Besorgniserregendes Krankheitsbild: Großmannssucht, Abgehobenheit und Selbstüberschätzung.

Es war eigentlich nicht anders zu erwarten: Sobald es eine lokalpolitische oder noch so banale Orts-Angelegenheit hergibt, plustert sich unser nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister mächtig auf und nimmt in einstudierter Politikermanier diese Nichtigkeiten zum Anlass, über Dinge zu schwadronieren, die nicht zu seinem Aufgabenbereich gehören und nach denen ihn auch keiner gefragt hat. So hat er erst jetzt wieder und im Zusammenhang mit der für Ende 2018 vorgesehenen Verbesserung des Fahrbahnbelags auf Teilen der Mainzer- und der Schulstraße den „visionären Landespolitiker“ raushängen lassen und vollmundig getönt, dass er „ein Befürworter für eine Rheinbrücke im Bereich Bingen“ sei (siehe hier). Weiterlesen

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Barth sorgt für Kopfschütteln: Gemeinsame Betreuung von Demenz-Kranken und Kinder-Krabbelgruppe.

Legt man einmal die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgenommene Definition zugrunde (siehe hier), dann wird noch einmal deutlich, welchen unsäglichen Unsinn Ex-Ortsbürgermeister Müller von sich gegeben hat, als er unaufhörlich die private Bauinvestition in der Schulstraße als „Mehrgenerationenhaus“ bezeichnete hatte und die Bürgerinnen und Bürger für dumm verkaufen wollte. Das gilt uneingeschränkt auch für Barth, der diesen Begriff ebenfalls wahrheitswidrig verwendet, weil das Nutzungs- und Raumkonzept des renovierten Amtshauses nicht annähernd die Kriterien für ein Mehrgenerationenhaus erfüllt. Die Bezeichnung „Mehrgenerationenhaus“ ist reine Augenwischerei. Weiterlesen

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Alles wie gehabt – Nichts Neues – Nur noch schlimmer: Elsheimer und Stadecker Kerb am Ende.

Kinderkarussell, Pferdchen, KirmesEigentlich ist es ja ganz sinnvoll, sich einmal über zwei der ideen-, inhalts- und leblosesten Veranstaltungen der Ortsgemeinde Gedanken zu machen: Die Elsheimer und die Stadecker Kerb. Sogar das Forum hat sich mit konstruktiven Vorschlägen an dem Ideenwettbewerb der AG Kerbeverschönerung beteiligt und den innovativen Vorschlag gemacht, zukünftig auf die beiden Veranstaltungen in ihrer jetzigen Form gänzlich zu verzichten (siehe hier). Das war eine vergebliche Liebesmüh, denn jetzt hat die AG Kerbeverschönerung nach 4 intensiven Sitzungen überraschende und außergewöhnliche Ideen und Vorschläge vorgelegt, die an Innovation und Kreativität kaum noch zu übertreffen sind (siehe hier). Weiterlesen

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Barth weiterhin auf den Spuren von Ex-Ortsbürgermeister Müller.

Als vor zirka 2 Jahren Ex-Ortsbürgermeister Müller das gewerbliche Bauvorhaben auf dem Gelände der ehemaligen Rheinhessenhalle unaufhörlich und zu jeder Gelegenheit als „Mehrgenerationenhaus“ bezeichnete, hat die halbe Ortsgemeinde über diesen Unsinn den Kopf geschüttelt und sich gefragt, welche Absicht Müller mit dieser Begriffsverwirrung eigentlich verfolgte. Denn mit einem „Mehrgenerationenhaus“ hatte diese, auf Profit ausgerichtete Bauinvestition ebenso wenig zu tun, wie das Zocken im Spielkasino mit einer Benefiz-Veranstaltung. Das war seinerzeit schon so und ist heute bewiesen. Weiterlesen

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Vermutung bestätigt: Halte- und Parkverbote vor Weinbauern-Einfahrten sind Gefälligkeitsmarkierungen.

Wie nicht anders zu erwarten, hat sich unsere Vermutung bestätigt, dass die von uns monierten Halte- und Parkverbotszonen vor den Grundstücken zweier Weinbauern in der Talstraße und in der Altenborngasse reine Gefälligkeitsmarkierungen sind (wir berichteten hier, hier und hier). Die Verwaltung hat jetzt mitgeteilt, dass die Straßenmarkierungen auf Antrag der dort ansässigen Weinbauern und in Abstimmung mit der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim auf die Fahrbahn aufgebracht wurden. Als Grund für die beiden Gefälligkeitsmarkierungen wird angegeben, dass ohne die Straßenmarkierungen das Befahren der Grundstückszufahrten erschwert wurde und sogar überhaupt nicht möglich war. Weiterlesen

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Barth sorgt schon wieder für Verwirrung! Nachtrag zum Artikel „Das Imperium schlägt zurück!“

In unserem Beitrag „Das Imperium schlägt zurück – Gemeindeverwaltung lehnt Rückschnitt von Straßenbäumen ab“ (siehe hier) haben wir ausführlich darüber berichtet, dass die Gemeindeverwaltung schwere juristische Geschütze aufgefahren und den Rückschnitt der Gemeindebäume in der Fasanenstraße rundweg abgelehnt hat. Es handelt sich dabei um Bäume, deren Baumkronen seit Jahren weit in die Grundstücksbereiche der Anlieger hineinragen und dort in den Vorgärten und auf den Dächern für allerlei Unannehmlichkeiten sorgen. Diese müssten hingenommen und die von den Bäumen ausgehenden, negativen Wirkungen ertragen werden, so die lapidare und beinahe trotzige Erklärung der Gemeindeverwaltung. Eine solche Haltung ist an mangelnder Bürgernähe, Überheblichkeit und Ignoranz kaum noch zu übertreffen. Weiterlesen

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Hilfe, die Rathauserstürmung steht bevor!

Wie in jedem Jahr hat der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister auch jetzt wieder einen Hilferuf zur Verteidigung des Rathauses gegen die Truppen des Elsheimer Carneval Vereins veröffentlicht und Mut machend, jedoch stilistisch leicht daneben, folgende, unrealistische Prognose gestellt:  „Mit Ihrer Hilfe werden wir es in diesem Jahr erstmalig schaffen und die Angreifer in die Flucht schlagen!“ Das ist u. E. sehr optimistische gedacht, denn wir sind fest davon überzeugt, dass auch in diesem Jahr der Angriff der Narren nicht abzuwehren sein wird. Das Rathaus wird mit Sicherheit von den Angreifern erobert und geschleift werden. Es ist also sinnlos, sich zur Verteidigung auf den Parkplatz der Selztalhalle zu begeben.
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Das Imperium schlägt zurück – Gemeindeverwaltung lehnt Rückschnitt von Straßenbäumen ab.

Während „Heckenschnitt-Experte“ Barth sich einmal jährlich mächtig aufplustert und die Bürgerinnen und Bürger dazu auffordert, Bewuchs an ihren Grundstücksgrenzen zu beschneiden, damit er nicht den öffentlichen Bereich hineinragt, hält er umgekehrt überhaupt nichts davon. Denn wenn die Gemeindeverwaltung aufgefordert wird, ihre Bäume auf den Gemeindestraßen so zu beschneiden, dass sie nicht in die privaten Vorgärten hineinragen und dort für allerlei Unannehmlichkeiten und Belästigungen sorgen, lehnt er das ab. Barth hält es noch nicht einmal für nötig, die Anfragen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu beantworten. Dabei hat er dazu ausreichend Zeit, hat er sich doch auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger zu 25 Prozent von seiner beruflichen Tätigkeit freistellen lassen. Weiterlesen

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Nachtrag zum Artikel „Zum Fremdschämen: Unser „Markus Lanz“ aus Stadecken-Elsheim.“

Abgesehen von der Empörung über das respekt- und würdelose Verhalten des Moderators und Gemeinderatsmitglieds Paschke, haben wir in unserem Artikel über den diesjährigen Neujahrsempfang besonders die Ansprache des nebenberuflich tätigen Ortsbürgermeisters Barth kritisiert (siehe hier). Wie eigentlich immer, hat er den Empfang für eine reine Werbeveranstaltung für sich und die Gemeindeverwaltung missbraucht und sich wieder einmal einseitig als „Werbemaskottchen“ für die örtlichen Winzer betätigt. Ohne einen Zusammenhang zu vermuten, möchten wir jetzt auf einen Bericht in der AZ Mainz verweisen, in dem über die Jahresaktivitäten 2016 der Adam Elsheimer Initiative berichtet wurde (siehe hier). Weiterlesen

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Kein Nachruf: Nauert geht – Und das ist auch gut so.

„Werner Nauert prangert die Missachtung der SPD-Basis an und fordert von seiner Partei, den Bürgern mehr Orientierung bei zentralen politischen Themen zu geben.“ Deswegen tritt Werner Nauert bald als Ortsvereinsvorsitzender der SPD zurück, bleibt aber weiterhin Mitglied der Partei, obwohl die ihn „missachtet“ und ihm keine „Orientierung“ mehr gibt. Nauert will „weiter an der politischen Willensbildung und der Gestaltung der SPD mitarbeiten“ und begründet dies liebhaberisch damit, dass die SPD ihm „weiter am Herzen.“ liegeDas überrascht, denn wenn man von einer Partei so tief enttäuscht ist und sich so mies behandelt fühlt, dann legt man doch nicht nur das Amt des Ortsvereinsvorsitzenden nieder: Konsequenterweise tritt man dann doch gleich aus der Partei aus. Wie also soll man den von Nauert vollführten Spagat verstehen? Weiterlesen

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Zum Fremdschämen: Unser „Markus Lanz“ aus Stadecken-Elsheim.

Am vergangenen Freitag war es wieder so weit. Die Neujahrs- und Werbeveranstaltung der Gemeindeverwaltung fand statt. Aufgrund der Erfahrungen aus den vorangegangenen Jahren haben wir schon im Vorfeld unsere Besorgnis über Inhalt, Ablauf und Stil der Veranstaltung zum Ausdruck gebracht und auf das peinliche Niveau früherer Empfänge hingewiesen (siehe hier). Wir waren also auf einiges gefasst. Doch damit, dass das Niveau der vergangenen Jahre noch weiter unterschritten werden und unsere schlimmste Befürchtung sich bewahrheiten sollte, damit haben wir nun wirklich nicht gerechnet. Weiterlesen

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Barth schlägt Rolle rückwärts. Jetzt will er das Vereinsheim abreißen.

Nachdem er in den vergangenen 5 Jahren ständig und bis noch vor wenigen Monaten die Sanierung gefordert hat, schlägt der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister nun eine Rolle rückwärts und plädiert plötzlich für den Abriss des Vereinsheims. Das sagt er noch nicht einmal selbst, sondern lässt von Frau Zurmühlen in der AZ Mainz vermuten, das „angesichts des desolaten Zustands des Gebäudes Abriss und Neubau sinnvoll erscheinen.“ Über Jahre hinweg wurden zwischen 400.000-500.000 € für die Sanierung in die Haushalte eingestellt. Getan wurde allerdings nichts. Jetzt tönt Barth: „Ans Vereinsheim müssen wir 2017 auf jeden Fall rangehen“, und mit „rangehen“, so sieht es offensichtlich aus, meint er „abreißen.“ Wir glauben, dass ein solch radikaler Sinneswandel mit Sicherheit auf Unvermögen bei der Planung und Konzeptionslosigkeit zurückzuführen ist. Anders ist das nicht mehr zu erklären. Weiterlesen

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Neujahrsempfang 2017: Aufguss einer Werbe- und PR-Veranstaltung der Gemeindeverwaltung.

