 12.08.2019 stattfinden soll.“ Offensichtlich hat Barth diese Entscheidung wieder einmal nur mit sich selbst und im stillen Kämmerlein getroffen, ohne sich mit jemandem abgesprochen und die Gesetzeslage berücksichtigt zu haben. Ob nun aus Dummheit oder mit Absicht, Barth macht jetzt den gleichen Fehler wie vor 5 Jahren, als das Innenministerium und die Kommunalaufsicht einen vom damaligen Gemeinderat zu spät angesetzten Termin für die konstituierende Gemeinderatssitzung für rechtswidrig erklärt und den Beschluss ausgesetzt haben.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Wir habe schon leicht gezuckt und uns insgeheim auf das Schlimmste vorbereitet, als wir im Nachrichtenblatt Nr. 51 lesen mussten, dass die Stadt Nieder-Olm einen sogenannten Imagefilm auf ihrer Webseite eingestellt hat. Unsere schlimmsten Erwartungen wurden dann aber noch übertroffen, als wir uns den Film angetan haben. In dem zweiminütigen Streifen reiht sich penetrant und ununterbrochen ein Klischee an das andere, und man hat schon nach wenigen Sekunden den Eindruck, als ob gleich das Bitburger-Logo mit „Bitte ein Bit“ erscheint, der Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer ins Bild drängt oder Granu Fink mit Prosta forte den Männern im Alter wieder mehr Lebensgenuss verspricht. Der sogenannte Image-Film ist so flach, phrasenhaft und nichtssagend, dass er problemlos für jedes x-beliebiges Lifestyle-Produkt oder jede andere Weinbaugemeinde herhalten könnte – man bräuchte am Ende nur das Firmenlogo oder den Ortsnamen einblenden, schon passt es. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

In der Gemeinderatssitzung am 29.10.2018 hat Ortsbürgermeister Barth CDU) auf die Anfrage des Gemeinderatsmitglieds Schwerdt (SPD), ob an die zur Stadecker Kerb engagierten Musik-Bands 7.000,00 € Gage gezahlt wurde, wie folgt geantwortet:
                      „Dies sei nicht so.“
Nun kann man über die unbedarfte und naive Frage des Ratsmitglieds Schwerdt lange streiten, aber es ist eines ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters nicht würdig, die Anfrage eines Ratsmitglieds und Gemeinderatskollegen so überheblich, lapidar und ausweichend zu beantworten. Ein Mitbürger hat deshalb dieses despektierliche Verhalten zum Anlass genommen und mit folgenden Fragen an Barth um Aufklärung des nebulösen Vorgangg gebeten: Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Was in vielen Gemeinden schon seit langem gang und gäbe ist, wird in Stadecken-Elsheim immer noch hinter verborgener Hand diskutiert und mit heuchlerischer Heimlichtuerei behandelt. Es geht um die Aufwandsentschädigung für Ratsmitglieder, Ausschussmitglieder, Beiräte und Beigeordnete, die grundsätzlich unentgeltlich ihre ehrenamtlich Tätigkeit ausüben, jedoch, wie auch ein Ortsbürgermeister oder Beigeordnete mit eigenem Geschäftsbereich nach § 1 der Landesverordnung über die Aufwandsentschädigung für kommunale Ehrenämter (KomAEVO) Anspruch auf eine Aufwandsentschädigung haben. Eine solche wird Ihnen in Stadecken-Elsheim immer noch verwehrt. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

