Punktgenaue Landung – B-Kandidat endlich am Ziel?

Fallschirmspringen, Fallschirm, GleitenAls uns gestern Morgen eine Broschüre der Landratskandidatin Schäfer ins Haus geflattert kam, haben wir uns erst einmal ausgiebig darüber geärgert, mit welchen Flach- und Plattheiten, Phrasen und Allgemeinplätzen die Kandidatin die Wählerinnen und Wähler nervt und sich um das Amt der Landrätin im Landkreis Mainz-Bingen bewirbt. Allerdings haben wir uns auch gefragt, warum die Kandidatin bisher mit keinem einzigen Wort darüber gesprochen hat, wer ihr bei einer Wahl in das verantwortungs- und aufopferungsvolle Amt der Landtagsabgeordneten folgen würde, wenn es ihr gelingen sollte, den angestrebten und besser dotierten Landratsposten zu ergattern. Denn die Nachfolge ist längst schon geregelt. Nur kaum einer weiß es. Weiterlesen

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Miese Spielchen von Barth- Ortsbürgermeister verstößt gegen Gemeindeordnung und hält wichtige Informationen zurück.

Wenn es stimmt, dass dem Gemeinderat die Sitzungsunterlagen mit den Eingaben der Bürgerinnen & Bürger und der Stellungnahme der BI „Umgehungsstraßen“ zum Ausbau der Mainzer Straße/Schulstraße für die Sondersitzung am 09.05.2017 erst um 23.00 Uhr am Vortag bekommen haben, dann ist diese perfide Aktion des Ortsbürgermeisters eine ungeheuerliche Missachtung des Gemeinderats und eine bisher nie dagewesene Provokation. Mit dieser Frechheit hat Barth wieder einmal unter Beweis gestellt, dass er sich rücksichtslos über Gesetze und Verordnungen hinwegsetzt und nicht in der Lage ist, einem demokratisch gewählten Gemeindeorgan respektvoll vorzustehen und es kompetent zu führen. Die Sondersitzung am 09.05.2017 hätte wegen der Barth’schen Trickserei erst gar nicht stattfinden dürfen. Weiterlesen

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Unsinniger Antrag der SPD-Fraktion.

Freudestrahlend berichtet die SPD Stadecken-Elsheim jetzt im Internet, dass ihre Fraktion in der Ratssondersitzung am 09.05.2017 den Antrag gestellt hat, im Rahmen des geplanten Ausbaus der Mainzer Straße/Schulstraße eine Anhörung der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner durchzuführen. Geradezu euphorisch bejubelt sie, dass die gesamte Fraktion den Antrag unterstützt hat und Barth „nun in der Pflicht“ stehe, in der nächsten Gemeinderatssitzung „eine Anhörung mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürger (…) durchzuführen.“ So oder so ähnlich stellen wir uns Freude vor, wenn man sich nach jahrelanger Missachtung und Geringschätzung endlich dazu durchringen konnte, jemandem zu zeigen, wo der Barthel den Most holt und wo der Hammer hängt. Allerdings wäre es besser gewesen, die SPD hätte vorher nachgedacht, bevor sie zu solch einem politischen „Paukenschlag“ ausholt. Weiterlesen

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Dickes Lob für den Gemeinderat – Klares Mandat für Barth.

Wir möchten dem Protokoll nicht vorgreifen, aber wenn es stimmt, was die AZ Mainz über die Sondersitzung am 09.05.2017 geschrieben hat, so ist der Ortsbürgermeister bezüglich des Ausbaus der Mainzer Straße/Schulstraße mit einem klaren Mandat des Gemeinderats zum Landesbetrieb Mobilität (LBM) nach Worms gefahren. Offensichtlich ist der Rat weitestgehend den Anregungen und Eingaben aus der Bürgerschaft, den Ausschüssen und aus der Einwohnerversammlung gefolgt und hat sich eindeutig gegen überflüssige Bauarbeiten und unnötige Kosten ausgesprochen. Hoffentlich hat das auch unser nebenberuflich tätiger Ortsbürgermeister verstanden. Weiterlesen

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Vorsicht! Ex-Ortsbürgermeister Müller möchte „aktiv mitarbeiten“ und „seinen Sachverstand“ einbringen.

Erdmännchen, Erdmaennchen, Einsam, SandWie oft haben wir eigentlich schon gesagt, dass wir von den örtlichen Polit-Darstellern in den nächsten 5-10 Jahren kein einziges Wort mehr zum Thema Umgehungsstraße Elsheim hören möchten? Wie oft! Doch anstatt unserer Forderung bedingungslos nachzukommen, steigt Ex-Ortsbürgermeister Hermann Müller plötzlich wie ein Erdmännchen aus seinem politischen Erdloch, nimmt Witterung auf und schwafelt in einem Artikel der AZ Mainz ziemlich viel dummes Zeug über das von uns zu Recht verbotene Thema – sogar mit Bild, das ihn als tatkräftigen und zupackenden Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörde zeigt, bei der er offensichtlich für die Beschilderung von Straßen gerne mal aushilft. Weiterlesen

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Barth wieder mal nicht da: „Die Sprechstunde des Bürgermeisters am Kerbemontag, den 15.05.2017 entfällt. Die Verwaltung ist am Kerbemontag vormittags geöffnet.“

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Verwaltung und Weinbauer provozieren Anwohnerinnen und Anwohner in der Altenborngasse mit Ladezone.

Nachdem das Forum über Monate hinweg die ordnungswidrige Anbringung eines Halte- und Parkverbots vor dem Grundstück eines Weinbauern in der Altenborngasse kritisiert hat (siehe hier, hier, hier, hier und hier), hat die VG Nieder-Olm als zuständige Straßenverkehrsbehörde jetzt endlich eingesehen, dass die damalige Maßnahme mit der StVO nicht vereinbar ist und hat reagiert. Doch anstatt die ordnungswidrig vorgenommene Straßenmarkierung einfach zu entfernen, den Straßenverkehr ungestört fließen zu lassen und den dringend benötigten Parkraum freizugeben, hat sie, und jetzt halten Sie sich bitte fest, den gesamten Bereich des ehemaligen Halte- und Parkverbots plötzlich als Ladezone ausgewiesen, in der an 24 Stunden am Tag und an 365 Tagen im Jahr nicht geparkt werden darf. Das ist eine geradezu absurde Maßnahme, die eklatant gegen die StVO verstößt und als bewusste Provokation der Anwohnerinnen und Anwohner angesehen werden muss. Weiterlesen

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Unruhe auf der Schwalbenruh – Barth und Ruf in Schwierigkeiten.

Aufbau, Betonmischer, Bau, BauarbeitDas Forum ist sicherlich nicht dafür bekannt, die Ausweisung weiterer Baugebiete in unserer liebens- und lebenswerten Gemeinde zu unterstützen. Ganz im Gegenteil. Wenn es jedoch sein muss und es sich nicht verhindern lässt, dann sollte eine Ausweisung möglichst professionell und reibungslos vor sich gehen. Bei dem vorgesehen Baugebiet Schwalbenruh scheint das offensichtlich nicht der Fall zu sein und es sieht so aus, als ob es dem Duo Barth/Ruf wieder einmal gelingt, ein doch recht einfaches und problemloses Projekt gegen die Wand zu fahren. Weiterlesen

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Ausbau Mainzer Straße/Schulstraße – Teil III: Achtung! Augen auf! Sondersitzung Gemeinderat/Bau- & Verkehrsausschuss.

Offensichtlich geht es wieder mal nicht schnell genug und man versucht, Nägel mit Köpfen zu machen: Obwohl er erst kürzlich allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit eingeräumt hat, weitere Anregungen zum LBM-Vorschlag zum Ausbau der Mainzer Straße/Schulstraße zu geben, hat der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister plötzlich zu einer gemeinsamen Sondersitzung von Bau- & Verkehrsausschuss und Gemeinderat eingeladen, die bereits am 09.05.2017 stattfinden soll. Das ist schon etwas außergewöhnlich und lässt gleich den Verdacht aufkommen, dass der überforderte Ortsbürgermeister wieder einmal was im Schilde führt und die Bürgerinnen und Bürger außen vor lassen möchte. Weiterlesen

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Heuchlerisch – scheinheilig – unredlich! Kein guter Neuanfang für die SPD.

Nach jahrelangem Schmusekurs und ungetrübter Einvernehmlichkeit im Gemeinderat ist die SPD Stadecken-Elsheim in der vergangenen Woche in ihrer Hauspostille „Einblick“ die Verwaltung scharf angegangen und hat ihr Untätigkeit, Fehlverhalten, Missachtung des Gemeinderats und Verstöße gegen das Kommunalrecht vorgeworfen. Mit ihrer Kritik an der „Verwaltung“ meint die SPD übrigens Ortsbürgermeister Barth, nachdem auch sie offensichtlich bemerkt hat, dass dieser zu kooperativer Zusammenarbeit nicht in der Lage oder willens ist, seinen Pflichten gegenüber dem Gemeinderat nicht nachkommt und mit wirren Alleingängen wichtige Projekte an die Wand fährt.

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Barth „lässt es sich nicht nehmen!“ – Sollen Pfadfinder die Welt retten?

Obwohl es ihm wirklich keiner nehmen wollte, hat es sich der überforderte Ortsbürgermeister „nicht nehmen lassen“, mit den Pfadfindern des Stamm Greifenklau ihr 50-jähriges Bestehen zu feiern. Während der Engelstädter Ortsbürgermeister auf der Jubiläumsfeier schlicht die „hervorragende Arbeit“ der Pfadfinder lobte, hat es sich sein dampfplaudernder Stadecken-Elsheimer Kollege „nicht nehmen lassen“, den Wölflingen und Rovers etwas von christlichen Werten, eine untergehende Welt und die gesellschaftliche Aufgabe der Pfadfinder vorzuschwafeln: „Hier werden christliche Werte vermittelt, die in einer Zeit, wo die Welt um uns herum zunehmend aus den Fugen zu geraten scheint, den jungen Menschen vermittelt – Werte wie Toleranz, Rücksichtnahme, Nächstenliebe, die sie später in die Gesellschaft wieder einbringen.“ Hört sich zwar etwas wirr an, ist aber offensichtlich ernst gemeint. Weiterlesen

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Untertänigst: „R.O.-B.“„Um 14.00 Uhr wird Ortsbürgermeister Thomas Barth erwartet.“

SoKrone, König, Kaiser, Royal, Lizenzfreie tief verbeugt man sich heutzutage in Stadecken-Elsheim, wenn sich der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister und Freizeit-Politiker auf dem Frühjahrsmarkt des Kreativkreis‘ Stadecken-Elsheim blicken lässt: „Um 14.00 Uhr wird Ortsbürgermeister Thomas Barth erwartet“, schreibt jetzt „R.O.-B.“ im Nachrichtenblatt und treibt damit die Spannung in der Ortsgemeinde auf den Höhepunkt. Kommt er oder kommt er nicht? Wir wissen nicht, wer sich hinter dem Kürzel „R.O.-B.“ verbirgt, aber scheinbar handelt es sich dabei um eine Person, die geistig entweder noch in den Schuhen des Feudalismus stecken geblieben ist oder die zu oft und zu tief in die Regenbogenpresse geschaut hat. Weiterlesen

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Ausbau Mainzer Straße/Schulstraße – Teil II: Umgehungsstraßen und geplanter Straßenausbau.