Falsches steht bereits in der Einladung: Es ist nämlich nicht die „Ortsgemeinde“, sondern die Gemeindeverwaltung, die zum „traditionellen Neujahrsempfang“ am 20.01.2017 in die Selztalhalle einlädt. Das ist schon ein himmelweiter Unterschied. Denn wenn man der Einladung folgt, sollte man dort nicht gerade in Feierlaune erscheinen, denn die Veranstaltung ist von der Gemeindeverwaltung und dem nebenberuflich tätigen Ortsbürgermeister nicht zum Feiern gedacht, sondern sie nutzen den Neujahrsempfang vorrangig als Werbe- und PR-Veranstaltung sowie zur Selbst- und Eigendarstellung. Natürlich „mit einem guten Wein aus unserer Heimatgemeinde.“ Weiterlesen

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Richtigstellung:

Flegar sagt:

Die Resonanz auf meinen Kommentar vom 10.01.2017 zum Artikel „Warum eigentlich nicht, Herr Krützfeld?“ überrascht mich. Leider scheint der Kommentar bei einigen Menschen zu Verärgerung und teilweiser Empörung geführt zu haben. Dies mag der Kürze meines Kommentars geschuldet sein.

Ich möchte klarstellen: Es war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht, mit einer Meinung und deren Formulierung Menschen zu verletzen oder gar Herrn Krützfeld zu beleidigen.

Selbstverständlich hat jeder Mensch das Recht, eigenverantwortlich darüber zu entscheiden, wie viele Kinder er in die Welt setzt. Das gilt natürlich auch für Herrn Krützfeld und seine Familie. Unter bevölkerungs- und gesellschaftspolitischen Gesichtspunkten beurteile ich jedoch die hohe Anzahl von Kindern in einer Familie anders als viele meiner Mitmenschen.

Gruhl z.B. war 1975 mit seinem Buch „Ein Planet wird geplündert“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Planet_wird_gepl%C3%BCndert) nicht der erste Umweltautor, der die Grenzen des Wachstums und die Plünderung unseres Planeten durch das weltweite Bevölkerungswachstum aufgezeigt hat.
Die Problematik einer zu großen Bevölkerung mit wenigen Sätzen darzustellen ist ungenügend, weil auch andere Faktoren zu den Problemen unserer Welt beitragen (z.B. Gewinnmaximierung). Auch geht es am eigentlichen Thema des Forums Stadecken-Elsheim vorbei. Trotzdem versuche ich nachstehend anhand weniger Beispiele einen Denkanstoß zu geben.
In den Entwicklungsländern verursachen zu viele Menschen Arbeitslosigkeit und soziale Not. Diese Hoffnungslosigkeit ist u.a. der Nährboden für Kriminalität oder Terrorismus. Wir sind zwar kein Entwicklungsland, aber auch eine zu hohe Anzahl von Menschen in den Industrieländern forciert Massentierhaltung, industrielle Nahrungsmittelproduktion, Versiegelung landwirtschaftlicher Flächen oder Umweltverschmutzung.

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Warum eigentlich nicht, Herr Krützfeld?

Auf die Leistung des mittlerweile nebenberuflich tätigen Ortsbürgermeisters angesprochen, hat man in den vergangenen Monaten immer wieder zu hören bekommen, dass Barth die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllt hätte und man bitter von ihm enttäuscht sei. Es wird häufig darauf verwiesen, dass er schon zur Hälfte seiner Amtszeit eine rabenschwarze Bilanz aufweist und durch seine abgehobene und ignorante Art bei vielen Menschen in der Gemeinde das Vertrauen verloren hat. Dies, so wird weiterhin bemängelt, gälte auch für die beiden großen Orts-Parteien, die im politischen Nirwana verschwunden seien und von denen schon lange keine lokalpolitischen Impulse mehr ausgehen würden. Aber auch von Alternativlosigkeit ist in diesem Zusammenhang oft die Rede. Weiterlesen

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Das stinkt zum Himmel: Gemeinde erschließt Privatgrundstück für 200.000,00 € aus der Gemeindekasse.

Es ist beinahe unglaublich, mit welcher Chuzpe in dieser Ortsgemeinde einzelnen Gruppen und Personen Vorteile zugeschustert werden. Nachdem wir bereits ausführlich über die dubiösen Vorgänge im Zusammenhang mit dem vorgesehenen Bebauungsplan „Auf der Höll“ berichtet hatten (siehe hier), ist jetzt durch die Offenlegung gemäß BauGB der Entwurf des Bebauungsplan zur Stellungnahme der Bürgerinnen und Bürger einsehbar. Unsere schlimmsten Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten: Unter dem Deckmäntelchen „Ergänzungssatzung Auf der Höll“ oder, noch verschleiernder, „Neuordnung der Zuwegung zum Friedhof“ wurde jetzt der Entwurf eines Bebauungsplans veröffentlicht, durch den ein nicht im Zusammenhang mit der „Neuordnung“ stehendes Privatgrundstück im Außenbereich zum bebaubaren Mischgebiet MI aufgewertet wird und für das von der Gemeinde dann noch die Kosten für die verkehrstechnische Anbindung in Höhe von. 200.000,00 € getragen werden sollen. Weiterlesen

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Geoportal RLP belegt Rechtswidrigkeit der Grenzmarkierungen auf Gemeindestraßen.

Das für jedermann zugängliche Geoportal RLP bietet auf seinen Liegenschaftskarten die Möglichkeit, Geländemessungen vorzunehmen und Abstände zu ermitteln. Wir haben dies für die von uns kritisierten Grenzmarkierungen in der Altenborngasse und der Talstraße einmal getan und sind dadurch in unserer Annahme bestätigt worden, dass die Markierungen in beiden Bereichen rechtswidrig sind und dort ein Halt- und Parkverbot nicht ausgesprochen werden darf (siehe hier, hier, hier und hier). Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth wieder einmal nicht da.

Während die überwiegende Mehrheit aller Verwaltungen am 02.01.2017 wieder ihre Arbeit aufnimmt, legt unser nebenberuflich tätiger Ortsbürgermeister wieder mal eine Woche drauf und lässt seine Sprechstunden bis zum 09.01.2017 ausfallen. „Zwischen den Jahren“ nennt er lustigerweise seine 1. Urlaubswoche im Januar. Dabei hat er sich doch, um sich verstärkt um die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde kümmern zu können, zu 25 Prozent von seiner beruflichen Tätigkeit freistellen lassen und lässt sich seinen Verdienstausfall aus der Gemeindekasse bezahlen.
Auch die 3 Beigeordneten, die exklusiv dazu berufen werden, den Ortsbürgermeister im Verhinderungsfall zu vertreten, haben offensichtlich keine Lust mehr, sich vertretungsweise in den Sprechstunden des Ortsbürgermeisters von den Bürgerinnen und Bürgern ansprechen zu lassen. Das ist schon eine recht seltsame Truppe, die sich ansonsten in den Gemeinderatssitzungen, an denen sie nicht teilnehmen muss, immer mächtig aufplustert und wichtig gibt. Und wenn sie einmal da sein sollte, wofür sie gewählt wurde, ist sie nicht da.

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Der Spuk geht weiter – Rechtswidrige Grenzmarkierung auch auf Talstraße.

Der Spuk geht weiter. Wenn Sie aus Nieder-Olm kommend von der Kreuznacher Straße rechts in die Talstraße einbiegen, finden Sie nach ca. 10 Metern auf der rechten Fahrbahnseite und über eine Länge von 20 Metern eine Grenzmarkierung (Zeichen 299) für ein Halt- und Parkverbot. Warum die Markierung dort angebracht wurde und man dort nicht halten und parken darf, ist auf den ersten Blick völlig unerklärlich. Was also soll der ganze Unsinn mit der Markierung? Weiterlesen

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Unglaublich! Mobile Freihalte-Sperren und Luftraum-Beschilderung auf Gemeindestraßen.

Unglaublich! Kaum war unser Artikel über die desolate Verkehrs- & Parkraumsituation und die völlig widersinnigen Straßenmarkierungen für die hiesige Weinwirtschaft veröffentlicht (siehe hier), da erreichen uns zwei Meldungen aus der Ortsgemeinschaft, bei denen wir nicht wissen, ob wir darüber lachen oder weinen sollen. Mittlerweile muss man sich wirklich fragen, was in dieser Gemeinde alles möglich ist und ob die dafür Verantwortlichen noch bei klarem Verstand sind.   Weiterlesen

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Seltsamer Auftritt von Ortsbürgermeister Barth bei der Senioren-Weihnachtsfeier.

Mehr als erstaunt hat uns ein Bericht über den diesjährigen, „vorweihnachtlichen Nachmittag für Senioren in stimmungsvoller Atmosphäre“, über den sowohl auf der Webseite der Gemeinde als auch im Nachrichtenblatt Folgendes zu lesen stand: „In seinem Grußwort an die Anwesenden informierte Bürgermeister Barth über Planungen des Jahres 2017 und ging dabei vor allem auf Maßnahmen ein, die für die älteren Mitbürger von Bedeutung sind.“ Interessanterweise macht er das auf dieser Veranstaltung jedes Jahr. Weiterlesen

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Verabschiedung des Gemeindehaushalts 2017: Wirres Gerede und Hütchenspiele.

Wir wissen nicht, worüber wir beim gerade verabschiedeten Haushalt 2017 zuerst den Kopf schütteln sollen: Über das wirre Gerede, mit dem sich der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister wieder einmal disqualifizierte, oder die haushaltstechnischen Verrenkungen und Verdrehungen, die vorgenommen wurden und teilweise schon an verwirrende Hütchenspielerei grenzen? Beginnen wird mit dem wirren Gerede des Ortsbürgermeisters: Weiterlesen

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Immer noch kein Verkehrs- und Parkraumkonzept – Barth und Ruf spielen auf Zeit.

Als 2014 und kurz nach dem Amtsantritt des damals noch ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters Barth der für den Geschäftsbereich Bau und Verkehr verantwortliche Beigeordnete Ruf „wegen Verkehrssituation“ die Straßen in der Ortsgemeinde beging und die Bürgerinnen und Bürger einlud, daran teilzunehmen, wusste eigentlich kein Mensch so richtig, was dieser ganze Firlefanz eigentlich sollte. Noch lustiger: Das Ratsmitglied Rau hatte seinerzeit im Gemeinderat auch prompt den Sinn der Begehungen hinterfragt und darüber berichtet, „dass es unter den Anwohnern zu Unmut“ über die seltsamen Veranstaltungen gekommen sei. (Wir berichteten hier, hier und hier). Ähnlichkeiten mit einem Schwank aus dem beliebten Bauerntheater waren dann bei den „Begehungen“ auch nicht von der Hand zu weisen. Weiterlesen

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„Adventsmarkt auf Parkplatz der Selztalhalle voller Erfolg!“

weihnachtsschmuckSo oder so ähnlich hätten wir die Überschrift erwartet, mit der sich die Gemeindeverwaltung und der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister für die Verlegung des diesjährigen Adventsmarktes von den Ortskernen auf den Parkplatz der Selztalhalle selbst feiern lassen wollten. Gegen alle Gewohnheiten ist dem aber nicht so. Auf der Webseite der Gemeinde kam nur „Ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt an der Selztalhalle“ heraus, obwohl im darauffolgenden Text dann kräftig vom Leder gezogen und schamlos auf die Pauke gehauen wird. So wird zum Beispiel die Banalität, dass der Herr Ortsbürgermeister die „zahlreichen Besucherinnen und Besucher herzlich begrüßen konnte“, völlig zusammenhangslos mit der Verlegung des Weihnachtsmarktes in Verbindung gebracht. Da wird die einfache Bockwurst zum „kulinarischen Weihnachtsklassiker“ hochgejubelt und es wird groß- und breitgetreten, dass sogar eine leibhaftige Bundestagsabgeordnete dabei war, mit der sich der geltungssüchtige Ortsbürgermeister natürlich sofort hat ablichten lassen. Die übliche Schaumschlägerei also. Weiterlesen

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Alle Jahre wieder: Sanierung des Vereinsheims geplant.