fotolia.com

Man kann über die Idee „Gemeinschaftlich Bauen und Wohnen“ sicherlich unterschiedlicher Meinung sein, warum sich allerdings Ortsbürgermeister Barth (CDU) und der Gemeinderat für das Projekt so stark machen, mutet doch schon etwas seltsam an. Das Thema ist ein politischer Ladenhüter und steht sicherlich nicht auf der Liste der am dringendsten zu lösenden Probleme. Das Projekt, das auch unter dem Namen „Selztal Ensemble“ firmiert, wurde in der Gemeinderatssitzung am 12.12.2016 beschlossen und wird seitdem vom Architekten Schlimmer, ein örtliches CDU-Vorstandsmitglied und Parteifreund von Barth, koordiniert und „selbstlos“ betreut. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Nein, die Kampagne hat zwar schon begonnen, aber „Die Weinheiligen“ sind kein neues Fastnachts-Duo, das demnächst bei „Mainz wie es singt und lacht“ in die Bütt steigt. „Die Weinheiligen“ sind ein neuer Verein, der in Stadecken-Elsheim dazu beitragen möchte, „die Dorfgemeinschaft zu stärken, die Kultur zu fördern, Traditionen am Leben zu erhalten und dabei auch noch Gutes zu tun.“ Das alles haben sich „Die Weinheiligen“ vorgenommen, deren Name nach eigenen Angaben „viel mit Wein, aber konkret nichts mit Heiligen zu tun (hat): ‚Der hat uns spontan gefallen.'“ Ja, so ist das mit der Spontaneität: Man denkt einmal nicht nach, und schon kommt solch ein Schwachsinn heraus. Und warum der Name „viel mit Wein, aber konkret nichts mit Heiligen zu tun“ hat, leuchtet uns auch nicht ein.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Aufgeschreckt hat uns jetzt eine von der SPD aufgestellte Behauptung, dass „die CDU im Gemeinderat […] weiter daran fest(hält)“, nur die gleichzeitige Realisierung der Nord- und West-Umgehung bei der Planung der Umgehungsstraßen für Stadecken-Elsheim zu verfolgen. Sie beruft sich dabei auf einen Antrag, den sie in der Gemeinderatssitzung am 11.12.17 zur „Wiederaufnahme des Verfahrens zum Bau einer Umgehungsstraße“ gestellt hat. Im Protokoll dieser Sitzung ist vermerkt, dass die Forderung der SPD, die “ Priorität in erster Linie auf die Realisierung der Ortsumgehung Stadecken-Elsheim Nord (zu legen)“ aus dem Antrag gestrichen wurde. Ob sich daraus ableiten lässt, dass die CDU auch heute noch an einer gleichzeitigen Umsetzung festhält und damit das Gesamtprojekt gefährden würde, wissen wir nicht.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Es ist schon ein Kreuz mit diesem Ortsbürgermeister: Nachdem er in seiner Amtszeit kaum etwas Wesentliches auf den Weg gebracht hat und wichtige Gemeindeangelegenheiten nur halbherzig angegangen ist, hat Barth (CDU) nun die große Werbe- und PR-Maschine angeworfen und berichtet auf der Webseite der Gemeinde plötzlich über Nichtigkeiten und Banalitäten, die kaum einen Informationswert besitzen und vorwiegend seiner Selbstdarstellung und Eitelkeit dienen. Ein Schelm, wer dabei denkt, dass diese Kampagne im Zusammenhang mit der kommenden Bürgermeisterwahl im Mai nächsten Jahres steht. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

„Egal wer den aktuellen Ortsbürgermeister Barth (CDU) bei den Ortsbürgermeisterwahlen im Mai nächsten Jahr ablöst, es ist auf jeden Fall besser für die Ortsgemeinde.“ So oder so ähnlich klingt es, wenn man mit offenen Ohren durch Stadecken-Elsheim geht und auch zwischen den Zeilen lesen kann. Da ist große Enttäuschung über Barth zu spüren: Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet. Jetzt hat die SPD Sönke Krützfeld zum Ortsbürgermeisterkandidaten für die Wahlen im Mai nächsten Jahres gewählt und eine Alternative zum jetzigen Amtsinhaber etabliert. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Es ist wissenschaftlich bewiesen (James W. Pennebaker, Texas Universität, Austin), dass der Gebrauch von Sprache und Wörtern eindeutige Rückschlüsse auf die Persönlichkeit, Einstellungen und Verhaltensweisen eines Menschen zulässt. Und wenn man in oder in der Umgebung von Stadecken-Elsheim lebt, kann diese wissenschaftliche Theorie noch um den Begriff „Geisteszustand“ erweitert werden. In seinem Bestreben, das ausgewiesene Gemeinbedarfsgebiet „Auf dem Knichel“ zweckzuentfremden und dort den Neubau eines REWE-Marktes durchzusetzen, hat sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) im Gemeinderat zu folgender, abenteuerlichen Behauptung hinreißen lassen: „Die Firma REWE sichert schon seit Jahren die örtliche Nahversorgung im Ortsteil Stadecken mit einem Vollsortimentsmarkt und einem Getränkemarkt (…).“ Offenbar ‚„sichert“ REWE nur die Nahversorgung in Stadecken, Elsheim verhungert.
Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