Damit nicht wieder ein paar örtliche Schlaumeier versuchen, ihr eigenes politisches Süppchen zu kochen, soll noch einmal gesagt werden, dass der geplanten Ausbau der Mainzer-Straße/Schulstraße nicht die Notwendigkeit ersetzt, langfristig den innerörtlichen Verkehr durch Umgehungsstraßen oder andere Maßnahmen zu entlasten. Auch wenn dies aus den verschiedensten Gründen in nächster Zeit nicht möglich sein wird, so sollte diese Zielsetzung langfristig nicht aus den Augen verloren werden. Daraus sollte mit gutem Gewissen auch die BI-Umgehungsstraße ihre Daseinsberechtigung ableiten. Weiterlesen

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Stadecken-Elsheim heißt Durchgangsverkehr „Herzlich Willkommen.“

Nachdem die Gemeindeverwaltung zum Erstaunen aller den durch Stadecken-Elsheim fließenden Durchgangsverkehr bereits mit dem Osterwunsch „Frohe Ostern“ überrascht hat (siehe hier), begrüßt sie jetzt und aktuell durch ein weiteres Großplakat auf dem Knichel den durch die Ortsgemeinde rauschenden Straßenverkehr mit einem „Herzlich Willkommen in Stadecken-Elsheim.“ Offensichtlich handelt es bei den Plakaten um eine groß angelegte PR-Kampagne, mit der dem Durchgangsverkehr die Ortsdurchfahrt so angenehm wie möglich gestaltet und die Sympathie der Einwohnerinnen und Einwohner entgegengebracht werden soll. Die Gemeindeverwaltung nutzt dabei geschickt die zentrale Lage der Gemeinde, in der gleich 3 Landesstraßen aufeinander treffen und damit eine sensationell hohe Zielgruppe von täglich über 20.000 Autofahrern erreicht werden kann. Weiterlesen

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Nichts als heiße Luft – Die Lachnummer mit der Kerb.

Kinderkarussell, Pferdchen, KirmesWie von uns vorausgesagt, hat sich die vom nebenberuflich tätigen Ortsbürgermeister initiierte Aktion „Arbeitskreis Kerb“ als heiße Luft und das Ergebnis des aufwendigen Sitzungsmarathons als reine Lachnummer erwiesen (siehe hier). Bis auf die „revolutionäre Neuerung“, dass an beiden Standorten jetzt ein Dixi-Klo aufgestellt wird, bleibt, wie erwartet, alles beim Alten – Es gibt nichts Neues und alles geht weiter im gleichen, langweiligen Trott. Allerdings gibt es eine Sache, die uns doch neugierig gemacht hat. Weiterlesen

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Ausbau Mainzer Straße/Schulstraße – Teil I: Die Rolle des Ortsbürgermeisters.

Aus naheliegenden Gründen möchten wir im Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau der Mainzer- und der Schulstraße noch einmal an die unrühmliche Rolle erinnern, die unser nebenberuflich tätiger Ortsbürgermeister beim Skandal um die Errichtung einer 3-Feld-Sportanlage auf der Schulwiese der Adam-Elsheimer-Schule gespielt hat. Nachdem Barth mit seinem wirren Vorhaben beinahe die gesamte Ortsgemeinde gegen sich aufgebracht und hinterlistig versucht hatte, vom Elternbeirat über den Gemeinderat bis hin zur Schulleitung alle Beteiligten  gegeneinander auszuspielen, war es schlussendlich VG-Bürgermeister Spiegler, der dem ganzen faulen Zauber ein Ende bereitete. Auch die unrühmliche Haltung des Gemeinderats, der monatelang der Face und dem perfiden Treiben von Barth untätig zugesehen hat, soll hier noch einmal erwähnt werden. Weiterlesen

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Politisches Wetterleuchten am Horizont: Stellungsnahme der SPD zur Bürgerversammlung Ausbau Mainzer Straße/Schulstraße

Bevor wir in einem unserer nächsten Berichte detailliert auf das sich anbahnende Desaster mit dem Ausbau der Mainzer-/Schulstraße eingehen, möchten wir erst einmal über ein kleines Wetterleuchten berichten, dass sich in der vergangenen Woche kurz am politischen Horizont aufgetan hat. Im Gegensatz zu LiStE, auf deren Webseite die Bürgerinnen und Bürgern immer und heute noch mit „Eine gesegnete Weihnachten und ein frohes neues Jahr“ 2017 erfreut werden und außer den Bundesligaergebnissen in diesem Jahr noch keine einzige politische Äußerung zu erkennen ist, hat sich die SPD mit einer  „Pressemitteilung zur Bürgerversammlung zum Thema Ausbau Mainzer Straße/Schulstraße“ jetzt völlig unerwartet und unverhofft zu einem lokalpolitischen Thema geäußert. Das sollte dann auch auf keinen Fall unkommentiert bleiben. Weiterlesen

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Kommentar zu „Völlig daneben! Stadecken-Elsheim wünscht dem Durchgangsverkehr Frohe Ostern.“

Flegar sagt:

Für politische Vertreter scheinen solch schwachsinnige Plakate, wie im Artikel beschrieben, nur Peanuts zu sein. Auch überregional werden scheinbar kleine Beträge verschwendet, obwohl gleichzeitig über klamme Kassen geklagt wird und händeringend nach zusätzlichen Einnahmen gesucht wird (z.B. Allgemeine Infrastruktur-Abgabe zum Ausbessern der Gemeindestraßen).

Das beschriebene Plakat ist ein Hohn gegenüber den Anwohnern, die unter dem Durchgangsverkehr leiden. Nicht nur diese dürften das Plakat geschmacklos finden.

Forum-Redaktion sagt:

Nein, das hat nichts mit „Peannuts“ zu tun. Das heißt, dass diese Damen und Herren nicht mehr alle Tassen im Schrank haben und das Geld der Bürgerinnen und Bürger zum Fenster rausschmeißen.

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Völlig daneben! Stadecken-Elsheim wünscht dem Durchgangsverkehr Frohe Ostern.

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Na also, es geht doch! SPD bedankt sich.

Nachdem das Forum sich in der vergangenen Woche kritisch darüber geäußert hatte, dass sich die SPD Stadecken-Elsheim in ihrer Berichterstattung über die Wahl des neuen Vorstands mit keinem einzigen Wort bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für deren Arbeit bedankt hat (siehe hier), hat die SPD jetzt nachgelegt und ihre Artikel im Internet um folgende Passage ergänzt: „Edit: Selbstverständlich bedanken wir uns bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihre tolle Arbeit! Es war schön, dass ihr im Vorstand dabei wart!“ Na also, es geht doch!
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Hallo, FWG Stadecken-Elsheim! Wir haben da mal ein paar Fragen.

Neulich ist uns eine Werbebroschüre zugegangen, in der Sie gleich auf der Titelseite behaupten, dass die Freie Wählergemeinschaft Stadecken-Elsheim

  1. „in ihren politischen Entscheidungen frei und unabhängig“ ist,
  2. „auf kommunaler Ebene im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Entscheidern“ steht und
  3. „Politik ohne Rücksicht auf die etablierten Parteien“ macht.

Abgesehen von unserem Erstaunen über Ihre doch zum Teil recht konfusen Aussagen zur kommunalen Selbstverwaltung und Ihre aufdringliche Selbstbeweihräucherung haben wir dazu mal ein paar Fragen: Weiterlesen

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„Osterferien!“

Unter dieser verschleiernden Überschrift hat Ortsbürgermeister Thomas Barth jetzt amtlich bekanntgegeben, dass er seine Sprechstunden als Ortsbürgermeister während der gesamten Osterferien ausfallen lässt, weil er sich in Urlaub befindet. Natürlich hat auch beamteter Lehrer und ehrenamtlich tätiger Ortsbürgermeister das Recht, in den Osterferien mal in den Urlaub zu gehen. Allerdings ist dann nicht nachvollziehbar, warum er für diese arbeitsfreie Urlaubszeit einen Verdienstausfall reklamiert, wo er in diesem Zeitraum doch weder seiner beruflichen Tätigkeit nachgeht noch die Aufgaben eines ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters wahrnimmt. Warum sich Barth dennoch einen Verdienstausfall von den Bürgerinnen und Bürgern bezahlen lässt, darüber darf gerätselt werden. Weiterlesen

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Liebe SPD Stadecken-Elsheim,

unter der etwas rätselhaften und geheimnisvollen Überschrift „SPD Stadecken-Elsheim mit Christian Goldschmitt und 2 weiteren Personen“ habt Ihr auf Euren Internetseiten gerade über den neu gewählten Ortsvereinsvorstand informiert. Das ist sehr nett von Euch. Wenn Ihr Euch aber schon nicht für die Verwendung der abgedroschenen Floskel zu schade seid, dass sich „der neue Vorstand (…) auf die Arbeit in den bevorstehenden zwei Jahren!“ freut, dann hättet Ihr Euch aber auch bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für deren „unermüdliche, aufopferungsvolle und richtungsweisende“ Parteiarbeit in den vergangenen 2 Jahren bedanken können. Das wäre doch das Mindeste gewesen und hätte auch der Schwafelordnung genüge getan. Weiterlesen

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Besorgniserregendes Krankheitsbild: Großmannssucht, Abgehobenheit und Selbstüberschätzung.

Es war eigentlich nicht anders zu erwarten: Sobald es eine lokalpolitische oder noch so banale Orts-Angelegenheit hergibt, plustert sich unser nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister mächtig auf und nimmt in einstudierter Politikermanier diese Nichtigkeiten zum Anlass, über Dinge zu schwadronieren, die nicht zu seinem Aufgabenbereich gehören und nach denen ihn auch keiner gefragt hat. So hat er erst jetzt wieder und im Zusammenhang mit der für Ende 2018 vorgesehenen Verbesserung des Fahrbahnbelags auf Teilen der Mainzer- und der Schulstraße den „visionären Landespolitiker“ raushängen lassen und vollmundig getönt, dass er „ein Befürworter für eine Rheinbrücke im Bereich Bingen“ sei (siehe hier). Weiterlesen

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Barth sorgt für Kopfschütteln: Gemeinsame Betreuung von Demenz-Kranken und Kinder-Krabbelgruppe.

Legt man einmal die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgenommene Definition zugrunde (siehe hier), dann wird noch einmal deutlich, welchen unsäglichen Unsinn Ex-Ortsbürgermeister Müller von sich gegeben hat, als er unaufhörlich die private Bauinvestition in der Schulstraße als „Mehrgenerationenhaus“ bezeichnete hatte und die Bürgerinnen und Bürger für dumm verkaufen wollte. Das gilt uneingeschränkt auch für Barth, der diesen Begriff ebenfalls wahrheitswidrig verwendet, weil das Nutzungs- und Raumkonzept des renovierten Amtshauses nicht annähernd die Kriterien für ein Mehrgenerationenhaus erfüllt. Die Bezeichnung „Mehrgenerationenhaus“ ist reine Augenwischerei. Weiterlesen

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Alles wie gehabt – Nichts Neues – Nur noch schlimmer: Elsheimer und Stadecker Kerb am Ende.

Kinderkarussell, Pferdchen, KirmesEigentlich ist es ja ganz sinnvoll, sich einmal über zwei der ideen-, inhalts- und leblosesten Veranstaltungen der Ortsgemeinde Gedanken zu machen: Die Elsheimer und die Stadecker Kerb. Sogar das Forum hat sich mit konstruktiven Vorschlägen an dem Ideenwettbewerb der AG Kerbeverschönerung beteiligt und den innovativen Vorschlag gemacht, zukünftig auf die beiden Veranstaltungen in ihrer jetzigen Form gänzlich zu verzichten (siehe hier). Das war eine vergebliche Liebesmüh, denn jetzt hat die AG Kerbeverschönerung nach 4 intensiven Sitzungen überraschende und außergewöhnliche Ideen und Vorschläge vorgelegt, die an Innovation und Kreativität kaum noch zu übertreffen sind (siehe hier). Weiterlesen

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Barth weiterhin auf den Spuren von Ex-Ortsbürgermeister Müller.