So sicher wie Heiligabend auf den 24. Dezember fällt, so sicher ist auch, dass zum Ende eines jeden Jahres für das kommende Jahr die Sanierung des maroden Vereinsheims geplant ist und dafür entsprechende Gelder in den Gemeindehaushalt eingestellt werden. Seit 2012 werden für die Sanierung durchschnittlich 500.000 € vorgesehen, damit die Sportlerinnen und Sportler der Ortsgemeinde und die Gastsportlerinnen und -sportler sich unter menschenwürdigen Bedingungen im Vereinsheim umziehen können und einigermaßen funktionierende Sanitäranlagen vorfinden. Bis heute ist jedoch nichts geschehen. Auch im Haushalt 2017 stehen wieder 500.000 € zur Verfügung und wir fragen uns, ob auch im nächsten Jahr wieder nichts geschieht und wie lange dieses Trauerspiel noch weitergehen soll. Weiterlesen

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Lügengebäude eingestürzt! Haus am Dorfplatz Elsheim soll verkauft werden.

Bevor wir in einem der nächsten Beiträge detailliert auf den gerade zur Einsichtnahme ausgelegten Haushaltsplan 2017 eingehen, möchten wir vorwegnehmen, dass die Gemeindeverwaltung beabsichtigt, die im Frühjahr 2013 gekaufte Immobilie am Dorfplatz in Elsheim in 2017 wieder zu verkaufen und die Einnahme aus dem Verkauf im Gemeindehaushalt eingeplant hat. In mehreren Beiträgen (siehe hier, hier und hier) hatte das Forum über den sinnlosen und dubiosen Kauf der maroden Gaststätte am Dorfplatz berichtet und auf die Verschwendung von Steuergeldern hingewiesen. Jetzt bewahrheitet sich unser damaliger Vorwurf – ein Lügengebäude stürzt zusammen. Weiterlesen

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Es kommt noch doller – Straßenmarkierung in Altenborngasse völlig unsinnnig.

zeiche299Als wir vor wenigen Tagen über die wundersame Schaffung von privaten Stellplätzen auf öffentlichen Straßen berichteten (siehe hier), sind wir selbstverständlich davon ausgegangen, dass es für die 15 Meter langen Zick-Zack-Grenzmarkierung für ein Halte- und Parkverbot (Zeichen 299) in der Altenborngasse einen vernünftigen Grund geben würde. Zwar haben wir nachgewiesen, dass es beim Parken und Halten in diesem Straßenbereich zu keinerlei Verkehrsbehinderungen kommt und es auch nicht gegen Vorschriften der § 12 StVO verstößt, dennoch waren wir der Meinung, dass es doch einen einigermaßen plausiblen dafür Grund geben würde, warum die Gemeindeverwaltung durch die Mitarbeiter des Bauhofs dort eine Markierung vorgenommen hat. „Das kostet“, würde auch in diesem Fall die 1. Beigeordnete Doll sagen. Weiterlesen

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Was ist mit der Sanierung des Vereinsheims? Barth tritt weiterhin auf die Bremse und dreht Däumchen.

Als in der Gemeinderatssitzung am 02.11.2016 ein besorgter Bürger die seit langem versprochene Sanierung des maroden Vereinsheim einforderte und darauf hinwies, dass das Vereinsheim bereits abgängig sei und mit den Arbeiten schnellstmöglich begonnen werden müsse, hätte unser nebenberuflich tätiger Ortsbürgermeister eigentlich vor Scham in den Boden versinken müssen. Aber weit gefehlt. Stattdessen redete er in seiner Antwort wieder mal um den heißen Brei herum und versuchte mit einem Schwall von Allgemeinplätzen und Flachheiten von seinem Versagen abzulenken. Dabei geht es um ein Problem, für das er seit über 6 Jahren mitverantwortlich ist und zu dessen Lösung er seit Beginn seiner Amtszeit aus politisch-taktischen Gründen immer wieder auf die Bremse tritt.
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Barth vollzieht Paradigmenwechsel: Stadecken-Elsheim jetzt endlich „eine Gemeinde.“

weihnachtsschmuckSchluss mit „Doppelgemeinde.“ Nachdem seit der Gebietsreform 1979 und der Zusammenlegung der beiden Dörfer Elsheim und Stadecken ein paar Ewiggestrige und Betonköpfe auch heute noch der vormaligen Eigenständigkeit der beiden Ortsteile nachtrauern und geradezu so tun, als ob es diesseits und jenseits der Selz ethische und kulturelle Unterschiede gäbe und soziale Gräben bestünden, hat der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister die Ärmel hochgekrempelt und diesem Irrglauben und Spuk jetzt endlich ein Ende gesetzt und dabei einen historischen Paradigmenwechsel vollzogen, der demnächst in die Ortsgeschichte eingehen wird. Weiterlesen

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Schluss mit den Privilegien!

zeiche299Wenn Sie von der Kreuznacher Straße kommend in die Altenborngasse einbiegen, finden Sie nach ca. 30 Metern auf der linken Fahrbahnseite eine 15 Meter lange Zick-Zack-Grenzmarkierung für ein Halt- und Parkverbot (Zeichen 299). Gegenüber der Markierung und von der Straße ca. 6 Meter zurückversetzt befinden sich eine Garage und eine Lagerhalle eines örtlichen Weinbauern. Eigentlich kann die Markierung nur dazu gedacht sein, dem gegenüberliegenden Weinbauer eine problemlose Ein- und Ausfahrt zu ermöglichen. Da es sich bei der Altenborngasse jedoch um keine enge, sondern sogar um eine 10 Meter breite Straße handelt, ist die Markierung gemäß § 12 StVO völlig unsinnig und überflüssig. Dem Weinbauern steht für ein problemloses Ein- und Ausfahren seiner Fahrzeuge eine Manövrierfläche zur Verfügung, auf der selbst eine Boing 737 ohne große Probleme gewendet werden könnte. Warum also die Markierung, die schon seit Jahren besteht, angebracht wurde, ist heute erst auf den zweiten Blick erkennbar. Weiterlesen

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Doppelt gemoppelt – doppelt daneben: CDU-Fraktion jetzt mit „Doppelspitze“!

Scheinbar von allen politischen Geistern verlassen hat LiStE, die etwas seltsame „Initiative der CDU“, jetzt beschlossen, nach dem Rücktritt von Dieter Laukhardt mit einer „Doppelspitze“ und zwei Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat aufzutreten. Danach soll das CDU-Mitglied Alexandra Stabel als Fraktionsvorsitzende die CDU-Parteimitglieder vertreten, während das „gremium-erfahrene“ Nicht-CDU-Mitglied Timo Eppelmann, Vorsitzender des Bauern- und Winzervereins und Winzermeister des Weinguts mit dem „SpülService“, als weiterer Fraktionsvorsitzender den „Teil der Fraktion“ vertreten soll, „der 2009 während der Kommunalwahl für die Gemeinderatskandidatur gewonnen werden konnte.“ So etwas Schwachsinniges hat es in Rheinland-Pfalz bisher noch nie gegeben. Weiterlesen

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Forum-Stadecken-Elsheim macht mobil!

smartphoneFür Smartphones, Tablets und andere Mobil-Geräte haben wir jetzt die Web-Präsenz des Forum-Stadecken-Elsheim angepasst und die Darstellung optimiert. Unsere Beiträge und Artikel werden jetzt noch kompakter – noch übersichtlicher – noch lese-freundlicher dargestellt. Damit Sie auch unterwegs und mobil immer bestens erkennen können, was in unserer liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde an interessanten und erwähnenswerten Dingen geschieht. Und davon gibt es ja einige.

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Endlich! Jetzt kommt Bewegung in die Sache: Barth für den Bau einer Rheinbrücke bei Bingen.

goldengateDarauf haben wir lange gewartet. Endlich ist es soweit. Jetzt kommt Bewegung in die Sache. In einem Artikel der AZ Mainz geht der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister aus Stadecken-Elsheim endlich mal wieder ein wichtiges Projekt an. Nachdem es ihm bereits 2015 gelungen war, erfolgreich den bundesweiten Kita-Streik zu beenden (siehe hier und hier), hat er sich jetzt für den Bau einer Rheinbrücke bei Bingen ausgesprochen. Gleichzeitig mit dem Brückenbau fordert er dann noch eine Umgehungsstraße für Elsheim und den Um- und Ausbau einiger wichtiger Autobahn-Teilstrecken. Ob er demnächst auch noch den Frankfurter Flughafen mit ins Spiel bringt und die Verlegung in den Odenwald fordert, wissen wir nicht. Weiterlesen

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Weingut Eppelmann – Trilogie Teil III.

sektglaeserWir wollten eigentlich das Kapitel Eppelmann gerade beenden, sind dann jedoch im Rahmen unserer Recherche über die großzügige Schenkung des Weingutes auf dessen Internetseite gestoßen. Was dort an Angeberei, Größenwahn, Selbstbeweihräucherung, und Überheblichkeit in unausstehlicher Penetranz von sich gegeben wird, hat mit guter Werbung nichts zu tun. Das, was auf dieser Seite an haarsträubendem und hanebüchenem Schwachsinn abgesondert wird, lässt selbst die ausgebufften und abgebrühten Werbe-Profis des Forums fassungslos die Hände über ihren Kopf zusammenschlagen. Wir sind ja selbst aus hartem Werbe-Holz geschnitzt, aber was auf der Webseite dieses Weingutes geschieht, ist eine unglaubliche Verhöhnung aller pflichtbewussten, anständigen und berufstätigen Menschen, die täglich und ohne großen Aufhebens mit Engagement, Fleiß, Können und Sorgfalt ihrer Arbeit nachgehen, ohne darüber ein einziges Wort zu verlieren. Weiterlesen

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Verwirrung über „SpülService“-Spende des Weinguts Eppelmann.

sektglaeserAls wir jetzt im Nachrichtenblatt lesen mussten, dass der Gemeinderat am 10.10.2016 einen einstimmigen Beschluss über die Annahme einer großzügigen „SpülService“-Spende des Weinguts Eppelmann von 38,70 € gefasst hat, haben wir uns erst einmal darüber gewundert. Denn gemäß § 23 der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO) sind, in Abweichung des § 94 der Gemeindeordnung (GemO), Sponsorleistungen, Spenden, Schenkungen und ähnliche Zuwendungen erst nach Überschreitung einer Wertgrenze von 100,00 € („Bagatellgrenze“) vom Gemeinderat zu beschließen und der Aufsichtsbehörde mitzuteilen. Wir haben uns also gefragt, warum der Gemeinderat dennoch über die Annahme dieser, doch relativ bescheidene Schenkung abgestimmt hat.
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Zu den „Informationen aus der letzten Gemeinderatssitzung.“

ampelschildNachdem die Gemeindeverwaltung die Menschen in der Ortsgemeinde mit ihrer unerwarteten Transparenz- und Offenheitsoffensive bereits positiv überrascht hat (siehe hier), setzt sie jetzt auch im Bereich Schnelligkeit und Aktualität neue Maßstäbe. Nur 2 Tage nach der Gemeinderatssitzung am 10.10.16 standen die „Informationen aus der letzten Gemeinderatssitzung“ bereits online im Nachrichtenblatt und wurden öffentlich gemacht. Das ist einfach sensationell! Da gewöhnlich um 12.00 Uhr dienstags Redaktionsschluss für die folgende Donnerstags-Ausgabe ist, bedeutet dies, dass nach der Sitzung am Montag noch lange im Rathaus das Licht gebrannt haben muss und sich unser unermüdlicher Ortsbürgermeister für die Gemeinde wieder einmal die halbe Nacht um die Ohren geschlagen hat. Vorgänger Müller hatte während seiner Dienstzeit für das Protokoll mehrere Wochen und teilweise sogar über 2 Monate gebraucht. Weiterlesen