fotolia.com

Baugemeinschaften sind an und für sich keine schlechte Idee, wenn sie denn mit Kosteneinsparungen im Vergleich zum individuellen Bauen verbunden sind. Wenn sich jedoch nicht genügend Bauherren für das Modell interessieren, sollte man ein solches Projekt nicht krampfhaft bis zu St. Nimmerleinstag verfolgen. So oder so ähnlich ergeht es dem sogenannten „Selztal-Ensemble“, einem geplanten Bauherren-Projekt des lokalen Architekten Schlimmer, der für seine Luxus-Anlage an der Ecke Kreuznacher-/Talstraße wie Sauerbier seine Idee anpreist und keine ausreichend hohe Anzahl von Interessenten findet. Zwischenzeitlich hat es sogar Überlegungen gegeben, das Grundstück für das betreute Wohnen für Menschen mit Behinderung zu nutzen. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Die Schreckensnachricht hat sich schnell verbreitet: In einem Artikel der AZ Mainz vom 14. November hat der nachgerückte B-Kandidat und oppositionelle Hinterbänkler Barth (CDU) angekündigt, dass er sich im kommenden Jahr noch einmal um das Amt des Ortsbürgermeisters in Stadecken-Elsheim bewerben möchte. Nachdem viele Menschen in der Gemeinde und auch wir von der Schockwelle dieser Nachricht heftigst erfasst und beinahe erschlagen wurden, haben wir uns zwischenzeitlich wieder etwas erholt und können jetzt unsere Besorgnis und unser Entsetzen über diese Meldung zum Ausdruck zu bringen. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Die unglaublichen Vorgänge um die versuchte Abschiebung einer schwangeren und kranken Iranerin durch die Ausländerbehörde der Kreisverwaltung Mainz-Bingen sind von vielen Seiten kritisiert worden und müssen hier nicht noch einmal wiederholt werden. Auch die Rechtslage ist eindeutig und wird von keinem der Kritiker in Frage gestellt: Wem das Asylrecht verweigert wird, der darf nicht im Land bleiben. Sprechen muss man jedoch noch darüber, wie die verantwortliche Landrätin Dorothea Schäfer (CDU und die ihr unterstellten Ausländerbehörde mit der Kritik umgehen und im Nachhinein den eigentlichen Skandal noch ausgeweitet haben. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Die Zeit der Geheimgespräche der Gemeindeverwaltung hinter dem Rücken der Bürgerinnen & Bürger über die Zusammenlegung der beiden REWE-Märkte ist anscheinend zu Ende. Erstmals stand das Thema jetzt auf der Agenda der letzten Gemeinderatssitzung und wurde öffentlich diskutiert. Wie bereits bekannt, möchte REWE den getrennt liegenden Getränkemarkt auf der Langweid in den Lebensmittelmarkt in der Bovoloner Allee integrieren. Dann sollen sie das doch tun, möchte man einwerfen, Platz genug wäre ja vorhanden. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau hat jetzt endlich die bereits für das Frühjahr angesagte Prioritätenliste der 17 Landesstraßenneubauprojekte veröffentlicht, die vom Ministerium als besonders dringend eingestuft worden waren. An erster Stelle der Prioritätenliste steht erfreulicherweise die Ortsumgehung Stadecken-Elsheim Nord, und an Position 14 die Ortsumgehung Stadecken-Elsheim West. Vater dieses Erfolgs ist zweifellos die Bürgerinitiative Umgehungsstraßen Stadecken-Elsheim e.V., die mit ihrem Engagement und ihren Aktivitäten das Projekt wieder ins Rollen gebracht hat. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Man kann über den manchmal selbstherrlich agierenden Essenheimer Ortsbürgermeister Blodt (SPD) sagen, was man will, zumindest nimmt er die Dinge in die Hand und packt drängende Probleme an. Während Ortsbürgermeister Barth (CDU) sich in nichtssagenden Schwafeleien ergeht und kaum ein wichtiges Gemeindeprojekt auf die Reihe bekommt, reagiert Essenheim auf ein brennendes, gesellschaftliches Problem und baut bis Ende 2019 23 Sozialwohnungen. „Es wird viel über Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnraum gesprochen – wir machen’s“, so Blodt und lässt sich mal zu Recht bejubeln.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Eigentlich wollten wir heute an dieser Stelle über die Taschenspielertricks der örtlichen CDU und „LiStE“ berichten, bis uns ein Skandal in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen mit Landrätin Dorothea Schäfer (CDU) überraschte, über den aktuell die gesamte nationale Presse berichtet und sich empört. In einer Nacht-und-Nebelaktion haben auf Veranlassung der Ausländerbehörde des Landkreises Mainz-Bingen am 17.10.2018 ca. 12 Polizisten eine 24-jährige Iranerin aus der Unimedizin Mainz abgeholt, um sie abzuschieben. Die Frau, die dort wegen schwerer Schwangerschaftsprobleme stationär behandelt wurde, wurde trotz ärztlichen Protests mitten in der Nacht aus ihrem Krankenbett geholt und in einem Krankenwagen zum Flughafen Hannover gebracht. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Eine völlige Irreführung der Menschen in der Ortsgemeinde hat sich Ortsbürgermeister Barth (CDU) wieder einmal geleistet, als er in der Einladung zur Gemeinderatssitzung am 29.10.2018 unter „Einleitung eines Zielabweichungsverfahrens zur Verlagerung des bestehenden REWE-Marktes“ den Eindruck erwecken wollte, dass der Standort des von REWE gewünschten neuen Supermarktes in Stadecken-Elsheim etwas mit der Einleitung eines Zielabweichungsverfahrens oder dessen Genehmigung zu tun hätte – Das eine hat mit dem anderen genauso wenig zu tun wie Gut und Böse oder fleißig und faul.

Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Bei einer Podiumsdiskussion in Schwabenheim zum Thema „Schaffung von bezahlbarem Wohnraum“ hat Ortsbürgermeister Barth (CDU) wieder einmal viel Unsinn geredet und für Verwunderung gesorgt. „Wir haben einen enormen Druck auch bei uns (…) Ich könnte in jeder Sprechstunde einen Bauplatz verkaufen.“, gab er zum Besten und machte damit offenkundig, dass er das Problem des aktuellen Wohnungsmangels überhaupt nicht verstanden hat. Barth spricht von einem „enormen Druck“, und meint damit die allgemeine Nachfrage nach Bauplätzen, was eindeutig mit dem Thema nichts zu tun hat und daran vorbeigeht. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Wir haben uns bereits mehrfach darüber amüsiert, mit welchen absurden und sonderbaren „Kleinen Anfragen“ CDU-Hinterbänkler Barth sich wichtig macht und die Landesregierung mit seinem wirren Aktionismus zur Verzweiflung treibt. Ob es um den „Obstanbau ‚Ober-Hilbersheimer-Plateau'“, das „Schreiben nach Gehör im Landkreis Mainz-Bingen“ oder den „Krankenstand bei den Polizeiinspektionen“ geht, keine Banalität und Alltäglichkeit ist Barth zu bedeutungslos, um sich trotzdem nicht an ihnen abzuarbeiten und um seine politische Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen. Es würde nicht verwundern, wenn Barth demnächst wegen des verstärkten Wachstums der Pusteblume im Landkreis Mainz-Bingen das Ministerium anfragen würde. Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email

Nachfolgend zu einem Artikel in der AZ Mainz am 11.10.18 über den geplanten Fahrradweg von Essenheim nach Stadecken-Elsheim, hat MdL Nina Klinkel von der SPD Ortsbürgermeister Barth (CDU) als „unredlich“ und „unsachlich“ bezeichnet. Nachdem er sich zuvor wichtigtuerisch an das Verkehrsministerium gewandt und dort eine Art Kaffeekränzchen abgehalten hatte, hat Hinterbänkler Barth (CDU) in dem „reißerisch“ aufgemachten Artikel der AZ populistisch einen „schnelleren Ausbau des Radwegs an L 426“ gefordert, ohne dafür den geringsten Anlass gehabt zu haben.  Weiterlesen

Print Friendly, PDF & Email