Als vor zirka 2 Jahren Ex-Ortsbürgermeister Müller das gewerbliche Bauvorhaben auf dem Gelände der ehemaligen Rheinhessenhalle unaufhörlich und zu jeder Gelegenheit als „Mehrgenerationenhaus“ bezeichnete, hat die halbe Ortsgemeinde über diesen Unsinn den Kopf geschüttelt und sich gefragt, welche Absicht Müller mit dieser Begriffsverwirrung eigentlich verfolgte. Denn mit einem „Mehrgenerationenhaus“ hatte diese, auf Profit ausgerichtete Bauinvestition ebenso wenig zu tun, wie das Zocken im Spielkasino mit einer Benefiz-Veranstaltung. Das war seinerzeit schon so und ist heute bewiesen. Weiterlesen

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Vermutung bestätigt: Halte- und Parkverbote vor Weinbauern-Einfahrten sind Gefälligkeitsmarkierungen.

Wie nicht anders zu erwarten, hat sich unsere Vermutung bestätigt, dass die von uns monierten Halte- und Parkverbotszonen vor den Grundstücken zweier Weinbauern in der Talstraße und in der Altenborngasse reine Gefälligkeitsmarkierungen sind (wir berichteten hier, hier und hier). Die Verwaltung hat jetzt mitgeteilt, dass die Straßenmarkierungen auf Antrag der dort ansässigen Weinbauern und in Abstimmung mit der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim auf die Fahrbahn aufgebracht wurden. Als Grund für die beiden Gefälligkeitsmarkierungen wird angegeben, dass ohne die Straßenmarkierungen das Befahren der Grundstückszufahrten erschwert wurde und sogar überhaupt nicht möglich war. Weiterlesen

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Barth sorgt schon wieder für Verwirrung! Nachtrag zum Artikel „Das Imperium schlägt zurück!“

In unserem Beitrag „Das Imperium schlägt zurück – Gemeindeverwaltung lehnt Rückschnitt von Straßenbäumen ab“ (siehe hier) haben wir ausführlich darüber berichtet, dass die Gemeindeverwaltung schwere juristische Geschütze aufgefahren und den Rückschnitt der Gemeindebäume in der Fasanenstraße rundweg abgelehnt hat. Es handelt sich dabei um Bäume, deren Baumkronen seit Jahren weit in die Grundstücksbereiche der Anlieger hineinragen und dort in den Vorgärten und auf den Dächern für allerlei Unannehmlichkeiten sorgen. Diese müssten hingenommen und die von den Bäumen ausgehenden, negativen Wirkungen ertragen werden, so die lapidare und beinahe trotzige Erklärung der Gemeindeverwaltung. Eine solche Haltung ist an mangelnder Bürgernähe, Überheblichkeit und Ignoranz kaum noch zu übertreffen. Weiterlesen

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Hilfe, die Rathauserstürmung steht bevor!

Wie in jedem Jahr hat der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister auch jetzt wieder einen Hilferuf zur Verteidigung des Rathauses gegen die Truppen des Elsheimer Carneval Vereins veröffentlicht und Mut machend, jedoch stilistisch leicht daneben, folgende, unrealistische Prognose gestellt:  „Mit Ihrer Hilfe werden wir es in diesem Jahr erstmalig schaffen und die Angreifer in die Flucht schlagen!“ Das ist u. E. sehr optimistische gedacht, denn wir sind fest davon überzeugt, dass auch in diesem Jahr der Angriff der Narren nicht abzuwehren sein wird. Das Rathaus wird mit Sicherheit von den Angreifern erobert und geschleift werden. Es ist also sinnlos, sich zur Verteidigung auf den Parkplatz der Selztalhalle zu begeben.
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Das Imperium schlägt zurück – Gemeindeverwaltung lehnt Rückschnitt von Straßenbäumen ab.

Während „Heckenschnitt-Experte“ Barth sich einmal jährlich mächtig aufplustert und die Bürgerinnen und Bürger dazu auffordert, Bewuchs an ihren Grundstücksgrenzen zu beschneiden, damit er nicht den öffentlichen Bereich hineinragt, hält er umgekehrt überhaupt nichts davon. Denn wenn die Gemeindeverwaltung aufgefordert wird, ihre Bäume auf den Gemeindestraßen so zu beschneiden, dass sie nicht in die privaten Vorgärten hineinragen und dort für allerlei Unannehmlichkeiten und Belästigungen sorgen, lehnt er das ab. Barth hält es noch nicht einmal für nötig, die Anfragen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu beantworten. Dabei hat er dazu ausreichend Zeit, hat er sich doch auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger zu 25 Prozent von seiner beruflichen Tätigkeit freistellen lassen. Weiterlesen

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Nachtrag zum Artikel „Zum Fremdschämen: Unser „Markus Lanz“ aus Stadecken-Elsheim.“

Abgesehen von der Empörung über das respekt- und würdelose Verhalten des Moderators und Gemeinderatsmitglieds Paschke, haben wir in unserem Artikel über den diesjährigen Neujahrsempfang besonders die Ansprache des nebenberuflich tätigen Ortsbürgermeisters Barth kritisiert (siehe hier). Wie eigentlich immer, hat er den Empfang für eine reine Werbeveranstaltung für sich und die Gemeindeverwaltung missbraucht und sich wieder einmal einseitig als „Werbemaskottchen“ für die örtlichen Winzer betätigt. Ohne einen Zusammenhang zu vermuten, möchten wir jetzt auf einen Bericht in der AZ Mainz verweisen, in dem über die Jahresaktivitäten 2016 der Adam Elsheimer Initiative berichtet wurde (siehe hier). Weiterlesen

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Kein Nachruf: Nauert geht – Und das ist auch gut so.

„Werner Nauert prangert die Missachtung der SPD-Basis an und fordert von seiner Partei, den Bürgern mehr Orientierung bei zentralen politischen Themen zu geben.“ Deswegen tritt Werner Nauert bald als Ortsvereinsvorsitzender der SPD zurück, bleibt aber weiterhin Mitglied der Partei, obwohl die ihn „missachtet“ und ihm keine „Orientierung“ mehr gibt. Nauert will „weiter an der politischen Willensbildung und der Gestaltung der SPD mitarbeiten“ und begründet dies liebhaberisch damit, dass die SPD ihm „weiter am Herzen.“ liegeDas überrascht, denn wenn man von einer Partei so tief enttäuscht ist und sich so mies behandelt fühlt, dann legt man doch nicht nur das Amt des Ortsvereinsvorsitzenden nieder: Konsequenterweise tritt man dann doch gleich aus der Partei aus. Wie also soll man den von Nauert vollführten Spagat verstehen? Weiterlesen

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Zum Fremdschämen: Unser „Markus Lanz“ aus Stadecken-Elsheim.

Am vergangenen Freitag war es wieder so weit. Die Neujahrs- und Werbeveranstaltung der Gemeindeverwaltung fand statt. Aufgrund der Erfahrungen aus den vorangegangenen Jahren haben wir schon im Vorfeld unsere Besorgnis über Inhalt, Ablauf und Stil der Veranstaltung zum Ausdruck gebracht und auf das peinliche Niveau früherer Empfänge hingewiesen (siehe hier). Wir waren also auf einiges gefasst. Doch damit, dass das Niveau der vergangenen Jahre noch weiter unterschritten werden und unsere schlimmste Befürchtung sich bewahrheiten sollte, damit haben wir nun wirklich nicht gerechnet. Weiterlesen

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Barth schlägt Rolle rückwärts. Jetzt will er das Vereinsheim abreißen.

Nachdem er in den vergangenen 5 Jahren ständig und bis noch vor wenigen Monaten die Sanierung gefordert hat, schlägt der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister nun eine Rolle rückwärts und plädiert plötzlich für den Abriss des Vereinsheims. Das sagt er noch nicht einmal selbst, sondern lässt von Frau Zurmühlen in der AZ Mainz vermuten, das „angesichts des desolaten Zustands des Gebäudes Abriss und Neubau sinnvoll erscheinen.“ Über Jahre hinweg wurden zwischen 400.000-500.000 € für die Sanierung in die Haushalte eingestellt. Getan wurde allerdings nichts. Jetzt tönt Barth: „Ans Vereinsheim müssen wir 2017 auf jeden Fall rangehen“, und mit „rangehen“, so sieht es offensichtlich aus, meint er „abreißen.“ Wir glauben, dass ein solch radikaler Sinneswandel mit Sicherheit auf Unvermögen bei der Planung und Konzeptionslosigkeit zurückzuführen ist. Anders ist das nicht mehr zu erklären. Weiterlesen

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Neujahrsempfang 2017: Aufguss einer Werbe- und PR-Veranstaltung der Gemeindeverwaltung.

Falsches steht bereits in der Einladung: Es ist nämlich nicht die „Ortsgemeinde“, sondern die Gemeindeverwaltung, die zum „traditionellen Neujahrsempfang“ am 20.01.2017 in die Selztalhalle einlädt. Das ist schon ein himmelweiter Unterschied. Denn wenn man der Einladung folgt, sollte man dort nicht gerade in Feierlaune erscheinen, denn die Veranstaltung ist von der Gemeindeverwaltung und dem nebenberuflich tätigen Ortsbürgermeister nicht zum Feiern gedacht, sondern sie nutzen den Neujahrsempfang vorrangig als Werbe- und PR-Veranstaltung sowie zur Selbst- und Eigendarstellung. Natürlich „mit einem guten Wein aus unserer Heimatgemeinde.“ Weiterlesen

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Richtigstellung:

Flegar sagt:

Die Resonanz auf meinen Kommentar vom 10.01.2017 zum Artikel „Warum eigentlich nicht, Herr Krützfeld?“ überrascht mich. Leider scheint der Kommentar bei einigen Menschen zu Verärgerung und teilweiser Empörung geführt zu haben. Dies mag der Kürze meines Kommentars geschuldet sein.

Ich möchte klarstellen: Es war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht, mit einer Meinung und deren Formulierung Menschen zu verletzen oder gar Herrn Krützfeld zu beleidigen.

Selbstverständlich hat jeder Mensch das Recht, eigenverantwortlich darüber zu entscheiden, wie viele Kinder er in die Welt setzt. Das gilt natürlich auch für Herrn Krützfeld und seine Familie. Unter bevölkerungs- und gesellschaftspolitischen Gesichtspunkten beurteile ich jedoch die hohe Anzahl von Kindern in einer Familie anders als viele meiner Mitmenschen.

Gruhl z.B. war 1975 mit seinem Buch „Ein Planet wird geplündert“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Planet_wird_gepl%C3%BCndert) nicht der erste Umweltautor, der die Grenzen des Wachstums und die Plünderung unseres Planeten durch das weltweite Bevölkerungswachstum aufgezeigt hat.
Die Problematik einer zu großen Bevölkerung mit wenigen Sätzen darzustellen ist ungenügend, weil auch andere Faktoren zu den Problemen unserer Welt beitragen (z.B. Gewinnmaximierung). Auch geht es am eigentlichen Thema des Forums Stadecken-Elsheim vorbei. Trotzdem versuche ich nachstehend anhand weniger Beispiele einen Denkanstoß zu geben.
In den Entwicklungsländern verursachen zu viele Menschen Arbeitslosigkeit und soziale Not. Diese Hoffnungslosigkeit ist u.a. der Nährboden für Kriminalität oder Terrorismus. Wir sind zwar kein Entwicklungsland, aber auch eine zu hohe Anzahl von Menschen in den Industrieländern forciert Massentierhaltung, industrielle Nahrungsmittelproduktion, Versiegelung landwirtschaftlicher Flächen oder Umweltverschmutzung.

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Warum eigentlich nicht, Herr Krützfeld?

Auf die Leistung des mittlerweile nebenberuflich tätigen Ortsbürgermeisters angesprochen, hat man in den vergangenen Monaten immer wieder zu hören bekommen, dass Barth die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllt hätte und man bitter von ihm enttäuscht sei. Es wird häufig darauf verwiesen, dass er schon zur Hälfte seiner Amtszeit eine rabenschwarze Bilanz aufweist und durch seine abgehobene und ignorante Art bei vielen Menschen in der Gemeinde das Vertrauen verloren hat. Dies, so wird weiterhin bemängelt, gälte auch für die beiden großen Orts-Parteien, die im politischen Nirwana verschwunden seien und von denen schon lange keine lokalpolitischen Impulse mehr ausgehen würden. Aber auch von Alternativlosigkeit ist in diesem Zusammenhang oft die Rede. Weiterlesen

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Das stinkt zum Himmel: Gemeinde erschließt Privatgrundstück für 200.000,00 € aus der Gemeindekasse.