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Große Überraschungen in der Gemeinderatssitzung am 10.10.16.

sektglaeserEine große Überraschung gab es in der Gemeinderatssitzung am 10.10.16, als die Sitzungsunterlagen für Ratsmitglieder öffentlich ausgelegt und zugänglich gemacht wurden. Die wenigen Besucherinnen und Besucher machten von diesem Angebot regen Gebrauch und konnten sich so über Beschlussvorlagen, Zuwendungsanzeigen (Spenden) sowie Voranfragen für private Bauvorhaben informieren. Es gab keine großen Überraschungen, aber um es ganz offen zu sagen, ein solches Streben nach Transparenz und Offenheit hätten wir von dieser Gemeindeverwaltung nicht erwartet. Dieses Verhalten sollte vorbildhaft für alle Ortsgemeinden der VG sein, ach, was sagen wir, für alle Gemeinden in Deutschland! Weiterlesen

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Seltsame Vorgänge um „Auf der Höll“ – Erhebung eines Infrastrukturbeitrags ohne Gegenleistung?

fragezeichenWir wissen nicht, ob es nach der Änderung der Gemeindeordnung zwingend vorgeschrieben ist, in den Protokollen der Ratssitzungen jetzt auch die im nicht-öffentlichen Teil gefassten Beschlüsse zu veröffentlichen. Sollte dies der Fall sein, hätte man dort und nicht nur im Nachrichtenblatt erfahren können, dass vom Gemeinderat beschlossen wurde, für ein Bauvorhaben, in einem Gebiet, für das es überhaupt noch keinen Bebauungsplan gibt und in dem überhaupt nicht gebaut werden darf, von einem Bauherrn (?) einen „Infrastruktur- und Wertabschöpfungsbeitrag“ in Höhe von € 42.000 zu erheben. Aus dem Beschluss geht mit keinem Wort hervor, warum und für welche Gegenleistung dieser Beitrag erhoben werden soll. Allerdings und gleichzeitig wurde vom Gemeinderat eine „neue Zuwegung“ zum Friedhof Stadecken beschlossen. Sollte es da einen Zusammenhang geben?  Weiterlesen

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SPD aus Dornröschenschlaf erwacht? – Erste Ansätze für eine verantwortungsvolle Gemeinderatspolitik erkennbar.

spd_logoWir möchten uns nicht schon wieder über den „politischen Jahreshöhepunkt“ der Stadecken-Elsheimer SPD, dem „Kartoffelfest – Viele verschiedene Kartofellleckereien zu familienfreundlichen Preisen“, amüsieren, aber wenn diese Partei schon einmal etwas annähernd Politisches von sich gibt, sollte dies doch nicht im Verborgenen bleiben. Denn während im September-„Einblick“ das SPD-Mitglied Werner Nauert unter dem Titel „Was bewegt die Menschen in unserem Ort?“ mit seichtem Gesülze seinen wirren „Gedanken“ freien Lauf lässt, lässt in derselben Postille der SPD-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat zum Thema Bau einer neuen Sporthalle und anderer Projekte eine Haltung erkennen, die bereits seit langem vom Forum Stadecken-Elsheim vertreten und gefordert wird. Weiterlesen

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Besorgnis in der Ortsgemeinde: SPD deckt subversiv tätige Organisation auf!

spd_logoEine sensationelle und geradezu besorgniserregende Entdeckung hat jetzt der Vorsitzende der SPD, Werner Nauert, gemacht. Unter der Überschrift „Was bewegt die Menschen in unserem Ort“ und dem Sub-Titel „Gedanken von Werner Nauert“ lässt er seinen Gedanken in der SPD-Hauspostille „EinBlick“ freien Lauf und berichtet von anonymen „Menschen“, die in unsere Gemeinde „Keile eintreiben und Schneisen (…) schlagen“ und „nicht einmal ansatzweise den Eindruck vermitteln, sich in das Gesamtgefüge einbringen zu wollen“. Diese „Menschen“, so Nauert in seinen Enthüllungen, spielen sich als „pseudomoralische Kraft“ auf und verbreiten im Internet „subtiles Gedankengut“, dem er sich „erfolgreich verweigert“ und zu dessen Lesen ihn „niemand verpflichten kann.“ Weiterlesen

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Tipps für die Sportredaktion von LiStE, der seltsamen „Initiative der CDU Stadecken-Elsheim.“

fussballNachdem wir wieder einmal auf der Webseite von LiStE, der seltsamen „Initiative der CDU Stadecken-Elsheim“, waren und vergeblich nach neuen, politischen Themen und Inhalten Ausschau gehalten haben, sind wir einfach mal unter „Aktuelles“ auf „Bundesliga: Ergebnisse und Tabelle“ gegangen, um uns gleich zu Anbeginn der neuen Saison über die Ergebnisse des Spieltags zu informieren. Zu unserer großen Überraschung mussten wir dann feststellen, dass neben den Ergebnissen und der Tabelle eine Dia-Show läuft, bei der uns auf dem ersten Bild ein grimmiger Herr mit weißer Perücke entgegenblickt und wir erst einmal dachten, dass die 4. Jahreszeit schon angebrochen wäre. Weiterlesen

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Zur Gemeinderatssitzung am 12.09.2016.

Das Erfreuliche gleich vorweg: Während es bei Ex-Ortsbürgermeister Müller Wochen und sogar Monate gedauert hat, bis Informationen über eine Gemeinderatssitzung im Nachrichtenblatt veröffentlicht wurden, geschieht dies heute in der Regel bereits nach ein oder zwei Wochen, obwohl es dann immer noch eine Ewigkeit dauert, bis das Protokoll der Sitzung auf der Website der Gemeinde erscheint. So ist auch dieses Mal von der Sitzung auf der Website noch nichts zu finden, obwohl es im Nachrichtenblatt groß angekündigt wurde. Somit fehlt auch das avisierte Protokoll der 1. Sitzung des Arbeitskreises „Kerb“, in dem sich als Anhang die „gesammelten Ideen“ des Gremiums befinden sollen. (Protokoll wurde am 22.09. eingestellt, „gesammelte Ideen“ fehlen noch) Weiterlesen

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Wasser Marsch! – Drei Ortsgemeinden vor dem Verdursten gerettet.

sicherheitsjackeWas in der ganzen Welt als völlig normal, als gang und gäbe gilt und auch keinen Menschen mehr hinter dem Ofen hervorlockt, wird in Stadecken-Elsheim mittlerweile bedenken- und maßlos von den politischen Schaumschlägern gehyped und zu einem öffentlichen Großereignis aufgeblasen. Mit dabei immer die AZ Mainz, die dem Affen gerne noch Zucker gibt (siehe hier). Dabei ist nichts anderes passiert, als dass ein Rohr verlegt und eine über 70 Jahre alte und in ihrer Kapazität nicht mehr ausreichende Wasserleitung ersetzt wurde. Das war schon alles! Weiterlesen

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Unsinn! Blödsinn! Schwachsinn! – Geschwafel über den Gemeindehaushalt.

schuldenMittlerweile wissen wir nicht mehr, ob es Dummheit oder Dreistigkeit ist, mit der der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister über den 1. Nachtragshaushalt 2016 redet und versucht, die vorgesehene Kreditaufnahme zu kaschieren und vom Bruch seines Wahlversprechens abzulenken. Wenn man sich einmal die stümperhafte und wirre Haushaltsplanung 2016 vor Augen hält, hat man beinahe den Eindruck, dass er die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde für dumm verkaufen und ihnen einen Bären aufbinden möchte.  Weiterlesen

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Dubioser Ersatz des Verdienstausfalls für Ortsbürgermeister Barth – Gemeinderatsbeschluss rechtswidrig.

Nach § 18, Absatz 4, hat jeder, der ein Ehrenamt oder eine ehrenamtliche Tätigkeit ausübt, Anspruch auf Ersatz seiner notwendigen baren Auslagen und seines Verdienstausfalls. Diese Regelung gilt auch für das Amt eines Ortsbürgermeisters. Voraussetzung für den Ersatz des Verdienstausfalls ist jedoch der glaubhafte Nachweis, dass der Zeitpunkt der Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit in Kollision mit dem Zeitpunkt der beruflichen Tätigkeit stand, der Zeitpunkt der ehrenamtlichen Tätigkeit nicht verschoben werden und deshalb die berufliche Tätigkeit nicht wahrgenommen werden konnte, sodass dem ehrenamtlich Tätigen dadurch ein Verdienstausfall entstand. Dieser Nachweis ist von Ortsbürgermeister Barth nicht erbracht und vom Gemeinderat nicht geprüft worden. Weiterlesen

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Wildparken im „Hinter Woog“ – Respekt- und rücksichtslos.
parkplatz

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Richtigstellung zum Beitrag „Zum Entwurf 1. Nachtragshaushalt 2016“

Ein aufmerksamer Leser unserer Beiträge hat jetzt das Forum darauf hingewiesen, dass man in der Küche der Burgscheune nicht kochen kann. Dieser Hinweis ist richtig: Die Küche in der Burgscheune ist ausschließlich zur Unterstützung eines Caterings oder für die Zubereitung kleinerer Gerichte oder Kaffeetafeln vorgesehen. Insofern bietet die neue Küche im Amtshaus auch die Möglichkeit, Veranstaltungen in der Burgscheune vor Ort zu bekochen.

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Zum Entwurf 1. Nachtragshaushalt 2016.

Seit dem 25.08.2016 liegt der Entwurf zum 1. Nachtragshaushalt 2016 bei der VG und im Internet für 14 Tage zur Einsichtnahme aus. Wie schon in unserem Beitrag „Wirres aus dem Rathaus“ angedeutet, gibt es im Vergleich zum bereits verabschiedeten Haushalt 2016 einzelne Änderungen, die missverständlich und für die Bürgerinnen und Bürger nur schwer nachvollziehbar sind. Unverständlich ist auch, dass über den Entwurf bereits am kommenden Mittwoch in der Hauptausschusssitzung beraten werden soll, ohne dass, wie vorgeschrieben, die Stellungnahmen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger vorliegen – Eine mehr als seltsame Vorgehensweise. Dieser Besprechungspunkt sollte besser von der Agenda genommen werden. Weiterlesen

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Wirres aus dem Rathaus: Barth informiert über Kredite und finanzielle Polster.