Es ist beinahe unglaublich, mit welcher Chuzpe in dieser Ortsgemeinde einzelnen Gruppen und Personen Vorteile zugeschustert werden. Nachdem wir bereits ausführlich über die dubiösen Vorgänge im Zusammenhang mit dem vorgesehenen Bebauungsplan „Auf der Höll“ berichtet hatten (siehe hier), ist jetzt durch die Offenlegung gemäß BauGB der Entwurf des Bebauungsplan zur Stellungnahme der Bürgerinnen und Bürger einsehbar. Unsere schlimmsten Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten: Unter dem Deckmäntelchen „Ergänzungssatzung Auf der Höll“ oder, noch verschleiernder, „Neuordnung der Zuwegung zum Friedhof“ wurde jetzt der Entwurf eines Bebauungsplans veröffentlicht, durch den ein nicht im Zusammenhang mit der „Neuordnung“ stehendes Privatgrundstück im Außenbereich zum bebaubaren Mischgebiet MI aufgewertet wird und für das von der Gemeinde dann noch die Kosten für die verkehrstechnische Anbindung in Höhe von. 200.000,00 € getragen werden sollen. Weiterlesen

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Geoportal RLP belegt Rechtswidrigkeit der Grenzmarkierungen auf Gemeindestraßen.

Das für jedermann zugängliche Geoportal RLP bietet auf seinen Liegenschaftskarten die Möglichkeit, Geländemessungen vorzunehmen und Abstände zu ermitteln. Wir haben dies für die von uns kritisierten Grenzmarkierungen in der Altenborngasse und der Talstraße einmal getan und sind dadurch in unserer Annahme bestätigt worden, dass die Markierungen in beiden Bereichen rechtswidrig sind und dort ein Halt- und Parkverbot nicht ausgesprochen werden darf (siehe hier, hier, hier und hier). Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth wieder einmal nicht da.

Während die überwiegende Mehrheit aller Verwaltungen am 02.01.2017 wieder ihre Arbeit aufnimmt, legt unser nebenberuflich tätiger Ortsbürgermeister wieder mal eine Woche drauf und lässt seine Sprechstunden bis zum 09.01.2017 ausfallen. „Zwischen den Jahren“ nennt er lustigerweise seine 1. Urlaubswoche im Januar. Dabei hat er sich doch, um sich verstärkt um die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde kümmern zu können, zu 25 Prozent von seiner beruflichen Tätigkeit freistellen lassen und lässt sich seinen Verdienstausfall aus der Gemeindekasse bezahlen.
Auch die 3 Beigeordneten, die exklusiv dazu berufen werden, den Ortsbürgermeister im Verhinderungsfall zu vertreten, haben offensichtlich keine Lust mehr, sich vertretungsweise in den Sprechstunden des Ortsbürgermeisters von den Bürgerinnen und Bürgern ansprechen zu lassen. Das ist schon eine recht seltsame Truppe, die sich ansonsten in den Gemeinderatssitzungen, an denen sie nicht teilnehmen muss, immer mächtig aufplustert und wichtig gibt. Und wenn sie einmal da sein sollte, wofür sie gewählt wurde, ist sie nicht da.

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Der Spuk geht weiter – Rechtswidrige Grenzmarkierung auch auf Talstraße.

Der Spuk geht weiter. Wenn Sie aus Nieder-Olm kommend von der Kreuznacher Straße rechts in die Talstraße einbiegen, finden Sie nach ca. 10 Metern auf der rechten Fahrbahnseite und über eine Länge von 20 Metern eine Grenzmarkierung (Zeichen 299) für ein Halt- und Parkverbot. Warum die Markierung dort angebracht wurde und man dort nicht halten und parken darf, ist auf den ersten Blick völlig unerklärlich. Was also soll der ganze Unsinn mit der Markierung? Weiterlesen

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Unglaublich! Mobile Freihalte-Sperren und Luftraum-Beschilderung auf Gemeindestraßen.

Unglaublich! Kaum war unser Artikel über die desolate Verkehrs- & Parkraumsituation und die völlig widersinnigen Straßenmarkierungen für die hiesige Weinwirtschaft veröffentlicht (siehe hier), da erreichen uns zwei Meldungen aus der Ortsgemeinschaft, bei denen wir nicht wissen, ob wir darüber lachen oder weinen sollen. Mittlerweile muss man sich wirklich fragen, was in dieser Gemeinde alles möglich ist und ob die dafür Verantwortlichen noch bei klarem Verstand sind.   Weiterlesen

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Seltsamer Auftritt von Ortsbürgermeister Barth bei der Senioren-Weihnachtsfeier.

Mehr als erstaunt hat uns ein Bericht über den diesjährigen, „vorweihnachtlichen Nachmittag für Senioren in stimmungsvoller Atmosphäre“, über den sowohl auf der Webseite der Gemeinde als auch im Nachrichtenblatt Folgendes zu lesen stand: „In seinem Grußwort an die Anwesenden informierte Bürgermeister Barth über Planungen des Jahres 2017 und ging dabei vor allem auf Maßnahmen ein, die für die älteren Mitbürger von Bedeutung sind.“ Interessanterweise macht er das auf dieser Veranstaltung jedes Jahr. Weiterlesen

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Verabschiedung des Gemeindehaushalts 2017: Wirres Gerede und Hütchenspiele.

Wir wissen nicht, worüber wir beim gerade verabschiedeten Haushalt 2017 zuerst den Kopf schütteln sollen: Über das wirre Gerede, mit dem sich der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister wieder einmal disqualifizierte, oder die haushaltstechnischen Verrenkungen und Verdrehungen, die vorgenommen wurden und teilweise schon an verwirrende Hütchenspielerei grenzen? Beginnen wird mit dem wirren Gerede des Ortsbürgermeisters: Weiterlesen

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Immer noch kein Verkehrs- und Parkraumkonzept – Barth und Ruf spielen auf Zeit.

Als 2014 und kurz nach dem Amtsantritt des damals noch ehrenamtlich tätigen Ortsbürgermeisters Barth der für den Geschäftsbereich Bau und Verkehr verantwortliche Beigeordnete Ruf „wegen Verkehrssituation“ die Straßen in der Ortsgemeinde beging und die Bürgerinnen und Bürger einlud, daran teilzunehmen, wusste eigentlich kein Mensch so richtig, was dieser ganze Firlefanz eigentlich sollte. Noch lustiger: Das Ratsmitglied Rau hatte seinerzeit im Gemeinderat auch prompt den Sinn der Begehungen hinterfragt und darüber berichtet, „dass es unter den Anwohnern zu Unmut“ über die seltsamen Veranstaltungen gekommen sei. (Wir berichteten hier, hier und hier). Ähnlichkeiten mit einem Schwank aus dem beliebten Bauerntheater waren dann bei den „Begehungen“ auch nicht von der Hand zu weisen. Weiterlesen

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„Adventsmarkt auf Parkplatz der Selztalhalle voller Erfolg!“

weihnachtsschmuckSo oder so ähnlich hätten wir die Überschrift erwartet, mit der sich die Gemeindeverwaltung und der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister für die Verlegung des diesjährigen Adventsmarktes von den Ortskernen auf den Parkplatz der Selztalhalle selbst feiern lassen wollten. Gegen alle Gewohnheiten ist dem aber nicht so. Auf der Webseite der Gemeinde kam nur „Ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt an der Selztalhalle“ heraus, obwohl im darauffolgenden Text dann kräftig vom Leder gezogen und schamlos auf die Pauke gehauen wird. So wird zum Beispiel die Banalität, dass der Herr Ortsbürgermeister die „zahlreichen Besucherinnen und Besucher herzlich begrüßen konnte“, völlig zusammenhangslos mit der Verlegung des Weihnachtsmarktes in Verbindung gebracht. Da wird die einfache Bockwurst zum „kulinarischen Weihnachtsklassiker“ hochgejubelt und es wird groß- und breitgetreten, dass sogar eine leibhaftige Bundestagsabgeordnete dabei war, mit der sich der geltungssüchtige Ortsbürgermeister natürlich sofort hat ablichten lassen. Die übliche Schaumschlägerei also. Weiterlesen

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Alle Jahre wieder: Sanierung des Vereinsheims geplant.

So sicher wie Heiligabend auf den 24. Dezember fällt, so sicher ist auch, dass zum Ende eines jeden Jahres für das kommende Jahr die Sanierung des maroden Vereinsheims geplant ist und dafür entsprechende Gelder in den Gemeindehaushalt eingestellt werden. Seit 2012 werden für die Sanierung durchschnittlich 500.000 € vorgesehen, damit die Sportlerinnen und Sportler der Ortsgemeinde und die Gastsportlerinnen und -sportler sich unter menschenwürdigen Bedingungen im Vereinsheim umziehen können und einigermaßen funktionierende Sanitäranlagen vorfinden. Bis heute ist jedoch nichts geschehen. Auch im Haushalt 2017 stehen wieder 500.000 € zur Verfügung und wir fragen uns, ob auch im nächsten Jahr wieder nichts geschieht und wie lange dieses Trauerspiel noch weitergehen soll. Weiterlesen

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Lügengebäude eingestürzt! Haus am Dorfplatz Elsheim soll verkauft werden.

Bevor wir in einem der nächsten Beiträge detailliert auf den gerade zur Einsichtnahme ausgelegten Haushaltsplan 2017 eingehen, möchten wir vorwegnehmen, dass die Gemeindeverwaltung beabsichtigt, die im Frühjahr 2013 gekaufte Immobilie am Dorfplatz in Elsheim in 2017 wieder zu verkaufen und die Einnahme aus dem Verkauf im Gemeindehaushalt eingeplant hat. In mehreren Beiträgen (siehe hier, hier und hier) hatte das Forum über den sinnlosen und dubiosen Kauf der maroden Gaststätte am Dorfplatz berichtet und auf die Verschwendung von Steuergeldern hingewiesen. Jetzt bewahrheitet sich unser damaliger Vorwurf – ein Lügengebäude stürzt zusammen. Weiterlesen

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Es kommt noch doller – Straßenmarkierung in Altenborngasse völlig unsinnnig.

zeiche299Als wir vor wenigen Tagen über die wundersame Schaffung von privaten Stellplätzen auf öffentlichen Straßen berichteten (siehe hier), sind wir selbstverständlich davon ausgegangen, dass es für die 15 Meter langen Zick-Zack-Grenzmarkierung für ein Halte- und Parkverbot (Zeichen 299) in der Altenborngasse einen vernünftigen Grund geben würde. Zwar haben wir nachgewiesen, dass es beim Parken und Halten in diesem Straßenbereich zu keinerlei Verkehrsbehinderungen kommt und es auch nicht gegen Vorschriften der § 12 StVO verstößt, dennoch waren wir der Meinung, dass es doch einen einigermaßen plausiblen dafür Grund geben würde, warum die Gemeindeverwaltung durch die Mitarbeiter des Bauhofs dort eine Markierung vorgenommen hat. „Das kostet“, würde auch in diesem Fall die 1. Beigeordnete Doll sagen. Weiterlesen

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Was ist mit der Sanierung des Vereinsheims? Barth tritt weiterhin auf die Bremse und dreht Däumchen.

Als in der Gemeinderatssitzung am 02.11.2016 ein besorgter Bürger die seit langem versprochene Sanierung des maroden Vereinsheim einforderte und darauf hinwies, dass das Vereinsheim bereits abgängig sei und mit den Arbeiten schnellstmöglich begonnen werden müsse, hätte unser nebenberuflich tätiger Ortsbürgermeister eigentlich vor Scham in den Boden versinken müssen. Aber weit gefehlt. Stattdessen redete er in seiner Antwort wieder mal um den heißen Brei herum und versuchte mit einem Schwall von Allgemeinplätzen und Flachheiten von seinem Versagen abzulenken. Dabei geht es um ein Problem, für das er seit über 6 Jahren mitverantwortlich ist und zu dessen Lösung er seit Beginn seiner Amtszeit aus politisch-taktischen Gründen immer wieder auf die Bremse tritt.
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Barth vollzieht Paradigmenwechsel: Stadecken-Elsheim jetzt endlich „eine Gemeinde.“

weihnachtsschmuckSchluss mit „Doppelgemeinde.“ Nachdem seit der Gebietsreform 1979 und der Zusammenlegung der beiden Dörfer Elsheim und Stadecken ein paar Ewiggestrige und Betonköpfe auch heute noch der vormaligen Eigenständigkeit der beiden Ortsteile nachtrauern und geradezu so tun, als ob es diesseits und jenseits der Selz ethische und kulturelle Unterschiede gäbe und soziale Gräben bestünden, hat der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister die Ärmel hochgekrempelt und diesem Irrglauben und Spuk jetzt endlich ein Ende gesetzt und dabei einen historischen Paradigmenwechsel vollzogen, der demnächst in die Ortsgeschichte eingehen wird. Weiterlesen

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Schluss mit den Privilegien!

zeiche299Wenn Sie von der Kreuznacher Straße kommend in die Altenborngasse einbiegen, finden Sie nach ca. 30 Metern auf der linken Fahrbahnseite eine 15 Meter lange Zick-Zack-Grenzmarkierung für ein Halt- und Parkverbot (Zeichen 299). Gegenüber der Markierung und von der Straße ca. 6 Meter zurückversetzt befinden sich eine Garage und eine Lagerhalle eines örtlichen Weinbauern. Eigentlich kann die Markierung nur dazu gedacht sein, dem gegenüberliegenden Weinbauer eine problemlose Ein- und Ausfahrt zu ermöglichen. Da es sich bei der Altenborngasse jedoch um keine enge, sondern sogar um eine 10 Meter breite Straße handelt, ist die Markierung gemäß § 12 StVO völlig unsinnig und überflüssig. Dem Weinbauern steht für ein problemloses Ein- und Ausfahren seiner Fahrzeuge eine Manövrierfläche zur Verfügung, auf der selbst eine Boing 737 ohne große Probleme gewendet werden könnte. Warum also die Markierung, die schon seit Jahren besteht, angebracht wurde, ist heute erst auf den zweiten Blick erkennbar. Weiterlesen

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Doppelt gemoppelt – doppelt daneben: CDU-Fraktion jetzt mit „Doppelspitze“!

Scheinbar von allen politischen Geistern verlassen hat LiStE, die etwas seltsame „Initiative der CDU“, jetzt beschlossen, nach dem Rücktritt von Dieter Laukhardt mit einer „Doppelspitze“ und zwei Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat aufzutreten. Danach soll das CDU-Mitglied Alexandra Stabel als Fraktionsvorsitzende die CDU-Parteimitglieder vertreten, während das „gremium-erfahrene“ Nicht-CDU-Mitglied Timo Eppelmann, Vorsitzender des Bauern- und Winzervereins und Winzermeister des Weinguts mit dem „SpülService“, als weiterer Fraktionsvorsitzender den „Teil der Fraktion“ vertreten soll, „der 2009 während der Kommunalwahl für die Gemeinderatskandidatur gewonnen werden konnte.“ So etwas Schwachsinniges hat es in Rheinland-Pfalz bisher noch nie gegeben. Weiterlesen

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Forum-Stadecken-Elsheim macht mobil!

smartphoneFür Smartphones, Tablets und andere Mobil-Geräte haben wir jetzt die Web-Präsenz des Forum-Stadecken-Elsheim angepasst und die Darstellung optimiert. Unsere Beiträge und Artikel werden jetzt noch kompakter – noch übersichtlicher – noch lese-freundlicher dargestellt. Damit Sie auch unterwegs und mobil immer bestens erkennen können, was in unserer liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde an interessanten und erwähnenswerten Dingen geschieht. Und davon gibt es ja einige.

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Endlich! Jetzt kommt Bewegung in die Sache: Barth für den Bau einer Rheinbrücke bei Bingen.

goldengateDarauf haben wir lange gewartet. Endlich ist es soweit. Jetzt kommt Bewegung in die Sache. In einem Artikel der AZ Mainz geht der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister aus Stadecken-Elsheim endlich mal wieder ein wichtiges Projekt an. Nachdem es ihm bereits 2015 gelungen war, erfolgreich den bundesweiten Kita-Streik zu beenden (siehe hier und hier), hat er sich jetzt für den Bau einer Rheinbrücke bei Bingen ausgesprochen. Gleichzeitig mit dem Brückenbau fordert er dann noch eine Umgehungsstraße für Elsheim und den Um- und Ausbau einiger wichtiger Autobahn-Teilstrecken. Ob er demnächst auch noch den Frankfurter Flughafen mit ins Spiel bringt und die Verlegung in den Odenwald fordert, wissen wir nicht. Weiterlesen

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Weingut Eppelmann – Trilogie Teil III.

sektglaeserWir wollten eigentlich das Kapitel Eppelmann gerade beenden, sind dann jedoch im Rahmen unserer Recherche über die großzügige Schenkung des Weingutes auf dessen Internetseite gestoßen. Was dort an Angeberei, Größenwahn, Selbstbeweihräucherung, und Überheblichkeit in unausstehlicher Penetranz von sich gegeben wird, hat mit guter Werbung nichts zu tun. Das, was auf dieser Seite an haarsträubendem und hanebüchenem Schwachsinn abgesondert wird, lässt selbst die ausgebufften und abgebrühten Werbe-Profis des Forums fassungslos die Hände über ihren Kopf zusammenschlagen. Wir sind ja selbst aus hartem Werbe-Holz geschnitzt, aber was auf der Webseite dieses Weingutes geschieht, ist eine unglaubliche Verhöhnung aller pflichtbewussten, anständigen und berufstätigen Menschen, die täglich und ohne großen Aufhebens mit Engagement, Fleiß, Können und Sorgfalt ihrer Arbeit nachgehen, ohne darüber ein einziges Wort zu verlieren. Weiterlesen

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Verwirrung über „SpülService“-Spende des Weinguts Eppelmann.

sektglaeserAls wir jetzt im Nachrichtenblatt lesen mussten, dass der Gemeinderat am 10.10.2016 einen einstimmigen Beschluss über die Annahme einer großzügigen „SpülService“-Spende des Weinguts Eppelmann von 38,70 € gefasst hat, haben wir uns erst einmal darüber gewundert. Denn gemäß § 23 der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO) sind, in Abweichung des § 94 der Gemeindeordnung (GemO), Sponsorleistungen, Spenden, Schenkungen und ähnliche Zuwendungen erst nach Überschreitung einer Wertgrenze von 100,00 € („Bagatellgrenze“) vom Gemeinderat zu beschließen und der Aufsichtsbehörde mitzuteilen. Wir haben uns also gefragt, warum der Gemeinderat dennoch über die Annahme dieser, doch relativ bescheidene Schenkung abgestimmt hat.
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Zu den „Informationen aus der letzten Gemeinderatssitzung.“

ampelschildNachdem die Gemeindeverwaltung die Menschen in der Ortsgemeinde mit ihrer unerwarteten Transparenz- und Offenheitsoffensive bereits positiv überrascht hat (siehe hier), setzt sie jetzt auch im Bereich Schnelligkeit und Aktualität neue Maßstäbe. Nur 2 Tage nach der Gemeinderatssitzung am 10.10.16 standen die „Informationen aus der letzten Gemeinderatssitzung“ bereits online im Nachrichtenblatt und wurden öffentlich gemacht. Das ist einfach sensationell! Da gewöhnlich um 12.00 Uhr dienstags Redaktionsschluss für die folgende Donnerstags-Ausgabe ist, bedeutet dies, dass nach der Sitzung am Montag noch lange im Rathaus das Licht gebrannt haben muss und sich unser unermüdlicher Ortsbürgermeister für die Gemeinde wieder einmal die halbe Nacht um die Ohren geschlagen hat. Vorgänger Müller hatte während seiner Dienstzeit für das Protokoll mehrere Wochen und teilweise sogar über 2 Monate gebraucht. Weiterlesen

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Große Überraschungen in der Gemeinderatssitzung am 10.10.16.

sektglaeserEine große Überraschung gab es in der Gemeinderatssitzung am 10.10.16, als die Sitzungsunterlagen für Ratsmitglieder öffentlich ausgelegt und zugänglich gemacht wurden. Die wenigen Besucherinnen und Besucher machten von diesem Angebot regen Gebrauch und konnten sich so über Beschlussvorlagen, Zuwendungsanzeigen (Spenden) sowie Voranfragen für private Bauvorhaben informieren. Es gab keine großen Überraschungen, aber um es ganz offen zu sagen, ein solches Streben nach Transparenz und Offenheit hätten wir von dieser Gemeindeverwaltung nicht erwartet. Dieses Verhalten sollte vorbildhaft für alle Ortsgemeinden der VG sein, ach, was sagen wir, für alle Gemeinden in Deutschland! Weiterlesen

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Seltsame Vorgänge um „Auf der Höll“ – Erhebung eines Infrastrukturbeitrags ohne Gegenleistung?

fragezeichenWir wissen nicht, ob es nach der Änderung der Gemeindeordnung zwingend vorgeschrieben ist, in den Protokollen der Ratssitzungen jetzt auch die im nicht-öffentlichen Teil gefassten Beschlüsse zu veröffentlichen. Sollte dies der Fall sein, hätte man dort und nicht nur im Nachrichtenblatt erfahren können, dass vom Gemeinderat beschlossen wurde, für ein Bauvorhaben, in einem Gebiet, für das es überhaupt noch keinen Bebauungsplan gibt und in dem überhaupt nicht gebaut werden darf, von einem Bauherrn (?) einen „Infrastruktur- und Wertabschöpfungsbeitrag“ in Höhe von € 42.000 zu erheben. Aus dem Beschluss geht mit keinem Wort hervor, warum und für welche Gegenleistung dieser Beitrag erhoben werden soll. Allerdings und gleichzeitig wurde vom Gemeinderat eine „neue Zuwegung“ zum Friedhof Stadecken beschlossen. Sollte es da einen Zusammenhang geben?  Weiterlesen

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SPD aus Dornröschenschlaf erwacht? – Erste Ansätze für eine verantwortungsvolle Gemeinderatspolitik erkennbar.

spd_logoWir möchten uns nicht schon wieder über den „politischen Jahreshöhepunkt“ der Stadecken-Elsheimer SPD, dem „Kartoffelfest – Viele verschiedene Kartofellleckereien zu familienfreundlichen Preisen“, amüsieren, aber wenn diese Partei schon einmal etwas annähernd Politisches von sich gibt, sollte dies doch nicht im Verborgenen bleiben. Denn während im September-„Einblick“ das SPD-Mitglied Werner Nauert unter dem Titel „Was bewegt die Menschen in unserem Ort?“ mit seichtem Gesülze seinen wirren „Gedanken“ freien Lauf lässt, lässt in derselben Postille der SPD-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat zum Thema Bau einer neuen Sporthalle und anderer Projekte eine Haltung erkennen, die bereits seit langem vom Forum Stadecken-Elsheim vertreten und gefordert wird. Weiterlesen

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Besorgnis in der Ortsgemeinde: SPD deckt subversiv tätige Organisation auf!