Es ist sicherlich für einen als Ortsbürgermeister tätigen Lehrer für Spanisch und Französisch nicht leicht, sich in die doch sehr komplizierte Problematik eines Gemeindehaushalts und der Doppik einzuarbeiten und beides zu verstehen. Dafür gibt es dann in der VG-Verwaltung Fachleute, die das gelernt haben und den Haushalt für die Ortsgemeinden erstellen. Wenn man jedoch als Ortsbürgermeisters nicht die geringste Ahnung von dieser Materie hat, dann sollte man die Finger davon lassen und nicht öffentlich darüber reden.
Offensichtlich fällt das dem „überforderten“ Ortsbürgermeister schwer, denn zur Verblüffung aller überrascht er jetzt auch mit spektakulären und sensationellen  kredit- und finanzwissenschaftlichen „Erkenntnissen.“ Weiterlesen

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Gemeindeordnung geändert: Für mehr Transparenz und direkt-demokratische Beteiligung.

paragraf Seit dem 1. Juli dieses Jahres ist in Rheinland-Pfalz die geänderte Gemeindeordnung in Kraft, die mehr Transparenz in der Kommunalpolitik mit sich bringt und den Bürgerinnen und Bürgern eine direktere und intensivere Beteiligung am politischen Geschehen ermöglicht. Neben der Verringerung von Hürden für Einwohneranträge, Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sind jetzt alle Rats- und Ausschusssitzungen des Gemeinderates grundsätzlich öffentlich. Nur wenn die Gefahr besteht, dass durch öffentliche Beratung eines Tagesordnungspunktes das Gemeinwohl gefährdet ist oder schutzwürdige Interessen Einzelner verletzt werden könnten, darf noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit getagt werden. Die Möglichkeit, Themen aus anderen Gründen hinter verschlossenen Türen zu besprechen, entfällt. Weiterlesen

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Gemeindekasse mit 2.3 Mio. € im Minus – Kein Geld mehr für neue Sporthalle.

sporthalleAuch wenn aus 2015 noch ein kleiner Haushaltsüberschuss vorhanden sein sollte, es besteht kein Zweifel daran, dass die Gemeindekasse leer ist und für 2016 ein gewaltiges Defizit erwartet wird. Vorgesehen ist im Haushalt 2016 aktuell eine Kreditaufnahme von unglaublichen 2,3 Mio. Euro. Angesichts einer solch desolaten Finanzsituation fragt man sich verblüfft, warum im Gemeinderat trotz dieser Schieflage noch eine Arbeitsgruppe „Vereinsheim & Sporthalle“ eingerichtet wurde, die „Standort, Bedarf, Größe und Kosten“ ermitteln und den Bau einer neuen Sporthalle prüfen soll. Wir sind deshalb auch überhaupt nicht gespannt, was rauskommt. Denn es ist schlicht und einfach kein Geld da. Den Spaß kann man sich schenken. Weiterlesen

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Falsches Amtsverständnis: Wirtschaftsförderung a la Barth.

weinglasMan muss sich mittlerweile ernsthaft fragen, ob Ortsbürgermeister Barth die Aufgaben des Amtes überhaupt so richtig verstanden hat. Da lässt er sich unter äußerst dubiosen Umständen zu 25 Prozent und auf Kosten der Gemeinde von seiner beruflichen Tätigkeit als Lehrer freistellen -angeblich, um mehr Zeit für die Gemeinde zu haben- doch stattdessen tummelt er sich auf Verkaufsveranstaltung seiner Winzer-Freunde und versucht dort den Eindruck zu erwecken, als ob er an solchen Anlässen in Ausübung seines Amtes teilnehmen würde. Weiterlesen

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Bürgermeister Spiegler tritt 2018 wieder an – Gut für die VG.

Als am 24.01.2010 das CDU-Mitglied und Lehrer Barth an der Wahl zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm teilnahm und gegen den amtierenden Amtsinhaber Spiegler antrat, haben viele Menschen in der VG darüber den Kopf geschüttelt und sich ungläubig gefragt, welche Beweggründe den Herausforderer zu seiner Bewerbung bewogen haben könnten. Nun erlaubt es unser freiheitlich-demokratisches Gesellschaftssystem, dass, mit wenigen Einschränkungen, sich jeder und ohne den Nachweis einer Qualifikation um ein politisches Amt oder eine Funktion in einer Verwaltung bewerben kann. Es steht auch außer Zweifel, dass die Arbeit eines Lehrers mit sehr viel Stress verbunden ist und man könnte verstehen, dass sich jemand mit dieser Belastung überfordert fühlt und nach einer anderen beruflichen Tätigkeit Ausschau hält. Das dies jedoch jemand tut, dem für das Amt eines hauptberuflich tätigen Bürgermeisters einer VG jedwede verwaltungstechnische Kompetenz fehlt und der noch nicht einmal die minimalsten, spezifischen Voraussetzungen für die Ausübung eines solchen Amtes mit sich bringt, hat dennoch zu großer Verwunderung geführt. Weiterlesen

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Richtigstellung zum Artikel „Sommermärchen zur Ferienzeit: Jubilare, Barth und das Meldegesetz.“

In dem von uns am 29.07.2016 veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Sommermärchen zur Ferienzeit: Jubilare, Barth und das Meldegesetz.“ ist dem Forum ein Fehler unterlaufen, auf den uns jetzt ein aufmerksamer und freundlicher Leser des Forums hingewiesen hat: Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth an vorderster Stelle im Vereinsheim-Bremserhäuschen.

Wenn am 28. August die Sommerferien zu Ende gehen, warten die Menschen in der Ortsgemeinde sicherlich mit Spannung darauf, ob, wie versprochen, von der Verwaltung ein Sanierungsplan für das marode Vereinsheim vorgelegt wird. „In den Sommerferien müsse der Sanierungsplan fertig sein, damit die Kosten im Nachtragshaushalt ausgewiesen werden könnten“, so der „überforderte“ Ortsbürgermeister in einem Artikel der AZ-Mainz vom 10.06.16. Und in der Gemeinderatssitzung am 20.06.16 verkündete Barth vollmundig, dass diese Maßnahme nun nach fünf Jahren der Diskussion endlich ins Rollen kommt.“ Doch was kann man angesichts des mehr als peinlichen Vorhabens, eine neue Sporthalle ausgerechnet und gegen alle Widerstände auf der Schulwiese zu bauen, von solchen Versprechungen eigentlich noch halten.
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Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr mit dem Kürzel Ha.St.,

im Nachrichtenblatt Nr. 30 haben wir mit großem Interesse Ihren Bericht über „Wilgefortis – die starke Frau“ und eine „ausgesprochen merkwürdigen Plastik“ gelesen. In dem spannenden und interessanten Artikel erläutern Sie, dass diese Plastik „Ausdruck des sogenannten Wilgefortiskultes [ist], der erst 1974 von der kath. Kirche als offiziell erloschen bekundet wurde.“

So weit, so gut. Aber hätten Sie nicht auch ein bisschen detaillierter darlegen können, warum, und mit Verlaub, dieser ganze Humbug von der kath. Kirche erst 1974 als beendet erklärt wurde? Und was sollen wir unter als „erloschen bekundet“ verstehen? Hatte die kath. Kirche 1974 und nach über 16-Hundert Jahren endlich eingesehen, diesen Schwachsinn ihren Mitgliedern nicht mehr zumuten zu können? Und sollte es im letzten Satz Ihres Artikels anstatt „Region nicht besser „Religion“ heißen und wegen der historischen Wahrheit der Bezug zum 200-jährigen Rheinhessenjubiläum nicht ganz entfallen?

Wir bitten wir um baldige Aufklärung und erwarten, dass demnächst der Fall und die „Erlöschung“ weiterer Kulte und Dogmen der kath. Kirche von Ihnen spannend und detailliert kommentiert werden.

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Schwere Vorwürfe gegen Ortsbürgermeister Barth und ein weiteres Gemeinderatsmitglied.

2.mountainbikestreckeAm 23.02.2016 hatten wir darüber berichtet, dass links neben dem von der Fasanenstraße abbiegenden Wirtschaftsweg zur Saubach hin auf einem Gemeindegrundstück ein hoch aufgetürmter Erdaushub liegt, der auf den ersten Blick wie eine wilde Müllkippe aussieht (siehe hier). Im Zusammenhang mit diesem Erdaushub wurde gegen Ortsbürgermeister Barth und ein weiteres Mitglied des Gemeinderats (Name der Red. bekannt) der Verdacht auf Amtsmissbrauch in Verbindung mit Vorteilsnahme erhoben. Beide, so der Vorwurf, hätten einer ihnen nahestehenden Person/Familie (Namen der Redaktion bekannt) durch die Erlaubnis zur Deponierung einen geldwerten Vorteil eingeräumt, der anderen verwehrt wurde.

Die Mitteilung an das Forum erscheint glaubhaft, ist jedoch anonym und nur mit „Bürger von Stadecken-Elsheim“ unterzeichnet. Wir werden deshalb den Vorgang nicht weiter verfolgen, möchten aber dem beschuldigten Ortsbürgermeister und dem Gemeinderatsmitglied mit diesem Beitrag die Möglichkeit geben, die Angelegenheit richtig zu stellen und den Verdacht auszuräumen.

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Nichts als heiße Luft – Das Phantom der Umgehungsstraße.

umgehungsstrassen Wenn jetzt die Bürgerinitiative Umgehungsstraßen Stadecken-Elsheim e.V. reaktiviert wurde und sich für den Bau der Umgehungsstraßen einsetzt (siehe hier), dann ist dieses Engagement ausgesprochen lobenswert und verdient Respekt. Wenn sich jedoch die lokalen und kommunalen Berufs- und Freizeitpolitiker wieder auf den fahrenden Zug schwingen und bei Veranstaltungen der Bürgerinitiative oder sonstigen Gelegenheiten die altbekannten Phrasen und Flachheiten dreschen, dann ist dies nicht nur peinlich, sondern mittlerweile auch unerträglich. Weiterlesen

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Keine dritte allgemeinärztliche Praxis in Stadecken-Elsheim – Aber wo ist die zweite?

aeskulapIISolange  die Kassenärztliche Vereinigung (KV) alleine darüber entscheidet, wieviel Kassenärzte sich in dem von ihr festgelegten Bedarfsgebiet niederlassen dürfen, haben Städte und Gemeinden bei der Ansiedlung von Ärzten keinen oder nur einen indirekten Einfluss auf die Niederlassungsgenehmigung. Über Art und Anzahl der niedergelassenen Kassenärzte entscheidet allein die KV. Umso verwunderlicher ist es, dass sich seit dem Wegzug von Frau Dr. Geiß die beiden Ortsbürgermeister immer so gewaltig aufgeblasen und versucht haben, bei den Bürgerinnen und Bürgern den Eindruck zu erwecken, dass für die Nachfolge bereits alles in trockenen Tüchern sei und der Eröffnung einer zweiten allgemeinärztlichen Praxis in Stadecken-Elsheim nichts mehr im Weg stände. Weiterlesen

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Seltsames Amts- und Politikverständnis – Mitglieder des Gemeinderats und der Parteien wollen nichts mehr mit Bürgerinnen und Bürger zu tun haben.

haengematteDer große Zuspruch für das ehrenamtliche Engagement unserer Bürgerinitiative hat uns jetzt dazu veranlasst, die Mitglieder des Gemeinderats und der politischen Parteien exklusiv und per Email über die Beiträge im Forum Stadecken-Elsheim zu informieren. Ziel ist es, diese Damen und Herren bei Ihrer ehrenamtlichen und politischen Tätigkeit zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, Ansichten, Meinungen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger kennenzulernen und sich ein aufschlussreiches und unverfälschtes Bild über die Geschehnisse „in unserer lebens- und liebenswerten Gemeinde“ zu machen. Wir halten das für eine gute und äußerst lobenswerte Idee. Weiterlesen

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Ergänzung zum Beitrag „Unter den Wipfeln herrscht Unruh.‘ – Bäume wachsen nicht in den Himmel.“

Das Forum ist heute darauf hingewiesen worden, dass, entgegen unserer Behauptung, die beiden Gemeindefriedhöfe nicht wie „geleckt“ aussehen, sondern sich zumindest der Elsheimer Friedhof in einem ungepflegten und verschmutzten Zustand befindet.
Wir haben diese Aussage nicht überprüft, gehen jedoch davon aus, dass sie der Wahrheit entspricht und nehmen deshalb den von uns angestellten Vergleich mit dem unterlassenen Baumrückschnitt zurück. Wir haben wegen des relativ hohen Anteils der Friedhofsausgaben im Gemeindehaushalt fälschlicherweise angenommen, dass sich der Elsheimer Friedhof in einem ordentlichen Zustand befindet. Das ist scheinbar nicht der Fall. Offensichtlich kommt die Gemeindeverwaltung auch bei der Pflege des Elsheimer Friedhofs Ihren Verpflichtungen nicht nach, sondern gibt die Gelder für die Pflege lieber für Prestige-Objekte wie Trauerhallen, Glockentürme und aufwendig gestaltete Urnenwände aus.