spd_logoEine sensationelle und geradezu besorgniserregende Entdeckung hat jetzt der Vorsitzende der SPD, Werner Nauert, gemacht. Unter der Überschrift „Was bewegt die Menschen in unserem Ort“ und dem Sub-Titel „Gedanken von Werner Nauert“ lässt er seinen Gedanken in der SPD-Hauspostille „EinBlick“ freien Lauf und berichtet von anonymen „Menschen“, die in unsere Gemeinde „Keile eintreiben und Schneisen (…) schlagen“ und „nicht einmal ansatzweise den Eindruck vermitteln, sich in das Gesamtgefüge einbringen zu wollen“. Diese „Menschen“, so Nauert in seinen Enthüllungen, spielen sich als „pseudomoralische Kraft“ auf und verbreiten im Internet „subtiles Gedankengut“, dem er sich „erfolgreich verweigert“ und zu dessen Lesen ihn „niemand verpflichten kann.“ Weiterlesen

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Tipps für die Sportredaktion von LiStE, der seltsamen „Initiative der CDU Stadecken-Elsheim.“

fussballNachdem wir wieder einmal auf der Webseite von LiStE, der seltsamen „Initiative der CDU Stadecken-Elsheim“, waren und vergeblich nach neuen, politischen Themen und Inhalten Ausschau gehalten haben, sind wir einfach mal unter „Aktuelles“ auf „Bundesliga: Ergebnisse und Tabelle“ gegangen, um uns gleich zu Anbeginn der neuen Saison über die Ergebnisse des Spieltags zu informieren. Zu unserer großen Überraschung mussten wir dann feststellen, dass neben den Ergebnissen und der Tabelle eine Dia-Show läuft, bei der uns auf dem ersten Bild ein grimmiger Herr mit weißer Perücke entgegenblickt und wir erst einmal dachten, dass die 4. Jahreszeit schon angebrochen wäre. Weiterlesen

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Zur Gemeinderatssitzung am 12.09.2016.

Das Erfreuliche gleich vorweg: Während es bei Ex-Ortsbürgermeister Müller Wochen und sogar Monate gedauert hat, bis Informationen über eine Gemeinderatssitzung im Nachrichtenblatt veröffentlicht wurden, geschieht dies heute in der Regel bereits nach ein oder zwei Wochen, obwohl es dann immer noch eine Ewigkeit dauert, bis das Protokoll der Sitzung auf der Website der Gemeinde erscheint. So ist auch dieses Mal von der Sitzung auf der Website noch nichts zu finden, obwohl es im Nachrichtenblatt groß angekündigt wurde. Somit fehlt auch das avisierte Protokoll der 1. Sitzung des Arbeitskreises „Kerb“, in dem sich als Anhang die „gesammelten Ideen“ des Gremiums befinden sollen. (Protokoll wurde am 22.09. eingestellt, „gesammelte Ideen“ fehlen noch) Weiterlesen

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Wasser Marsch! – Drei Ortsgemeinden vor dem Verdursten gerettet.

sicherheitsjackeWas in der ganzen Welt als völlig normal, als gang und gäbe gilt und auch keinen Menschen mehr hinter dem Ofen hervorlockt, wird in Stadecken-Elsheim mittlerweile bedenken- und maßlos von den politischen Schaumschlägern gehyped und zu einem öffentlichen Großereignis aufgeblasen. Mit dabei immer die AZ Mainz, die dem Affen gerne noch Zucker gibt (siehe hier). Dabei ist nichts anderes passiert, als dass ein Rohr verlegt und eine über 70 Jahre alte und in ihrer Kapazität nicht mehr ausreichende Wasserleitung ersetzt wurde. Das war schon alles! Weiterlesen

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Unsinn! Blödsinn! Schwachsinn! – Geschwafel über den Gemeindehaushalt.

schuldenMittlerweile wissen wir nicht mehr, ob es Dummheit oder Dreistigkeit ist, mit der der nebenberuflich tätige Ortsbürgermeister über den 1. Nachtragshaushalt 2016 redet und versucht, die vorgesehene Kreditaufnahme zu kaschieren und vom Bruch seines Wahlversprechens abzulenken. Wenn man sich einmal die stümperhafte und wirre Haushaltsplanung 2016 vor Augen hält, hat man beinahe den Eindruck, dass er die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde für dumm verkaufen und ihnen einen Bären aufbinden möchte.  Weiterlesen

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Dubioser Ersatz des Verdienstausfalls für Ortsbürgermeister Barth – Gemeinderatsbeschluss rechtswidrig.

Nach § 18, Absatz 4, hat jeder, der ein Ehrenamt oder eine ehrenamtliche Tätigkeit ausübt, Anspruch auf Ersatz seiner notwendigen baren Auslagen und seines Verdienstausfalls. Diese Regelung gilt auch für das Amt eines Ortsbürgermeisters. Voraussetzung für den Ersatz des Verdienstausfalls ist jedoch der glaubhafte Nachweis, dass der Zeitpunkt der Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit in Kollision mit dem Zeitpunkt der beruflichen Tätigkeit stand, der Zeitpunkt der ehrenamtlichen Tätigkeit nicht verschoben werden und deshalb die berufliche Tätigkeit nicht wahrgenommen werden konnte, sodass dem ehrenamtlich Tätigen dadurch ein Verdienstausfall entstand. Dieser Nachweis ist von Ortsbürgermeister Barth nicht erbracht und vom Gemeinderat nicht geprüft worden. Weiterlesen

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Wildparken im „Hinter Woog“ – Respekt- und rücksichtslos.
parkplatz

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Richtigstellung zum Beitrag „Zum Entwurf 1. Nachtragshaushalt 2016“

Ein aufmerksamer Leser unserer Beiträge hat jetzt das Forum darauf hingewiesen, dass man in der Küche der Burgscheune nicht kochen kann. Dieser Hinweis ist richtig: Die Küche in der Burgscheune ist ausschließlich zur Unterstützung eines Caterings oder für die Zubereitung kleinerer Gerichte oder Kaffeetafeln vorgesehen. Insofern bietet die neue Küche im Amtshaus auch die Möglichkeit, Veranstaltungen in der Burgscheune vor Ort zu bekochen.

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Zum Entwurf 1. Nachtragshaushalt 2016.

Seit dem 25.08.2016 liegt der Entwurf zum 1. Nachtragshaushalt 2016 bei der VG und im Internet für 14 Tage zur Einsichtnahme aus. Wie schon in unserem Beitrag „Wirres aus dem Rathaus“ angedeutet, gibt es im Vergleich zum bereits verabschiedeten Haushalt 2016 einzelne Änderungen, die missverständlich und für die Bürgerinnen und Bürger nur schwer nachvollziehbar sind. Unverständlich ist auch, dass über den Entwurf bereits am kommenden Mittwoch in der Hauptausschusssitzung beraten werden soll, ohne dass, wie vorgeschrieben, die Stellungnahmen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger vorliegen – Eine mehr als seltsame Vorgehensweise. Dieser Besprechungspunkt sollte besser von der Agenda genommen werden. Weiterlesen

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Wirres aus dem Rathaus: Barth informiert über Kredite und finanzielle Polster.

Es ist sicherlich für einen als Ortsbürgermeister tätigen Lehrer für Spanisch und Französisch nicht leicht, sich in die doch sehr komplizierte Problematik eines Gemeindehaushalts und der Doppik einzuarbeiten und beides zu verstehen. Dafür gibt es dann in der VG-Verwaltung Fachleute, die das gelernt haben und den Haushalt für die Ortsgemeinden erstellen. Wenn man jedoch als Ortsbürgermeisters nicht die geringste Ahnung von dieser Materie hat, dann sollte man die Finger davon lassen und nicht öffentlich darüber reden.
Offensichtlich fällt das dem „überforderten“ Ortsbürgermeister schwer, denn zur Verblüffung aller überrascht er jetzt auch mit spektakulären und sensationellen  kredit- und finanzwissenschaftlichen „Erkenntnissen.“ Weiterlesen

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Gemeindeordnung geändert: Für mehr Transparenz und direkt-demokratische Beteiligung.

paragraf Seit dem 1. Juli dieses Jahres ist in Rheinland-Pfalz die geänderte Gemeindeordnung in Kraft, die mehr Transparenz in der Kommunalpolitik mit sich bringt und den Bürgerinnen und Bürgern eine direktere und intensivere Beteiligung am politischen Geschehen ermöglicht. Neben der Verringerung von Hürden für Einwohneranträge, Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sind jetzt alle Rats- und Ausschusssitzungen des Gemeinderates grundsätzlich öffentlich. Nur wenn die Gefahr besteht, dass durch öffentliche Beratung eines Tagesordnungspunktes das Gemeinwohl gefährdet ist oder schutzwürdige Interessen Einzelner verletzt werden könnten, darf noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit getagt werden. Die Möglichkeit, Themen aus anderen Gründen hinter verschlossenen Türen zu besprechen, entfällt. Weiterlesen

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Gemeindekasse mit 2.3 Mio. € im Minus – Kein Geld mehr für neue Sporthalle.

sporthalleAuch wenn aus 2015 noch ein kleiner Haushaltsüberschuss vorhanden sein sollte, es besteht kein Zweifel daran, dass die Gemeindekasse leer ist und für 2016 ein gewaltiges Defizit erwartet wird. Vorgesehen ist im Haushalt 2016 aktuell eine Kreditaufnahme von unglaublichen 2,3 Mio. Euro. Angesichts einer solch desolaten Finanzsituation fragt man sich verblüfft, warum im Gemeinderat trotz dieser Schieflage noch eine Arbeitsgruppe „Vereinsheim & Sporthalle“ eingerichtet wurde, die „Standort, Bedarf, Größe und Kosten“ ermitteln und den Bau einer neuen Sporthalle prüfen soll. Wir sind deshalb auch überhaupt nicht gespannt, was rauskommt. Denn es ist schlicht und einfach kein Geld da. Den Spaß kann man sich schenken. Weiterlesen

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Falsches Amtsverständnis: Wirtschaftsförderung a la Barth.

weinglasMan muss sich mittlerweile ernsthaft fragen, ob Ortsbürgermeister Barth die Aufgaben des Amtes überhaupt so richtig verstanden hat. Da lässt er sich unter äußerst dubiosen Umständen zu 25 Prozent und auf Kosten der Gemeinde von seiner beruflichen Tätigkeit als Lehrer freistellen -angeblich, um mehr Zeit für die Gemeinde zu haben- doch stattdessen tummelt er sich auf Verkaufsveranstaltung seiner Winzer-Freunde und versucht dort den Eindruck zu erwecken, als ob er an solchen Anlässen in Ausübung seines Amtes teilnehmen würde. Weiterlesen

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Bürgermeister Spiegler tritt 2018 wieder an – Gut für die VG.

Als am 24.01.2010 das CDU-Mitglied und Lehrer Barth an der Wahl zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm teilnahm und gegen den amtierenden Amtsinhaber Spiegler antrat, haben viele Menschen in der VG darüber den Kopf geschüttelt und sich ungläubig gefragt, welche Beweggründe den Herausforderer zu seiner Bewerbung bewogen haben könnten. Nun erlaubt es unser freiheitlich-demokratisches Gesellschaftssystem, dass, mit wenigen Einschränkungen, sich jeder und ohne den Nachweis einer Qualifikation um ein politisches Amt oder eine Funktion in einer Verwaltung bewerben kann. Es steht auch außer Zweifel, dass die Arbeit eines Lehrers mit sehr viel Stress verbunden ist und man könnte verstehen, dass sich jemand mit dieser Belastung überfordert fühlt und nach einer anderen beruflichen Tätigkeit Ausschau hält. Das dies jedoch jemand tut, dem für das Amt eines hauptberuflich tätigen Bürgermeisters einer VG jedwede verwaltungstechnische Kompetenz fehlt und der noch nicht einmal die minimalsten, spezifischen Voraussetzungen für die Ausübung eines solchen Amtes mit sich bringt, hat dennoch zu großer Verwunderung geführt. Weiterlesen

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Richtigstellung zum Artikel „Sommermärchen zur Ferienzeit: Jubilare, Barth und das Meldegesetz.“

In dem von uns am 29.07.2016 veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Sommermärchen zur Ferienzeit: Jubilare, Barth und das Meldegesetz.“ ist dem Forum ein Fehler unterlaufen, auf den uns jetzt ein aufmerksamer und freundlicher Leser des Forums hingewiesen hat: Weiterlesen

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Ortsbürgermeister Barth an vorderster Stelle im Vereinsheim-Bremserhäuschen.

Wenn am 28. August die Sommerferien zu Ende gehen, warten die Menschen in der Ortsgemeinde sicherlich mit Spannung darauf, ob, wie versprochen, von der Verwaltung ein Sanierungsplan für das marode Vereinsheim vorgelegt wird. „In den Sommerferien müsse der Sanierungsplan fertig sein, damit die Kosten im Nachtragshaushalt ausgewiesen werden könnten“, so der „überforderte“ Ortsbürgermeister in einem Artikel der AZ-Mainz vom 10.06.16. Und in der Gemeinderatssitzung am 20.06.16 verkündete Barth vollmundig, dass diese Maßnahme nun nach fünf Jahren der Diskussion endlich ins Rollen kommt.“ Doch was kann man angesichts des mehr als peinlichen Vorhabens, eine neue Sporthalle ausgerechnet und gegen alle Widerstände auf der Schulwiese zu bauen, von solchen Versprechungen eigentlich noch halten.
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Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr mit dem Kürzel Ha.St.,

im Nachrichtenblatt Nr. 30 haben wir mit großem Interesse Ihren Bericht über „Wilgefortis – die starke Frau“ und eine „ausgesprochen merkwürdigen Plastik“ gelesen. In dem spannenden und interessanten Artikel erläutern Sie, dass diese Plastik „Ausdruck des sogenannten Wilgefortiskultes [ist], der erst 1974 von der kath. Kirche als offiziell erloschen bekundet wurde.“

So weit, so gut. Aber hätten Sie nicht auch ein bisschen detaillierter darlegen können, warum, und mit Verlaub, dieser ganze Humbug von der kath. Kirche erst 1974 als beendet erklärt wurde? Und was sollen wir unter als „erloschen bekundet“ verstehen? Hatte die kath. Kirche 1974 und nach über 16-Hundert Jahren endlich eingesehen, diesen Schwachsinn ihren Mitgliedern nicht mehr zumuten zu können? Und sollte es im letzten Satz Ihres Artikels anstatt „Region nicht besser „Religion“ heißen und wegen der historischen Wahrheit der Bezug zum 200-jährigen Rheinhessenjubiläum nicht ganz entfallen?

Wir bitten wir um baldige Aufklärung und erwarten, dass demnächst der Fall und die „Erlöschung“ weiterer Kulte und Dogmen der kath. Kirche von Ihnen spannend und detailliert kommentiert werden.

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Schwere Vorwürfe gegen Ortsbürgermeister Barth und ein weiteres Gemeinderatsmitglied.

2.mountainbikestreckeAm 23.02.2016 hatten wir darüber berichtet, dass links neben dem von der Fasanenstraße abbiegenden Wirtschaftsweg zur Saubach hin auf einem Gemeindegrundstück ein hoch aufgetürmter Erdaushub liegt, der auf den ersten Blick wie eine wilde Müllkippe aussieht (siehe hier). Im Zusammenhang mit diesem Erdaushub wurde gegen Ortsbürgermeister Barth und ein weiteres Mitglied des Gemeinderats (Name der Red. bekannt) der Verdacht auf Amtsmissbrauch in Verbindung mit Vorteilsnahme erhoben. Beide, so der Vorwurf, hätten einer ihnen nahestehenden Person/Familie (Namen der Redaktion bekannt) durch die Erlaubnis zur Deponierung einen geldwerten Vorteil eingeräumt, der anderen verwehrt wurde.

Die Mitteilung an das Forum erscheint glaubhaft, ist jedoch anonym und nur mit „Bürger von Stadecken-Elsheim“ unterzeichnet. Wir werden deshalb den Vorgang nicht weiter verfolgen, möchten aber dem beschuldigten Ortsbürgermeister und dem Gemeinderatsmitglied mit diesem Beitrag die Möglichkeit geben, die Angelegenheit richtig zu stellen und den Verdacht auszuräumen.

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Nichts als heiße Luft – Das Phantom der Umgehungsstraße.

umgehungsstrassen Wenn jetzt die Bürgerinitiative Umgehungsstraßen Stadecken-Elsheim e.V. reaktiviert wurde und sich für den Bau der Umgehungsstraßen einsetzt (siehe hier), dann ist dieses Engagement ausgesprochen lobenswert und verdient Respekt. Wenn sich jedoch die lokalen und kommunalen Berufs- und Freizeitpolitiker wieder auf den fahrenden Zug schwingen und bei Veranstaltungen der Bürgerinitiative oder sonstigen Gelegenheiten die altbekannten Phrasen und Flachheiten dreschen, dann ist dies nicht nur peinlich, sondern mittlerweile auch unerträglich. Weiterlesen

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Keine dritte allgemeinärztliche Praxis in Stadecken-Elsheim – Aber wo ist die zweite?

aeskulapIISolange  die Kassenärztliche Vereinigung (KV) alleine darüber entscheidet, wieviel Kassenärzte sich in dem von ihr festgelegten Bedarfsgebiet niederlassen dürfen, haben Städte und Gemeinden bei der Ansiedlung von Ärzten keinen oder nur einen indirekten Einfluss auf die Niederlassungsgenehmigung. Über Art und Anzahl der niedergelassenen Kassenärzte entscheidet allein die KV. Umso verwunderlicher ist es, dass sich seit dem Wegzug von Frau Dr. Geiß die beiden Ortsbürgermeister immer so gewaltig aufgeblasen und versucht haben, bei den Bürgerinnen und Bürgern den Eindruck zu erwecken, dass für die Nachfolge bereits alles in trockenen Tüchern sei und der Eröffnung einer zweiten allgemeinärztlichen Praxis in Stadecken-Elsheim nichts mehr im Weg stände. Weiterlesen

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Seltsames Amts- und Politikverständnis – Mitglieder des Gemeinderats und der Parteien wollen nichts mehr mit Bürgerinnen und Bürger zu tun haben.

haengematteDer große Zuspruch für das ehrenamtliche Engagement unserer Bürgerinitiative hat uns jetzt dazu veranlasst, die Mitglieder des Gemeinderats und der politischen Parteien exklusiv und per Email über die Beiträge im Forum Stadecken-Elsheim zu informieren. Ziel ist es, diese Damen und Herren bei Ihrer ehrenamtlichen und politischen Tätigkeit zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, Ansichten, Meinungen und Kritik der Bürgerinnen und Bürger kennenzulernen und sich ein aufschlussreiches und unverfälschtes Bild über die Geschehnisse „in unserer lebens- und liebenswerten Gemeinde“ zu machen. Wir halten das für eine gute und äußerst lobenswerte Idee. Weiterlesen

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Ergänzung zum Beitrag „Unter den Wipfeln herrscht Unruh.‘ – Bäume wachsen nicht in den Himmel.“

Das Forum ist heute darauf hingewiesen worden, dass, entgegen unserer Behauptung, die beiden Gemeindefriedhöfe nicht wie „geleckt“ aussehen, sondern sich zumindest der Elsheimer Friedhof in einem ungepflegten und verschmutzten Zustand befindet.
Wir haben diese Aussage nicht überprüft, gehen jedoch davon aus, dass sie der Wahrheit entspricht und nehmen deshalb den von uns angestellten Vergleich mit dem unterlassenen Baumrückschnitt zurück. Wir haben wegen des relativ hohen Anteils der Friedhofsausgaben im Gemeindehaushalt fälschlicherweise angenommen, dass sich der Elsheimer Friedhof in einem ordentlichen Zustand befindet. Das ist scheinbar nicht der Fall. Offensichtlich kommt die Gemeindeverwaltung auch bei der Pflege des Elsheimer Friedhofs Ihren Verpflichtungen nicht nach, sondern gibt die Gelder für die Pflege lieber für Prestige-Objekte wie Trauerhallen, Glockentürme und aufwendig gestaltete Urnenwände aus.

Das Forum wurde außerdem darauf hingewiesen, dass die Pflege des Elsheimer Friedhofs nicht durch die Mitarbeiter des Bauhofs, sondern durch die Firma Pflanzenverkauf Münch GmbH vorgenommen wird. Ob ein Verschulden dieses Unternehmens vorliegt, können wir nicht beurteilen.

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Unter den Wipfeln herrscht Unruh‘ – Bäume wachsen nicht in den Himmel.

kettensaegeGroß aufgeplustert hat sich vor einiger Zeit wieder einmal „Grünheckenschnitt-Experte“ Barth, als er die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde aufforderte, Bewuchs an den Grundstücksgrenzen so zu beschneiden, dass er nicht störend in den öffentlichen Bereich hineinragt. Dagegen wäre eigentlich nichts einzuwenden, wenn im Gegenzug auch die Gemeindeverwaltung ihrer Verpflichtung nachkäme und die mittlerweile weit in die privaten Grundstücke hineinragenden Baumkronen der Gemeindebäume ihrerseits zurückzuschneiden würde. Weiterlesen

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„La Dolce Vita“ in der Rheinhessischen Toscana.

haengematteVielleicht ist auch Ihnen schon aufgefallen, dass das Forum bereits mehrfach über die vielen Schließungen der Gemeindeverwaltung und den häufigen Ausfall der Sprechstunde des Ortsbürgermeisters berichtet hat. „Sommerpause“ heißt es gerade wieder, die Gemeindeverwaltung ist demnächst für über 3 Wochen geschlossen. Nun sind der Ausfall einer Sprechstunde oder eine geschlossene Gemeindeverwaltung eigentlich nicht besonders erwähnenswert. Wenn jedoch, wie beim aktuellen Mandatsträger, die Sprechstunden so häufig nicht stattfinden und die Menschen so oft vor verschlossenen Rathaustüren stehen, dann darf man sich schon fragen, ob Barth seine Aufgabe als Ortsbürgermeister nicht ernst genug nimmt und er in der Rheinhessischen Toscana zu sehr dem „Dolce Vita“ frönt. Denn feiern, denkt man an seinem Hype um die rheinhessische Weinkönigin, tut er ja ganz gerne. Weiterlesen

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Über Geschmack kann man streiten – Nicht aber über die Erhaltungs- und Gestaltungssatzung.

muelltonneIIWenn man sich einmal die Erhaltungs- und Gestaltungssatzung der Gemeinde für die beiden Ortskerne durchliest, so findet man dort unter § 13 Folgendes: „Das Erscheinungsbild unbebauter Grundstücksflächen darf durch wahllos abgestellte bzw. von der Straße aus einsehbare Mülltonnenstandplätze nicht negativ beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sind Müll- und andere Wertstoffsammelbehälter so zu platzieren, dass sie zum Straßenraum optisch nicht in Erscheinung treten.“ Das ist eindeutig. Offensichtlich gilt diese Vorschrift jedoch nicht für den Rest der Ortsgemeinde und jeder kann seine Mülltonnen gerade dort hinstellen, wo er will. Weiterlesen

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Den Bock zum Gärtner gemacht: Ex-Ortsbürgermeister Müller für Feststellung und Ausweitung von Freiflächen.