Das Forum wurde außerdem darauf hingewiesen, dass die Pflege des Elsheimer Friedhofs nicht durch die Mitarbeiter des Bauhofs, sondern durch die Firma Pflanzenverkauf Münch GmbH vorgenommen wird. Ob ein Verschulden dieses Unternehmens vorliegt, können wir nicht beurteilen.

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Unter den Wipfeln herrscht Unruh‘ – Bäume wachsen nicht in den Himmel.

kettensaegeGroß aufgeplustert hat sich vor einiger Zeit wieder einmal „Grünheckenschnitt-Experte“ Barth, als er die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde aufforderte, Bewuchs an den Grundstücksgrenzen so zu beschneiden, dass er nicht störend in den öffentlichen Bereich hineinragt. Dagegen wäre eigentlich nichts einzuwenden, wenn im Gegenzug auch die Gemeindeverwaltung ihrer Verpflichtung nachkäme und die mittlerweile weit in die privaten Grundstücke hineinragenden Baumkronen der Gemeindebäume ihrerseits zurückzuschneiden würde. Weiterlesen

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„La Dolce Vita“ in der Rheinhessischen Toscana.

haengematteVielleicht ist auch Ihnen schon aufgefallen, dass das Forum bereits mehrfach über die vielen Schließungen der Gemeindeverwaltung und den häufigen Ausfall der Sprechstunde des Ortsbürgermeisters berichtet hat. „Sommerpause“ heißt es gerade wieder, die Gemeindeverwaltung ist demnächst für über 3 Wochen geschlossen. Nun sind der Ausfall einer Sprechstunde oder eine geschlossene Gemeindeverwaltung eigentlich nicht besonders erwähnenswert. Wenn jedoch, wie beim aktuellen Mandatsträger, die Sprechstunden so häufig nicht stattfinden und die Menschen so oft vor verschlossenen Rathaustüren stehen, dann darf man sich schon fragen, ob Barth seine Aufgabe als Ortsbürgermeister nicht ernst genug nimmt und er in der Rheinhessischen Toscana zu sehr dem „Dolce Vita“ frönt. Denn feiern, denkt man an seinem Hype um die rheinhessische Weinkönigin, tut er ja ganz gerne. Weiterlesen

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Über Geschmack kann man streiten – Nicht aber über die Erhaltungs- und Gestaltungssatzung.

muelltonneIIWenn man sich einmal die Erhaltungs- und Gestaltungssatzung der Gemeinde für die beiden Ortskerne durchliest, so findet man dort unter § 13 Folgendes: „Das Erscheinungsbild unbebauter Grundstücksflächen darf durch wahllos abgestellte bzw. von der Straße aus einsehbare Mülltonnenstandplätze nicht negativ beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sind Müll- und andere Wertstoffsammelbehälter so zu platzieren, dass sie zum Straßenraum optisch nicht in Erscheinung treten.“ Das ist eindeutig. Offensichtlich gilt diese Vorschrift jedoch nicht für den Rest der Ortsgemeinde und jeder kann seine Mülltonnen gerade dort hinstellen, wo er will. Weiterlesen

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Den Bock zum Gärtner gemacht: Ex-Ortsbürgermeister Müller für Feststellung und Ausweitung von Freiflächen.

Wir hätten beinahe unseren Augen nicht getraut, als wir jetzt in der AZ Mainz unter der Überschrift CDU will die Natur stärker schützen lesen mussten, dass ein im Verbandsgemeinderat tätiges CDU-Trio sich jetzt dafür einsetzt, „Naturschutz, Landschaftspflege und Erholungsvorsorge mehr in den Mittelpunkt der politischen Diskussion zu rücken und damit den unbebauten Freiräumen im Innen- und Außenbereich einen höheren Stellenwert bei allen Entscheidungen zu geben.“ Unterstrichen wird dieser Witz noch durch die abgedroschene und kaum noch zu ertragende Phrase, „Wir wollen und müssen das diskutieren.“ Mitglied dieses Trio-Naturale ist überraschenderweise auch Ex-Ortsbürgermeister Hermann Müller, der sich offenbar einer gründlichen Gehirnwäsche unterzogen hat. Weiterlesen

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Licht am Ende des Tunnels? – Gemeinderat aus Tiefschlaf erwacht.

schulwieseVIINachdem die VG als Schulträger und die Schulgemeinschaft dem „überforderten“ Ortsbürgermeister seine Grenzen aufgezeigt und die wirre Idee vom Bau einer Sporthalle auf der Schulwiese abgelehnt haben, scheint jetzt endlich auch der Gemeinderat aus seinem Tiefschlaf erwacht zu sein und nimmt Stellung. Während wir sonst nie so recht wussten, über welchem Schwach- und Unsinn wir nach einer Gemeinderatssitzung zuerst berichten sollten, scheint das nach der Ratssitzung am 20.06.16 etwas anders. Denn der Gemeinderat präsentiert sich plötzlich als ein Gremium, das die Gemeindeordnung kennt und sich seiner Aufgaben und Verantwortung bewusst ist. Das ist doch was. Weiterlesen

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Unberührte Naturlandschaft – Mitten in der Ortsgemeinde.

Es müssen ja nicht immer sorgsam gepflegte Ziergärten oder kunstvoll gestaltete Parkanlagen sein, um sich am Wunder und an der Pracht der Natur zu erfreuen. Oftmals reicht schon ein kleines Fleckchen Erde, das scheinbar noch nie mit Menschenhand in Berührung gekommen ist und auf dem man der Natur einfach mal freien Lauf gelassen hat. Ein solch naturbelassenes Fleckchen Erde, auf dem sich Flora und Fauna wieder zurückholt haben, was der Mensch ihnen einst entrissen hat, befindet sich westlich neben der L 428, gegenüber dem „Acht-Morgen-Mehrgenerationen-Zentrum“ und schmiegt sich harmonisch an das leicht ansteigende Gemeinbedarfsgebiet „Auf dem Knichel“ an.
Natürlich ist heutzutage auch unberührte Natur nicht mehr umsonst zu haben. Die Gemeindeverwaltung hat deshalb in den vergangenen 3 Jahren keine Kosten und Mühen gescheut und insgesamt ca. 30.000,00 Euro für dieses naturbelassene Kleinod aufgewendet, das früher einmal als Dirtbike-Anlage gedient hat. Doch werfen Sie selbst einen Blick auf die unberührte und liebliche Naturlandschaft mitten in unserer „liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde.“  Weiterlesen

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Offener Brief an Heiko Horst, Gemeinderat Freie Wählergruppe Stadecken-Elsheim.

schulwieseVIISehr geehrter Herr Horst,

mit Empörung haben wir auf Ihrem Blog „Heikos Gedankenüber Ihren unredlichen Versuch gelesen, die Aussagen von Ortsbürgermeister Barth zum Bau einer Sporthalle auf der Wiese der Grundschule zu verdrehen und so auszulegen, als hätten wegen ihrer ablehnenden Haltung die „Eltern, Kinder und die Lehrerschaft sich mehrheitlich gegen eine Verbesserung der Möglichkeiten im Schulsport ausgesprochen“. Mit Verlaub, Herr Horst, Sie scheinen nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben! Weiterlesen

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Barth treibt neue Sau durchs Dorf!

schweinNachdem die wirre Idee mit der Schulwiese endlich von Tisch ist, treibt der „überforderte“ Ortsbürgermeister schon wieder eine neue Sau durchs Dorf. In dem Artikel der AZ vom 10.06.16 „fordert“ er, „zügig Alternativen zu bestimmen, „um die weiteren baulichen Perspektiven einer Dreifeldhalle mit Blick auf die Sanierung des maroden Vereinsheims festzuzurren.“ Abgesehen davon, dass er wieder mal etwas „fordert“, für das er selbst verantwortlich ist, spricht er unter dem Vorwand der Suche nach einem Alternativstandort bereits vom Bau einer 3-Feld-Sporthalle, obwohl es dafür weder eine Bedarfsanalyse noch einen Gemeinderatsbeschluss gibt. Es sind immer wieder diese kleinen Tricksereien und unredlichen Spielchen, die viele Menschen dem Hobby-Politiker Barth mittlerweile übelnehmen. Weiterlesen

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„Gemeindebedienstete“ von Stadecken-Elsheim machen Betriebsausflug nach Stadecken-Elsheim.

louvreWir wissen nicht, was Ihnen dazu einfällt, aber wenn wir das Wort „Bedienstete“ hören, denken wir sofort an Diener, Faktotum, Hausangestellte, Haushälterin, Dienstboten, Domestiken und Lakaien. Diese Synonyme finden sich alle im Duden, obgleich auch „im öffentlichen Dienst arbeitende Personen“ erwähnt werden. Deshalb kann man, obwohl es etwas altmodisch klingt, die Bezeichnung „Bedienstete“ getrost auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Stadecken-Elsheim verwenden, die laut einem Bericht auf der Webseite der Gemeinde Stadecken-Elsheim einen „gelungenen“ Betriebsausflug gemacht haben – und zwar, Sie werden es kaum glauben, nach Stadecken-Elsheim. Weiterlesen

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„Forderungen zu stellen, ist der einfachste Weg, Forderungen auszuweichen.“

Mittlerweile und nach nicht einmal zwei Jahren nimmt der Amtsstil von Barth immer seltsamere Züge an und man muss sich fragen, ob er seine Aufgaben als ehrenamtlich tätiger Ortsbürgermeister überhaupt versteht und seine Entscheidungskompetenz richtig einschätzt. Immer öfter stellt Barth jetzt bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten sogenannte „Forderungen“ auf und „fordert“ unentwegt Dinge, die er eigentlich bei sich selbst einfordern müsste. Mit dieser Methode versucht er offensichtlich, den Eindruck von Engagement, Willensstärke und Durchsetzungskraft zu erwecken, um damit von seiner grottenschlechten Amtsführung und den katastrophalen Leistungen während seiner bisherigen Amtszeit abzulenken. Weiterlesen

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Wir waren dann mal weg – Die SPD nach der Pilgerreise.

Wenn der SPD-Ortsverein heute von seiner Wallfahrt zur 3-Feld-Sporthalle aus Nieder-Olm zurückkehrt, hoffen und gehen wir davon, dass die Teilnehmer geläutert, gereinigt und erleuchtet heimkehren. Dafür sollten schon die Herren Schick und Spiegler gesorgt haben, durch die die Delegation begrüßt wurde und die die Pilgerreisenden ausführlich und kompetent über das erst kürzlich erstellte Sporthallen-Prunkstück informierten. Insbesondere hoffen wir, dass den teilnehmenenden Damen und Herren der Wallfahrt die Dimension der Halle aufgefallen ist und sie sich darüber Gedanken machen, ob a) Stadecken-Elsheim überhaupt eine neue Sporthalle braucht und es b) eines solchen Klotzes bedarf, für den es mit seinen imposanten Ausmaßen von 27 Metern Breite und 45 Metern Länge aktuell in der Ortsgemeinde eigentlich überhaupt keinen Platz gibt. Weiterlesen

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Die Auferstehung gelingt.“

Es ist ja für einen Lokalberichterstatter der Allgemeinen Zeitung nicht leicht, zu einem Artikel über eine langweilige Gemeinderatssitzung, einen entlaufenden Hund oder einen harmlosen Verkehrsunfall immer eine aufregende und reißerische Überschrift zu finden. Wenn man jedoch einen Bericht über das Wein- & Sektvergnügen der örtlichen Weinbauern am vergangenen Samstag mit dem dogmaverbreitenden Titel „Die Auferstehung gelingt“ überschreibt, dann muss sich die Verfasserin des Berichts doch fragen lassen, ob sie sich während ihrer Recherche nicht zu stark mit Wein & Sekt vergnügt hat. Gut, Ostern und Christi Himmelfahrt sind ja noch nicht so lange her. Aber auch der gläubigste Katholik kann sich doch nicht über Wochen hinweg in einem solchen Auferstehungstaumel befinden, wie öffensichtlich Frau Gisela Zurmühlen. In unserer Redaktion werden solche Ausrutscher mit einem dicken und schmerzhaften Honorarabzug bestraft.