Wir hätten beinahe unseren Augen nicht getraut, als wir jetzt in der AZ Mainz unter der Überschrift CDU will die Natur stärker schützen lesen mussten, dass ein im Verbandsgemeinderat tätiges CDU-Trio sich jetzt dafür einsetzt, „Naturschutz, Landschaftspflege und Erholungsvorsorge mehr in den Mittelpunkt der politischen Diskussion zu rücken und damit den unbebauten Freiräumen im Innen- und Außenbereich einen höheren Stellenwert bei allen Entscheidungen zu geben.“ Unterstrichen wird dieser Witz noch durch die abgedroschene und kaum noch zu ertragende Phrase, „Wir wollen und müssen das diskutieren.“ Mitglied dieses Trio-Naturale ist überraschenderweise auch Ex-Ortsbürgermeister Hermann Müller, der sich offenbar einer gründlichen Gehirnwäsche unterzogen hat. Weiterlesen

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Licht am Ende des Tunnels? – Gemeinderat aus Tiefschlaf erwacht.

schulwieseVIINachdem die VG als Schulträger und die Schulgemeinschaft dem „überforderten“ Ortsbürgermeister seine Grenzen aufgezeigt und die wirre Idee vom Bau einer Sporthalle auf der Schulwiese abgelehnt haben, scheint jetzt endlich auch der Gemeinderat aus seinem Tiefschlaf erwacht zu sein und nimmt Stellung. Während wir sonst nie so recht wussten, über welchem Schwach- und Unsinn wir nach einer Gemeinderatssitzung zuerst berichten sollten, scheint das nach der Ratssitzung am 20.06.16 etwas anders. Denn der Gemeinderat präsentiert sich plötzlich als ein Gremium, das die Gemeindeordnung kennt und sich seiner Aufgaben und Verantwortung bewusst ist. Das ist doch was. Weiterlesen

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Unberührte Naturlandschaft – Mitten in der Ortsgemeinde.

Es müssen ja nicht immer sorgsam gepflegte Ziergärten oder kunstvoll gestaltete Parkanlagen sein, um sich am Wunder und an der Pracht der Natur zu erfreuen. Oftmals reicht schon ein kleines Fleckchen Erde, das scheinbar noch nie mit Menschenhand in Berührung gekommen ist und auf dem man der Natur einfach mal freien Lauf gelassen hat. Ein solch naturbelassenes Fleckchen Erde, auf dem sich Flora und Fauna wieder zurückholt haben, was der Mensch ihnen einst entrissen hat, befindet sich westlich neben der L 428, gegenüber dem „Acht-Morgen-Mehrgenerationen-Zentrum“ und schmiegt sich harmonisch an das leicht ansteigende Gemeinbedarfsgebiet „Auf dem Knichel“ an.
Natürlich ist heutzutage auch unberührte Natur nicht mehr umsonst zu haben. Die Gemeindeverwaltung hat deshalb in den vergangenen 3 Jahren keine Kosten und Mühen gescheut und insgesamt ca. 30.000,00 Euro für dieses naturbelassene Kleinod aufgewendet, das früher einmal als Dirtbike-Anlage gedient hat. Doch werfen Sie selbst einen Blick auf die unberührte und liebliche Naturlandschaft mitten in unserer „liebens- und lebenswerten Ortsgemeinde.“  Weiterlesen

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Offener Brief an Heiko Horst, Gemeinderat Freie Wählergruppe Stadecken-Elsheim.

schulwieseVIISehr geehrter Herr Horst,

mit Empörung haben wir auf Ihrem Blog „Heikos Gedankenüber Ihren unredlichen Versuch gelesen, die Aussagen von Ortsbürgermeister Barth zum Bau einer Sporthalle auf der Wiese der Grundschule zu verdrehen und so auszulegen, als hätten wegen ihrer ablehnenden Haltung die „Eltern, Kinder und die Lehrerschaft sich mehrheitlich gegen eine Verbesserung der Möglichkeiten im Schulsport ausgesprochen“. Mit Verlaub, Herr Horst, Sie scheinen nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben! Weiterlesen

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Barth treibt neue Sau durchs Dorf!

schweinNachdem die wirre Idee mit der Schulwiese endlich von Tisch ist, treibt der „überforderte“ Ortsbürgermeister schon wieder eine neue Sau durchs Dorf. In dem Artikel der AZ vom 10.06.16 „fordert“ er, „zügig Alternativen zu bestimmen, „um die weiteren baulichen Perspektiven einer Dreifeldhalle mit Blick auf die Sanierung des maroden Vereinsheims festzuzurren.“ Abgesehen davon, dass er wieder mal etwas „fordert“, für das er selbst verantwortlich ist, spricht er unter dem Vorwand der Suche nach einem Alternativstandort bereits vom Bau einer 3-Feld-Sporthalle, obwohl es dafür weder eine Bedarfsanalyse noch einen Gemeinderatsbeschluss gibt. Es sind immer wieder diese kleinen Tricksereien und unredlichen Spielchen, die viele Menschen dem Hobby-Politiker Barth mittlerweile übelnehmen. Weiterlesen

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„Gemeindebedienstete“ von Stadecken-Elsheim machen Betriebsausflug nach Stadecken-Elsheim.

louvreWir wissen nicht, was Ihnen dazu einfällt, aber wenn wir das Wort „Bedienstete“ hören, denken wir sofort an Diener, Faktotum, Hausangestellte, Haushälterin, Dienstboten, Domestiken und Lakaien. Diese Synonyme finden sich alle im Duden, obgleich auch „im öffentlichen Dienst arbeitende Personen“ erwähnt werden. Deshalb kann man, obwohl es etwas altmodisch klingt, die Bezeichnung „Bedienstete“ getrost auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Stadecken-Elsheim verwenden, die laut einem Bericht auf der Webseite der Gemeinde Stadecken-Elsheim einen „gelungenen“ Betriebsausflug gemacht haben – und zwar, Sie werden es kaum glauben, nach Stadecken-Elsheim. Weiterlesen

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„Forderungen zu stellen, ist der einfachste Weg, Forderungen auszuweichen.“

Mittlerweile und nach nicht einmal zwei Jahren nimmt der Amtsstil von Barth immer seltsamere Züge an und man muss sich fragen, ob er seine Aufgaben als ehrenamtlich tätiger Ortsbürgermeister überhaupt versteht und seine Entscheidungskompetenz richtig einschätzt. Immer öfter stellt Barth jetzt bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten sogenannte „Forderungen“ auf und „fordert“ unentwegt Dinge, die er eigentlich bei sich selbst einfordern müsste. Mit dieser Methode versucht er offensichtlich, den Eindruck von Engagement, Willensstärke und Durchsetzungskraft zu erwecken, um damit von seiner grottenschlechten Amtsführung und den katastrophalen Leistungen während seiner bisherigen Amtszeit abzulenken. Weiterlesen

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Wir waren dann mal weg – Die SPD nach der Pilgerreise.

Wenn der SPD-Ortsverein heute von seiner Wallfahrt zur 3-Feld-Sporthalle aus Nieder-Olm zurückkehrt, hoffen und gehen wir davon, dass die Teilnehmer geläutert, gereinigt und erleuchtet heimkehren. Dafür sollten schon die Herren Schick und Spiegler gesorgt haben, durch die die Delegation begrüßt wurde und die die Pilgerreisenden ausführlich und kompetent über das erst kürzlich erstellte Sporthallen-Prunkstück informierten. Insbesondere hoffen wir, dass den teilnehmenenden Damen und Herren der Wallfahrt die Dimension der Halle aufgefallen ist und sie sich darüber Gedanken machen, ob a) Stadecken-Elsheim überhaupt eine neue Sporthalle braucht und es b) eines solchen Klotzes bedarf, für den es mit seinen imposanten Ausmaßen von 27 Metern Breite und 45 Metern Länge aktuell in der Ortsgemeinde eigentlich überhaupt keinen Platz gibt. Weiterlesen

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Die Auferstehung gelingt.“

Es ist ja für einen Lokalberichterstatter der Allgemeinen Zeitung nicht leicht, zu einem Artikel über eine langweilige Gemeinderatssitzung, einen entlaufenden Hund oder einen harmlosen Verkehrsunfall immer eine aufregende und reißerische Überschrift zu finden. Wenn man jedoch einen Bericht über das Wein- & Sektvergnügen der örtlichen Weinbauern am vergangenen Samstag mit dem dogmaverbreitenden Titel „Die Auferstehung gelingt“ überschreibt, dann muss sich die Verfasserin des Berichts doch fragen lassen, ob sie sich während ihrer Recherche nicht zu stark mit Wein & Sekt vergnügt hat. Gut, Ostern und Christi Himmelfahrt sind ja noch nicht so lange her. Aber auch der gläubigste Katholik kann sich doch nicht über Wochen hinweg in einem solchen Auferstehungstaumel befinden, wie öffensichtlich Frau Gisela Zurmühlen. In unserer Redaktion werden solche Ausrutscher mit einem dicken und schmerzhaften Honorarabzug bestraft.

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Kein Grund zum Jubeln – „Schulstandort für Dreifeldhalle ist vom Tisch“

schulwieseVIINein, es gibt keinen Grund zum Jubeln, geschweige denn zum Nachtreten. Es ist nichts Außergewöhnliches passiert. Ortsbürgermeister Barth hat sich mit seiner Absicht, eine Sporthalle auf die Wiese der Grundschule zu bauen, nicht durchsetzen können und seine Pläne aufgegeben. Gut, dass er sich jetzt dafür feiert, dass, seinem Wunsch entsprechend, die Entscheidung noch vor den Sommerferien gefallen ist, darüber sehen wir großzügig hinweg. Es ist nicht unsere Absicht, nachzutreten. Aber das Problem ist damit noch lange nicht vom Tisch. Weiterlesen

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Kein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz – Adressdaten rechtmäßig erworben.

Im Zusammenhang  mit der skandalösen Wahl- und Werbeveranstaltung der Jungen Union vor den Landtagswahlen 2015 (siehe hier), hatten wir uns unserem Beitrag nicht ausgeschlossen, dass die Adressdaten für die Einladungen aus einer dubiosen Quelle stammen könnten oder dass es bei der Generierung der Adressen gar zu Verstößen gegen das Datenschutzgesetz gekommen ist. Nach Anfrage hat uns das Büro des Landeswahlleiters auf den § 50 Abs. 1 des Bundesmeldegesetzes hingewiesen, in dem Folgendes aufgeführt ist: Weiterlesen

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Fakten auf den Tisch! – Keine Vernebelungstaktik! – Kein Geschwafel!

schulwieseVIIVergessen Sie für einen Moment mal das wirre Gerede des „überforderten“ Ortsbürgermeisters und lassen Sie uns die Diskussion auf eine sachliche Ebene zurückführen. Wenn eine Gemeindeverwaltung seit mehr als 5 Jahren über den Bau einer neuen Sporthalle nachdenkt, dann muss man eigentlich davon ausgehen, dass die Notwendigkeit für so ein öffentliches Bauvorhaben geprüft und eine fundierte Bedarfsanalyse erstellt wurde. Die Entscheidung für eine solch hohe Gemeindeausgabe wird ja nicht bei einem geselligen Beisammensein in einer gemütlichen Weinstube oder aus einer bierseligen Laune heraus beschlossen. Weiterlesen

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Na endlich! VG-Bürgermeister Spiegler spricht Klartext! Kein Geld für neue Sporthalle. Forderung „geradezu absurd“!

schulwieseVIIEs hat nicht lange gedauert, da hat VG-Bürgermeister Spiegler auf das wirre Interview des „überforderten“ Ortsbürgermeisters Barth zum Bau einer neuen Sporthalle reagiert. Nur 3 Tage später und nachdem das Forum Barth ob seiner dreisten Forderung an die VG vermutet hat, dass Barth mittlerweile den Verstand verloren hat und nicht mehr ganz bei Trost sei, hat der Bürgermeister der Verbandsgemeinde jetzt noch einmal jede Beteiligung an der Finanzierung einer neuen Sporthalle für Stadecken-Elsheim abgelehnt (siehe hier). Und das in einem Stil und mit einer Deutlichkeit, die Barth und seinen Strippenziehern wie eine schallende Ohrfeige vorgekommen sein muss. Weiterlesen

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