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Kein Grund zum Jubeln – „Schulstandort für Dreifeldhalle ist vom Tisch“

schulwieseVIINein, es gibt keinen Grund zum Jubeln, geschweige denn zum Nachtreten. Es ist nichts Außergewöhnliches passiert. Ortsbürgermeister Barth hat sich mit seiner Absicht, eine Sporthalle auf die Wiese der Grundschule zu bauen, nicht durchsetzen können und seine Pläne aufgegeben. Gut, dass er sich jetzt dafür feiert, dass, seinem Wunsch entsprechend, die Entscheidung noch vor den Sommerferien gefallen ist, darüber sehen wir großzügig hinweg. Es ist nicht unsere Absicht, nachzutreten. Aber das Problem ist damit noch lange nicht vom Tisch. Weiterlesen

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Kein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz – Adressdaten rechtmäßig erworben.

Im Zusammenhang  mit der skandalösen Wahl- und Werbeveranstaltung der Jungen Union vor den Landtagswahlen 2015 (siehe hier), hatten wir uns unserem Beitrag nicht ausgeschlossen, dass die Adressdaten für die Einladungen aus einer dubiosen Quelle stammen könnten oder dass es bei der Generierung der Adressen gar zu Verstößen gegen das Datenschutzgesetz gekommen ist. Nach Anfrage hat uns das Büro des Landeswahlleiters auf den § 50 Abs. 1 des Bundesmeldegesetzes hingewiesen, in dem Folgendes aufgeführt ist: Weiterlesen

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Fakten auf den Tisch! – Keine Vernebelungstaktik! – Kein Geschwafel!

schulwieseVIIVergessen Sie für einen Moment mal das wirre Gerede des „überforderten“ Ortsbürgermeisters und lassen Sie uns die Diskussion auf eine sachliche Ebene zurückführen. Wenn eine Gemeindeverwaltung seit mehr als 5 Jahren über den Bau einer neuen Sporthalle nachdenkt, dann muss man eigentlich davon ausgehen, dass die Notwendigkeit für so ein öffentliches Bauvorhaben geprüft und eine fundierte Bedarfsanalyse erstellt wurde. Die Entscheidung für eine solch hohe Gemeindeausgabe wird ja nicht bei einem geselligen Beisammensein in einer gemütlichen Weinstube oder aus einer bierseligen Laune heraus beschlossen. Weiterlesen

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Na endlich! VG-Bürgermeister Spiegler spricht Klartext! Kein Geld für neue Sporthalle. Forderung „geradezu absurd“!

schulwieseVIIEs hat nicht lange gedauert, da hat VG-Bürgermeister Spiegler auf das wirre Interview des „überforderten“ Ortsbürgermeisters Barth zum Bau einer neuen Sporthalle reagiert. Nur 3 Tage später und nachdem das Forum Barth ob seiner dreisten Forderung an die VG vermutet hat, dass Barth mittlerweile den Verstand verloren hat und nicht mehr ganz bei Trost sei, hat der Bürgermeister der Verbandsgemeinde jetzt noch einmal jede Beteiligung an der Finanzierung einer neuen Sporthalle für Stadecken-Elsheim abgelehnt (siehe hier). Und das in einem Stil und mit einer Deutlichkeit, die Barth und seinen Strippenziehern wie eine schallende Ohrfeige vorgekommen sein muss. Weiterlesen

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Welche Rolle spielt eigentlich die VG Nieder-Olm mit Spiegler in der Posse um die 3-Feld-Sporthalle?

schulwieseVIIBei all dem wirren Zeug, das der „überforderte“ Ortsbürgermeister Barth in dem „Interview“ mit der AZ Mainz zum Bau einer neuen Sporthalle von sich gegeben hat (siehe hier), müssen wir ihm in den folgenden Punkt recht geben.: „Falsch ist meiner Ansicht nach auch die Festlegung Spieglers, die Entscheidung der Schulgemeinschaft zu überlassen.“ Gemeint hat Barth damit die von Spiegler der Schulverwaltung überlassene Entscheidung darüber, ob eine neue Sporthalle auf der Schulwiese gebaut werden darf oder nicht. Eine solche Entscheidung allerdings einer nachgeordneten Schulleitung zu überlassen, das ist wahrlich schon ein abenteuerliches Verwaltungsgebaren. Das ist beinahe so, also ob kurz vor dem Ablegen der Kapitän eines Kreuzfahrtschiffs das Ziel der nächsten Seereise von der Schiffsmannschaft festlegen lässt und dann vom 3. Offizier den Schiffsreisenden mitgeteilt wird, wohin die Reise geht. Weiterlesen

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Nicht zu fassen: Barth faselt weiterhin Unsinn und stellt Forderungen an VG und Schulleitung!

schulwieseVIIWir hätten beinahe unseren Augen nicht getraut. Nachdem der „überforderte“ Ortsbürgermeister in den vergangenen zwei Jahren nicht in der Lage war, ein realistisches und überzeugendes Konzept für den Neubau einer Sporthalle vorzulegen, versucht er jetzt in einem „Interview“ mit der AZ Mainz (siehe hier) durch allerlei Gefasel von seiner eigenen Unfähigkeit abzulenken und erdreistet sich, sogar noch Forderungen an die VG und die Schule zu stellen. „Bis zu den Sommerferien will ich eine Entscheidung haben“ tönt er vollmundig und wir fragen uns angesichts einer solchen Anmaßung, ob Barth mittlerweile den Verstand verloren hat und nicht mehr ganz bei Trost ist. Weiterlesen

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Sensationell! Donnerwetter!: „Eröffnung des Nieder-Olmer Straßenfests durch alle Bürgermeister.“

bierglasZu einem sensationellen Ereignis ist es am vergangenen Wochenende in der Stadt Nieder-Olm gekommen. Laut Überschrift eines Artikels der Gemeindeverwaltung wurde dort nämlich die „Eröffnung des Nieder-Olmer Straßenfests durch alle Bürgermeister“ vorgenommen (siehe hier). So jedenfalls verkündet es der stolze Ortsbürgermeister von Stadecken-Elsheim auf der Gemeinde-Website und es scheint so, als ob er wieder einmal den Boden unter den Füßen verloren hat und von seinem übersteigerten Selbstbewusstsein übermannt wurde. „Eröffnung des Nieder-Olmer Straßenfests durch alle Bürgermeister“. Donnerwetter! Sensationell! Das Fest selbst, sein Verlauf und seine Highlights werden in dem Artikel eigentlich nur am Rande erwähnt. Wichtig, so scheint es, ist dem Egomanen nur die Meldung, dass er anwesend gewesen ist. Weiterlesen

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Ex-Ortsbürgermeister Hermann Müller sicherlich zufrieden: Wohnungen im „Mehrgenerationenhaus“ fast alle verkauft.

Wenn man der Preisliste auf der Internet-Seite der Firma Fischer & Co. aus Mainz, dem Bauträger des sogenannten „Mehrgenerationenhauses“ in der Schulstraße 37-39, Glauben schenken darf, dann sind, bis auf 2 Objekte im Haus 1, alle Wohnungen verkauft. Darüber wird sich besonders Ex-Ortsbürgermeister Hermann Müller freuen, der sich in höchst auffälliger Weise für die Vermarktung dieses Renditeobjektes und den Verkauf der Wohnungen eingesetzt hat. Immer wieder hat er versucht, den Menschen in Stadecken-Elsheim dieses ausschließlich auf Profit ausgerichtete Bauvorhaben als ein gemeindliches und öffentliches Projekt zu verkaufen und ist dabei auch nicht davor zurückschreckt, dass Bauvorhaben dreist als „Mehrgenerationenhaus“ zu deklarieren, ohne dass es dafür einen einzigen Grund gab. Auffällig war auch, dass der Investor im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben den außergewöhnlich hohen Betrag von 12.000,00 Euro an den Förderverein KiSEL gespendet hat. Kein Mensch weiß, warum?   Weiterlesen

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„Mehrgenerationen-Spielplatz“ unter Wasser – Barth trifft keine Schuld.
ueberschwemmung

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„Back to the Roots“ – Damit’s ordentlich in der Kasse klingelt.

wurzelEs gehört zu den Grundprinzipien unseres marktwirtschaftlich orientierten Wirtschaftssystems, dass Unternehmen und Gewerbetreibende durch Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen ausführlich über ihr Waren- und Produktangebot informieren und dabei ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen. Das schafft Marktransparenz und ermöglicht den Konsumenten, dort einzukaufen, wo sie den maximalen Gegenwert für ihr Geld bekommen. Werbung & Verkaufsförderung nennt man dieses marketingpolitische Instrument, mit dem um die Gunst der Kunden gewetteifert wird und mit dem man Absatz- und Umsatzzahlen steigern möchte. Weiterlesen

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Nachtrag zur „Positionierung“ der TSVgg 1848 zur 3-Felder-Sporthalle.

schulwieseVIIAuch im heutigen Nachrichtenblatt hat der TSVgg 1848 die Gelegenheit genutzt, seine Position zum Bau einer neuen Sporthalle darzulegen und noch einmal darauf zu verweisen, dass „Die überwiegende Mehrzahl der Bürger […] eine neue Halle als dringend notwendig“ ansieht. Auf die wenig überzeugende Argumentation für den Standort auf der Schulwiese haben wir entsprechende reagiert, aber dass ein Sportverein jetzt auch statistische Erhebungen und Meinungsumfragen in der Gemeinde durchführt und zu solchen „mundgerechten“ Ergebnissen kommt, das ist neu und verwundert schon ein wenig. Es zeigt aber auf der anderen Seite auch in aller Deutlichkeit, von wem und mit welchen Mitteln in dieser Ortsgemeinde seit Jahrzehnten Politik gemacht und versucht wird, Einzel- oder  Gruppeninteressen durchzusetzen – und das mit allen Mitteln. Weiterlesen

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Keine Überraschung: TSVgg 1848 für Bau der 3-Feld-Sporthalle auf der Schulwiese.

schulwieseVIIWie nicht anders zu erwarten, hat sich jetzt auch die Vereinsführung der TSVgg 1848 Stadecken-Elsheim für den Bau einer 3-Feld-Sporthalle auf der Schulwiese ausgesprochen. Nachdem man bisher nur im Hintergrund agiert hat, hat der Verein nun seine Mitglieder im Internet zur Unterstützung des „Umbaus“ der Schulturnhalle aufgerufen. Dagegen ist eigentlich nichts einzuwenden. Wenn ein Sportverein feststellt, dass die gegebenen Kapazitäten nicht ausreichen, die Nachfrage nach Sportaktivitäten zu befriedigen, dann ist es völlig legitim, nachhaltig darauf hinzuweisen und Abhilfe einzufordern. Allerdings muss man sich bei der Forderung und Argumentation an die Wahrheit halten und darf, bei allem Verständnis für die Eigeninteressen des Vereins, nicht die Tatsachen verdrehen und sich nicht der einseitigen und verqueren Logik des Ortsbürgermeisters bedienen. Weiterlesen

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Junge Union und Barth im Zwielicht – Schmutzige Tricks bei Mitglieder- und Wahlwerbung!

In Ergänzung unseres Berichts über die Wiederauferstehung der Jungen Union in Stadecken-Elsheim (siehe hier), möchten wir heute auf eine Veranstaltung hinweisen, die schon eine Weile her ist und nicht nur bei uns große Empörung und pures Entsetzen ausgelöst hat.
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lachenlachenNeuer Aufgabenbereich:
„Die Gleichstellungsbeauftragte informiert:
Die wunderbare Welt des Fenchels.“

(Webseite der VG Nieder-Olm)

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Erbfolge und Nachlass gesichert – Weinbauern sorgen vor.

Auf der Webseite von LiStE, „einer Initiative der CDU Stadecken-Elsheim“, und auf der Facebook-Seite der CDU-Nachwuchsorganisation ist jetzt zu lesen, dass die Junge Union Stadecken-Elsheim von den Toten auferstanden sei und ihre politische Tätigkeit wieder aufgenommen habe. Gut, es war kurz vor Ostern als diese Nachricht erschien und warum sollten neben der Kirche nicht auch andere Organisationen diese wundersame Zeit nutzen. Auf dem offiziellen Wiederbelebungsbild ist übrigens auch das jüngste Nachwuchsmitglied, CDU-Urgestein Thomas Barth, zu sehen, der sich bildmittig kräftig in Positur wirft und alle anderen Jungpolitiker/innen deutlich überragt. Weiterlesen

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Flachbiken auf höchstem Finanzniveau – Da stöhnt die Gemeindekasse!

Vorher (Mai, 2015)…
Herstellungskosten: 6.000,00 €
mountainbikevorher

…Nachher (Mai, 2016)
Renovierungskosten: 20.000,00 €

mountainbikeheute

Gesamtkosten: 26.000,00 €

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SPD-Genossen im 3-Feld-Sporthallen-Rausch – Wallfahrt nach Nieder-Olm.

schulwieseVIIAls ob es zur Wallfahrt nach Lourdes ginge, veranstalten die Genossen der örtlichen SPD im Juni eine Pilgerfahrt nach Nieder-Olm, um die dortige 3-Feld-Sporthalle zu besichtigen, angeblich das „Muster für die angedachte Halle auf dem Schulgelände.“ Welchem wahren Zweck die „Besichtigung“ wirklich dient, die unter dem entlarvendem Motto „Eine neue Sporthalle für Stadecken-Elsheim?“ mit Planwagen und Fahrrad stattfinden soll, kann nicht eindeutig gesagt werden. Zumal es in Nieder-Olm, im Gegensatz zu Lourdes, auch nicht die Möglichkeit zur Heilung von Krankheiten, Verletzungen oder Altersbeschwerden gibt. In Nieder-Olm erwarten die Pilger nur eine öde Sporthalle und die Anwesenheit der Herren Schick und Spiegler – Letzterer sicherlich in der Hoffnung, der Ortsgemeinde eine schöne Sportanlage aufschwätzen zu können, um so in den Genuss einer für die VG kostenlosen, neuen Schulturnhalle zu kommen. Weiterlesen

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Schlampige Verwaltungsarbeit – Gemeinderatsprotokolle seit Monaten nicht mehr veröffentlicht.

Auch wenn es manchmal mehrere Wochen bis zur Veröffentlichung dauert, gibt die Gemeindeverwaltung im Nachrichtenblatt unter dem Titel „Information aus der Gemeinderatssitzung“ den Inhalt der vorangegangen Sitzung bekannt. Zum Ende der Information ist dann regelmäßig Folgendes zu lesen: „Die Niederschrift sowie Hintergrundberichte finden Sie auf unserer Homepage unter www.stadecken-elsheim.de.“ Das ist ein schlechter Witz, denn wenn Sie sich dann die Niederschrift einer Gemeinderatssitzung einmal anschauen möchten, werden Sie dort aktuell nichts finden.
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Chaos im Gemeindehaushalt geht weiter – Grobe Fehlkalkulation beim Umbau des Amtshauses.

betrunkenOffensichtlich sind weder der „überforderte“ Ortsbürgermeister noch seine Verwaltung in der Lage, auch für ein noch so kleines Bauprojekt eine realistische Kostenschätzung und Finanzierungsplanung vorzunehmen. So wurde jetzt laut einem Artikel der AZ Mainz vom Gemeinderat auf Antrag der Verwaltung „Geld aus Sanierungstopf […] umgewidmet“, um den geplanten Umbau des Amtshauses sicherzustellen und auch Heizung, Sanitäranlagen und Elektrik einbauen zu können. Weiterlesen

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Verkehrte Welt: Rathaus während der Öffnungszeiten geschlossen – Die Gemeindeverwaltung gibt bekannt:
„Öffnungszeiten während der Kerbetage:
Am Kerbemontag, den 09.05.2016 ist die Verwaltung geschlossen. Die Sprechstunde des Ortsbürgermeisters findet ebenfalls nicht statt.“

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Immer eine Nummer zu groß – Der Stadecken-Elsheimer Eiffelturm.

eifelturmWir haben nicht die leiseste Ahnung, zu welchen Preisen die Bilder der einheimischen Malerinnen Annemarie Kijaszek und Britta Jung sowie des Fotografen Thomas Brenner gehandelt werden oder an welcher Stelle der Kunstwerk-Skala sie stehen. Allerdings sind wir überrascht darüber, dass die Werke von den Kunst-Sachverständigen in der Gemeindeverwaltung offensichtlich hoch eingeschätzt werden und den Künstlern jetzt an 12 Stellen eines Wanderwegs „durch und rund um Stadecken-Elsheim“ sozusagen eine kostenlose „Dauerausstellung im Freien“ eingerichtet wird. Ob die Gemeinde die Rechte an den Kunstwerken erworben und auch die teuren Displays finanziert hat oder ob umgekehrt die Künstlerinnen und der Künstler der Gemeinde für die unentgeltliche Werbung Geld gezahlt haben, wissen wir nicht. Weiterlesen

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Enttäuschung bei den Senioren/innen: „Mehrgenerationenpark“ wird zum Kinderspielplatz.

kinderspielplatz_woogEnttäuschung muss sich in den letzten Tagen bei vielen Seniorinnen und Senioren der Gemeinde breit gemacht haben, als der erst kürzlich eingeweihte „Mehrgenerationenpark“ am Woog von der Gemeindeverwaltung quasi von heute auf morgen zum „Kinderspielplatz“ erklärt wurde. Darauf weist jetzt ein nicht übersehbares Schild hin, auf dem neben der Verordnung „Kinderspielplatz“ auch zu sehen ist, was alles erlaubt, was alles verboten und was alles geboten ist. Ortsbürgermeister Barth hat da ganze Arbeit geleistet und eine komplett durchdachte Nutzungs- und Verhaltensordnung für unsere Kleinen erstellt. Es muss ja auch alles seine Ordnung haben. Wir fragen uns allerdings besorgt, was jetzt aus den älteren und höherbetagten Menschen wird, denen der „Mehrgenerationenpark“ entrissen wurde und die nun nur noch die verbliebenen drei Rückenmassage-Geräte benutzen dürfen, die seinerzeit bei der Einweihung von Bürgermeister Spiegler „persönlich“ erprobt wurden. Weiterlesen

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„Er lässt es sich nicht nehmen.“ – „persönlich vorbeizuschauen.“

sektEs mag ja in der Ortsgemeinde immer noch Menschen geben, die sich bei ihren Jubiläen, runden Geburtstagen und sonstigen Feier- und Festlichkeiten über den Besuch und die Anwesenheit des „überforderten“ Ortsbürgermeisters freuen oder sich gar dadurch geehrt fühlen. Das kann man allerdings auch anders sehen. Angebracht ist so ein Besuch oder gar eine Teilnahme mit Laudatio auf jeden Fall bei allen Vereinen, Organisationen und Initiativen, deren Mitglieder sich ehrenamtlich betätigen und sich im Gegensatz zum ebenfalls ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeister Barth nicht ihren Verdienstausfall aus der Gemeindekasse zahlen lassen. Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth – Der Werbetrommler der Weinbauern.

weinglasEs ist leider so und es muss wieder einmal gesagt werden, dass der ehrenamtlich tätige Ortsbürgermeister Barth seine Aufgaben als Mandatsträger und die kommerziellen Interessen der örtlichen Weinbauern nicht auseinanderhalten kann. So kann er es sich wieder einmal nicht verkneifen, zur Eröffnung des neuen Bilderwegs neben alle Kunst- auch alle „Weinbegeisterten“ einzuladen, wobei man sich verwundert die Frage stellt, was in aller Welt die „Weinbegeisterten“ Wanderer mit einer „von einheimischen Künstlern geschaffenen dauerhaften Kunstausstellung im Freien“ zu tun haben. Weiterlesen

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Totalversagen des Gemeinderats – Finanzkrise vorprogammiert.

Dass der „überforderte“ Ortsbürgermeister schon wenige Monate nach der Wahl eines seiner wichtigsten Wahlversprechen brechen würde, das war den Redakteuren des Forums schon vorher klar und hat keinen mehr überrascht. Wie von vielen erwartet hat sich das Versprechen von Barth, „Weiterführen solider Finanzplanung durch ausgeglichene Haushalte“,  als hohle Phrase erwiesen und stellt sich heute als ein Schlag ins Gesicht aller Bürgerinnen und Bürger dar, die gutgläubig dem Kandidaten ihre Stimme gegeben haben. Denn mit einer seit Jahrzehnten nie gekannten und in ihrer Höhe exorbitanten Neuverschuldung in Höhe von 2.3 Mio. Euro hat er für 2016 einen der unsolidesten Haushalte in der Geschichte der Gemeinde vorgelegt, der zu allem Unglück dann auch noch von einem scheinbar von allen guten Geistern verlassenen Gemeinderat genehmigt wurde. Weiterlesen

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Wer hätte das gedacht: Ortsbürgermeister Barth kostet die Gemeinde 49.491,12 € im Jahr.

geldbeutelSie haben doch sicherlich auch schon mal eine von diesen Geschichten gehört, in denen ein völlig erschöpfter Ortsbürgermeister sich sorgengebeugt durch die Gemeindegassen müht und bei jeder unpassenden Gelegenheit darüber lamentiert, dass er pausenlos und 24 Stunden lang unentwegt für die Bürgerinnen und Bürger tätig sei und sich quasi für die Menschen in der Gemeinde aufopfere. Wenn auch nicht mit dem exakten Wortlaut aber zumindest sinngemäß, versuchen die Damen und Herren Ortsbürgermeisterin/er permanent, diesen Eindruck zu erwecken und auf die Mühsal ihres Amtes hinzuweisen. Eigentlich wäre ja auch nichts dagegen einzuwenden, wenn nicht immer noch nachgeschoben werden würde, dass sie zwar die ganze Last auf sich nähmen, dafür jedoch keinen Cent Geld bekämen und sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit unentgeltlich ausüben müssten. Weiterlesen

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Offener Brief an die Gemeindeverwaltung.

Sehr geehrte Frau Wehrland-Döß,

falls wir sich richtig verstanden haben, rufen Sie auf der Webseite der Gemeindeverwaltung unter dem Titel “ Elsheimer Kerb 2016 in Planung!“ die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, neue Ideen für die Gestaltung der Elsheimer Kerb einzubringen. Weiterlesen

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